Ist das Buch kaputt?

Lesen und Bücher gehören zusammen, aber irgendwas scheint nicht zu funktionieren. Ist das Buch kaputt? Ist der Leser kaputt? Was ist das Problem? Kann das repariert werden? 

Wenn man sich anhört, wie Verlage und die Buchbranche über das Buch reden, muss man den Eindruck gewinnen, es handelt sich um einen schwer kranken Patienten. Was hat der Patient, nun, die Verkäufe sind nicht zufriedenstellend: Autoren und Illustratoren können von der Arbeit am Buch nur in den seltensten Fällen leben. Verlage sehen sich von der Existenz bedroht und alle, die am Schaffungsprozess beteiligt sind, sehen kein Fortkommen. 

Hat das Buch keine Zukunft? Nun, in der Zeit seitdem es Bücher gibt, haben sich diese ziemlich verändert, auch das, was zwischen zwei Buchdeckel kommt, hat sich gewandelt. Das Buch geht also doch mit der Zeit. So schlimm kann es dann doch nicht sein, oder? Die Herausforderung an Bücher ist heute scheinbar extrem. 

Es gibt zahlreiche Initiativen zur Leseförderung, da sind gemeinnützige Einrichtungen, Spender, Spenden und Engagement von bekannten Persönlichkeiten, wie durch die Autorin Cornelia Funke, die in den USA einen BookTruck unterstützt. Daneben gibt es auch Stiftungen, wie die Stiftung Lesen, die vielfältige Aktionen plant, unterstützt und organisiert. Oder denken wir an die vielen Lesepaten, die sich aktiv in ganz Deutschland dafür einsetzen Leser und Bücher zusammenzubringen. Online gibt es Communities und Apps, die Leser vernetzen und immer auf dem Laufenden halten. Und ganz klar sind da auch die Buchhändler, Bibliothekare, Lehrer und viele weitere Personen, die mit Empfehlungen, Beratung und Lesungen Bücher anpreisen, verschenken und bewerben, dass es jedem zweifelsohne klar scheint, das Buch ist wichtig, es soll leben. Lesen ist so vielen Menschen wichtig, sodass sie viel tun, um Bücher zu Lesern zu bringen, jeder, der in Deutschland etwas mit Büchern macht, kennt den Namen Karla Paul, sie ist die beste Botschafterin für Bücher. In Zeitungen, online Plattformen und Radio wird darüber berichtet. Doch was ist es, das da nicht funktioniert? 

Warum gibt es nach wie vor Leser und Nicht-Leser? Eine Antwort ist, dass es heute mehr Menschen denn je gibt, die das Lesen beherrschen, eine entsprechende Bildung haben. Aber das heißt nicht, dass diese Menschen auch lesen wollen. Vielleicht haben sie ganz andere Vorlieben. Viele Bücher, die nicht gekauft werden, sind nicht schlecht oder weniger gut als andere, sie sind schlicht nie zum Leser gekommen, weil es so irre viele tolle Bücher gibt. Ganz abgesehen von all den andern tollen Sachen, die man machen kann. Persönlich muss ich mir und euch eingestehen, auf viele tolle Bücher bin ich durch Zufall gestoßen, ich habe sie nie gesucht, ich wusste ja gar nicht, dass es sie gibt oder dass sie mich interessieren. Andere Bücher habe ich entdeckt, weil mich etwas angesprochen oder interessiert hat, vielleicht habe ich auch etwas gesucht, aber für jedes Buch, das ich gelesen und gefunden habe, gibt es unzählige Bücher und Medien, die ich eben nicht konsumiert habe. 

Weder Leser noch Buch ist nicht kaputt, es trägt auch keiner die Schuld. Jeder muss für sich entscheiden, welche Medien er oder sie konsumiert und dann aus dem jeweiligen Angebot wählen. Als Verlag, Autor oder Leseförderer kann man nur auf sein Angebot aufmerksam machen, aber die Entscheidung liegt beim Konsumenten. Als Autorin freue ich mich über jeden, der meine Bücher liest, aber ich nehme es niemandem übel, sie nicht entdeckt zu haben. 

Vorhaben, Projekte und Neues

Als Autorin freue ich mich immer ein Projekt abzuschließen, aber eigentlich ist es viel aufregender und spannender, wenn ich mit einem neuen Projekt beginne. Nachdem ich einige deutsche Klassiker nacherzählt habe, ist mir aufgefallen, dass nicht nur die Klassiker, sondern auch viele Märchen neu erzählt werden sollten.

Klar, das macht Disney schon die ganze Zeit, sie nehmen ein Märchen oder mehrere von einem oder mehreren Autoren aus verschiedenen Regionen und Ländern und passen es an die heutige Zeit an. Dabei arbeiten sie hauptsächlich mit Bildern, um die Geschichten neu zu positionieren. Eigentlich mache ich das gleiche, ich arbeite nicht anders, als andere Künstler auch. Es gibt Themen, die immer gültig sind und ihre Aktualität nicht verlieren, das ist eine Erkenntnis, die alle Künstler machen. Allerdings ist meine Ausdrucksform als Autorin, die in und mittels Worten.

Oft wird heute davon ausgegangen, dass Märchen für Kinder sind, aber das stimmt bei weitem nicht, es gibt weit mehr Märchen für Erwachsene als für Kinder. Dabei sind Märchen heute Bücher, früher waren es mündliche Überlieferungen, die eine „göttliche“ Weisheit wiedergaben. Märchen wurden immer erzählt, um in einer bildhaften Sprache die innere Entwicklung von Menschen, seinen Schwierigkeiten und Mühen zu reflektieren. Das heißt, diese Erzählungen bieten Lebenshilfe für Alltagsprobleme und sie lehren uns, dass ein ehrfurchtsvoller Umgang mit der Schöpfung, also auch Fremden, eine Grundvoraussetzung für ein erfolgreiches Leben ist.

Ein immer wiederkehrendes Thema in Märchen ist das Erwachsenwerden, nachdem viele Abenteuer bestanden sind und alle noch so unmöglichen Aufgaben erfüllt sind, darf geheiratet werden. Die Hochzeit ist dann das Ende der Geschichte und ein rauschendes Fest, das in einem glücklichen und erfüllten Leben mündet. Unter anderen diese Überlegungen haben mich dazu bewogen selbst auch Märchen zu schreiben bzw. zu erzählen. In naher Zukunft werden deshalb Nacherzählungen von Grimm’s, Hauff’s und anderen Märchen erscheinen.

Aktuelle Klassiker – Nacherzählungen

Oft werde ich gefragt, warum ich mich mit den Klassikern beschäftige. Die Antwort fällt mir leicht, sie sind zwar in der Vergangenheit entstanden, aber die Autoren haben es geschafft, Themen zu bearbeiten, die noch heute wichtig sind und nichts an ihrer Aktualität verloren haben. Manchmal ist es nicht ganz einfach das auf den ersten Blick zu sehen, aber es gibt Probleme, mit denen wir uns immer und immer wieder beschäftigen.

Um meinen Standpunkt zu verdeutlichen, möchte ich kurz auf Kleider machen Leute von Gottfried Keller eingehen. Von diesem Buch habe ich D.S. Felix eine Nacherzählung geschrieben, die dieses Jahr im Friedrich-Maerker-Verlag erschienen ist. Die Novelle ist nach wie vor aktuell, weil es immer noch Menschen gibt, die ihr Gegenüber nach dem Aussehen und der Kleidung beurteilen. Aber damit noch nicht genug, Kleidung entscheidet darüber, wie jemand geachtet oder wertgeschätzt oder eben verachtet und unberücksichtigt wird. Wer nicht die entsprechende Kleidung trägt und die erwünschten äußeren Zeichen zur Schau trägt, wird bei der Bank keinen Kredit bekommen, im Vorstellungsgespräch keinen Erfolg haben und auch bei seinen Mitmenschen wenig Freunde finden. Das sagt aber über die Person als solche noch nichts weiter aus, als dass sie bestimmte oberflächliche Kriterien nicht erfüllt. Das Warum spielt dabei keine Rolle.

Aussehen und somit Oberflächlichkeit ist, wie zu sehen ist, ein großes Thema. Das bestätigt jeder Blick in die Zeitschriften, das Fernsehen und natürlich auch die Geschäfte. Muss man sich dem beugen, nun, genau das ist hier die Frage. Verbiege ich mich? Passe ich mich an? Also, in anderen Worten: Bin ich, wer ich bin? Oder, erfinde ich mich neu?

Dieses Thema behandelte Gottfried Keller in seiner Novelle und jetzt gibt es diese Novelle Kleider machen Leute als Nacherzählung von D.S. Felix. Die Nacherzählung eignet sich für Kinder ab 9 Jahre, es gibt Erklärungen, Zusatzinformationen und Anregungen zum Text. Die Illustrationen sind von der englischen Malerin Sue Meynell und spiegeln das zugrundeliegende romantische Motiv. Das heißt, die Geschichte, die Keller erzählt, handelt von einem Schneidergesellen, der nach höherem strebt, sich in eine reiche Bürgerin verliebt und diese gegen alle Wahrscheinlichkeiten heiratet, den Aufstieg schafft und somit alle seine Ziele erreicht.

Eine schöne Geschichte, die Mut macht. Vermutlich war es genau das, was mir daran so gut gefallen hat, der fast märchenhafte Charakter der Novelle. Aber lest selbst und entscheidet dann, was ihr davon haltet. Keller’s Kleider machen Leute, nacherzählt gibt es direkt beim Friedrich-Maerker-Verlag oder es kann überall im deutschen Buchhandel bestellt werden.

Deutsche Sprache, schwere Sprache?

Vermutlich hat jeder den Spruch schon einmal gehört: „Deutsche Sprache, schwere Sprache.“ Doch kann man das so stehen lassen? Klar, höre ich es, Deutsch ist schwer, Englisch oder Spanisch lernt sich viel leichter. Nein, das stimmt nicht, jede Sprache hat ihre Eigenheiten und eben auch Schwierigkeiten. Was stimmt nun?

Entscheidungen sind nicht meine Stärke und das nicht nur bei der Wahl der Kekse zum Kaffee. Es ist eine Tatsache, dass das Erlernen von Fremdsprachen immer auch mit Schwierigkeiten verbunden ist, das ist nicht weiter neu oder schlimm. Bekannt ist auch, dass manche Sprachen scheinbar einfacher zu erlernen sind als andere. Gut, aber das bedeutet noch nichts, denn es muss immer auch gesehen werden, wer mit welchen Vorkenntnissen welche Sprache erlernen möchte. Damit noch nicht genug, auch die Motivation für den Spracherwerb spielt eine Rolle, wie es noch zahlreiche weitere Aspekte gibt, die über den Erfolg oder Misserfolg bestimmen. Denn mal ehrlich, wer hat nicht einmal einen Sprachkurs gemacht, um im Urlaub mit den Einheimischen kommunizieren zu können und musste feststellen, dass das nicht so geglückt ist? Genau.

Aber zurück zur deutschen Sprache, die zu erlernen ist genauso schwer oder leicht, wie das Erlernen jeder anderen Fremdsprache, es existieren die gleichen Hürden und Probleme. Aber um die Schwierigkeiten zu verstehen, ist es erforderlich, dass zunächst einmal versucht wird zu verstehen, was eigentlich eine Sprache ist. Denn da fangen die Probleme bei den meisten schon an, sie wissen gar nicht genau, was sie da lernen sollen, wollen oder auch müssen.

Sprache ist ein Instrument zur Kommunikation. Das heißt, es ist ein Baukasten mit verschiedenen Bausteinen, die je nach Zusammensetzung etwas Neues ergeben kann oder altes festigt, wiederholt, neu betrachtet. Die Sprache kann Erinnerungen also Vergangenes darlegen, oder sie bezieht sich auf die Gegenwart, vielleicht sogar auf die Zukunft. Sie kann daneben aber aber auch Wünsche, Hoffnungen, Fantasien und Utopien Ausdruck verleihen. Man kann bitten, fragen, erzählen, sich austauschen und immer steht die Kommunikation auf die eine oder andere Art und Weise im Vordergrund.

Sprache kann unheimlich viel, das alles in Worte, Sätze, Texte oder Gespräche in der einen oder anderen Sprache zu verpacken ist nicht leicht, weil es zugrundeliegende Aspekte gibt, die sehr schwer zu vermitteln sind. Grammatik und Vokabular können gelernt und angewendet werden, aber nur bis zu einem bestimmten Grad, daneben gibt es Kultur, Geschichte, Allgemeinwissen, Erfahrungen, Mentalität und noch diverse weitere Aspekte, die alle zusammen die Sprache und vor allem ihre Sprecher geprägt haben. Dieses Wissen in sich aufzusaugen in einem Sprachkurs ist ziemlich schwierig und erfordert ein intensives Studium, das weit über Grammatik, Vokabular, Syntax und Morphologie hinausgeht.

Das lernt man nur, wenn man eine Sprache lebt, benutzt und immer wieder anwendet, weil Sprachen nicht zuletzt auch lebendige Systeme sind, die sich ständig und stetig verändern. Fehler unterlaufen jedem, müssen passieren, weil sie Unterschiede, Grenzen und Wirklichkeiten zeigen. Aber Sprachen, die zu regide und starr sind sterben aus. Derzeit gibt es etwa 7.000 Sprachen Weltweit, das ist eine riesige Zahl, aber davon werden bis zum Ende des Jahrhunderts etwa die Hälfte aussterben. Ob sich in dieser Zeit neue Sprachen entwickeln ist offen, aber ehr unwahrscheinlich. Zumindest hieß es so in einem Beitrag im Deutschlandfunk vom 24. November 2017.

Was heißt das nun für die deutsche Sprache, sie mag schwierig sein, ist aber in etwa 1.200 Jahren entstanden, das heißt, es gibt viele Aspekte, die heute schwer erklärbar sind, aber so gewachsen sind. Deutsch dient wie alle anderen Sprachen in erster Linie der Kommunikation, das kann man auch auf sehr klare und deutliche Art und Weise. Viele Dinge, die man im Deutschen klar ausdrücken kann, sind in anderen Sprachen nur umständlich erklärbar, das macht es für Lerner schwierig, aber das ist kein typisch deutsches Phänomen. Typisch deutsch ist, dass wir auf die Unterscheidung Wert legen und nicht freundlich über die Ungenauigkeit des Gegenübers hinwegsehen. 😉

Lesen in den diversen Sprachen hilft derartige Unterschiede zu üben, zu verstehen und zu erlernen. Zweisprachige Bücher können beim Fremdsprachenerwerb helfen und ihn vereinfachen, zumal es immer auch Vokabular und Satzstrukturen gibt, die aufgeschnappt werden, geübt werden und das Lernen sehr komplex, aber doch auch indirekt mit Spaß erfolgt. Der Friedrich-Maerker-Verlag verlegt zweisprachige Kinder- und Jugendbücher. Es gibt zweisprachige Wendebücher für Kinder verschiedener Altersgruppen in vielen Lernniveaus.

Leseförderung und Lernen

Leseförderung ist ein Thema, das viele Leute umtreibt, die sich entweder mit Büchern oder Lehre beschäftigen. Die Verlage klagen, dass sie wenig Bücher verkaufen und Lehrer beklagen sich darüber, dass die Lesefähigkeit der Schüler sinkt. In anderen Worten, diejenigen, die die Bücher machen und diejenigen, die Lesen vermitteln jammern, dass ihr Tun die Zielgruppe nicht erreicht.

Nacherzählung von D.S.Felix

Tja, nun, was tun? Heißt das oben beschriebene, dass das Buch in der Krise ist oder liegt es an den verlegten Büchern, Lehrern oder fehlt ein anderer Aspekt, der Lesen interessant macht, Bücher zu potentiellen Lesern bringt? Muss das Buch nun neu gedacht werden? Diplomatisch ausgedrückt, JAIN. Es gibt Bücher, die nicht gelungen sind, es gibt Lehrer, die ihren Beruf verfehlt haben, klar, darüber brauchen wir gar nicht zu streiten. Aber ganz allgemein soll es hier nicht um Schuldzuweisungen gehen, sondern darum Lösungen zu finden.

Das heißt, es soll darum gehen, wie Lesen als Tätigkeit interessant werden kann und wie Bücher ihre Leser finden. Aus persönlicher Erfahrung weiß ich, dass es Bücher gibt, die in manchen Momenten einfach nicht passen, das liegt an niemandem, das ist so. Genauso gibt es Kinder, die einfach länger brauchen, um an der Tätigkeit Lesen Spaß und Freude zu finden. Das kommt, dass Gewohnheiten, wie der Medienumgang ganz allgemein sich verändert haben, es gibt viel mehr Medienangebote und oft ist es leicht sich mit vielen anderen Dingen außer Büchern und dem Lesen zu beschäftigen.

Meine Erfahrung zeigt außerdem, dass viele gerade jüngere Selbstleser, stolz sind, wenn sie ein dickes Buch gelesen haben, aber kürzere Texte ihnen doch mehr liegen und schnelle Erfolge helfen manchmal auf lange Sicht das Ziel zu erreichen. Im Friedrich-Maerker-Verlag werden das berücksichtigend Nacherzählungen von deutschen Klassikern veröffentlicht. Diese Bücher zeichnen sich dadurch aus, dass sie alte Geschichten neu erzählen, dabei wird natürlich auch gekürzt und anders formuliert, aber es bleiben Textstellen vom Original erhalten, diese sind auch extra markiert und es gibt Hilfe zum Lesen und Anregungen zum Nachdenken, die die Lektüre positiv gestalten. Der Leser kann das Gelesene verstehen und eben vor allem auch mit Spaß zu lesen. Derzeit sind Goethe’s Faust, Schiller’s Räuber, Storm’s Schimmelreiter, Eichendorf’s Taugenichts, neben Keller’s Kleider machen Leute und Lessing’s Nathan der Weise erhältlich. Das ist natürlich nur ein Angebot zur Leseförderung vom Friedrich-Maerker-Verlag an Kinder und Jugendliche, auf der Verlagshomepage sind noch viele weitere Bücher zu finden.

 

Deutsche Klassiker nacherzählt

Kleider machen Leute“ von Gottfried Keller wurde von D.S. Felix nacherzählt und ist ab sofort im Buchhandel erhältlich. Eine alte Geschichte wurde neu erzählt, mit schönen Illustrationen der Malerin Sue Meynell aus England und eignet sich für Leser ab 9 Jahren.

Nacherzählung von Dorothea S. Felix

Das Buch enthält die komplette Geschichte „Kleider machen Leute“ teils neu erzählt und teils in der alten Sprache von Gottfried Keller. Außerdem gibt es viele Begriffserklärungen, extra Personenvorstellungen und Hinweise zur Entstehung und zu Gottfried Keller selbst. Das alles macht die Geschichte für Kinder leichter verständlich und dadurch macht die Lektüre mehr Spaß.

Deutsche Klassiker sollten Schüler lesen und alle anderen gelesen haben. Aber oft fällt es Kindern und Jugendlichen schwer die Klassiker zu verstehen, Abhilfe bieten da Nacherzählungen, aktualisierte oder vereinfachte Fassungen. Der Friedrich-Maerker-Verlag hat derartige Nacherzählungen im Angebot. Die Nacherzählungen der deutschen Klassiker zeichnen sich dadurch aus, das sie Teile des Originaltextes enthalten, auch wenn der Text gekürzt, vereinfacht, modernisiert und für den Leser aufgearbeitet wurde.

Neben „Kleider machen Leute“ sind die folgenden Klassiker erhältlich: „Faust, der Tragödie erster Teil“, „Die Räuber“, „Nathan der Weise“, „Taugenichts“ und „Der Schimmelreiter“, diese Nacherzählungen sind alle von englischen Künstlern schön illustriert und haben einen umfangreichen Anhang. Im Anhang werden Worte und Begriffe erklärt, Informationen zum Autor gegeben, der historische Hintergrund dargelegt, Fragen zum Text besonders in Bezug auf die aktuelle Zeit gestellt. Die Bücher der Autorin D.S. Felix eignen sich für die Lektüre in der Schule genauso wie zum Selbststudium oder als Lektüre zum Spaß. Ziel der Autorin und des Verlages ist es Lesefreude zu unterstützen und somit auch einen Beitrag zur Leseförderung zu leisten. Falls Sie jetzt neugierig geworden sind, dann bestellen Sie das Buch doch entweder gleich beim Verlag oder im Buchhandel.

Datenschutz und DSGVO

Hallo Ihr Lieben, ich möchte Euch heute mit einer leidigen Pflicht kommen, ab dem 25. Mai diesen Jahres ist es nötig, dass alle Blogs und Webpräsenzen mit einer entsprechenden Warnung und Hinweisen auf den Datenschutz versehen werden. Nun ja, keiner freut sich über Bürokratie, aber ich möchte Euch trotzdem mitteilen, dass ich das Impressum um eine derartige Erklärung zum Datenschutz erweitert habe.

Buchstabenspiel ist eine Webpräsenz, die gerne Informationen und Gedanken mitteilt, das heißt, ich gebe gerne, aber ich sammle keine Daten meiner Leser oder Nutzer der Webpräsenz. Gut, ich greife bei meiner Tätigkeit auf die Hilfe durch die Plattform WordPress zurück, das ist für mich einfach und unkompliziert, diese Plattform ermöglicht es zu sehen, wie viele Leute meinen Blog und die Webpräsenz besucht haben, aber das ist auch alles, was ich davon sehe. Ich möchte einfach etwas anbieten und gut ist es. Natürlich ist mir bewusst, dass man mit allen Medien, Informationen und Situationen im Leben kritisch umgehen sollte und ich denke, dass mein Publikum das auch so handelt.

Nichts desto trotz hier noch das was Ihr jetzt in der Datenschutzerklärung findet:

Datenschutzerklärung

Diese Datenschutzerklärung klärt Sie über die Art, den Umfang und Zweck der Verarbeitung von personenbezogenen Daten (nachfolgend kurz „Daten“) innerhalb unseres Onlineangebotes und der mit ihm verbundenen Webseiten, Funktionen und Inhalte sowie externen Onlinepräsenzen, wie z.B. unser Social Media Profile auf (nachfolgend gemeinsam bezeichnet als „Onlineangebot“). Im Hinblick auf die verwendeten Begrifflichkeiten, wie z.B. „Verarbeitung“ oder „Verantwortlicher“ verweisen wir auf die Definitionen im Art. 4 der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Verantwortlicher

Dorothea Schönfeld
Ortsstrasse 20
D-74855 Hassmersheim
eMail: d.schonfeld@web.de
https://buchstabenspiel.me/impressum/

Arten der verarbeiteten Daten:

– Bestandsdaten (z.B., Namen, Adressen).

– Kontaktdaten (z.B., E-Mail, Telefonnummern).

– Inhaltsdaten (z.B., Texteingaben, Fotografien, Videos).

– Nutzungsdaten (z.B., besuchte Webseiten, Interesse an Inhalten, Zugriffszeiten).

– Meta-/Kommunikationsdaten (z.B., Geräte-Informationen, IP-Adressen).

Kategorien betroffener Personen

Besucher und Nutzer des Onlineangebotes (Nachfolgend bezeichnen wir die betroffenen Personen zusammenfassend auch als „Nutzer“).

Zweck der Verarbeitung

– Zurverfügungstellung des Onlineangebotes, seiner Funktionen und Inhalte.

– Beantwortung von Kontaktanfragen und Kommunikation mit Nutzern.

– Sicherheitsmaßnahmen.

– Reichweitenmessung/Marketing

Verwendete Begrifflichkeiten

„Personenbezogene Daten“ sind alle Informationen, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare natürliche Person (im Folgenden „betroffene Person“) beziehen; als identifizierbar wird eine natürliche Person angesehen, die direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung (z.B. Cookie) oder zu einem oder mehreren besonderen Merkmalen identifiziert werden kann, die Ausdruck der physischen, physiologischen, genetischen, psychischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Identität dieser natürlichen Person sind.

„Verarbeitung“ ist jeder mit oder ohne Hilfe automatisierter Verfahren ausgeführte Vorgang oder jede solche Vorgangsreihe im Zusammenhang mit personenbezogenen Daten. Der Begriff reicht weit und umfasst praktisch jeden Umgang mit Daten.

„Pseudonymisierung“ die Verarbeitung personenbezogener Daten in einer Weise, dass die personenbezogenen Daten ohne Hinzuziehung zusätzlicher Informationen nicht mehr einer spezifischen betroffenen Person zugeordnet werden können, sofern diese zusätzlichen Informationen gesondert aufbewahrt werden und technischen und organisatorischen Maßnahmen unterliegen, die gewährleisten, dass die personenbezogenen Daten nicht einer identifizierten oder identifizierbaren natürlichen Person zugewiesen werden.

„Profiling“ jede Art der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten, die darin besteht, dass diese personenbezogenen Daten verwendet werden, um bestimmte persönliche Aspekte, die sich auf eine natürliche Person beziehen, zu bewerten, insbesondere um Aspekte bezüglich Arbeitsleistung, wirtschaftliche Lage, Gesundheit, persönliche Vorlieben, Interessen, Zuverlässigkeit, Verhalten, Aufenthaltsort oder Ortswechsel dieser natürlichen Person zu analysieren oder vorherzusagen.

Als „Verantwortlicher“ wird die natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten entscheidet, bezeichnet.

„Auftragsverarbeiter“ eine natürliche oder juristische Person, Behörde, Einrichtung oder andere Stelle, die personenbezogene Daten im Auftrag des Verantwortlichen verarbeitet.

Maßgebliche Rechtsgrundlagen

Nach Maßgabe des Art. 13 DSGVO teilen wir Ihnen die Rechtsgrundlagen unserer Datenverarbeitungen mit. Sofern die Rechtsgrundlage in der Datenschutzerklärung nicht genannt wird, gilt Folgendes: Die Rechtsgrundlage für die Einholung von Einwilligungen ist Art. 6 Abs. 1 lit. a und Art. 7 DSGVO, die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Erfüllung unserer Leistungen und Durchführung vertraglicher Maßnahmen sowie Beantwortung von Anfragen ist Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Erfüllung unserer rechtlichen Verpflichtungen ist Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO, und die Rechtsgrundlage für die Verarbeitung zur Wahrung unserer berechtigten Interessen ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Für den Fall, dass lebenswichtige Interessen der betroffenen Person oder einer anderen natürlichen Person eine Verarbeitung personenbezogener Daten erforderlich machen, dient Art. 6 Abs. 1 lit. d DSGVO als Rechtsgrundlage.

Sicherheitsmaßnahmen

Wir treffen nach Maßgabe des Art. 32 DSGVO unter Berücksichtigung des Stands der Technik, der Implementierungskosten und der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung sowie der unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere des Risikos für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen, geeignete technische und organisatorische Maßnahmen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten.

Zu den Maßnahmen gehören insbesondere die Sicherung der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Daten durch Kontrolle des physischen Zugangs zu den Daten, als auch des sie betreffenden Zugriffs, der Eingabe, Weitergabe, der Sicherung der Verfügbarkeit und ihrer Trennung. Des Weiteren haben wir Verfahren eingerichtet, die eine Wahrnehmung von Betroffenenrechten, Löschung von Daten und Reaktion auf Gefährdung der Daten gewährleisten. Ferner berücksichtigen wir den Schutz personenbezogener Daten bereits bei der Entwicklung, bzw. Auswahl von Hardware, Software sowie Verfahren, entsprechend dem Prinzip des Datenschutzes durch Technikgestaltung und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen (Art. 25 DSGVO).

Zusammenarbeit mit Auftragsverarbeitern und Dritten

Sofern wir im Rahmen unserer Verarbeitung Daten gegenüber anderen Personen und Unternehmen (Auftragsverarbeitern oder Dritten) offenbaren, sie an diese übermitteln oder ihnen sonst Zugriff auf die Daten gewähren, erfolgt dies nur auf Grundlage einer gesetzlichen Erlaubnis (z.B. wenn eine Übermittlung der Daten an Dritte, wie an Zahlungsdienstleister, gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO zur Vertragserfüllung erforderlich ist), Sie eingewilligt haben, eine rechtliche Verpflichtung dies vorsieht oder auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (z.B. beim Einsatz von Beauftragten, Webhostern, etc.). 

Sofern wir Dritte mit der Verarbeitung von Daten auf Grundlage eines sog. „Auftragsverarbeitungsvertrages“ beauftragen, geschieht dies auf Grundlage des Art. 28 DSGVO.

Übermittlungen in Drittländer

Sofern wir Daten in einem Drittland (d.h. außerhalb der Europäischen Union (EU) oder des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR)) verarbeiten oder dies im Rahmen der Inanspruchnahme von Diensten Dritter oder Offenlegung, bzw. Übermittlung von Daten an Dritte geschieht, erfolgt dies nur, wenn es zur Erfüllung unserer (vor)vertraglichen Pflichten, auf Grundlage Ihrer Einwilligung, aufgrund einer rechtlichen Verpflichtung oder auf Grundlage unserer berechtigten Interessen geschieht. Vorbehaltlich gesetzlicher oder vertraglicher Erlaubnisse, verarbeiten oder lassen wir die Daten in einem Drittland nur beim Vorliegen der besonderen Voraussetzungen der Art. 44 ff. DSGVO verarbeiten. D.h. die Verarbeitung erfolgt z.B. auf Grundlage besonderer Garantien, wie der offiziell anerkannten Feststellung eines der EU entsprechenden Datenschutzniveaus (z.B. für die USA durch das „Privacy Shield“) oder Beachtung offiziell anerkannter spezieller vertraglicher Verpflichtungen (so genannte „Standardvertragsklauseln“).

Rechte der betroffenen Personen

Sie haben das Recht, eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob betreffende Daten verarbeitet werden und auf Auskunft über diese Daten sowie auf weitere Informationen und Kopie der Daten entsprechend Art. 15 DSGVO.

Sie haben entsprechend. Art. 16 DSGVO das Recht, die Vervollständigung der Sie betreffenden Daten oder die Berichtigung der Sie betreffenden unrichtigen Daten zu verlangen.

Sie haben nach Maßgabe des Art. 17 DSGVO das Recht zu verlangen, dass betreffende Daten unverzüglich gelöscht werden, bzw. alternativ nach Maßgabe des Art. 18 DSGVO eine Einschränkung der Verarbeitung der Daten zu verlangen.

Sie haben das Recht zu verlangen, dass die Sie betreffenden Daten, die Sie uns bereitgestellt haben nach Maßgabe des Art. 20 DSGVO zu erhalten und deren Übermittlung an andere Verantwortliche zu fordern. 

Sie haben ferner gem. Art. 77 DSGVO das Recht, eine Beschwerde bei der zuständigen Aufsichtsbehörde einzureichen.

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, erteilte Einwilligungen gem. Art. 7 Abs. 3 DSGVO mit Wirkung für die Zukunft zu widerrufen

Widerspruchsrecht

Sie können der künftigen Verarbeitung der Sie betreffenden Daten nach Maßgabe des Art. 21 DSGVO jederzeit widersprechen. Der Widerspruch kann insbesondere gegen die Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung erfolgen.

Cookies und Widerspruchsrecht bei Direktwerbung

Als „Cookies“ werden kleine Dateien bezeichnet, die auf Rechnern der Nutzer gespeichert werden. Innerhalb der Cookies können unterschiedliche Angaben gespeichert werden. Ein Cookie dient primär dazu, die Angaben zu einem Nutzer (bzw. dem Gerät auf dem das Cookie gespeichert ist) während oder auch nach seinem Besuch innerhalb eines Onlineangebotes zu speichern. Als temporäre Cookies, bzw. „Session-Cookies“ oder „transiente Cookies“, werden Cookies bezeichnet, die gelöscht werden, nachdem ein Nutzer ein Onlineangebot verlässt und seinen Browser schließt. In einem solchen Cookie kann z.B. der Inhalt eines Warenkorbs in einem Onlineshop oder ein Login-Status gespeichert werden. Als „permanent“ oder „persistent“ werden Cookies bezeichnet, die auch nach dem Schließen des Browsers gespeichert bleiben. So kann z.B. der Login-Status gespeichert werden, wenn die Nutzer diese nach mehreren Tagen aufsuchen. Ebenso können in einem solchen Cookie die Interessen der Nutzer gespeichert werden, die für Reichweitenmessung oder Marketingzwecke verwendet werden. Als „Third-Party-Cookie“ werden Cookies bezeichnet, die von anderen Anbietern als dem Verantwortlichen, der das Onlineangebot betreibt, angeboten werden (andernfalls, wenn es nur dessen Cookies sind spricht man von „First-Party Cookies“).

Wir können temporäre und permanente Cookies einsetzen und klären hierüber im Rahmen unserer Datenschutzerklärung auf.

Falls die Nutzer nicht möchten, dass Cookies auf ihrem Rechner gespeichert werden, werden sie gebeten die entsprechende Option in den Systemeinstellungen ihres Browsers zu deaktivieren. Gespeicherte Cookies können in den Systemeinstellungen des Browsers gelöscht werden. Der Ausschluss von Cookies kann zu Funktionseinschränkungen dieses Onlineangebotes führen.

Ein genereller Widerspruch gegen den Einsatz der zu Zwecken des Onlinemarketing eingesetzten Cookies kann bei einer Vielzahl der Dienste, vor allem im Fall des Trackings, über die US-amerikanische Seite http://www.aboutads.info/choices/ oder die EU-Seite http://www.youronlinechoices.com/ erklärt werden. Des Weiteren kann die Speicherung von Cookies mittels deren Abschaltung in den Einstellungen des Browsers erreicht werden. Bitte beachten Sie, dass dann gegebenenfalls nicht alle Funktionen dieses Onlineangebotes genutzt werden können.

Löschung von Daten

Die von uns verarbeiteten Daten werden nach Maßgabe der Art. 17 und 18 DSGVO gelöscht oder in ihrer Verarbeitung eingeschränkt. Sofern nicht im Rahmen dieser Datenschutzerklärung ausdrücklich angegeben, werden die bei uns gespeicherten Daten gelöscht, sobald sie für ihre Zweckbestimmung nicht mehr erforderlich sind und der Löschung keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen. Sofern die Daten nicht gelöscht werden, weil sie für andere und gesetzlich zulässige Zwecke erforderlich sind, wird deren Verarbeitung eingeschränkt. D.h. die Daten werden gesperrt und nicht für andere Zwecke verarbeitet. Das gilt z.B. für Daten, die aus handels- oder steuerrechtlichen Gründen aufbewahrt werden müssen.

Nach gesetzlichen Vorgaben in Deutschland, erfolgt die Aufbewahrung insbesondere für 10 Jahre gemäß §§ 147 Abs. 1 AO, 257 Abs. 1 Nr. 1 und 4, Abs. 4 HGB (Bücher, Aufzeichnungen, Lageberichte, Buchungsbelege, Handelsbücher, für Besteuerung relevanter Unterlagen, etc.) und 6 Jahre gemäß § 257 Abs. 1 Nr. 2 und 3, Abs. 4 HGB (Handelsbriefe). 

Nach gesetzlichen Vorgaben in Österreich erfolgt die Aufbewahrung insbesondere für 7 J gemäß § 132 Abs. 1 BAO (Buchhaltungsunterlagen, Belege/Rechnungen, Konten, Belege, Geschäftspapiere, Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben, etc.), für 22 Jahre im Zusammenhang mit Grundstücken und für 10 Jahre bei Unterlagen im Zusammenhang mit elektronisch erbrachten Leistungen, Telekommunikations-, Rundfunk- und Fernsehleistungen, die an Nichtunternehmer in EU-Mitgliedstaaten erbracht werden und für die der Mini-One-Stop-Shop (MOSS) in Anspruch genommen wird.

Registrierfunktion

Nutzer können ein Nutzerkonto anlegen. Im Rahmen der Registrierung werden die erforderlichen Pflichtangaben den Nutzern mitgeteilt und auf Grundlage des Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO zu Zwecken der Bereitstellung des Nutzerkontos verarbeitet. Zu den verarbeiteten Daten gehören insbesondere die Login-Informationen (Name, Passwort sowie eine E-Mailadresse). Die im Rahmen der Registrierung eingegebenen Daten werden für die Zwecke der Nutzung des Nutzerkontos und dessen Zwecks verwendet.

Die Nutzer können über Informationen, die für deren Nutzerkonto relevant sind, wie z.B. technische Änderungen, per E-Mail informiert werden. Wenn Nutzer ihr Nutzerkonto gekündigt haben, werden deren Daten im Hinblick auf das Nutzerkonto, vorbehaltlich einer gesetzlichen Aufbewahrungspflicht, gelöscht. Es obliegt den Nutzern, ihre Daten bei erfolgter Kündigung vor dem Vertragsende zu sichern. Wir sind berechtigt, sämtliche während der Vertragsdauer gespeicherten Daten des Nutzers unwiederbringlich zu löschen.

Im Rahmen der Inanspruchnahme unserer Registrierungs- und Anmeldefunktionen sowie der Nutzung des Nutzerkontos, speichern wird die IP-Adresse und den Zeitpunkt der jeweiligen Nutzerhandlung. Die Speicherung erfolgt auf Grundlage unserer berechtigten Interessen, als auch der Nutzer an Schutz vor Missbrauch und sonstiger unbefugter Nutzung. Eine Weitergabe dieser Daten an Dritte erfolgt grundsätzlich nicht, außer sie ist zur Verfolgung unserer Ansprüche erforderlich oder es besteht hierzu besteht eine gesetzliche Verpflichtung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO. Die IP-Adressen werden spätestens nach 7 Tagen anonymisiert oder gelöscht.

Kommentare und Beiträge

Wenn Nutzer Kommentare oder sonstige Beiträge hinterlassen, können ihre IP-Adressen auf Grundlage unserer berechtigten Interessen im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO für 7 Tage gespeichert werden. Das erfolgt zu unserer Sicherheit, falls jemand in Kommentaren und Beiträgen widerrechtliche Inhalte hinterlässt (Beleidigungen, verbotene politische Propaganda, etc.). In diesem Fall können wir selbst für den Kommentar oder Beitrag belangt werden und sind daher an der Identität des Verfassers interessiert.

Des Weiteren behalten wir uns vor, auf Grundlage unserer berechtigten Interessen gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO, die Angaben der Nutzer zwecks Spamerkennung zu verarbeiten.

Die im Rahmen der Kommentare und Beiträge angegebenen Daten, werden von uns bis zum Widerspruch der Nutzer dauerhaft gespeichert.

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Die Nachfolgekommentare können durch Nutzer mit deren Einwilligung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO abonniert werden. Die Nutzer erhalten eine Bestätigungsemail, um zu überprüfen, ob sie der Inhaber der eingegebenen Emailadresse sind. Nutzer können laufende Kommentarabonnements jederzeit abbestellen. Die Bestätigungsemail wird Hinweise zu den Widerrufsmöglichkeiten enthalten. Für die Zwecke des Nachweises der Einwilligung der Nutzer, speichern wir den Anmeldezeitpunkt nebst der IP-Adresse der Nutzer und löschen diese Informationen, wenn Nutzer sich von dem Abonnement abmelden.

Sie können den Empfang unseres ABonnemenets jederzeit kündigen, d.h. Ihre Einwilligungen widerrufen. Wir können die ausgetragenen E-Mailadressen bis zu drei Jahren auf Grundlage unserer berechtigten Interessen speichern bevor wir sie löschen, um eine ehemals gegebene Einwilligung nachweisen zu können. Die Verarbeitung dieser Daten wird auf den Zweck einer möglichen Abwehr von Ansprüchen beschränkt. Ein individueller Löschungsantrag ist jederzeit möglich, sofern zugleich das ehemalige Bestehen einer Einwilligung bestätigt wird.

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Abruf von Profilbildern bei Gravatar

Wir setzen innerhalb unseres Onlineangebotes und insbesondere im Blog den Dienst Gravatar der Automattic Inc., 60 29th Street #343, San Francisco, CA 94110, USA, ein.

Gravatar ist ein Dienst, bei dem sich Nutzer anmelden und Profilbilder und ihre E-Mailadressen hinterlegen können. Wenn Nutzer mit der jeweiligen E-Mailadresse auf anderen Onlinepräsenzen (vor allem in Blogs) Beiträge oder Kommentare hinterlassen, können so deren Profilbilder neben den Beiträgen oder Kommentaren dargestellt werden. Hierzu wird die von den Nutzern mitgeteilte E-Mailadresse an Gravatar zwecks Prüfung, ob zu ihr ein Profil gespeichert ist, verschlüsselt übermittelt. Dies ist der einzige Zweck der Übermittlung der E-Mailadresse und sie wird nicht für andere Zwecke verwendet, sondern danach gelöscht.

Die Nutzung von Gravatar erfolgt auf Grundlage unserer berechtigten Interessen im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f) DSGVO, da wir mit Hilfe von Gravatar den Beitrags- und Kommentarverfassern die Möglichkeit bieten ihre Beiträge mit einem Profilbild zu personalisieren.

Durch die Anzeige der Bilder bringt Gravatar die IP-Adresse der Nutzer in Erfahrung, da dies für eine Kommunikation zwischen einem Browser und einem Onlineservice notwendig ist. Nähere Informationen zur Erhebung und Nutzung der Daten durch Gravatar finden sich in den Datenschutzhinweisen von Automattic: https://automattic.com/privacy/.

Wenn Nutzer nicht möchten, dass ein mit Ihrer E-Mail-Adresse bei Gravatar verknüpftes Benutzerbild in den Kommentaren erscheint, sollten Sie zum Kommentieren eine E-Mail-Adresse nutzen, welche nicht bei Gravatar hinterlegt ist. Wir weisen ferner darauf hin, dass es auch möglich ist eine anonyme oder gar keine E-Mailadresse zu verwenden, falls die Nutzer nicht wünschen, dass die eigene E-Mailadresse an Gravatar übersendet wird. Nutzer können die Übertragung der Daten komplett verhindern, indem Sie unser Kommentarsystem nicht nutzen.

Kontaktaufnahme

Bei der Kontaktaufnahme mit uns (z.B. per Kontaktformular, E-Mail, Telefon oder via sozialer Medien) werden die Angaben des Nutzers zur Bearbeitung der Kontaktanfrage und deren Abwicklung gem. Art. 6 Abs. 1 lit. b) DSGVO verarbeitet. Die Angaben der Nutzer können in einem Customer-Relationship-Management System („CRM System“) oder vergleichbarer Anfragenorganisation gespeichert werden.

Wir löschen die Anfragen, sofern diese nicht mehr erforderlich sind. Wir überprüfen die Erforderlichkeit alle zwei Jahre; Ferner gelten die gesetzlichen Archivierungspflichten.

Erhebung von Zugriffsdaten und Logfiles

Wir, bzw. unser Hostinganbieter, erhebt auf Grundlage unserer berechtigten Interessen im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO Daten über jeden Zugriff auf den Server, auf dem sich dieser Dienst befindet (sogenannte Serverlogfiles). Zu den Zugriffsdaten gehören Name der abgerufenen Webseite, Datei, Datum und Uhrzeit des Abrufs, übertragene Datenmenge, Meldung über erfolgreichen Abruf, Browsertyp nebst Version, das Betriebssystem des Nutzers, Referrer URL (die zuvor besuchte Seite), IP-Adresse und der anfragende Provider.

Logfile-Informationen werden aus Sicherheitsgründen (z.B. zur Aufklärung von Missbrauchs- oder Betrugshandlungen) für die Dauer von maximal 7 Tagen gespeichert und danach gelöscht. Daten, deren weitere Aufbewahrung zu Beweiszwecken erforderlich ist, sind bis zur endgültigen Klärung des jeweiligen Vorfalls von der Löschung ausgenommen.

Jetpack (WordPress Stats)

Wir nutzen auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (d.h. Interesse an der Analyse, Optimierung und wirtschaftlichem Betrieb unseres Onlineangebotes im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO) das Plugin Jetpack (hier die Unterfunktion „Wordpress Stats“), welches ein Tool zur statistischen Auswertung der Besucherzugriffe einbindet und von Automattic Inc., 60 29th Street #343, San Francisco, CA 94110, USA. Jetpack verwendet sog. „Cookies“, Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen.

Die durch das Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieses Onlineangebotes werden auf einem Server in den USA gespeichert. Dabei können aus den verarbeiteten Daten Nutzungsprofile der Nutzer erstellt werden, wobei diese nur zu Analyse- und nicht zu Werbezwecken eingesetzt werden. Weitere Informationen erhalten Sie in den Datenschutzerklärungen von Automattic: https://automattic.com/privacy/ und Hinweisen zu Jetpack-Cookies: https://jetpack.com/support/cookies/.

Onlinepräsenzen in sozialen Medien

Wir unterhalten Onlinepräsenzen innerhalb sozialer Netzwerke und Plattformen, um mit den dort aktiven Kunden, Interessenten und Nutzern kommunizieren und sie dort über unsere Leistungen informieren zu können. Beim Aufruf der jeweiligen Netzwerke und Plattformen gelten die Geschäftsbedingungen und die Datenverarbeitungsrichtlinien deren jeweiligen Betreiber.

Soweit nicht anders im Rahmen unserer Datenschutzerklärung angegeben, verarbeiten wir die Daten der Nutzer sofern diese mit uns innerhalb der sozialen Netzwerke und Plattformen kommunizieren, z.B. Beiträge auf unseren Onlinepräsenzen verfassen oder uns Nachrichten zusenden.

Einbindung von Diensten und Inhalten Dritter

Wir setzen innerhalb unseres Onlineangebotes auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (d.h. Interesse an der Analyse, Optimierung und wirtschaftlichem Betrieb unseres Onlineangebotes im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO) Inhalts- oder Serviceangebote von Drittanbietern ein, um deren Inhalte und Services, wie z.B. Videos oder Schriftarten einzubinden (nachfolgend einheitlich bezeichnet als “Inhalte”).

Dies setzt immer voraus, dass die Drittanbieter dieser Inhalte, die IP-Adresse der Nutzer wahrnehmen, da sie ohne die IP-Adresse die Inhalte nicht an deren Browser senden könnten. Die IP-Adresse ist damit für die Darstellung dieser Inhalte erforderlich. Wir bemühen uns nur solche Inhalte zu verwenden, deren jeweilige Anbieter die IP-Adresse lediglich zur Auslieferung der Inhalte verwenden. Drittanbieter können ferner so genannte Pixel-Tags (unsichtbare Grafiken, auch als „Web Beacons“ bezeichnet) für statistische oder Marketingzwecke verwenden. Durch die „Pixel-Tags“ können Informationen, wie der Besucherverkehr auf den Seiten dieser Website ausgewertet werden. Die pseudonymen Informationen können ferner in Cookies auf dem Gerät der Nutzer gespeichert werden und unter anderem technische Informationen zum Browser und Betriebssystem, verweisende Webseiten, Besuchszeit sowie weitere Angaben zur Nutzung unseres Onlineangebotes enthalten, als auch mit solchen Informationen aus anderen Quellen verbunden werden.

Youtube

Wir binden die Videos der Plattform “YouTube” des Anbieters Google LLC, 1600 Amphitheatre Parkway, Mountain View, CA 94043, USA, ein. Datenschutzerklärung: https://www.google.com/policies/privacy/, Opt-Out: https://adssettings.google.com/authenticated.

Verwendung von Facebook Social Plugins

Wir nutzen auf Grundlage unserer berechtigten Interessen (d.h. Interesse an der Analyse, Optimierung und wirtschaftlichem Betrieb unseres Onlineangebotes im Sinne des Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO) Social Plugins („Plugins“) des sozialen Netzwerkes facebook.com, welches von der Facebook Ireland Ltd., 4 Grand Canal Square, Grand Canal Harbour, Dublin 2, Irland betrieben wird („Facebook“). Die Plugins können Interaktionselemente oder Inhalte (z.B. Videos, Grafiken oder Textbeiträge) darstellen und sind an einem der Facebook Logos erkennbar (weißes „f“ auf blauer Kachel, den Begriffen „Like“, „Gefällt mir“ oder einem „Daumen hoch“-Zeichen) oder sind mit dem Zusatz „Facebook Social Plugin“ gekennzeichnet. Die Liste und das Aussehen der Facebook Social Plugins kann hier eingesehen werden: https://developers.facebook.com/docs/plugins/.

Facebook ist unter dem Privacy-Shield-Abkommen zertifiziert und bietet hierdurch eine Garantie, das europäische Datenschutzrecht einzuhalten (https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt0000000GnywAAC&status=Active).

Wenn ein Nutzer eine Funktion dieses Onlineangebotes aufruft, die ein solches Plugin enthält, baut sein Gerät eine direkte Verbindung mit den Servern von Facebook auf. Der Inhalt des Plugins wird von Facebook direkt an das Gerät des Nutzers übermittelt und von diesem in das Onlineangebot eingebunden. Dabei können aus den verarbeiteten Daten Nutzungsprofile der Nutzer erstellt werden. Wir haben daher keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Facebook mit Hilfe dieses Plugins erhebt und informiert die Nutzer daher entsprechend unserem Kenntnisstand.

Durch die Einbindung der Plugins erhält Facebook die Information, dass ein Nutzer die entsprechende Seite des Onlineangebotes aufgerufen hat. Ist der Nutzer bei Facebook eingeloggt, kann Facebook den Besuch seinem Facebook-Konto zuordnen. Wenn Nutzer mit den Plugins interagieren, zum Beispiel den Like Button betätigen oder einen Kommentar abgeben, wird die entsprechende Information von Ihrem Gerät direkt an Facebook übermittelt und dort gespeichert. Falls ein Nutzer kein Mitglied von Facebook ist, besteht trotzdem die Möglichkeit, dass Facebook seine IP-Adresse in Erfahrung bringt und speichert. Laut Facebook wird in Deutschland nur eine anonymisierte IP-Adresse gespeichert.

Zweck und Umfang der Datenerhebung und die weitere Verarbeitung und Nutzung der Daten durch Facebook sowie die diesbezüglichen Rechte und Einstellungsmöglichkeiten zum Schutz der Privatsphäre der Nutzer, können diese den Datenschutzhinweisen von Facebook entnehmen: https://www.facebook.com/about/privacy/.

Wenn ein Nutzer Facebookmitglied ist und nicht möchte, dass Facebook über dieses Onlineangebot Daten über ihn sammelt und mit seinen bei Facebook gespeicherten Mitgliedsdaten verknüpft, muss er sich vor der Nutzung unseres Onlineangebotes bei Facebook ausloggen und seine Cookies löschen. Weitere Einstellungen und Widersprüche zur Nutzung von Daten für Werbezwecke, sind innerhalb der Facebook-Profileinstellungen möglich: https://www.facebook.com/settings?tab=ads  oder über die US-amerikanische Seite http://www.aboutads.info/choices/  oder die EU-Seite http://www.youronlinechoices.com/. Die Einstellungen erfolgen plattformunabhängig, d.h. sie werden für alle Geräte, wie Desktopcomputer oder mobile Geräte übernommen.

Twitter

Innerhalb unseres Onlineangebotes können Funktionen und Inhalte des Dienstes Twitter, angeboten durch die Twitter Inc., 1355 Market Street, Suite 900, San Francisco, CA 94103, USA, eingebunden werden. Hierzu können z.B. Inhalte wie Bilder, Videos oder Texte und Schaltflächen gehören, mit denen Nutzer Ihr Gefallen betreffend die Inhalte kundtun, den Verfassern der Inhalte oder unsere Beiträge abonnieren können. Sofern die Nutzer Mitglieder der Plattform Twitter sind, kann Twitter den Aufruf der o.g. Inhalte und Funktionen den dortigen Profilen der Nutzer zuordnen. Twitter ist unter dem Privacy-Shield-Abkommen zertifiziert und bietet hierdurch eine Garantie, das europäische Datenschutzrecht einzuhalten (https://www.privacyshield.gov/participant?id=a2zt0000000TORzAAO&status=Active). Datenschutzerklärung: https://twitter.com/de/privacy, Opt-Out: https://twitter.com/personalization.

Instagram

Innerhalb unseres Onlineangebotes können Funktionen und Inhalte des Dienstes Instagram, angeboten durch die Instagram Inc., 1601 Willow Road, Menlo Park, CA, 94025, USA, eingebunden werden. Hierzu können z.B. Inhalte wie Bilder, Videos oder Texte und Schaltflächen gehören, mit denen Nutzer ihr Gefallen betreffend die Inhalte kundtun, den Verfassern der Inhalte oder unsere Beiträge abonnieren können. Sofern die Nutzer Mitglieder der Plattform Instagram sind, kann Instagram den Aufruf der o.g. Inhalte und Funktionen den dortigen Profilen der Nutzer zuordnen. Datenschutzerklärung von Instagram: http://instagram.com/about/legal/privacy/.

Sharing-Funktionen von AddThis

Innerhalb unseres Onlineangebotes wird der Dienst „AddThis“ (1595 Spring Hill Rd Suite 300 Vienna, VA 22182, USA) zum Teilen von Inhalten dieses Onlineangebotes innerhalb sozialer Netzwerke eingesetzt (sog. Sharing).

Die Nutzung erfolgt auf Grundlage unserer berechtigten Interessen, d.h. Interesse an einer Verbreitung unseres Onlineangebotes gem. Art. 6 Abs. 1 lit. f. DSGVO.

AddThis nutzt die personenbezogenen Informationen der Nutzer für die Zurverfügungstellung und das Ausführen der Sharing-Funktionen. Darüber hinaus kann AddThis pseudonyme Informationen der Nutzer zu Marketingzwecken nutzen. Diese Daten werden mithilfe von sog. „Cookie“-Textdateien auf dem Computer der Nutzer gespeichert. Datenschutzerklärung: http://www.addthis.com/privacy, Opt-Out: http://www.addthis.com/privacy/opt-out.

Erstellt mit Datenschutz-Generator.de von RA Dr. Thomas Schwenke

Bücher neu denken

Seit gefühlten Jahren wird immer wieder darüber berichtet, dass immer weniger Bücher verkauft werden und die Menschen ganz allgemein weniger Lesen. Wie kann oder sollte man damit umgehen?

Klar ist, dass Verlage und Buchinitiativen versuchen, das Lesen als bewusste kulturelle Tätigkeit fördern möchten. Aber es scheint, dass niemand versteht, warum manche Leute lesen und andere es nicht tun. In der Schweiz wurde dieses Wochenende in der Neuen Zürcher Zeitung das Thema aufgegriffen und dieThese aufgestellt, dass es beim Lesen unmöglich sei Chats zu verfolgen. Außerdem erfordert das Lesen von Büchern Zeit, Konzentration, Muse und Abstand, dazu so die Annahme seien viele Menschen nicht bereit.

Muss das Buch deshalb neu gedacht werden? Sind neue Inhalte nötig? Da kann nur mit einem entscheiden Vielleicht geantwortet werden. Klar ist, dass sich die Kommunikation geändert hat, aber Geschichten berührt nach wie vor. Kunst gibt es nach wie vor. Aber es muss sich etwas an der Kommunikation ändern. Dazu muss als erstes geklärt werden, wer mit wem kommunizieren möchte und dann kann der Weg gewählt werden.

Eins ist klar, wenn das Buch in der Krise ist, heißt das auch, dass die Menschen hinter dem Buch ebenfalls in der Krise sind. Bücher sind vom Menschen geschaffen und somit bedingen sie sich. Damit ist für mich klar, dass ich als Autorin mein Tun hinterfragen und überdenken muss, denn klar, mein Ziel ist es meine Gedanken in Büchern meinen Mitmenschen darbieten zu wollen. Wie ich das erfolgreich schaffen kann, daran arbeite ich kontinuierlich.

Fremdsprachenerwerb Einstellungssache

Derzeit wird in den Medien viel über Achtsamkeit berichtet und da stellt sich mir die Frage, ob es wirklich stimmt, dass mit der richtigen Einstellung und entsprechenden Gedanken unser Leben verändert werden kann. Um genauer zu sein, möchte ich hier darüber nachdenken, ob und wenn wie mit der Kraft der Gedanken Fremdsprachenerwerb erfolgreich sein kann.

Zunächst eine Idee, die mich das Thema positiv betrachten lässt, wenn jemand sich Gedanken macht, dann nimmt er sich des Sachverhalten bewusst an und das allein ist schon positiv. Die bewusste Auseinandersetzung allein ist schon ein wichtiger Schritt. Es geht aber noch weiter, wer sich Gedanken macht, versucht meist Aspekte eines Sachverhaltes genauer zu betrachten. In Bezug auf den Fremdsprachenerwerb werden dann vermutlich auch verschiedene Aspekte des Lernens, Besonderheiten der Fremdsprache oder des Lerners mit in Betracht gezogen. Wer sich über seine eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten bewusst wird, der kann natürlich auch aktiv Einfluss nehmen. Es lohnt sich also Achtsamkeit zu üben.

Was den Einfluss betrifft, so kann dieser positiv oder negativ sein. Wir kennen sicher alle Vorurteile, wie zum Beispiel, dass Frauen tendenziell mit Sprachen besser sind als Männer, die dafür besser in Naturwissenschaften und Mathematik seien. Derartige Vorurteile können positiv und negativ wirken. Positives Denken kann zu einer relaxten Haltung führen und Höchstleistungen verhindern, umgekehrt kann negatives Denken anstacheln oder zur frühzeitigen Aufgabe führen. Was wir daraus machen, das hängt stark von uns ab. Aber es liegt in unserer Hand und das sollten wir uns bewusst machen.

Im Falle von Fremdsprachen heißt es immer kleine Kinder würden automatisch lernen und Erwachsene seien ihnen gegenüber im Nachteil. Das stimmt und ist doch auch falsch. Denn klar ist, Kinder besonders jüngere haben nichts anderes zu tun als neue Worte zu lernen, Sprache und vielen anderen Aspekten gegenüber sind sie gleichgültig, sie saugen die Information auf und wenn sie diese benutzen können, bleibt sie, sonst wird sie eben vergessen und gut. Bei Erwachsenen gibt es eine Vielzahl von Dingen, die im Alltag wichtig sind, aber wir können Prioritäten setzen, wenn wir wissen, warum und wofür wir etwas tun… Erfolgreich kann man mit beiden Strategien sein, aber schneller ist, wer Prioritäten oder Ziele hat.

Deshalb denke ich, dass es wichtig ist, Ziele zu haben, sich zu überlegen, wie man diese erreichen kann, wo es Hindernisse geben kann und welche und danach einen Plan anzufertigen, um das Ziel zu erreichen. Beim Fremdsprachenerwerb können zweisprachige Bücher oder auch Nacherzählungen von Klassikern den Lernerfolg steigern, weil der Lernende sich dann mit der Sprache und Kultur auf unterhaltsame Art und Weise befasst.

Salon du livre Sarreguemines

Hallo, Euer Buchstabenspiel hat eine wichtige Information für Euch: am kommenden Samstag den 14. April 2018 findet von 14-17 Uhr in Sarreguemines eine Buchmesse statt, bei der der Friedrich-Maerker-Verlag auch anwesend sein wird, um seine Bücher zu präsentieren.

Es handelt sich um eine Verkaufsbuchmesse, die sich auf französischsprachige Literatur für alle Altersgruppen spezialisiert hat. Da der Friedrich-Maerker-Verlag zweisprachige Kinder- und Jugendbücher in Französisch und Deutsch verlegt, passt das ganz ausgezeichnet in die Grenzregion, wo die kulturelle und sprachliche Verständigung erwünscht ist. Viele Kinder in Deutschland lernen schon im Kindergarten Französisch und umgekehrt lernen viele französische Kinder dort Deutsch.

Deshalb möchte Euch der Friedrich-Maerker-Verlag herzlich einladen im französischen Sarreguemines vorbeizukommen und den Stand des Verlages zu besuchen. Kommt doch einfach alle vorbei und schaut Euch die Bücher an, die Messe beginnt um 14.00 und während des gesamten Nachmittags bis zum frühen Abend habt Ihr Zeit Bücher zu schauen und Anregungen zu sammeln.