Bücher neu denken

Seit gefühlten Jahren wird immer wieder darüber berichtet, dass immer weniger Bücher verkauft werden und die Menschen ganz allgemein weniger Lesen. Wie kann oder sollte man damit umgehen?

Klar ist, dass Verlage und Buchinitiativen versuchen, das Lesen als bewusste kulturelle Tätigkeit fördern möchten. Aber es scheint, dass niemand versteht, warum manche Leute lesen und andere es nicht tun. In der Schweiz wurde dieses Wochenende in der Neuen Zürcher Zeitung das Thema aufgegriffen und dieThese aufgestellt, dass es beim Lesen unmöglich sei Chats zu verfolgen. Außerdem erfordert das Lesen von Büchern Zeit, Konzentration, Muse und Abstand, dazu so die Annahme seien viele Menschen nicht bereit.

Muss das Buch deshalb neu gedacht werden? Sind neue Inhalte nötig? Da kann nur mit einem entscheiden Vielleicht geantwortet werden. Klar ist, dass sich die Kommunikation geändert hat, aber Geschichten berührt nach wie vor. Kunst gibt es nach wie vor. Aber es muss sich etwas an der Kommunikation ändern. Dazu muss als erstes geklärt werden, wer mit wem kommunizieren möchte und dann kann der Weg gewählt werden.

Eins ist klar, wenn das Buch in der Krise ist, heißt das auch, dass die Menschen hinter dem Buch ebenfalls in der Krise sind. Bücher sind vom Menschen geschaffen und somit bedingen sie sich. Damit ist für mich klar, dass ich als Autorin mein Tun hinterfragen und überdenken muss, denn klar, mein Ziel ist es meine Gedanken in Büchern meinen Mitmenschen darbieten zu wollen. Wie ich das erfolgreich schaffen kann, daran arbeite ich kontinuierlich.

Übersetzung oder Übertragung

Worin liegt der Unterschied zwischen einer Übersetzung und einer Übertragung? Gibt es wirklich einen Unterschied und wenn dem so ist, was ist er?

Übersetzung und Übertragung können als Synonyme verwandt werden, aber das Empfinden unterscheidet diese beiden Begriffe. Das heißt, Übersetzung klingt professionell und damit wird angedeutet, dass der Text in beiden Sprachen sehr gleich ist. Durch die Rolle des Übersetzers wird Vertrauen vermittelt, man erhält den Eindruck, dem Text vertrauen zu können, er wird glaubhaft. 

Eine Übertragung ist natürlich auch eine Übersetzung, aber es wird der Eindruck erweckt, dass sie weniger nah am Text ist als eine Übersetzung und dementsprechend wird sie nicht so ernst genommen. Aber eine Übertragung besagt auch klar und deutlich, dass der Text seinem Sinn gemäß in einer weiteren oder anderen Sprache wiedergegeben wird. Der Fokus liegt auf der Hermeneutik, der verstehenden Textwiedergabe, dabei ist es weniger entscheidend, dass die Wortwahl genau getroffen wird. 

Doch, was ist nun richtig? Natürlich sind es beide Fassungen, wobei es „richtiger“ oder treffender wäre zwischen dem Zweck der Übersetzung oder Übertragung zu unterscheiden. Als Autorin und Übersetzerin meiner eigenen Texte stoße ich immer wieder an meine Grenzen, weil ich bestimmte Worte für bestimmte Dinge benutze, aber das heißt noch lange nicht, dass in welcher der Sprachen auch immer, jeder genau diese Worte benutzen würde. Das ist ein Problem. Aber es ist kein fachliches Problem, sondern ein kulturelles. Meine Prägung und mein Werdegang lässt mich bestimmte Dinge auf die eine oder andere Art und Weise verstehen. Damit das klarer wird, ich bin in der ehemaligen DDR geboren, dort gab es einen starken Einfluss durch den sogenannten Ostblock, danach habe ich in der BRD gelebt, da wurde ich durch humanistische Schulen und dem Einfluss Frankreichs und Italiens geprägt, dazu kam, dass ich englischsprachige Partner und Freunde hatte und habe, dadurch kam eine weitere Facette hinzu, außerdem lebe ich in Spanien und habe eine Affinität für Südamerika… nun auch das hat seine Spuren hinterlassen. Dabei ist noch nicht allem Rechnung getragen, es ist nur ein kleiner Ausschnitt an all dem, was mich und mein Verständnis von Sprache ausmacht angerissen. Die Frage nach der Übersetzung und Übertragung findet immer und überall statt, der Dialog bietet als einziger die Möglichkeit für gegenseitiges Verstehen. 

Internationaler Kinder- und Jugendbuchtag – 2. April

Heute am internationalen Kinderbuchtag feiern wir lesend. Der 2. April wird seit 1967 als internationaler Kinderbuchtag oder auch als International Children’s Book Day gefeiert, das Datum geht auf den dänischen Dichter Hans Christian Andersen zurück, den viele sicher auch wegen seiner tollen Märchen kennen. 

Ziel dieses Tages ist es einerseits die internationale Verständigung gerade mittels Kinder- und Jugendliteratur zu fördern und andererseits die Veröffentlichung, Förderung und der Erhalt von hochwertiger Kinder- und Jugendliteratur. Ein weiteres Ziel ist es Kindern weltweit Zugang zu Büchern zu ermöglichen. Dazu soll es Interessierten auch ermöglicht werden Weiterbildungen und Unterstützung bei der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Kinder- und Jugendliteratur zu erhalten. Aber klar, daneben wird auch versucht Kinder und Jugendliche zum Lesen zu bringen, kurz Leseförderung wird betrieben. Es soll versucht werden Kinder, Jugendliche und auch Schüler zum Lesen animieren, denn es ist bekannt, dass es heute so viele Nicht-Leser wie noch nie gibt. Da aber die Lesefähigkeit eine der wichtigsten Kulturtechniken gehört, sollen auch dieses Jahr zum internationaler Kinderbuchtag 2018 Leser gewonnen werden. 

Als Autorin verfasse ich Kinder- und Jugendbücher, die zudem auch einen Beitrag zur internationalen Verständigung leisten, weil viele zweisprachig erscheinen. Andere meiner Bücher sind Nacherzählungen von deutschen Klassikern, die es eben auch Kindern schon ermöglicht sich mit dem manchmal nicht ganz einfachen Stoff der Weltliteratur auseinanderzusetzen. Wer Interesse an zweisprachigen Büchern oder den Nacherzählungen der Klassiker hat, ist herzlich eingeladen diese kennenzulernen, schreibt mich an oder schaut auf die Webseite vom Friedrich-Maerker-Verlag. 

Frohe Ostern und schöne Feiertage

Diese Woche feiern wir Ostern und Pessach die zwei Feste sind eng miteinander verbunden und bedeuten beide Ostern. Der kulturelle Hintergrund ist vielen heute kaum noch bekannt. Zum einen wird an den Auszug der Juden aus Ägypten erinnert und in dem Passach-Fest wieder aufleben lassen, parallel dazu wird dem menschlichen Tod Jesu gedacht; das Osterlamm als Sühnopfer, die Symbolik der Opferung Isaaks, der Ort des Pessachmahles, der Gedächtnischarakter der Pessachfeier sowie der Charakter des Mazzotfestes. Wie bei so vielen Bräuchen und Festen stehen Essenbräuche um Wein und Brot heute im Mittelpunkt, während andere Aspekte in den Hintergrund treten.

Doch warum erzähle ich das eigentlich, ganz einfach, um Bücher, Geschichten und den Alltag zu verstehen, ist es notwendig, dass wir wissen, was um uns herum passiert und auch warum. Nur dann können wir das Handelt und die Menschen verstehen. Wer eine Fremdsprache erlernt, muss auch diese als Landeskunde oder Kultur bezeichneten Dinge erfassen, begreifen und verstehen. Kultur ist viel mehr als das, was man an der Oberfläche sieht. In den Klassikern haben sich Autoren wie Goethe, Schiller, Storm, Lessing und so vielen anderen. Da deren Geschichten und Bücher heute nicht mehr so einfach zu verstehen sind, gibt es von D.S.Felix Nacherzählungen. Diese Nacherzählungen deutscher Klassiker erscheinen im Friedrich-Maerker-Verlag und können entweder dort, online oder im Buchhandel gekauft werden.

Das tolle an den Klassikern ist, dass sie, obwohl sie schon vor so langer Zeit geschrieben wurden immer noch aktuell sind und uns menschliches Handeln klar vor Augen führen. Schaut Euch die Nacherzählungen vom Friedrich-Maerker-Verlag an.

Bücher über Bücher über Bücher

Richtig, ich bin zurück von der Buchmesse Leipzig. Es war wieder ein besonderes Erlebnis, trotz Wintereinbruch und daraus resultierendem Verkehrschaos waren viele Besucher auf der Buchmesse, um Neuerscheinungen zu erkunden oder Autoren und Verlage zu treffen. Klar, Euer Buchstabenspiel hat sich pudelwohl gefühlt zwischen den Büchern, Autoren, Lesern und Buch-Schaffenden, die alle eins gemeinsam haben, Ihre Liebe und ein ausgeprägtes Interesse für Bücher. Es ist schwer in Worte zu fassen, aber Leipzig ist ein Buchparadies, fantastisch. Die fünf Tage Leipzig waren geprägt von vielen schönen Gesprächen und Begegnungen. Kurz und gut, ich freue mich auf das kommende Jahr.

Doch war alles wirklich eitel Sonnenschein? Nein. Die Frage über die Zukunft von Büchern und Lesen konnte nicht beantwortet werden. Es ist allen in der Branche klar, dass etwas in die falsche Richtung läuft, aber innovative Ideen um Leser und Bücher zusammenzubringen gibt es nicht. Warum? Diejenigen, die Lesen, tun es sowieso und nach wie vor aus Überzeugung. Die Nichtleser werden mit der Messe kaum erreicht. Auch wenn Schulen die Gelegenheit nutzen, um Schülern die Buchwelt näher zu bringen, beispielsweise durch die Teilnahme an Lesungen oder einen Fragenkatalog zum Messebesuch. Aber nicht nur Schüler sollen als Leser angesprochen werden, eigentlich richtet sich die Messe an alle Altersgruppen und Personen.

Das Angebot an Büchern ist überwältigend, die Aktionen vielfältig und die Möglichkeiten unendlich. Doch die Frage bleibt: Wie können Verlage, Autoren und Bücher Leser erreichen? Soweit zur Buchmesse in Leipzig.

Einladung zur Buchmesse in Leipzig

Hallo alle miteinander, Euer Buchstabenspiel möchte Euch ganz herzlich einladen. Kommt und besucht mich auf der Buchmesse in Leipzig! Die Buchmesse findet vom 15. bis zum 18. März 2018 in der Messe Leipzig statt. Ihr findet mich am Stand des Friedrich-Maerker-Verlags in Halle 2 Stand F 304.

Euer Buchstabenspiel wird dort jeden Tag persönlich auf Euch warten und Euch gerne Neuerscheinungen und alle anderen Bücher des Friedrich-Maerker-Verlags zeigen. Gerne liest Euch Buchstabenspiel auch aus den Büchern in Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch vor. Wenn Ihr Fragen habt, Widmungen von Dorothea S. Felix in Eure Bücher möchtet, dann besucht uns. Ihr könnt auch auf der neuen Webseite vom Friedrich-Maerker-Verlag stetig Informationen und Aktuelles zu den Büchern bekommen.

Der Friedrich-Maerker-Verlag verlegt Kinder- und Jugendbücher, Nacherzählungen von deutschen Klassikern, zweisprachige Wende-Bücher und auch einsprachige Bücher. Viele der Bücher bieten auch die Möglichkeiten zum pädagogischen Einsatz, weil sie mehrsprachig sind, Vokabelangaben enthalten, weiterführende Informationen beinhalten und auch Fragen und viele Anregungen bieten, um ein Thema weiterzudenken oder weiter zu entwickeln. In diesem Sinne, bis nächste Woche Leipzig…

Komplexität des Lesens

Die Komplexität des Lesens kann man nur schwer fassen und noch schwieriger ist es, Nachlesen oder Leseanfängern zu vermitteln. Leseförderung wird von Lehrern, Verlegern und verschiedenen Institutionen lautstark gefordert, um Bildung und Integration zu ermöglichen. Die Ziele sind idealistisch und sicher gut, aber wie kann man jemanden zum Lesen bringen?

Motivation scheint das Zauberwort zu sein, aber ist es wirklich so? Nun, ja, Lesen ist eine Fähigkeit, die erlernt werden muss und dazu gehören viele verschiedene kleine Schritte. Als erstes muss das Alphabet mit typischen Lautkombinationen erlernt werden, damit das geschriebene Wort erkannt und nachgesprochen werden kann. Jede Sprache hat bestimmte Laute und Lautkombinationen, die sich in typischen Buchstabenkombinationen zeigen.

Es gibt Personen, die ein Wort, Sätze und ganze Texte lesen können, diese aber nicht verstehen. Das ist schon eine weitere Fähigkeit. Meist können Lehrer an der Art, wie ein Schüler liest, heraushören, ob er versteht oder nicht. Einzelne Worte und Sätze werden meist relativ problemlos verstanden, aber komplexere Sätze und Texte können eine Herausforderung sein. Ein Beispiel ist, dass Vorleser manchmal einen Absatz noch einmal leise für sich lesen, bevor sie Fragen dazu beantworten können. Daran sieht man, dass Lesen eben doch weit mehr ist, als das was geschrieben steht zu wiederholen.

Fragen sind enorm wichtig beim Lesen. Niemand ist in der Lage von der Lektüre von geschriebenen Worten zu profitieren, wenn das ohne eine Frage geschieht. Die Fragen lenken unsere Erkenntnis und damit das Verständnis von dem, was wir lesen. Die Fähigkeit an den Text Fragen zu stellen, ist deshalb so wichtig. Typische Fragen sind: Was? Oder genauer gesagt, was für ein Text ist dasWer? Warum? Also, was ist der Grund für das Schreiben des Textes. Wofür? Mit welchem Ziel, mit welcher Absicht wurde der Text geschrieben? Für wen? Natürlich spielt es eine große Rolle, für wen ein Text geschrieben wurde, der sogenannte Adressat bestimmt nämlich auch die Wortwahl.

Können die Fragen Motivation sein oder können sie motivieren einen Text zu lesen? Vielleicht. Sie zeigen zumindest was mit Lesen gemacht werden kann, wie es genutzt wird und wie es zu etwas Neuem führen kann. Ob das zur Sinnstiftung reicht, ob es eine Motivation ist, das ist schwer abzuschätzen, zumal aus der Sicht des Lesers.

Lesen kann Wissen, Kenntnisse, Fähigkeiten und vieles mehr ermöglichen, aber es muss aktiv gelesen werden. Das trifft auf das Lesen in der Muttersprache genauso wie auf das Lesen in der Fremdsprache zu. Wer in verschiedenen Sprachen liest, kann Perspektivwechsel erleben, aber dazu mehr in einem anderen Beitrag.

Fragen über Fragen

Ganz gleich, was wir tun, wenn wir mit Freunden, Bekannten oder auch fremden Menschen kommunizieren möchten, dann helfen uns Fragen. Aber nicht nur bei der direkten Kommunikation sind Fragen hilfreich, auch wenn wir einen Text oder ein Buch lesen, dann helfen uns Fragen, den Text in einen Kontext einzuordnen, die Absicht des Textes zu verstehen oder Aspekte herauszuziehen.

Kurz und gut: Fragen sind ein wichtiger Bestandteil von Kommunikation. Deshalb hier der Tip an schüchterne Menschen, stellt eurem Gegenüber Fragen, dann könnt ihr in Ruhe zuhören und müsst nicht selber reden oder ihr könnt das Gespräch auf ein Thema lenken, das euch liegt. An Leser oder solche, die gerne Leser werden möchten und alle, die aus dem einen oder anderen Grund ein Buch lesen müssen, stellt Fragen an das Buch. Manchmal ist nicht schon nach dem ersten Satz klar, was das Buch möchte oder warum jemand möchte, dass ihr das Buch lest, aber Fragen, können helfen.

Es ist doch so, dass Small talk ein Gespräch einleiten kann, hilft jemanden kennenzulernen oder eine Situation erläutert. Wer Fragen stellt, zeigt mehr als nur Interesse, er zeigt, dass er aktiv bei der Sache ist. Beim Lesen kann ein Lesetagebuch oder ein Leseleitfaden helfen, das Lesen als aktive Tätigkeit mit Fragen zu lenken. Ihr könnt dazu selbst Fragen formulieren oder einen Vordruck benutzen, bei Xinxii gibt es ein Lesetagebuch für Kinder und Jugendliche und auch einen Leseleitfaden für junge Erwachsene und Erwachsene von D.S. Felix. Testet es, es ist ganz einfach. Stellt mehr Fragen.

Liebe zur Literatur

Wenn ich unter meinen Freunden frage, wie diese zum Lesen gekommen sind, dann fällt eins auf, die Liebe zur Literatur ist nicht in der Schule entstanden. Lesen ist eine Beschäftigung, die die Menschen in zwei Gruppen teilt, einerseits diejenigen die lesen und dann die, die es eben nicht tun.

Wo kommt die Liebe zur Literatur dann also her? Wie kann man die Liebe zur Literatur wecken? Wie kann man Nichtleser zu Lesern machen? Wer eine Antwort auf diese Frage hat, wird mit Sicherheit Ruhm und Ehren ernten. Leider ist noch keine Universallösung bekannt.

Aber das Thema treibt mich um und ein Resultat sind Nacherzählungen von deutschen Klassikern. Viele Klassiker sind vor langer Zeit verfasst worden und zeichnen sich dementsprechend durch eine recht altertümliche Sprache oder Ausdrucksweise aus, was die Texte für viele Leser heute schwer zugänglich machen. Deshalb habe ich angefangen einige ausgewählte deutsche Klassiker nachzuerzählen. Meine Nacherzählungen sind relativ nah am Text, ich lege Wert auf Textreue. Trotzdem gebe ich die Geschichte in meinen eigenen Worten wieder, somit handelt es sich um einen modernen und aktuell verständlichen Text. Bisher habe ich Goethes Faust, Schillers Räuber, Storms Schimmelreiter, Lessings Nathan, Eichendorfs Taugenichts und Kellers Kleider machen Leute nacherzählt… Weitere Geschichten werden folgen. Die Nacherzählungen erscheinen im Friedrich-Maerker-Verlag und können als gedruckte Bücher oder als elektronische Bücher gelesen werden.

Vielleicht ist es kein großer Beitrag zur Leseförderung und sicher erreiche ich nicht alle Nichtleser mit meinen Nacherzählungen, aber ich hoffe doch Leute zum Lesen zu motivieren.

 

Ein neues Jahr…

Ein gutes und gesundes neues Jahr wünscht Euch Euer Buchstabenspiel! Auf dass es ein gutes Jahr wird.

Ein arbeitsreiches Jahr liegt vor Buchstabenspiel, es ist viel geplant, verschiedene Projekte stehen vor der Vollendung, aber bis dahin ist es noch ein ganzes Stück Arbeit. Die Lektüreliste ist auch wieder gewachsen, es gibt so viele tolle Bücher… und die wollen alle gelesen werden. Nicht zu vergessen, dass da auch noch verschiedene weitere Hobbys und Aktivitäten warten. Ganz in diesem Sinne, wird nicht lange rumgeschwafelt, sondern gleich tatkräftig losgelegt.

Dieses Jahr soll wieder ein Klassiker nacherzählt werden, angedacht ist die Geschichte der Königskinder, ein weiterer Klassiker – Kleider machen Leute – ist schon soweit vorbereitet und kann veröffentlicht werden. Daneben sind auch aktuelle Fassungen von Märchen geplant und verschiedene Kurzgeschichten sollen veröffentlicht werden. Natürlich wartet auch eine neue Reihe zweisprachiger Bücher.

Neben der Arbeit an den Texten und Veröffentlichungen werden die Bücher auch bei verschiedenen Messen in Deutschland und Österreich vorgestellt werden, den Auftakt wird im März die Buchmesse Leipzig darstellen. Also, es gibt viele Möglichkeiten, lasst sie uns ergreifen.