Öffentliche Bibliotheken

Hallo Ihr Lieben,

wie war Eure Woche? Euer Buchstabenspiel war viel unterwegs und möchte ein bisschen berichten, was es erlebt hat. Eine tolle Erfahrung war die Stadt Bibliothek in Nürnberg. Ja, manchmal, wenn Euer Buchstabenspiel nicht weiß, was es lesen kann, dann geht es  einfach in eine Bibliothek.

Bibliotheken sind toll, da habt Ihr so viele Bücher zur Auswahl, das scheint schon fast unglaublich, aber es gibt noch vieles mehr, Hörbücher, Zeitschriften, aktuelle Zeitungen, Filme, Internet und das alles könnt Ihr kostenlos vor Ort benutzen. Natürlich könnt Ihr alle Medien ausleihen und dann zu hause lesen, angucken oder anhören. Eine Bibliothek ist wirklich ein ganz besonderer Ort.

Kennt Ihr Bibliotheken bei Euch in der Nähe? Meistens gibt es Stadtbibliotheken, aber es gibt auch in den verschiedenen Stadtteilen, in Schulen oder Museen und Instituten Bibliotheken. Eine Besonderheit sind Bibliotheksbusse, die gibt es in manchen ländlichen Regionen. In den Schulbibliotheken findet Ihr sicher auch schöne Bücher und es ist bequem, schließlich werdet Ihr jetzt wieder täglich in der Schule sein.

Wie auch immer, es lohnt sich in öffentliche Bibliotheken zu gehen, denn dort findet Ihr tolle Bücher und müsst sie nicht kaufen. In der Bibliothek in Nürnberg kann man David, der kleine Ritter aus Hassmersheim ausleihen.

Also, liebe Grüße. Euer Buchstabenspie.

Lesekultur und Schnelllesetechniken

Die Lesekultur und Lesekompetenz wird immer wieder als mangelhaft bezeichnet. Viel Schüler lernen heute nicht mehr gut zu lesen, zudem ist die Sprachkompetenz oft nicht gut genug ausgebildet, sodass es manchen Kindern nicht möglich ist, äquivalente Fortschritte zu Altersgenossen zu machen.

Das ist schade, denn dadurch werden diese Kinder es immer schwerer haben als diejenigen, die kompetenter beim Lesen sind. Studien, wie die Pisa Studie sprechen in diesem Zusammenhang dann oft von funktionalen Analphabeten. Lesen ist in unserer Gesellschaft eine der Grundvoraussetzungen um aktiv am öffentlichen Leben Teil zu haben, aber auch beruflicher Erfolg ist ohne die Fähigkeit zu lesen undenkbar. Lesen ist eine Grundvoraussetzung für viele Tätigkeiten, wer das nicht kann, gilt als dumm.

Warum das so ist, nun, weil mit der Fähigkeit zu lesen vornehmlich die Fähigkeit zur Reflexion verbunden wird. Das heißt, wessen Lesekompetenz niedrig ist dessen Refexionskompetenz wird ebenfalls als niedrig angesehen. Und mal ehrlich, wie kommt man heute an Informationen, durch Lesen. Übung macht den Meister und schwer ist nur der Anfang.

Als normale Lesegeschwindigkeit werden 150 bis 250 Worte pro Minute angesehen, es gibt aber Menschen, die schneller lesen und zwischen 500 bis 1000 Worten pro Minute lesen können, sie werden als Schnellleser bezeichnet. Aber auch sie sind noch nicht die Besten, nach den Schnelllesern folgen die Speedleser, die zwischen 1000 und 4000 Worte in einer Minute lesen können. Das sind beeindruckende Werte, die nur vom Photo Reading geschlagen werden, mit dieser Technik können bis zu 20.000 Worte pro Minute gelesen werden.

Natürlich werden derartige Ergebnisse nur erreicht, wenn bestimmte Fähigkeiten geübt und Techniken angewendet werden und nicht jeder Text sollte derart schnell gelesen werden. Wie oben schon angedeutet ist eine gewisse Sprachkompetenz nötig, um schnell lesen zu können, wie auch ein Training, dazu kommt aber noch die Fähigkeit sich zu konzentrieren. Lesen ist nicht schwer, man kann es lernen und mit dem Erfolg wird es leichter und dann gesellt sich meist der Spaß am Buch oder der Lektüre hinzu. Erfolg hängt vom Lesen ab.

Dinge rund ums Lesen

Hallo Ihr Lieben,

nachdem ich Euch immer wieder über Bücher und Lesen berichtet habe, möchte ich Euch heute einmal etwas über Dinge rund ums Buch erzählen. Also, was gibt es, was zu Büchern gehört oder passt, aber kein Buch ist?

Nun, da gibt es Lesezeichen, das kennt Ihr sicher, dann sind da noch die Lesebrille, die braucht Ihr vermutlich noch nicht, genauso wenig wie eine Leselupe. Aber all diese Dinge sind sehr nützlich. Die Liste ist aber noch lange nicht fertig, also, weiter geht es, was gibt es noch? Lasst uns Worte suchen, die mit Buch anfangen, da gibt es die Buchhülle, die Buchstütze, den Buchständer, das Bücherregal, den Bücherschrank und was gibt es noch? Euerem Buchstaben spiel fällt gerade nichts weiter ein.

Dann lasst uns doch einfach nach Wörtern suchen, die mit Lesen anfangen: Ein Wort gebe ich vor, dann müsst Ihr selbst weiter machen, einverstanden? Also, das erste Wort ist: Leselotte.

Euer Buchstabenspiel wünscht Euch viel Spaß beim Finden von weiteren Beispielen.

Liebe Grüße und bis bald. Euer Buchstabenspiel

Lesen, eine Fähigkeit

Lesen ist eine wichtige Fähigkeit, die jedes Kind erlernen muss. Es gibt zahlreiche Bemühungen Kinder und Jugendliche zum Lesen zu bewegen, weil es einfach eine der wichtigsten Fähigkeiten ist, um in unserer Gesellschaft teilzuhaben und Erfolg haben zu können. Warum das so ist und was sich hinterm Lesen verbirgt, soll im Folgenden kurz erläutert werden.

Es mangelt nicht an Definitionen, was Lesen ist, einige sind sehr ausführlich, andere beziehen sich nur auf bestimmte Medien. Hier soll sich auf das Medium Buch bzw. Text beschränkt werden. Als erstes soll hier eine Begriffserläuterung eingeschoben werden. Das Wort lesen wird von dem lateinischen Wort legere abgeleitet. Diesem Wort sind mehrere Bedeutungen immanent: sammeln, auswählen und lesen. Im Deutschen werden Fremdworte wie Lektüre, Lektor und Legende verwendet, es gibt aber auch eine Liste mit verwandten Worten, die interessant ist: auflesen, auslesen, handverlesen, erlesen, Weinlese, Lese und  belesen.

Zunächst einmal ist Lesen eine geistige Fähigkeit, mittels der man Schriftzeichen visuell oder taktil in Lautsprache umsetzt, das heißt, es werden Buchstabenlaute, Sprechsilben, Wörter, Sätze, Absätze und Texte wiedergegeben. Um den Prozess des Lesens abzuschließen muss die aufgenommene Information auch als solche verarbeitet werden. Lesen kann dementsprechend auch als Kurzform des Vorlesens verstanden werden. Beim Lesen werden also schriftlich dargelegte Gedanken und sprachliche Formulierungen aufgenommen und wenn es erfolgreich ist, verstanden. Das Lesen beinhaltet aber auch immer die Reflexion, sie ist der entscheidende Teil des Lesens, der erst durch Nachdenken zu den gewünschten Erkenntnissen führt.

Das Lesen hat wie Rechnen und Schreiben eine enorme kulturelle Bedeutung und gilt als eine der wichtigsten Kulturfertigkeiten und ist ein Teil der Kommunikation.

Lesen, was ist das?

Hallo Ihr Lieben,

heute möchte Euch Euer Buchstabenspiel über das Thema Lesen berichten. Letzte Woche habe ich dargelegt, dass Jungen anders als Mädchen lesen und deshalb bestimmte Bücher vorziehen. Als Euer Buchstabenspiel das herausgefunden hat, kamen plötzlich viele Fragen, wie zum Beispiel, was ist LESEN und wie funktioniert das?

Zu diesen Fragen hat Buchstabenspiel nach Antworten gesucht und auch gefunden. Zuerst soll auf die Frage, was Lesen ist eingegangen werden. Also, Lesen ist ein visuelles oder taktiles Umsetzen von Schriftzeichen in Lautsprache. Das hört sich schrecklich kompliziert an, ist es aber nicht. Dieser Satz bedeutet, dass Buchstabenlaute, Sprechsilben, Wörter, Sätze, Abschnitte und ganze Texte in einer Zeichenform, zum Beispiel, auf Papier vorliegen und mit den Augen oder im Falle von Blindenschrift mit den Fingern erfasst werden. Lesen ist demzufolge eine verkürzte Form des Vorlesens. Aber es geht noch weiter, denn der Leseprozess beinhaltet auch das Verstehen des Textes und die Textinterpretation.

Jetzt guckt Ihr sicher mit großen Augen und möchtet wissen, was das heißen soll. Ganz einfach, lesen endet nicht mit der Aufnahme des Gedruckten Wortes, sondern erfordert auch Nachdenken und nur wer das tut, der kann den Text auch verstehen und die Möglichkeit das Gelesene mit anderen Texten oder Situationen zu vergleichen.

Nun will Euer Buchstabenspiel Euch aber auch einen kurzen Einblick geben, wie das mit dem Lesen funktioniert und welche Techniken es gibt. Eine Möglichkeit ist es Buchstabe für Buchstabe zu lesen. Das ist sicher eine gute Möglichkeit zu Beginn, aber besser ist es, wenn man ganze Worte liest. Nach und nach könnt ihr dann dazu übergehen ganze Sätze zu lesen und damit werdet ihr immer schneller lesen können. Um gut lesen zu können, müsst Ihr viel üben, denn das macht bekanntlich den Meister. Wer richtig gut lesen kann, wird Spaß an Büchern haben!

Liebe Grüße. Euer Buchstabenspiel

Was Jungen lesen

Jungen lesen anders. Das ist eine Feststellung, die uns bekannt ist, nichts desto trotz hat diese Erkenntnis noch nicht dazu geführt, dass mehr Jungen zum Lesen gebracht werden. Bei Umfragen kam heraus, dass Lesen keine Top 10 Tätigkeit von Jungen ist. Gleichzeitig ist bekannt, dass für Jungen weniger Bücher veröffentlicht werden als für Mädchen.

Lesen ist wichtig, es ist ein entscheidendes Kriterium das über Erfolg und Misserfolg der Schulbildung entscheidet. Das wissen sowohl Eltern als auch Lehrer, trotzdem scheint es, als ob diese Erkenntnis nicht zu weiteren Schritten führt. Das Wissen um den Zusammenhang von Bildung, Bildungserfolg und Lesen scheinen alle einfach hinzunehmen ohne es ändern zu wollen. Das überrascht.

Eine Erkenntnis ist eine Sache, aber sie anzuwenden, um beispielsweise zu erreichen, dass Jungen mehr lesen, Spaß am Lesen bekommen, das ist der nötige Folgeschritt. Um einen Schritt in diese Richtung zu machen, soll an dieser Stelle kurz erläutert werden, was für Jungen an einem Buch wichtig ist.

Bücher, die für Jungen interessant sind sollten nach Möglichkeit einen männlichen Helden haben. Sie sollten von starken Persönlichkeiten handeln. Probleme sollten vom Helden erkannt, analysiert und gelöst werden. Was heißt das im Detail, nun, Jungen bevorzugen Bücher, in denen sie ihr Rollenverhalten vorgelebt bekommen, in denen sie Vorbilder finden. Starke Personen, die als Vorbild dienen, Abenteuer bestehen, Probleme lösen, sich selbst bewähren, retten oder befreien. Das können Ritter, Abenteurer, Piraten, Reisende, Vampire, Techniker oder Detektive sein, es gibt unglaublich viele Möglichkeiten.

Ein Problem vieler Bücher ist, dass sie zu wenig auf die Wünsche der Kinder denn auf die ihrer Eltern eingehen, damit verfehlen sie leider ihre Leserschaft. Kinder möchten ernst genommen werden und nicht klein und niedlich sein. Diese Art von Büchern werden von Mädchen genauso gerne gelesen. Allerdings scheinen Mädchen ehr bereit zu sein, Bücher zu lesen, die sehr kindlich und bunt sind, ein Junge tut das nicht.

Es gibt Bücher die auch Jungen ansprechen und hoffentlich steigt das Angebot weiter, derzeit gibt es für Jungen zum Beispiel, David, der kleine Ritter aus Hassmersheim und Das Fenster zur Welt oder Kyklop Lupi von dem Autor D.S. Felix. Während das erste Buch als zweisprachige Reihe angelegt ist und mit jedem Buch neue Abenteuer folgen, ist Kyklop Lupi ein in sich geschlossener Roman. Der Roman zeigt, wie der Protagonist mit einer außergewöhnlich schweren Situation – er befindet sich im umgeht und diese meistert.

Jungen lesen anders

Hallo Ihr Lieben,

Euer Buchstabenspiel macht sich immer wieder Gedanken über Bücher und diejenigen, die sie lesen. Heute habe Buchstabenspiel sich überlegt, was für Bücher einem Jungen wohl gefallen könnten.

Ihr fragt, warum das interessant ist? Nun, das ist schnell erzählt. In der Zeitung stand zu lesen, dass Jungen weniger lesen als Mädchen. Ein Grund ist angeblich, dass Jungen anders lesen. Ein weiterer Grund ist aber, dass weil sie weniger lesen, auch weniger Bücher für sie geschrieben werden. Das hat Euer Buchstabenspiel überrascht.

Kann es denn sein, dass Autoren nur für Mädchen Bücher schreiben? Nein, mit Sicherheit nicht und es gibt auch einen Autor, dessen Bücher ich Euch schon aus anderen Gründen empfohlen habe, der hauptsächlich Bücher für Jungen schreibt. Seid Ihr neugierig, wer das sein könnte?

Ja, es ist D.S. Felix und die Bücher sind Das Fenster zur Welt oder Kyklop Lupi und alle Geschichten aus der Reihe um den kleinen Ritter David – David, der kleine Ritter aus Hassmersheim. Diese Bücher sind spannend, die Helden erleben etwas und man kann richtig mitfiebern.

Ritter sind klar ein Thema, das viele Jungen interessiert, aber es gibt auch sonst viele tolle Bücher für Jungen. Eine Umfrage ergab, dass Lesen bei Jungen nicht unter den Top 10 der Freizeitbeschäftigung vorkommt. Vielleicht sollten Eltern mal zusammen mit ihren Kindern Bücher aussuchen.

Schlagt das doch mal Euren Eltern vor. Wenn Ihr Fragen habt, Euer Buchstabenspiel hilft gerne.

Liebe Grüße und ein schönes Wochenende mit einem tollen Buch.

Euer Buchstabenspiel

Begeisterung am Lesen

Bücher sind ein tolle Sache! Begeisterung für Bücher und das Lesen sollte jedem Kind vermittelt werden, schwer ist das nicht, denn Bücher bieten weit mehr als nur Unterhaltung. Eine wichtige Zutat von Büchern sind die Inhalte.

Der Inhalt von Büchern kann grundverschieden sein, sodass auch wenn ein  Thema behandelt wird, dieses nüchtern beobachtend oder berichtend dargelegt werden können, während andere sie ehr fiktional aufarbeiten. Aber auch die Themen selbst stellen eine schier unerschöpfliche Größe dar. Jedes Jahr werden viele Bücher veröffentlicht, von den meisten erfährt man leider nichts oder nur wenig. Das heißt jedoch nicht, dass diese Bücher uninteressant oder schlecht sind, sie sind schlicht unbekannt. Viele dieser Bücher sind nicht ausschließlich für Kinder oder Jugendliche geschrieben, Der kleine Prinz begeistert bekanntlich alle Generationen und ist keine Ausnahme.

Kinder und Jugendliche bei dieser Auswahl für ein Buch zu begeistern ist sicher nicht schwer. Natürlich ist das Angebot an möglicher Freizeitgestaltung riesig und die Wahl nicht immer leicht, aber als Eltern haben Sie die Aufgabe und Pflicht Ihr Kind an das Lesen heranzuführen. Lesen ist eine Kompetenz, ohne die der schulische und berufliche Erfolg unmöglich ist.

Eine gute Bildung ist der Schlüssel zur Teilhabe in der Gesellschaft und im Beruf genauso wie am Leben selbst. Die Zukunft hängt von der Lesekompetenz ab. Ist Ihnen eigentlich bekannt, dass Sie die Eltern laut Grundgesetz dazu verpflichtet sind für die Ausbildung Ihres Kindes zu sorgen? Es ist nicht Aufgabe der Schulen oder des Staates, sondern ganz allein Recht und Pflicht der Eltern. Selbstverständlich sind Schulen sehr hilfreiche Institutionen, aber sie tragen eben keine Verantwortung vor dem Gesetz.

Es gibt viele tolle Bücher, wie Das Fenster zur Welt oder Kyklop Lupi des Autors D.S. Felix. Dieses Buch ist nicht nur für Jugendliche eine kleine Herausforderung, es ist auch für Erwachsene spannend und kann somit auch in der Familie vorgelesen werden. Begeistern Sie sich fürs Lesen wird dieser Funke auch auf Ihre Kinder überspringen. Lesebegeisterung und Bildungsbegeisterung sind keine seltsamen Fremden, sie sind in den Büchern. Bücher machen Spaß!

Lesen mit Begeisterung

Hallo Ihr Lieben,

heute möchte ich mit Euch über das Lesen und Lesebegeisterung reden. Alle Erwachsenen sagen immer wieder, dass Lesen so wichtig ist und dass Ihr auch lesen sollt. Kennt Ihr das? Ich habe das immer und immer wieder gehört.

Es ist nicht schön, immer zu hören, was man tun soll, das weiß ich, aber die Sache ist doch, dass die Erwachsenen damit recht haben. Lesen ist wichtig. Lesen kann ganz viele Dinge, die wir mögen und benötigen mit uns und auch für uns tun.

Das heißt, dass wir Spaß beim Lesen haben können. Je mehr wir lesen, desto mehr werden wir versehen, desto öfter werden wir sagen können, ja, das sehe ich, das verstehe ich und wer möchte das nicht? Ich möchte es ganz sicher. Es ist also möglich durch das Lesen Spaß zu haben und dabei etwas zu lernen.

Ja, sicher LERNEN ist kein schönes Wort, aber es ist wahr, egal was wir tun oder wie alt wir sind, wir werden immer lernen müssen. Und mal ehrlich, wenn das schon nötig ist, dann doch bitte mit Spaß. Je mehr wir wissen desto besser sind unsere Aussichten in Zukunft das zu tun, worauf wir Lust haben.

Warum? Nun, wenn wir viel wissen, immer schön lernen, dann werden wir einen guten Schulabschluss erreichen können, mit dem wir uns aussuchen können, was wir weiter tun. Aber das ist noch Zukunftsmusik… davon sprechen wir wenn es soweit ist.

Zurück zum Lesen, das bringt uns also wichtiges Wissen, lässt uns Spaß haben und die Freizeit mit schönen Dingen erfüllen, es gibt viele tolle Bücher. Manche Bücher sind fiktional, das heißt, frei erfunden, andere beziehen sich auf eine Person oder ein Ereignis, sind vielleicht historische Bücher, und wieder andere spielen in der Zukunft. Dabei können sie spannend, erzählend, berichtend oder versuchen den Leser zum Nachdenken zu ermuntern.

Es gibt so viele Möglichkeiten, dass es unmöglich ist alle Bücher hier zu nennen, aber eins ist sicher, es gibt Bücher für jeden Geschmack. Erinnert Ihr Euch an Kyklop Lupi oder das Fenster zur Welt, das ich Euch mal vorgestellt habe? Das ist eines der Bücher des Autors D.S. Felix, das ist ein Buch in dem von allem etwas drin ist… Lest es einmal, Ihr werdet überrascht sein.

Also, bis bald. Liebe Grüße.

Euer Buchstabenspiel

Bildungsreform

Alle reden über die Bildungsreform, doch ist sie wirklich nötig? Ja, sicher ist eine Reform des Bildungssystems nötig. Allerdings ist die Reform vermutlich weniger in der diskutierten Form nötig. Denn wirklich wichtig und entscheidend zur Verbesserung zur Verbesserung der Bildung würde ein Mentalitätswandel beitragen.

Das heißt, dass Bildung als etwas betrachtet werden muss, dass man sich erarbeitet, man bekommt sie nicht am Kiosk ohne Gegenleistung. Die Währung ist Anstrengung und Schweiß. Jeder, der glaubt, dass eine Reform dazu dienen könne, dass plötzlich alle die, die jetzt nichts für ihre Aus-Bildung tun, Bildung atmen und viel wissen und dies dann auch anwenden, haben nicht verstanden, worum es bei Bildung geht.

Das deutsche Bildungssystem ist sicher nicht perfekt, es gibt zahlreiche Schwachstellen, die man mit Sicherheit beheben sollte und auch Reformen sind nötig. Doch das heißt nicht, dass das derzeitige System Bildung verhindert oder unmöglich machen würde. Ein Hauptproblem ist, dass Bildung als Aufgabe der Schulen angesehen wird. Das ist so völlig haltlos! Bildung ist die Aufgabe eines jeden einzelnen Individuums. Klar, kann man von Kindern bis zu einem bestimmten Alter und Entwicklungsgrad nicht erwarten, dass sie sich dessen bewusst sind oder dass sie die Aufgabe allein meistern. Aber diese Kinder haben Eltern und Erziehungsberechtigte, die mit dem Kind genau diese Verantwortung haben. Wer also Kinder in die Welt setzt, der hat die Verantwortung sie soweit zu erziehen, dass sie Bildung aufnehmen können. Das heißt vor allem, dass die Kinder die Bildungsangebote der Schule nutzen können.

Außerdem sollten Eltern ihre Kinder auch in der Schule unterstützen, indem sie beispielsweise ein Ambiente schaffen, in dem das Kind lernen kann. Das ist nicht schwer und kostet im Allgemeinen nichts bis sehr wenig. Denn Arbeitshaltung und Wertschätzung von Bildung sind Sachen, die man nicht kauft, sondern durch Vorbilder erlernt. Die Fähigkeit mit verschiedenen Medien umzugehen, ist mit Sicherheit genausowenig käuflich, Bibliotheken verleihen Bücher, CDs und Filme und haben meist ein großes Angebot an Zeitungen und Zeitschriften, wie sie auch freien Internetzugang für ihre Kunden anbieten, sodass an jedem Medium partizipiert werden kann, ohne es gleich kaufen zu müssen. Ein weiteres Plus der Bibliotheken ist der Raum, den sie zur Verfügung stellen, den man als Begegnungsraum mit Gleichgesinnten und Raum der Ruhe und Bildung nutzen kann.

Genausowenig kostet es mit offenen Augen durch die Welt zu gehen, zu vergleichen, sich eine Meinung zu bilden, aber man muss es selbst tun, das kann einem niemand abnehmen oder vorkauen.

Wer diese Fähigkeiten nicht im Elternhaus erfährt oder sich selbst erarbeitet, wird es in jedem Schulsystem schwer haben und an Grenzen stoßen. Bildung ist mehr als nur in die Schule zu gehen und dort Zeit abzusitzen. Ein gutes Schulsystem kann sicher viel ausgleichen und Möglichkeiten eröffnen, aber es kann nicht die Aufgaben der Familie und der Lernenden übernehmen.