Bildung sollte eine Verpflichtung sein

Bildung ist kein Privileg, sondern eine Verpflichtung. Doch, wann immer man eine der großen Zeitungen aufschlägt, findet man mit Sicherheit einen Artikel zur Bildung. Aufschreie, Warnungen, Entwarnungen und dergleichen mehr verwirren die Menschen und laden sie emotional auf.

Es wird dabei über Schulsysteme, Schulformen, Lehrer, Schüler, Eltern, Kosten und vieles mehr diskutiert. Oft wird dann von Benachteiligung und Ungleichheit gesprochen. Es wird allerdings nicht zwischen Problem, Ursache und Auswirkung unterschieden. Seit der ersten Pisa Studie ist allen klar, dass etwas gemacht werden muss. Nur leider ist nicht ganz klar, was sich ändern muss, damit die Probleme verschwinden. In den Diskussionen wird Bildung als etwas Greifbares und Endliches behandelt. Das ist sie aber nicht. Bildung ist das, was man dazu erklärt und sie endet nie, man muss sich immer weiter bilden.

In anderen Worten, es gibt kein Ziel und keine wirkliche Einigkeit darüber, was eine gute Bildung ist. Zudem wird Bildung nicht mit einer darauf folgenden Ausbildung in Verbindung gebracht. Denn theoretisch heißt es doch, „nicht für die Schule, sondern fürs Leben lernen wir.“ Aber viele Diskussionen beschränken sich darauf zu behaupten, dass Kinder aus finanziell „benachteiligten“ Familien auch schulisch benachteiligt sind.

Das mag im Einzelfall stimmen, darf aber so nicht generalisiert werden. Und was noch viel gravierender ist, es wird nicht klar und deutlich gesagt, dass Bildung kein Privileg, sondern eine Verpflichtung ist. Nur wenn klar gesagt wird, dass Bildung eine Pflicht und die Verpflichtung für jeden ist. Kann man erwarten, dass Bildung von der breiten Masse ernst genommen wird. Momentan wird sie nicht ernst genommen, sondern als verhandelbar gesehen und zur Polarisierung von Meinungen benutzt. Das zeigt klar und deutlich, dass es nicht um Bildung geht, sondern um Stimmungsmache.

Bildung ist eine Verpflichtung, der jeder nach seinem Vermögen nachkommen muss. Das heißt nicht, dass jeder studieren muss, sondern, dass man nach seinen Möglichkeiten sich bilden soll. Dazu kann es gehören, sich einzugestehen, dass ein Studium nichts ist. Das ist eine wichtige Erkenntnis, denn nun kann die Ausbildung konkretisiert werden. Es gibt viele Berufe, die man mit einer Berufsausbildung ausüben kann. Aber selbst mit dem Berufseinstieg ist die Ausbildung nicht beendet, man muss sich stetig und ständig weiterbilden. Das erforderliche Wissen ändert sich und wird daher mit der Zeit angepasst, deshalb ist die kontinuierliche Weiterbildung nötig.

Wer Bildung als eine Bürde empfindet wird sicher nicht glücklich sein, über die Aussicht ständig weiterlernen zu müssen. Wer jedoch Bildung als selbstverständlich und verpflichtend ansieht, wird ohne Frage sich weiter informieren und bilden. Mit einer Mentalität und Einstellung, die Bildung schätzt, wird sie nicht zum Problem, sondern zum Ziel und zur Aufgabe. 

Lesen im Advent

Hallo Ihr Lieben, freut Ihr Euch auch schon so sehr auf Weihnachten, wie Euer Buchstabenspiel? Jetzt wo die Tage immer so schnell vorüber sind verbringt Euer Buchstabenspiel viel Zeit auf dem Sofa. Ein Sofa ist schlicht gemütlich, man zündet ein paar Kerzen an, vielleicht noch leise Musik im Hintergrund und dann kann man entspannen und lesen. Das macht Spaß.

Dank der vielen Bücherevents, wie Buchmessen, Bücherschauen, Buchausstellungen und was es nicht noch alles gab, hat Euer Buchstabenspiel einen Hamstervorrat an Büchern, die jetzt im Advent und noch vor Weihnachten gelesen werden können. Euer Buchstabenspiel liest ja zu jeder Jahreszeit gern und es gibt ja auch immer tolle Bücher zu entdecken. Aber auch die Geschichten selbst, sind wundervolle Welten, in denen Ihr versinken könnt. Da ist es gleichgültig, wie das Wetter draußen ist. 

Welche Bücher lest Ihr gerade? Euer Buchstabenspiel liest gerade ein Buch, das im Friedrich-Maerker-Verlag erschienen ist. Es heißt: Daniel und der Koffer im Öttingerhaus. Das Buch erzählt von einem Jungen, der seine Ferien unfreiwillig bei einer alten Tante verbringen muss und was er dabei erlebt. Aber auch wie er sich dabei selbst verändert. Es ist ein erstaunliches Buch, das nicht nur vom Protagonisten erzählt, sondern auch von Geschichte und Erinnerung und Entwicklung. Das hört sich jetzt etwas technisch an, aber es ist alles sehr schön und mitreißend erzählt. Guckt Euch das Buch mal an, alles, was Ihr wissen müsst, findet Ihr auf der Homepage vom Friedrich-Maerker-Verlag

Advent, Zeit der Ruhe und Besinnung

Der Advent ist die aktive Vorbereitung auf Weihnachten, diese Zeit wird von den meisten Menschen als recht stressig empfunden. Das muss aber nicht sein, schaffen Sie sich und Ihrer Familie Momente der Ruhe und Besinnung, indem Sie beispielsweise Rituale schaffen, die nur für die Adventszeit gelten.

Ein Beispiel, setzen Sie sich mit der ganzen Familie einmal am Tag zusammen hin, lesen oder erzählen Sie weihnachtliche Geschichten. Ihre Kinder können währenddessen Basteln, Weihnachtsgebäck essen oder einfach nur entspannt zuhören. Dieses Ritual können Sie auch immer ein wenig abwandeln, zum Beispiel, indem nicht immer Sie selbst etwas vorlesen, lassen Sie ruhig auch mal die Kinder lesen. Vielleicht lesen Ihre Kinder noch nicht ganz so schön, trotzdem wird es sehr schön sein, etwas gemeinsam zu tun. Außerdem wird es die Kinder zum Lesen bringen. Lesen macht Spaß, allerdings ist laut jemandem etwas vorzulesen eine Kunst, die man üben muss. Deshalb ist es gut und hilfreich, wenn Sie gemeinsam oder abwechselnd mit Ihren Kindern laut lesen.

Es gibt schöne Weihnachtsgeschichten, sowohl moderne als auch traditionelle. Der Friedrich-Maerker-Verlag hat eine sehr schöne Adventsgeschichte für Kinder im Angebot. Es handelt sich dabei, um eine Geschichte aus der Reihe „David, der kleine Ritter aus Hassmershheim„. Das Buch ist selbstverständlich zweisprachig erhältlich. Der Titel ist: „David – Ein Sonntag im Advent„.

Sie werden überrascht sein, wie Sie mit ein wenig Routine nicht nur Ihre Kinder zum Lesen bringen, sondern auch die Weihnachtszeit in vollen Zügen und stressfrei genießen können. Einen schönen, ruhigen und besinnlichen Advent!

Lesen macht Spaß

Hallo Ihr Lieben, 

es ist Herbst, da ist das Wetter oft nicht nach draußen spielen, was könnt Ihr stattdessen machen? Klar, Ihr könnt genauso gut drin spielen. Aber es gibt noch viele andere Möglichkeiten. Ja, jetzt wo es bald Advent ist und der Herbst sich dem Winter zuwendet werden die Abende immer länger und die Tage dementsprechend kürzer. Was soll man da machen? 

Eine schöne Beschäftigung für jeden ist Lesen. Nicht umsonst gibt es jeden Herbst wieder viele Bücherschauen, Buchmessen und andere Veranstaltungen rund ums Buch. Das allein ist schon eine gute Möglichkeit die Zeit zu verbringen. Aber es ist auch gut möglich an einer der Veranstaltungen, wie der Karlsruher Bücherschau teilzunehmen und dann im Anschluss, tolle neue Bücher zu lesen. Bei der Bücherschau in Karlsruhe sind unter anderem auch Bücher des Friedrich-Maerker-Verlags vertreten. Hier nur zwei Beispiele, ein Buch ist von D.S. Felix und heißt Daniel und der Koffer im Öttingerhaus. Das andere ist von Steffanie Rose und heißt Die Tränen der Einhörner. Also, es lohnt sich. Guckt Euch doch mal um, was es so für schöne neue Bücher gibt. Lesen macht Spaß!

Liebe Grüße. Euer Buchstabenspiel

Leseherbst nicht nur für Leser

Der Herbst ist traditionell die Zeit im Jahr, in der viel gelesen wird. Es wird im Herbst mehr gelesen, als in den anderen Jahreszeiten. Das hängt einerseits sicher mit dem Wetter zusammen, wenn es draußen regnet und stürmt bleiben Alle lieber drin und beschäftigen sich mit etwas anderem. Ein gutes Buch bietet da eine willkommene Abwechslung.

Andererseits gibt es im Herbst auch viele Veranstaltungen rund ums Buch, die einfach die Leselust anregegen. Hier können nur einige Beispiele namentlich erwähnt werden. Es beginnt im Oktober mit der Buchmesse in Frankfurt, dann folgt eine Vielzahl von kleinen Buchmessen, wie die Oldenburger Bücherschau. Dann gibt es auch zahlreiche Bücherwochen, das sind regionale Veranstaltungen, die zum Teil überregional agieren, ein Beispiel hierfür ist die Karlsruher Bücherschau.

Aber nicht nur in Deutschland wird im Herbst viel rund ums Buch veranstaltet. Auch in vielen anderen Ländern gibt es Buchmessen, Bücherwochen, Bücherschauen… Die Buchmesse in Istanbul ist vergangenen Sonntag zu Ende gegangen, aber auch in Wien ging eine große Buchmesse zu Ende. Die Buch Wien ist eines der größten Literaturfestivals in Österreich. Auch in Basel wurde zur gleichen Zeit eine Buchmesse abgehalten. Und das sind nur einige wenige Beispiele. Das nächste große Ereignis in Deutschland sind die Stuttgarter Buchwochen, sie werden vom Börsenverein des deutschen Buchhandels und dem Landesverband Baden Württemberg veranstaltet.

Alle diese Veranstaltungen ermöglichen es den Lesern Bücher, Autoren, Verlage und alle Dinge rund ums Buch besser kennenzulernen. Es werden Lesungen veranstaltet, die Einblicke in die Lektüren geben, Lust auf mehr wecken und auch Spaß am Lesen vermitteln. Es handelt sich um Ereignisse, die für Leser und Interessierte organisiert und veranstaltet werden. Gleichzeitig sind sie aber auch für diejenigen, die nicht lesen oder sich noch nicht für Bücher interessieren, um ihnen die Möglichkeiten und die Vielfalt vom Medium Buch näher zu bringen. 

Bücherschau in Karlsruhe

Hallo Ihr Lieben, 

wie war Euer Wochenende? Was habt Ihr gemacht? Euer Buchstabenspiel war in Karlsruhe. Dort findet zurzeit die 29. Bücherschau statt. Das ist jedes Jahr wieder ein besonderes Event. Drei Wochen lang könnt Ihr dort Bücher anschauen, anfassen und ansehen. Es gibt viele tolle neue Bücher. Es heißt, es werden dieses Jahr 22.000 Titel aus 300 Verlagen vorgestellt. 

Das ist toll. Aber um ehrlich zu sein, Euer Buchstabenspiel konnte an einem Wochenende nicht alles sehen. Aber es lohnt sich hinzugehen. All die schönen Bücher und die vielen Menschen. Da trefft Ihr nicht nur Leseratten aus Karlsruhe, sondern aus ganz Baden Württemberg und Deutschland. 

Aber die Karlsruher Bücherschau ist nicht nur für Kinder spannend, sondern bietet auch für Jugendliche und Erwachsene ganz viele tolle Angebote aus den Bereichen Bücher, DVD und ganz allgemein Medien. Es gibt wirklich für die ganze Familie und auch die Groß- oder Urgroßeltern schöne Angebote. Wie heißt es bei den Veranstaltern so schön: „Lesen hat kein Alter.“

Damit haben sie recht. Falls Ihr noch nicht bei der Bücherschau in Karlsruhe gewesen seid, das macht nichts, sie ist bis zum 4. Dezember geöffnet und das Programm bleibt von Anfang bis Ende sehr spannend. 

Liebe Grüße und viel Spaß bei der 29. Karlsruher Bücherschau wünscht Euch Euer Buchstabenspiel!

Bücherschau Kahrlsruhe

Gestern hat die Karlsruher Bücherschau eröffnet, sie wird bis zum 4. Dezember für Interessierte und Besucher geöffnet sein. Täglich werden Besucher von 10 bis 20 Uhr im Regierungspräsidium in Karlsruhe empfangen. Die Bücherschau befindet sich in der Karl-Friedrich-Strasse 17 statt. Der Eintritt ist günstig, Studenten, Auszubildende, Schüler, Rentner, Behinderte, Arbeitslose und Inhaber des KA-Passes zahlen nur die Hälfte, das heißt 1 Euro.

Bei der diesjährigen 29. Bücherschau werden in der Vorweihnachtszeit wieder mehr als 60.000 Besucher erwartet. Hier haben Leser wieder die Möglichkeit Neuerscheinungen von Büchern, Hörbüchern und Computer anzuschauen und an zahlreichen Lesungen und Vorlesungen teilzuhaben. Da ist für jeden etwas dabei. Es gibt zahlreiche Romane, Kinder- und Jugendbücher, Krimis, Sach- und Fachbücher, Reiseliteratur und vieles mehr.

Der Friedrich-Maerker-Verlag ist mit seinen Neuerscheinungen auch bei der Karlsruher Bücherschau vertreten. Er stellt unter anderem „Daniel und der Koffer im Öttingerhaus“ von D.S. Felix und „Die Tränen der Einhörner“ von Steffanie Rose aus. Beide Bücher unterscheiden sich deutlich voneinander. Während „Die Tränen der Einhörner“ eine Fantasie -Geschichte ist, ist das Buch „Daniel und der Koffer im Öttingerhaus“ ein Jugendroman. In dem Jugendroman wird einerseits von Erinnerung und andererseits von Entwicklung erzählt.

In Karlsruhe bei der Bücherschau können alle Interessierten sich die Bücher des Friedrich-Maerker-Verlags seit gestern bis zum 4. Dezember ansehen und auch rein lesen. 

KIBUM in Oldenburg

Hallo Ihr Lieben, was habt Ihr denn dieses Wochenende vor? Nichts? Das kann doch nicht sein. Falls Ihr im Norden oder in der Nähe von Oldenburg wohnt, dann solltet Ihr mit Euren Eltern, Großeltern, Geschwistern oder auch mit Freunden zur KIBUM gehen. Diese Kinder- und Jugendbuchmesse entführt Euch in fantastische Welten.

Am 5. November eröffnet die 37. Oldenburger Kinder- und Jugendbuchmesse. Sie wird bis zum 15. November diesen Jahres für ihre Besucher geöffnet sein. Ausgestellt werden fast 3000 neu erschienene deutschsprachige Kinder- und Jugendmedien. Da könnt Ihr viele tolle, spannende und interessante Bücher, Spiele und vieles mehr finden. Es wird auch viel Platz zum Lesen und Entdecken geben. Magie und Fantasie sind die Zauberworte, die euch in eine schöne Welt entführen wollen.

Der Friedrich-Maerker-Verlag hat auch ein neues Buch des Autors D.S. Felix, das dort vorgestellt wird, es heißt: „Daniel und der Koffer im Öttingerhaus oder Die Selbstbehauptung“. Ja, es ist wieder ein langer Titel. Sicher seht Ihr schon an dem Titel, dass es ein spannendes Buch ist, in dem es eine Menge zu entdecken gibt.

Das heißt, ein Besuch bei der 37. Kinder- und Jugendbuchmesse in Oldenburg lohnt sich wirklich. Also, nutzt das Wochenende und besucht die Messe, dort könnt Ihr viel erleben.

Ein schönes Wochenende wünscht Euch Euer Buchstabenspiel.

Kinder und Natur

Immer wieder kommen schreckliche Nachrichten, die alle eins besagen, Kinder verhalten sich nicht, wie man es von Ihnen erwartet. Seit kurzem heißt es, dass Kinder einen verkrampften Umgang mit der Natur haben. Wie es heißt, wissen Kinder alles über Umweltschutz, Klimawandel und einzelne Tierarten, doch wenn sie Natur begegnen, dann tun sie dies mit Angst. Sie fürchten sich mehr vor den Konsequenzen die sie auf die Natur haben könnten als, dass sie aus Neugier die Natur erforschen.

Es scheint ihnen beispielsweise unmoralisch, gefährlich und schädlich auf einen Baum zu klettern. Viele Kinder sehen sich heute nicht mehr als Teil der Natur, sondern als deren Feind. Das Verhältnis zwischen der Natur und den Kindern ist in der Wahrnehmung gestört. Doch die Natur ist unser aller Lebensraum und kein Museum, Wetter ist Teil des Ganzen und kann genauso erlebt werden. Naturerfahrungen sind wichtige Erfahrungen, die nicht fehlen dürfen.

Es ist unverständlich, dass die Neugier an der Natur verloren geht, das trifft im Übrigen auf Stadt- und Landkinder gleichermaßen zu, kaum ein Kind kann Bäume mit Namen benennen. Kinder entfremden sich zusehends von der Natur und erleben sie nur noch auf festgelegten Pfaden und mit Sicherheitsausrüstung.

Natur kann so sicher kein Kind erleben. Erstaunlich ist, dass durch die Entfremdung von der Natur zahlreiche „Zivilisationskrankheiten“ auftreten, die in der Natur so nicht vorkommen. Auch Gefahren scheinen in der Natur weniger zu lauern als auf künstlichen Spielplätzen, sei es, dass Kinder automatisch verantwortungsbewusster handeln oder die Natur schlicht besser ist. Natur ist Teil des Menschen und darf Kindern nicht vorenthalten werden. 

Natürlich können Kinder Natur auch in schönen Büchern bewundern, sie können, einzelne Tiere und ihre Gewohnheiten kennenlernen, aber Bücher ersetzen keine Natur. 

Halloween und Natur

Hallo Ihr Lieben,

Gestern war Halloween, sicher habt ihr das gefeiert. Das wird nicht nur mit erschreckender Dekoration gefeiert, sondern auch mit furchterregenden Kostümen. Halloween wird am Vorabend von Allerheiligen gefeiert, der Brauch kommt aus Irland, wo All Hallow’s Eve gefeiert wurde. Irische Einwanderer haben die Bräuche nach Amerika und die USA gebracht. Und erst über die USA gelangte der Brauch in seiner heutigen Form zurück nach Europa. In Amerika wurde Halloween gefeiert und kommerzialisiert. Dort entwickelte sich Halloween neben Thanksgiving und Weihnachten zu einem der wichtigsten Feste der Vereinigten Staaten. Dieser irische Brauch soll bis auf die Zeit der Kelten zurückgehen. Seit den 1990er Jahren verbreitet sich das Fest in Europa. An diesem Tag wird eigentlich der Toten gedacht und für sie gebetet, damit sie, wenn noch nicht im Himmel, vom Fegefeuer dorthin gelangen. Vom religiösen oder heidnischen Brauchtum sind wenige Aspekte erhalten. Der Glaube und die Toten stehen weniger denn je im Vordergrund.

Heute ist ein Feiertag, Allerheiligen. Wie verbringt Ihr den Tag? Nutzt Ihr ihn, um etwas Besonderes zu machen? Ein Ausflug in den Wald macht im Herbst auch viel Spaß. Die Blätter verfärben sich, Nüsse, Bucheckern und Eicheln sind reif. Das verspricht viel Spaß. Was kann man zurzeit noch im Wald entdecken oder beobachten? Wisst Ihr es? Dann schreibt Eurem Buchstabenspiel. 

Liebe Grüße. Euer Buchstabenspiel