Buchmesse Frankfurt 2011

Hallo Ihr Lieben,

gestern wurde die Frankfurter Buchmesse eröffnet. Das Gastland ist Island. Wisst Ihr wo sich das Land befindet? Richtig, es ist eine Insel im Nordatlantik. Genauer gesagt, es ist eine Vulkaninsel, die sich auf dem eurasischen Rücken befindet. Dadurch gehört das Land sowohl zu dem Kontinent Europa als auch zu Amerika. Die Landschaft ist vom Vulkanismus und dem Wasser geprägt. Die Insel ist vom Meer umgeben, aber hat auch viele Flüsse und Seen.

Was wisst Ihr noch über Island? Nichts? Das kann Euer Buchstabenspiel nicht glauben. Island ist ein kleines Land mit nur etwa 318.000 Menschen. Viele Menschen wissen, dass es dort Elfen und Feen geben soll. Es gibt Elfenbeauftragte, die dafür sorgen, dass es den Elfen gut geht. Das ist wichtig, zum Beispiel, wenn eine Strasse gebaut wird, dann kann die Elfenbeauftragte dafür sorgen, dass die Strasse um das Heim der Elfe gebaut wird. Ihr glaubt Eurem Buchstabenspiel nicht? Es ist wahr, fragt doch einfach mal jemanden auf der Buchmesse, der aus Island kommt.

Auf Island gibt es auch sehr viele Schriftsteller und Menschen, die lesen. Wenn Ihr Zeit habt und am Wochenende zur Buchmesse fahrt, dann guckt Euch die Bücher aus Island an. Auf der Buchmesse könnt Ihr Bücher aus Island finden, aber Ihr findet auch Bücher über Island.

Falls Ir Euch nicht für Island interessiert, dann könnt Ihr Euch genauso gut die vielen anderen Bücher aus der ganzen Welt und natürlich auch aus Deutschland angucken. Es gibt wieder viele tolle Bücher. Lesen macht Spaß und neue Bücher sind eine Herausforderung.

Viele Grüße von Eurem Buchstabenspiel.

Buchmesse Frankfurt 2011

Heute wurde die diesjährige Buchmesse in Frankfurt eröffnet. Die Messe wird vom 12. Oktober bis zum 16. Oktober andauern. Das Gastland ist dieses Jahr Island. Aber es gibt auch wieder viele Neuheiten aus allen anderen Ländern der Welt und aus Deutschland.

Die Welt der Bücher steht Kopf! Autoren, Agenten, Verlage, Übersetzer, Illustratoren und viele mehr sind unterwegs und erkunden, was es Neues zu entdecken gibt. Man trifft sich, man entdeckt Bücher und man entdeckt das Lesen, der Rummel drum herum ist Animation und Inspiration zugleich.

Lesen steht im Mittelpunkt des Interesses wie sonst nur selten. Ein Top-Thema sind die sogenannten E-Books, E-Reader bzw. Tablett Computer und andere Lesegeräte. Im E-Book und den elektronischen Medien scheint die Zukunft zu liegen, wenn man der Euphorie der E-Book Verleger glauben darf. Mit Sicherheit liegt im E-Book ein großes Potential, das genutzt werden sollte. Gerade Lernmaterialien können so zeitnah aktualisiert werden und immer auf dem neuesten Stand sein. Aber auch kurzlebige Literatur, die von Aktualität lebt oder gar mit dem Leser erst entsteht hat hier eine Chance. Hier können Lesen und Schreiben verschmelzen.

Dabei scheint das Buch und Lesen in der Krise zu sein. Die Umsatzzahlen für Bücher sind schlecht. Die Statistiken sagen, dass die Menschen weniger Zeit denn je zum Lesen verwenden und was noch bedenklicher ist, die Fähigkeit zu lesen nimmt ab. Es gibt immer mehr Menschen, die nicht nur nicht lesen, sondern gar nicht richtig lesen können. Interessant ist es zu sehen, was die Buchmesse zur Leseförderung beitragen kann.

Tatsache ist, dass Lesen und Bücher, ganz gleich ob es herkömmliche Print-Bücher oder modernere E-Books sind, eine Bereicherung für den Leser sind. Lesen wird durch Faszination und Übung erlernt. Die Buchmesse Frankfurt 2011, der Ehrengast Island und viele andere Aussteller freuen sich auf Sie und Ihren Besuch.

Lesen ist eine Kompetenz

Hallo Ihr Lieben,

wie geht es Euch? Hattet Ihr ein schönes Wochenende mit einem schönen Buch? Oder was habt Ihr gemacht? Euer Buchstabenspiel hat auch gelesen, aber sicher nichts, was Euch so interessiert, aber ich will Euch trotzdem davon erzählen. Das Buchstabenspiel hat über Lesen gelesen.

Hm, jetzt guckt Ihr. Euer Buchstabenspiel hat auch geguckt, aber ehr erschrocken. Warum? Nun, das ist schnell erklärt, weil es heißt, dass viele von Euch da draußen nur sehr schlecht lesen können. Dabei ist das neben dem Schreiben eine der wichtigsten Dinge, die Ihr in der Schule lernt. 

Kennt Ihr den Spruch: „Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!“ Ja? Dann wisst Ihr ja auch, dass es nichts gibt, was nicht irgendwo schriftlich zu finden ist. Aber um es zu finden, sei es im Internet, in der Bibliothek oder auch in dem eigenen Bücherregal, müsst Ihr lesen können. Lesen ist wirklich wichtig. 

Lesen kann man trainieren. Schnell lesen ist möglich, indem Ihr viel übt. Dazu kann es nötig sein, dass Ihr Texte wieder und wieder laut lest. Laut lesen und Vorlesen sind wichtige Hilfsmittel beim Lesen lernen. Ihr könnt verschiedene Techniken anwenden, um das Lesen zu trainieren. Was Ihr lest sollte Euch gefallen, sucht Euch Eure Bücher selbst aus. Testet es, wenn Ihr gut lesen könnt, dann werdet Ihr auch gerne lesen. 

bis bald. Euer Buchstabenspiel

Lesen muss man fördern

Den Erfolg eines Buches oder Verlages zu messen ist nicht ganz einfach. Eine Möglichkeit ist es ihn an Verkaufszahlen zu messen. So wird das momentan gemacht und vermutlich auch in Zukunft.

Das ist zwar keine klare oder vertrauenswürdige Aussage über die Qualität des Buches oder den Verlag als solchen, aber es ist zumindest ein Zeichen der Akzeptanz. Die Buch- und Verlagslandschaft wird sich in der nächsten Zukunft stark ändern, dem müssen Verlage stärker Rechnung tragen.

Eine wichtige Frage in diesem Zusammenhang ist: Wer wird in Zukunft Kinder- und Jugendbücher verkaufen? Warum diese Frage gestellt werden muss? Die Antwort fällt leicht, wer das tut, der entscheidet über die Leser der Zukunft und prägt die Bücher der Zukunft.

Das gedruckte Buch wird sicher weiter existieren, neben und mit dem digitalen Buch zusammen. Kinder- und Jugendbücher werden in Kindergärten, Schulen und Bibliotheken, im Privaten und bei anderen Trägern weiter in gedruckter Form präsent sein. Derjenige Verlag, der seine Bücher an diese Gruppen verkauft, sollte auch immer seine Leser im Blick haben und nicht nur den gerade vorherrschenden Boom oder All-Age-Bücher. Profil zeigen ist in Zeiten der Globalisierung wichtig, nur dadurch können sich kleine Verlage von großen abheben.

Lesen ist ein Genuss, der Kindern und Jugendlichen vermittelt werden muss. Ein Schwerpunkt sollten deshalb für Verlage, die Kinder- und Jugendbücher verlegen, Erstlesebücher, Leseförderung und Spaß am Lesen sein. Der Friedrich-Maerker-Verlag ist ein kleiner Familienverlag, die verlegten Bücher richten sich zum Beispiel an Kinder, die gerade ihre erste Fremdsprache und lesen lernen. 

Freizeit, Freizeitgestaltung und Hobbys

Hallo Ihr Lieben, 

na, wie geht es Euch? Gut, hofft Euer Buchstabenspiel. Was macht Ihr denn so in Eurer Freizeit? Klar, Lernen und für sie Schule arbeiten, das sollt Ihr dann nicht, aber es gibt ja auch noch viele andere tolle Sachen, die man machen kann. Also, was ist es? Habt Ihr ein Hobby? David, der kleine Ritter aus Hassmersheim hat ein Hobby, es heißt Ritter. Ritter sind Davids Leidenschaft, er beschäftigt sich viel mit ihnen. Er liest Bücher, malt Bilder und geht auch zu Burgen. 

Seine Eltern organisieren Ausflüge, so kann er zum Beispiel die Burgen seiner Helden sehen. Auch mit der Schule werden Ausflüge organisiert, die Grundschule wandert beispielsweise auf die Burg Hornberg. Dazu gibt es auch eine zweisprachige Geschichte, sie heißt: David und der Ausflug auf die Burg Hornberg. Der Opa von David erzählt ihm Geschichten von den Burgen am Fluss Neckar. Das tut er in einer Geschichte die bald veröffentlicht wird, da ist Davids Fahrrad kaputt, der Opa hilft ihm es zu reparieren und erzählt dabei Geschichten. 

Also, wie gestaltet Ihr Eure Freizeit? Tut Ihr dies mit einem Hobby oder was macht Ihr? Euer Buchstabenspiel liest viel, aber manche Menschen lesen nicht viel, das ist schade, denn da entgeht Ihnen vieles. Wie auch immer, wenn Ihr mal Langeweile haben solltet, guckt doch mal in ein Buch, Lesen ist wirklich eine schöne Beschäftigung. Es gibt viele tolle Bücher, da ist für Jeden etwas dabei.

Viele Grüße, Euer Buchstabenspiel