Lesespaß in Spanisch

Hallo Ihr Lieben, da ist Euer Buchstabenspiel wieder. Was habt Ihr am Wochenende gemacht? Habt Ihr etwas Besonderes unternommen? Oder seid Ihr zu hause geblieben und habt gelesen? Euer Buchstabenspiel war schön zu hause, im Warmen und hat gelesen. Es war eine Geschichte von dem Autor DS.Felix, sie ist in Spanisch geschrieben und heißt: Marietta en la pastelería. Das ist ein entzückendes zweisprachiges Buch aus der Reihe Mariechen und die Süßigkeiten, das im Friedrich-Maerker-Verlag erschienen ist. In der Geschichte bäckt Marie eine Geburtstagstorte für ihre Mama und macht die Bekanntschaft einer Konditorei.

Dieses Buch ist als zweisprachige Ausgabe in den Sprachkombinationen Deutsch-Spanisch, Deutsch-Englisch, Deutsch-Französisch und Deutsch-Türkisch erhältlich. Das ist sehr praktisch, denn Ihr könnt so den Text in der Fremdsprache lesen und wenn Ihr etwas nicht versteht, dreht Ihr einfach das Buch herum und lest den deutschsprachigen Text. Die Übersetzungen sind absichtlich ganz nah am Text, damit der Vergleich möglich ist. Außerdem sind schwere Vokabeln angegeben, das hilft beim Lesen. Schließlich könnt Ihr noch nicht alle Vokabeln kennen.

Ihr könnt auch testen, ob Ihr den Text verstanden habt: Am Ende jeder Seite wird eine Frage gestellt, die Ihr beantworten müsst. Am Ende des Buches gibt es ein Lösungswort, wenn Ihr die Fragen richtig beantwortet habt, dann passen die Buchstaben zusammen und Ihr bekommt ein Lösungswort, dass zum Text passt.

Euer Buchstabenspiel hatte viel Spaß beim Lesen des Buches Marietta en la pastelería von DS.Felix. Sicher würde es Euch auch gefallen, wenn Ihr es sucht, es ist beim Friedrich-Maerker-Verlag erschienen.

Liebe Grüße. Euer Buchstabenspiel

Leseförderung – was ist das?

Leseförderung ist ein komplexes Anliegen, dessen Ziele die Lesefähigkeit und Spaß am Lesen wie auch an Literatur sind. Die Motivation zum Viellesen steht bei diesem Unterfangen im Mittelpunkt des Interesses.

Doch wozu soll das Lesen eigentlich gut sein? Warum wird so großer Wert auf das Lesen gelegt? Diese Fragen sollen zunächst beantwortet werden, bevor darauf näher eingegangen werden soll, wer an der Leseförderung beteiligt ist.

Lesen wird als eine wesentliche Kulturtechnik verstanden. Je mehr eine Person liest, desto schneller wird sie lesen und desto schneller wird sie auch wichtige und wesentliche Zusammenhänge erfassen und verstehen. Menschen, die viel lesen, erfahren mehr und haben oft ein tiefgründigeres Wissen. Der Spracherwerb wird schneller und einfacher erfolgen, dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um die Muttersprache oder um eine Fremdsprache handelt. Der aktive und passive Wortschatz wird wesentlich größer sein, als bei Menschen, die wenig oder gar nicht lesen. Das Allgemeinwissen ist größer und auch landeskundliche Kenntnisse sind größer als bei Gleichaltrigen.

Hier sollen nun die positiven Folgen des Lesens zusammengefasst werden. Lesen fördert die Bildung und den Wissenstand, außerdem werden die Konzentrationsfähigkeit und die Disziplin gesteigert, ganz allgemein ist die Auffassungsgabe schneller, was sich auf den Spracherwerb genauso wie auf den Fremdsprachenerwerb auswirkt. Kurz sowohl schulischer als auch beruflicher Erfolg kann nur durch Lesefähigkeit erreicht werden.

Wo bzw. durch wen erfolgt Leseförderung? Zunächst sollte Leseförderung im Elternhaus stattfinden, das heißt, Eltern sollten ein Vorbild sein und auch vorlesen. So wird das Interesse des Kindes geweckt. Im Kindergarten und auch in der Schule sollte die Leseförderung konsequent weitergeführt werden. Auch Bibliotheken, Bücherbusse und Buchhandlungen nehmen aktiv an der Förderung von jungen Lesern teil. Daneben gibt es Vereine, Stiftungen und Verbände, die sich bemühen besonders Kinder und Jugendliche zum Lesen zu Motivieren.

Aber es gibt zwei große Gruppen, die bisher nicht angesprochen worden sind, das sind die Kinder- und Jugendbuchverlage wie auch die Autoren. Ein Verlag, der sich besonders engagiert und Bücher für Leseanfänger beiderlei Geschlechts veröffentlicht ist der Friedrich-Maerker-Verlag. Dieser Verlag ist ein kleiner Familienbetrieb, der seinen ganz persönlichen Beitrag leisten möchte, um zum Beispiel Jungen zum Lesen zu motivieren. Der Autor DS.Felix schreibt spannende Bücher zur Regionalgeschichte die als zweisprachige Sprachlernbücher erhältlich sind. Beim Friedrich-Maerker-Verlag sind von DS.Felix bisher die Reihen David, der kleine Ritter aus Hassmersheim und Mariechen und die Süßigkeiten erschienen. Diese Bücher enthalten mit Zwischenfragen, dadurch sind sie besonders zur Leseförderung geeignet.

Daneben hat der Friedrich-Maerker-Verlag vom selben Autor – DS.Felix – den Jugendroman Kyklop Lupi oder das Fenster zur Welt veröffentlicht. Bei dem letztgenannten Buch handelt es sich um einen Jugendroman, der eine fantastische Reise in verschiedene Epochen, Länder und Ideen beschreibt, dabei ist nicht immer klar, ob der Protagonist träumt oder ein wirkliches Abenteuer erlebt. Aber lest die Bücher selbst, Bücher machen Spaß!

 

Lesen macht Spaß

Hallo Ihr Lieben,

eine Frage, was lest Ihr gerade? Euer Buchstabenspiel liest gerade viel über das Mittelalter, Burgen und Ritter, das ist ganz schön spannend. Mögt Ihr Ritter? Falls ja, dann kann ich Euch ein paar nette Bücher empfehlen. In der Reihe David, der kleine Ritter aus Hassmersheim ist David und das Leben auf der Burg Guttenberg erschienen. Das ist wirklich eine sehr schöne und spannende Geschichte. David erfährt viel über die Burg und auch über die Holzbibliothek, die es dort zu sehen gibt.

Sicher habt auch Ihr zu Weihnachten oder zu einem anderen Anlass Bücher geschenkt bekommen. Sucht Ihr Euch die Bücher selber aus? Falls ja, dann empfiehlt Euch Euer Buchstabenspiel, die Bücher über David von dem Autor DS.Felix auf der Homepage des Friedrich-Maerker-Verlags anzugucken. Auf der Verlagshomepage könnt Ihr nicht nur sehen, welche Bücher es gibt, sondern auch Leseproben ansehen.

Das ist echt schön. Eure Eltern helfen Euch sicher. Testet es einfach! Alle Informationen findet Ihr unter www.friedrich-maerker-verlag.de

Liebe Grüße. Euer Buchstabenspiel

 

Lesen eine Fähigkeit mit Zukunft

Die Diskussionen um die Resultate der Pisa Studie klingen sicher auch Ihnen noch in den Ohren. Lesen beinhaltet neben der Wiedergabe des geschriebenen Wortes vor allem Textverständnis und Textinterpretation. Sie gehören untrennbar zusammen.

Beim Lesen geht es in erster Linie darum, die Schriftzeichen richtig zu deuten, das heißt, lesen zu können. Dazu gehört nach der Artikulation des geschriebenen Wortes, dass der Leser die schriftlich niedergelegten Gedanken aufnehmen und vor allem verstehen kann. Wenn der Leser nicht versteht, was er da gerade vor sich hat, dann spricht man von mangelndem oder gar fehlendem Textverständnis. Durch das Textverständnis wird der Leser befähigt, den Text zu interpretieren, das heißt, dessen Inhalt einzuordnen, zu bewerten und Stellung dazu zu beziehen.

Kinder lernen in der Schule zu lesen, das ist keine Fähigkeit, die von jetzt auf gleich da ist, sondern in einem langsamen Prozess erlernt wird. Nur durch kontinuierliches Arbeiten und Lernen kann ein Kind das Lesen erlernen. Regelmäßiges Üben ist wichtig. Sicher wird in den Schulen geübt, aber auch zu hause und außerhalb der Schule müssen Schüler diese Fähigkeit weiter trainieren, um erfolgreich zu werden.

Eine Hilfe ist es, wenn Eltern mit ihren Kindern eine Routine entwickeln, das kann zum Beispiel heißen, dass das Ritual des abendlichen Vorlesens zu einem gegenseitigen Vorlesen wird. Mit der Zeit und dem fortschreitenden Fähigkeiten, können Kinder auch alleine lesen. Dazu sollten Eltern sie motivieren. Aber das darf nicht heißen, jetzt kannst du selber lesen, jetzt wird dir nicht mehr vorgelesen. Es hilft Kindern gemeinsam zu lesen, sie können Fragen stellen oder etwas kommentieren, die Fantasie spielen lassen und zum Beispiel ein Ende selbst erfinden, bevor sie das reale Ende der Geschichte oder des Buches selbst lesen oder aber vorgelesen bekommen.

Bei dem Prozess des Lesenlernens spielt der Spracherwerb eine entscheidende Rolle. Denn die eine Entwicklung muss von der anderen getragen und begleitet werden. Kinder, die in die Schule kommen, haben schon einen großen Wortschatz, aber er wird sich noch stark verändern und viele Worte und Ausdrücke werden nicht nur während der Schulzeit erlernt werden. Vergessen Sie bei allem nie, dass der Spracherwerb ein nie endender Prozess ist. Niemand kann von sich ernsthaft behaupten, jedes Wort einer Sprache zu kennen oder gar zu benutzen. Gerade der Gebrauch von Sprache ist ständigem Wandel und vielen verschiedenen Einflüssen unterzogen.

Helfen Sie Ihrem Kind oder Ihren Kindern lesen zu lernen, damit ebnen Sie ihm den Weg in eine Erfolgreiche Zukunft. Bücher machen Spaß!

 

Gute Vorsätze

Hallo Ihr Lieben,

wie geht es Euch? Seid Ihr gut ins neue Jahr gerutscht? Euer Buchstabenspiel hat schöne Feiertage verbracht und ist auch gut ins neue Jahr gekommen. Buchstabenspiel hat den Schnee genossen und viele gute Vorsätze für das neue Jahr gemacht.

Buchstabenspiel möchte mehr lesen und weniger Fernsehen. Zudem möchte das Buchstabenspiel viel dazulernen, fleißig sein und geduldiger sein mit seinen Mitmenschen werden. Na gut, das ist eine ganze Menge, aber es ist machbar. Buchstabenspiel weiß, dass es sich nicht zu viel vorgenommen hat.

Habt Ihr Euch auch etwas für das neue Jahr vorgenommen? Was ist es? Möchtet Ihr fleißig sein? Möchtet Ihr etwas lernen, mehr lesen oder Sport treiben? Es gibt viele Dinge, die man sich vornimmt und doch nicht macht. Das ist schade.

Ein wichtiger Aspekt der Vorhaben ist es, sich selbst richtig einzuschätzen und sich nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig vorzunehmen. Es ist entscheidend, das Beste aus sich herauszuholen. Dazu gehört es auch, dass man erkennt und lernt, wo die eigenen Schwächen liegen. Mit seinen Schwächen muss man lernen umzugehen. Man muss versuchen sie so gut wie möglich mit den Schwächen umzugehen und auch um Hilfe zu bitten, wenn man diese benötigt. Es ist keine Schande etwas nicht zu wissen oder nicht zu können, sofern man es weiß und dementsprechend versucht diesen Mangel zu beheben.

Also, ich bin gespannt, dass Ihr Eure Vorhaben umsetzen werdet.

Bücher zu Weihnachten

Jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit fragen sich viele Menschen, womit man seinen Lieben eine Freude machen kann. Es gibt sehr typische Geschenke, wie zum Beispiel Kleidung, aber es gibt auch noch andere Klassiker. Auf einen, das Buch, möchte ich heute etwas näher eingehen.

Ein Buch zu verschenken ist eine sehr persönliche Sache. Denn, um einem Menschen ein Buch zu schenken, sollte man einerseits die zu beschenkende Person sehr gut kennen und auch das zu schenkende Buch. Warum das so ist? Nun, ein Buch liest man und in gewisser Weise soll es dem Leser etwas sagen. Bücher müssen Ihre Leser ansprechen. Das kann dadurch passieren, dass der Humor ähnlich dem eigenen ist, dass es sich um einen sehr spannenden Krimi handelt oder ein anderes Thema oder Genre des Beschenkten wiederspiegelt.

Klar, da liegt man schnell daneben. Sicherheitshalber einen Kassenschlager oder den Jahresbestseller zu kaufen, mag als Lösung reizen. Viele Menschen schenken aus Unsicherheit und Unwissen Bestseller, ausgezeichnete und prämierte Bücher. Leider werden dadurch viele tolle Bücher alljährlich wieder übergangen.

Versuchen Sie beim Kauf eines Buches immer daran zu denken, für wen Sie das Buch auswählen, Alter, Geschlecht, persönliche Vorlieben und Situation ändern sich stetig, es ist nicht leicht, aber wenn der Beschenkte das Buch liest und mag, dann wird er sich auch immer daran erinnern, wer ihm die tollen Stunden mit diesem Buch beschert hat. Machen Sie sich die Mühe, es lohnt sich.

Kinder und Jugendliche mit wunderbaren Büchern zu beschenken scheint geradezu angebracht zu sein, wenn man die Ergebnisse der Pisa Studie kennt. Bücher, die Spaß bereiten und gleichzeitig Wissen vermitteln sind immer angesagt. Erinnern Sie sich noch an die Buchvorstellungen, diesen Jahres?

In diesem Blog sind zweisprachige Kinderbücher vorgestellt worden und auch ein außergewöhnliches Jugendbuch. Die bilingualen Sprachlernbücher waren David, der kleine Ritter aus Hassmersheim und Mariechen und die Süßigkeiten. Beide Bücher sind Fortsetzungsgeschichten, die in jeweils zwei Sprachen in einem Buch gedruckt veröffentlicht werden. Das ist clever gemacht, der Leser findet eine Geschichte in zwei verschiedenen Sprachen im Buch und kann dann vergleichen, ob seine Fremdsprachenkenntnisse schon gut sind oder, was er noch verbessern muss. Außerdem zeichnen sich die Büchlein dadurch aus, dass sie Fragen zum Text enthalten und auch Vokabelangaben machen.

Das alles trifft auf das Jugendbuch Kyklop Lupi oder Das Fenster zur Welt nicht zu, es ist ein deutschsprachiger Text, der durch sein Springen zwischen Traum und Wirklichkeit einen einzigartigen Charme versprüht. Lesen macht Spaß! Fröhliche Weihnachten!

Weihnachten

Hallo Ihr Lieben,

es dauert nicht mehr lange, gerade mal noch eine Woche, heute in einer Woche ist Heiligabend. Freut Ihr Euch schon? Buchstabenspiel freut sich ganz gewaltig, denn dann wird das Warten ein Ende haben. Euer Buchstabenspiel wird erfahren, ob es seine Wünsche erfüllt bekommt.

Natürlich geht es bei Weihnachten nicht ausschließlich um Geschenke. Aber heute gehören Geschenke und sich erfüllende Wünsche zu Weihnachten. Auch wenn viele Menschen klagen, geht es uns doch sehr gut und wir können uns viel leisten. Nichts desto trotz geht es ehr darum mit viel Ruhe und Zeit ein paar Tage mit der Familie und lieben Freunden zu verbringen.

Was werdet Ihr zu Weihnachten machen? Werdet Ihr Eure Großeltern besuchen? Werdet Ihr mit der Familie Zeit verbringen? Habt auch Ihr Geschenke für Eure Eltern, Großeltern und Verwandte gebastelt?

Euer Buchstabenspiel hat viel Zeit mit Basteln verbracht und so Kalender, Postkarten und vieles mehr gebastelt. Oh und Euer Buchstabenspiel hat auch gebacken, es wird diese Weihnachten leckere Plätzchen und Lebkuchen geben. Nun wird es ruhiger.

Das letzte Wochenende vor Weihnachten ist dieses Jahr ein 4. Advent. Genießt es, zündet die letzte Kerze am Adventskranz an und freut Euch mit Eurem Buchstabenspiel auf das Weihnachtsfest.

Alles Liebe und fröhliche Weihnachten wünscht Euch Euer Buchstabenspiel.

Pisa und die Diskussion

Heute habe ich bei Paperblog einen Beitrag gelesen, der „Pisa oder die Schule der Verlierer?“ heißt. Um ehrlich zu sein, er ist nicht aussagekräftig, schürt aber falsche Vorstellungen. Es mag stimmen, dass die Pisa-Studien anzufechten sind, viele Dinge einfach außer Acht gelassen werden und der soziale Background von Schülern über Möglichkeiten entscheidet. Kritik ist richtig und wichtig, aber sie sollte objektiv und konstruktiv sein!

Wenn deutsche Schüler im Vergleich schlecht abschneiden, dann ist Handlungsbedarf angebracht! Denn sicher kann man den Wert von Tests anzweifeln, aber wenn es um Vergleiche geht, dann sollen sich Unterschiede zeigen. Und diese Unterschiede sind da. Man sollte sie nicht wegreden oder durch Phrasen, wie, „(…) Dass PISA aber etwas durchaus Hassenswertes ist, das einem eine Menge blöder Extra-Tests und noch mehr öde Unterrichtsstunden eingebrockt hat, dagegen schon.“ (Modesty in Paperblog, 11.12.2010) ad absurdum führen.

Denn es gibt einen Mangel, den der Autor des Artikels auch einräumt, aber einzig auf das dreigliedrige Schulsystem und den Mangel an Veränderungen zurückführt. Dazu ist zu sagen, dass es Reformen und Reförmchen stetig gibt, diese führen jedoch meist nur zum Streichen von Lernstoff, damit alle auch noch so schwachen Schüler hinterherkommen. Außerdem ist festzustellen, dass die Schuld gerne den Schulen gegeben wird. Dabei wird vergessen, dass die Erziehung den Eltern obliegt. Lerneinstellung, Arbeitshaltung und die Wahl der Schule ist Sache der Eltern!

Die Schule selbst ist ein Angebot der Bundesländer und der öffentlichen Hand, die Wahl liegt wie bereits gesagt bei den Eltern. Natürlich hat das dreigliedrige System seine Schwierigkeiten. Das bezweifelt und negiert niemand. Zur Verteidigung des dreigliedrigen Systems ist zu sagen, dass es theoretisch dazugedacht ist die Kinder nach ihren Möglichkeiten besser zu fördern. Die Schultypen sollten durchlässig sein, sodass ein Aufstieg zur nächst höheren Schule möglich ist. Leider sieht die Realität meist anders aus. Aber daran sind sicher nicht nur die Lehrer oder das Schulsystem schuld, sondern auch die Schüler wie deren Eltern.

Pünktlichkeit sollte kein Unterrichtsfach werden, genauso wenig wie Arbeitsmoral unterrichtet werden kann. Fleiß, Arbeit, Leistung und Anstrengungen sind und müssen immer Teil der Ausbildung sein. Nur so können Menschen lernen sich und ihre Fähigkeiten selbst einzuschätzen und gezielt zu nutzen. Natürlich werden jetzt viele aufschreien und die äußeren Umstände als Ausrede anbringen, aber diese zu erkennen und sich damit auseinanderzusetzen ist eine wichtige Lektion.

Es ist verkehrt gegen die Pisa Studie zu sein, das Ergebnis ist das Problem. Gegen die Resultate der Studie muss man sein und etwas tun. Ziel muss es sein, die Bildung zu verbessern und dazu muss sich die Mentalität ändern. Bildung liegt in unserer eigenen Verantwortung und nicht in derjenigen der Anderen. Wir sind für uns selbst verantwortlich! „Da war ich krank…“ ist eine faule Ausrede! Das zählt nicht!

 

Wunschzettel

Hallo Ihr Lieben,

na, habt Ihr Euern Wunschzettel schon geschrieben? Bestimmt habt Ihr das schon getan. Euer Buchstabenspiel hat dieses Jahr nicht viel auf dem Wunschzettel stehen. Ihr seid neugierig, Ihr möchtet wissen, was das Buchstabenspiel sich wünscht?

Nun, ich weiß nicht, ob man das so einfach verraten darf. Es ist natürlich auch nicht wirklich ein Geheimnis. Also, gut, weil Ihr darum bittet, dann will ich es Euch auch erzählen. Buchstabenspiel wünscht sich etwas ganz bestimmtes. Ihr kennt es, weil es immer darum geht. Buchstabenspiel spricht oft darüber. Wisst Ihr was gemeint ist? Nein? Das glaubt Euch das Buchstabenspiel nicht.

Gut, Ihr sollt einen Hinweis bekommen. Es ist etwas, mit dem der Name Buchstabenspiel zu tun hat. Jetzt müsst Ihr es aber wissen. Nein, der Groschen ist noch nicht gefallen? Also, es ist etwas mit Buchstaben. Aber jetzt!

Ein Buch! Ja, ganz genau. Das ist es. Euer Buchstabenspiel hat sich zu Weihnachten ein Buch gewünscht. Habt Ihr Euch auch Bücher zu Weihnachten gewünscht? Und wenn ja, welche habt Ihr Euch gewünscht? Meldet Euch.

Einen schönen Advent. Liebe Grüße. Euer Buchstabenspiel

Pisa Studie – bitte weiter anstrengen

Nachdem die deutschen Schüler in den Pisa Studien seit ihrer Existenz immer nur schlechte Ergebnisse erzielt haben, scheint sich das jetzt doch endlich zu ändern. Das ist gut, aber noch lange kein Grund zum Aufatmen. Denn Deutsche Schüler hinken immer noch im Vergleich ein ganzes Schuljahr hinterher.

Es ist sicher erfreulich zu lesen, dass sich die Bemühungen, die unternommen werden, um die im internationalen Vergleich schlechteren Ergebnisse zu verbessern, erste Früchte tragen. Allerdings muss jetzt ausgewertet werden, was zur Verbesserung geführt hat, um eine stetige Verbesserung zu erzielen. Es ist nach wie vor dringend nötig unseren Kindern eine besser Ausbildung und Bildung zukommen zu lassen.

Durchschnitt ist noch lange nicht gut genug. Viele Menschen begnügen sich zu unrecht mit dem Mittelmaß, das darf nicht sein. Wichtig ist, dass wir das Beste aus uns herausholen. Jeder, der sich mit weniger als dem absoluten Maximum zufrieden gibt, muss als faul gelten. Bildung ist zu wichtig, als sich mit halben Sachen zufrieden zu geben.

Bildung ist wichtig, denn ohne die Grundkenntnisse, in Lesen, Schreiben und Rechnen wird kein Schüler Erfolg haben können. In anderen Worten, Bildung ist eine Notwenigkeit, die in Zukunft noch wesentlich wichtiger werden wird. Man darf sie nicht vernachlässigen.

Natürlich ist es schön zu sehen, dass die Entwicklung in die richtige Richtung geht und das muss und soll durchaus gesagt werden. Aber es darf sich nicht auf diesen „Lorbeeren“ ausgeruht werden. Als Lehrer weiß ich, dass viele Schüler nur auf eine Klassenarbeit oder Prüfung lernen, danach ist ihnen alles egal. Das ist leider der falsche Ansatz.

Bildung und Wissen sind die einzigen Güter, die ein Mensch nicht verlieren kann, ganz gleich was passiert. Reichtum und materielle Güter kann man verlieren, aber Bildung die hat man sich angeeignet und verliert sie nicht. Wichtiger als alle Bemühungen neue Methoden zu entwickeln ist es die Mentalität zu ändern. Bildung muss etwas Positives sein, das wertgeschätzt wird. Leistung und vor allem Leistungsbereitschaft sind enorm wichtig. Dazu müssen dann Fleiß und auch der so negativ bewertete Drill kommen. Es muss aber auch dazu gehören alle bildenden und alle, diejenigen die mit Bildung zu tun haben geschätzt und respektiert werden.