Buch-Messe-Leipzig-2014

Der Friedrich-Maerker-Verlag ist auch dieses Jahr wieder auf der Buchmesse in Leipzig anzutreffen. Ab Donnerstag den 13. März können Sie uns gerne in Halle 2 am Stand F 204 besuchen.

Neuerscheinungen

Wir haben eine neue Sprache Polnisch, das heißt die zweisprachigen Wendebücher „David, der kleine Ritter aus Hassmersheim“ und „Mariechen und die Süßigkeiten“ gibt es ab jetzt auch in Deutsch-Polnisch.

Der dritte nacherzählte deutsche Klassiker ist mit „Die Räuber“ pünktlich zur Buchmesse erschienen.

Außerdem freut sich der Friedrich-Maerker-Verlag über 2 neue Autorinnen,  Prisma Dusslig, deren deutsch-spanisches Buch „Noel“  erschienen ist und Anke Müller mit „Anna lernt zählen“ in deutsch-französisch für Erstklässler veröffentlicht ist.

Also, besuchen Sie uns, wir freuen uns auf Sie!

Verlegerin Christine Schönfeld
Verlegerin Christine Schönfeld

 

Buchmesse Leipzig 2014

Hallo Ihr Lieben, es ist mal wieder soweit, in Leipzig wird auch dieses Jahr wieder die Buchmesse im Frühjahr angehalten. Buchmessen mag Euer Buchstabenspiel sehr.

Warum? Na das kann man nicht in einem Satz erklären. Es gibt viele Dinge, die eine Buchmesse zu einem ganz besonderem Erlebnis machen. Also gut, ich gebe Euch ein paar Beispiele: Auf der Buchmesse in Leipzig sieht man alle neuen Bücher. Dort hat die Möglichkeit Autoren zu treffen und Ihnen bei Lesungen zuzuhören. Man kann seinen Lieblingsautoren Fragen stellen oder auch ein Autogramm bekommen.

Außerdem trifft man auf den Buchmessen immer auch andere Leute, die an Büchern interessiert sind. Euer Buchstabenspiel hat schon viele Freundschaften auf den verschiedenen Buchmessen geschlossen. Eine andere Sache ist, es gibt immer neue Bücher und Autoren zu entdecken!

Eine Buchmesse ist wie ein Abenteuer. Der Friedrich-Maerker-Verlag ist auch wieder mit dabei. Es gibt wieder neue Bücher und diesmal auch zum ersten Mal eBooks. Der Verlag hat für die Messe ein paar neue zweisprachige Bücher dabei. Es gibt auch eine neue Autorin zu entdecken. Aber da verrät Euch Euer Buchstabenspiel noch nicht mehr. Kommt und entdeckt sie selbst. Na gut, einen Tipp gibt es schon mal, die Autorin kommt aus Südamerika und hat ein zweisprachiges Kinderbuch geschrieben.

Aber auch von der Autorin D.S. Felix gibt es mal wieder etwas Neues, diesmal gibt es eine neue Nacherzählung eines deutschen Klassikers. D.S. Felix hat die Räuber nacherzählt und somit in verständliches Deutsch übertragen. Die Räuber sind ursprünglich von Friedrich Schiller verfasst worden, aber jetzt gibt es auch eine moderne und für Jugendliche verständliche Fassung des Buches.

Also, besucht den Friedrich-Maerker-Verlag auf der Messe in Leipzig! Viele Grüße von Euerm Buchstabenspiel!

eBooks aus dem Friedrich-Maerker-Verlag

Lesen ist eine Kulturfähigkeit, die sich im Laufe der Zeit immer wieder verändert hat. Zunächst gab es nur Handschriften, diese waren teuer und Bücher gab es in nur sehr kleinen Auflagen. Doch dann wurde von Gutenberg der Buchdruck erfunden und der Vervielfältigung von Büchern stand kaum noch etwas im Weg. Nichts desto trotz, Bücher aus Papier kosten zum Teil viel und sind auf Papier angewiesen. Das hat sich mit der Erfindung des eBooks geändert. eBooks haben Bücher zu einem digitalen Medium mit vielen neuen Möglichkeiten werden lassen.

Es gibt seither viele Diskussionen, ob eBooks Bücher sind oder nicht. Außerdem wird natürlich auch viel über die Vor- und Nachteile von Büchern wie auch eBooks gesprochen. Zum Teil sind derartige Diskussionen berechtigt und es ist sicher auch nötig das neue Medium zu hinterfragen. Aber auch wenn es anders ist, bieten eBooks doch eine gute Möglichkeit zu lesen. Kritische Leser können mit Texten umgehen, da spielt die Darstellungsform keine große Rolle.

Ein Ziel des Friedrich-Maerker-Verlages ist Kinder und Jugendliche zum Lesen zu motivieren. Leseförderung heißt aber auch, dass Leser gleichzeitig kritische Leser werden. Denn nur wer kritisch liest, der kann wirklich lesen. Deshalb wird nun der Schritt zum elektronischen Buch gemacht, seit dem Wochenende gibt es im iBook Store von Apple die ersten iBooks aus dem  Friedrich-Maerker-Verlag.

Wer also an den deutschen Klassikern interessiert ist, kann Nacherzählungen vom Faust, Schimmelreiter und den Räubern als iBook lesen. Kinder mögen iBooks, nicht nur, weil sie modern sind, sondern auch, weil sie so viele verschiedene Möglichkeiten bieten. Der Friedrich-Maerker-Verlag geht zwei Wege, einerseits gibt es die iBooks andererseits gibt es nach wie vor das gedruckte Buch. Auf diese Art und Weise können Kinder und auch Eltern wählen, welches Ihr bevorzugtes Medium ist.

Salon du livre et de la presse jeunesse de Montreuil

Hallo Ihr Lieben, Euer Buchstabenspiel möchte Euch heute vom Salon du livre et de la presse jeunesse de Montreuil berichten. Ganz genau, heute ist die Verlegerin auf der Messe zu Besuch, die Bücher des Friedrich-Maerker-Verlag sind auch dieses Jahr wieder in Paris zu dieser ganz besonderen Buchmesse. 

Besonders großen Erfolg haben die zweisprachigen Wendebücher, großen Anklang finden aber auch die nacherzählten Klassiker. Natürlich gibt es anlässlich der Messe auch wieder Neuerscheinungen. Der Friedrich-Maerker-Verlag trägt dazu mit der deutsch-französischen Fassung des zweisprachigen Wendebuches: David – Sonntag im Advent

Die Geschichten um David sind alle in Wendebüchern mit je 2 Sprachen, Deutsch und einer Fremdsprache erhältlich. Bisher gibt es die David-Geschichten in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch, Türkisch und Arabisch. Und bald gibt es wieder weitere Fremdsprachen.

Es gibt jedes Jahr neue Geschichten in mehr Sprachen. Mit diesen Geschichten kann jeder leicht und spielerisch Fremdsprachen erlernen. Es sind aber keine Sprachkurse, sondern Lektüren und Geschichten, die Spaß an der Sprache und auch am Lesen vermitteln möchten. Der Lernerfolg wird dadurch gefördert, dass es immer wieder Zwischenfragen gibt. Aber es gibt auch Vokabelangaben, die das Verständnis erleichtern und wichtiges Vokabular vermitteln. 

Also, falls Ihr eines der schönen Bücher lesen möchtet… meldet Euch oder sehr auf der Webseite des Verlags nach. Viele Grüße und einen schönen Advent wünscht Euch Euer Buchstabendspiel!

Autorinnenportrait – D.S. Felix

Über die Autorin: D.S. Felix (Dorothea Schönfeld)

Dorothea wurde in Berlin geboren und wuchs zunächst in der ehemaligen DDR auf, nachdem Ihre Familie ausgereist war, siedelte sich die Familie im Raum Heilbronn an und fasste im zu Mosbach gehörenden Neckarmühlbach Wurzeln. 

Sie studierte Geisteswissenschaften, das heißt, Spanien- und Lateinamerika-studien, Französische Romanistik und Geschichtswissenschaften. Themen, die sie seither begleiten sind Identität und Erinnerung, wie auch Kultur und Kulturunterschiede. Im Rahmen ihres Studiums besuchte sie verschieden europäische und außereuropäische Länder, was sie sich noch intensiver mit den Themen Identität und Erinnerung in Verbindung mit Kultur und Sprache beschäftigen lies. 

Literatur und Kunst ganz allgemein waren immer Themen, mit denen sie sich auseinandergesetzt hat, aber nun tut sie dies gezielt. Nach ihrem Studium hat sie als Redakteurin bei einer online Zeitschrift gearbeitet. Dabei wurde ihr klar, dass sie auch kreativ arbeiten möchte. 

Dorothea hat daraufhin begonnen zweisprachige Kinderbücher zu verfassen. Es gibt zwei Reihen, die beide einen stark regionalen Bezug zu Baden Württemberg, der Burgenstraße sowie Neckarmühlbach und Gundelsheim haben. Als erste Reihe entstand David, der kleine Ritter aus Hassmersheim. Darauf folgte Mariechen und die Süßigkeiten. Mit diesen Büchern soll einerseits die Lust auf Fremdsprachen geweckt werden, andererseits möchte die Autorin mit diesen Büchern junge Leser zum Lesen bringen. 

Ein weiteres Projekt für jüngere Leser sind ihre Nacherzählungen von deutschen Klassikern. Mit diesen Nacherzählungen möchte sie die Lust am Lesen wecken. Die Autorin möchte nicht nur interessante und spannende Texte für jüngere Leser schreiben, sondern möchte vor allem junge Menschen an Bücher und zum Lesen bringen. Deshalb hat die Autorin beispielsweise in Schulen im spanischen Sevilla gelesen. 

Neben den zweisprachigen Kinderbüchern schreibt die Autorin auch Jugendromane, Das Fenster zur Welt – Kyklop Lupi ist ihr erster Roman, der zweite Roman heißt Daniel und der Koffer im Öttingerhaus. Die Romane richten sich nicht nur an Teens, sondern an Leser von 10 bis 99 Jahren.

Buchmesse in Frankfurt am Main

Frankfurt ist eine der bedeutendsten Messestädte Europas. In Frankfurt am Main findet auch diesen Herbst wieder die berühmte Frankfurter Buchmesse statt. Die Tore sind vom Mittwoch den 9. Oktober bis zum Sonntag den 13. Oktober geöffnet.

Aus vielen Ländern der Welt und von allen Kontinenten sind Vertreter, Autoren und Verlage gekommen, um die neuesten Bücher zu präsentieren. Es wird auch wieder viel Fachpublikum erwartet, daneben kommen auch zahlreiche Schulklassen und Privatpersonen, die schlicht an Literatur und Büchern interessiert sind. Es gibt so viel zu entdecken.

Jedes Jahr gibt es ein Land, das ins Zentrum des Interesses rückt. Es wird Gastland genannt. Diesjähriges Gastland ist Brasilien. Das heißt, es werden besondere Veranstaltungen rund um Brasilien und brasilianische Literatur stattfinden. Nutzen Sie auch die Gelegenheit Vertreter des Friedrich-Maeker-Verlages zu treffen.

Der Friedrich-Maerker-Verlag verlegt neben zweisprachige Kinder- und Jugendbücher, Nacherzählungen der deutschen Klassiker und Romane, die sich nicht nur an Jugendliche, sondern auch an Erwachsene richten. Fremdsprachen und Sprache in Verbindung mit Lesen sind die Spezialität des Verlages.

Stiftung Lesen

Hallo Ihr Lieben, heute feiert die Stiftung Lesen ihren 25. Geburtstag, da gratuliert auch Euer Buchstabenspiel ganz herzlich! Seit 25 Jahren ist die Stiftung mit Leseförderung beschäftigt. 

Lesen ist eine wichtige Kompetenz, leider gibt es nach wie vor viele Kinder, Jugendliche und sogar Erwachsene, die nicht richtig lesen können. Die Stiftung Lesen sagt, dass es in Deutschland 7,5 Millionen gibt. Wisst Ihr wie viele Menschen in Deutschland leben? Ja, es sind etwa 81 Millionen Menschen. Hier folgen gleich noch ein paar Zahlen, jeder 5. Jugendliche mit 15 Jahren hat eine Lese- und Rechtschreibschwäche. Das ist keine Krankheit, sondern ein Defizit, ein Mangel, den man nur mit vielen Übungen und viel Lernen ausgleichen kann. Das ist schlimm, weil diesen Menschen viele tolle Geschichten und Berufe für immer unerreichbar bleiben werden. Wer nicht lesen kann, der kann heute auch nicht teilhaben. 

Lesen kann viel Spaß und Freude machen. Die Lesekompetenz kann man aber nur durch lesen üben. Wer viel liest, der wird auch gut lesen. Es ist gleichgültig was man liest, ob es ein Buch, ein eBook, ein App, eine Zeitschrift, eine Zeitung oder eine Webseite im Internet ist. Eigentlich ist Euer Buchstabenspiel immer wieder überrascht, wie oft und wie viel man im Alltag liest und lesen muss. 

Euer Buchstabenspiel liest viel und empfiehlt Euch den Faust zu lesen. Ja, Faust, der Tragödie erster Teil ist ein deutscher Klassiker, den die Autorin D.S. Felix nacherzählt hat. Lest das Buch, Ihr werdet begeistert sein. Der Faust ist ein Abenteuer, nicht nur das, was der Faust erlebt ist unglaublich, sondern auch worüber er sich Gedanken macht.

Natürlich gibt es viele andere schöne und lesenswerte Geschichten. Vielleicht habt Ihr auch eine Lieblingsgeschichte, von der Ihr hier gerne einmal erzählen möchtet. Das könnt Ihr, schickt sie mir und erzählt, warum Euch diese Geschichte so beeindruckt, dann könnt Ihr Eure Geschichte hier lesen. 

Euer Buchstabenspiel wünscht Euch viel Spaß beim Lesen!