Buchmesse Frankfurt 2011

Heute wurde die diesjährige Buchmesse in Frankfurt eröffnet. Die Messe wird vom 12. Oktober bis zum 16. Oktober andauern. Das Gastland ist dieses Jahr Island. Aber es gibt auch wieder viele Neuheiten aus allen anderen Ländern der Welt und aus Deutschland.

Die Welt der Bücher steht Kopf! Autoren, Agenten, Verlage, Übersetzer, Illustratoren und viele mehr sind unterwegs und erkunden, was es Neues zu entdecken gibt. Man trifft sich, man entdeckt Bücher und man entdeckt das Lesen, der Rummel drum herum ist Animation und Inspiration zugleich.

Lesen steht im Mittelpunkt des Interesses wie sonst nur selten. Ein Top-Thema sind die sogenannten E-Books, E-Reader bzw. Tablett Computer und andere Lesegeräte. Im E-Book und den elektronischen Medien scheint die Zukunft zu liegen, wenn man der Euphorie der E-Book Verleger glauben darf. Mit Sicherheit liegt im E-Book ein großes Potential, das genutzt werden sollte. Gerade Lernmaterialien können so zeitnah aktualisiert werden und immer auf dem neuesten Stand sein. Aber auch kurzlebige Literatur, die von Aktualität lebt oder gar mit dem Leser erst entsteht hat hier eine Chance. Hier können Lesen und Schreiben verschmelzen.

Dabei scheint das Buch und Lesen in der Krise zu sein. Die Umsatzzahlen für Bücher sind schlecht. Die Statistiken sagen, dass die Menschen weniger Zeit denn je zum Lesen verwenden und was noch bedenklicher ist, die Fähigkeit zu lesen nimmt ab. Es gibt immer mehr Menschen, die nicht nur nicht lesen, sondern gar nicht richtig lesen können. Interessant ist es zu sehen, was die Buchmesse zur Leseförderung beitragen kann.

Tatsache ist, dass Lesen und Bücher, ganz gleich ob es herkömmliche Print-Bücher oder modernere E-Books sind, eine Bereicherung für den Leser sind. Lesen wird durch Faszination und Übung erlernt. Die Buchmesse Frankfurt 2011, der Ehrengast Island und viele andere Aussteller freuen sich auf Sie und Ihren Besuch.

Lesen ist eine Kompetenz

Hallo Ihr Lieben,

wie geht es Euch? Hattet Ihr ein schönes Wochenende mit einem schönen Buch? Oder was habt Ihr gemacht? Euer Buchstabenspiel hat auch gelesen, aber sicher nichts, was Euch so interessiert, aber ich will Euch trotzdem davon erzählen. Das Buchstabenspiel hat über Lesen gelesen.

Hm, jetzt guckt Ihr. Euer Buchstabenspiel hat auch geguckt, aber ehr erschrocken. Warum? Nun, das ist schnell erklärt, weil es heißt, dass viele von Euch da draußen nur sehr schlecht lesen können. Dabei ist das neben dem Schreiben eine der wichtigsten Dinge, die Ihr in der Schule lernt. 

Kennt Ihr den Spruch: „Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!“ Ja? Dann wisst Ihr ja auch, dass es nichts gibt, was nicht irgendwo schriftlich zu finden ist. Aber um es zu finden, sei es im Internet, in der Bibliothek oder auch in dem eigenen Bücherregal, müsst Ihr lesen können. Lesen ist wirklich wichtig. 

Lesen kann man trainieren. Schnell lesen ist möglich, indem Ihr viel übt. Dazu kann es nötig sein, dass Ihr Texte wieder und wieder laut lest. Laut lesen und Vorlesen sind wichtige Hilfsmittel beim Lesen lernen. Ihr könnt verschiedene Techniken anwenden, um das Lesen zu trainieren. Was Ihr lest sollte Euch gefallen, sucht Euch Eure Bücher selbst aus. Testet es, wenn Ihr gut lesen könnt, dann werdet Ihr auch gerne lesen. 

bis bald. Euer Buchstabenspiel

Lesen muss man fördern

Den Erfolg eines Buches oder Verlages zu messen ist nicht ganz einfach. Eine Möglichkeit ist es ihn an Verkaufszahlen zu messen. So wird das momentan gemacht und vermutlich auch in Zukunft.

Das ist zwar keine klare oder vertrauenswürdige Aussage über die Qualität des Buches oder den Verlag als solchen, aber es ist zumindest ein Zeichen der Akzeptanz. Die Buch- und Verlagslandschaft wird sich in der nächsten Zukunft stark ändern, dem müssen Verlage stärker Rechnung tragen.

Eine wichtige Frage in diesem Zusammenhang ist: Wer wird in Zukunft Kinder- und Jugendbücher verkaufen? Warum diese Frage gestellt werden muss? Die Antwort fällt leicht, wer das tut, der entscheidet über die Leser der Zukunft und prägt die Bücher der Zukunft.

Das gedruckte Buch wird sicher weiter existieren, neben und mit dem digitalen Buch zusammen. Kinder- und Jugendbücher werden in Kindergärten, Schulen und Bibliotheken, im Privaten und bei anderen Trägern weiter in gedruckter Form präsent sein. Derjenige Verlag, der seine Bücher an diese Gruppen verkauft, sollte auch immer seine Leser im Blick haben und nicht nur den gerade vorherrschenden Boom oder All-Age-Bücher. Profil zeigen ist in Zeiten der Globalisierung wichtig, nur dadurch können sich kleine Verlage von großen abheben.

Lesen ist ein Genuss, der Kindern und Jugendlichen vermittelt werden muss. Ein Schwerpunkt sollten deshalb für Verlage, die Kinder- und Jugendbücher verlegen, Erstlesebücher, Leseförderung und Spaß am Lesen sein. Der Friedrich-Maerker-Verlag ist ein kleiner Familienverlag, die verlegten Bücher richten sich zum Beispiel an Kinder, die gerade ihre erste Fremdsprache und lesen lernen. 

Freizeit, Freizeitgestaltung und Hobbys

Hallo Ihr Lieben, 

na, wie geht es Euch? Gut, hofft Euer Buchstabenspiel. Was macht Ihr denn so in Eurer Freizeit? Klar, Lernen und für sie Schule arbeiten, das sollt Ihr dann nicht, aber es gibt ja auch noch viele andere tolle Sachen, die man machen kann. Also, was ist es? Habt Ihr ein Hobby? David, der kleine Ritter aus Hassmersheim hat ein Hobby, es heißt Ritter. Ritter sind Davids Leidenschaft, er beschäftigt sich viel mit ihnen. Er liest Bücher, malt Bilder und geht auch zu Burgen. 

Seine Eltern organisieren Ausflüge, so kann er zum Beispiel die Burgen seiner Helden sehen. Auch mit der Schule werden Ausflüge organisiert, die Grundschule wandert beispielsweise auf die Burg Hornberg. Dazu gibt es auch eine zweisprachige Geschichte, sie heißt: David und der Ausflug auf die Burg Hornberg. Der Opa von David erzählt ihm Geschichten von den Burgen am Fluss Neckar. Das tut er in einer Geschichte die bald veröffentlicht wird, da ist Davids Fahrrad kaputt, der Opa hilft ihm es zu reparieren und erzählt dabei Geschichten. 

Also, wie gestaltet Ihr Eure Freizeit? Tut Ihr dies mit einem Hobby oder was macht Ihr? Euer Buchstabenspiel liest viel, aber manche Menschen lesen nicht viel, das ist schade, denn da entgeht Ihnen vieles. Wie auch immer, wenn Ihr mal Langeweile haben solltet, guckt doch mal in ein Buch, Lesen ist wirklich eine schöne Beschäftigung. Es gibt viele tolle Bücher, da ist für Jeden etwas dabei.

Viele Grüße, Euer Buchstabenspiel

Musikalische Früherziehung

Gute Bücher machen ist das große Ziel, dass sich der Friedrich-Maerker-Verlag gesetzt hat. Das Angebot des Verlages ist ausgewählt und nicht riesig. Deshalb gibt es ausgewählte Bücher, die einfach hervorragend sind.

Hier sei als Beispiel „Die Geschichte vom kleinen e“ genannt. Das ist eine entzückende Geschichte zur musikalischen Früherziehung von Vor- und Grundschulkindern. Die Autorin Antje Harloff ist selbst eine praktizierende Musiklehrerin und hat dieses Buch entwickelt, um Kindern den Umgang mit Musik näher zu bringen.

Das „kleine e“ ist der Protagonist und es ist eine Note. Sie erlebt spannende Abenteuer, die erzählt werden. Die Autorin hat die Geschichten auch selbst illustriert, sodass sich die Kinder das Geschehen besser vorstellen können. Mit dem kleinen e, das in einer Tasche und dann auf einem Hund landet, kommen Kinder im Vor- und Grundschulalter in Kontakt mit Noten und ihren Namen. Eine schöne musikalische und unterhaltsame Geschichte für Musikneulinge, die sich langsam an Musik und das Musizieren annähern. Da macht das Lernen Spaß. Und der Umgang mit Musik wird zum Vergnügen.

Dieses Buch ist ein Beispiel für das Angebot des Friedrich-Maerker-Verlags. Es zeigt schön eindrücklich, wie man Kindern mit Büchern Spaß am Lernen vermitteln und bereiten kann. Das Angebot umfasst auch Bücher zur Allgemeinbildung wie auch Sprachlernbücher.

Freizeit und Lesen

Hallo Ihr Lieben! Ja, es ist Wochenende. Das ist super! Damit hat Euer Buchstabenspiel Zeit und Muse zum Lesen. Angefangen mit dem Lesen hat Euer Buchstabenspiel schon vor einigen Stunden, da war die Zeitung dran, besser gesagt, die verschiedenen Zeitungen. Ja, es gibt viele verschiedene Zeitungen, die ein und das selbe Thema aus ganz unterschiedlichen Perspektiven betrachten. Ist Euch das schon einmal aufgefallen?

Ok, ein Beispiel muss her. Eine Geschichte über Gespenster im Schloss kann einmal aus der Sicht des Gespenstes erzählt werden, dann von einem Prinzen oder einer Prinzessin, dem oder der das Gespenst das Leben schwer macht. Damit sind die Möglichkeiten aber noch nicht erschöpft, das Gespenst kann auch einen Helfer haben, der dann aus seiner Sicht das Gespenst und den Prinzen oder die Prinzessin beschreibt. Eine weitere Möglichkeit wäre natürlich auch, dass jemand, dem der Prinz oder die Prinzessin die Geschichte erzählt, die Geschichte weitererzählt. Und in einer anderen Geschichte könnte jemand von außen, der einfach alles weiß, die Geschichte erzählen. 

Wow, das sind viele Möglichkeiten. Habt Ihr so etwas schon einmal erlebt? Tja, wenn Ihr verschiedene Texte oder Bücher zu einem Thema lest, dann wird genau das passieren. Das ist eine Besonderheit des Lesens, die man genießen und benutzen kann.

Euer Buchstabenspiel wünscht Euch viel Spaß beim Lesen am Wochenende. Ein schönes Wochenende! Euer Buchstabenspiel

Die Entwicklung des Buchmarkts

Sobald das Wort Buch fällt, dann wird die Rede ganz flink auf die mediale Zeitenwende gelenkt. Es heißt, die digitale Revolution habe mit e-Publishing und e-Book das Ende von Büchern aus Papier und des Schriftstellers zur unabwendbaren Folge.

Es ist sicher richtig festzustellen, dass es eine Entwicklung gibt, die bisher nicht ernst genommen wird, gerade weil sie als aussichtslos gefürchtet wird. Jede Digitalisierung führt angeblich dazu, dass das digitalisierte Produkt früher oder später kostenlos im Internet erhältlich ist. So heißt es sicher nicht ganz zu unrecht, aber es ist auch nur eine Seite der Medaille. Schwarzmalerei und den Kopf in den Sand stecken, kann und darf nicht die Lösung sein, denn dann wird diese Entwicklung heraufbeschworen und eingefordert. Das ist nicht im Interesse der Autoren und Schriftsteller wie sie von keinem Verlag gewollt sein kann.

Also, muss gehandelt werden. Wichtig ist, dass Verlage und Autoren reagieren. Es muss auch zwischen Literaturen differenziert werden. Der Formenvielfalt der Literatur und den verschiedenen anderen Formen das geschriebene Wort zu präsentieren muss Rechnung getragen werden.

Und allen Pessimisten sei hier deutlich gesagt, dass kein Tonträger das Konzert oder die Lifemusik überflüssig gemacht hat. Die Fotografie hat die Malerei nicht abgeschafft; das Kino hat das Theater nicht abgeschafft und auch das Fernsehen hat das Kino nicht überflüssig gemacht. Alle diese Ausdrucksformen haben eine Krise erlebt und existieren trotzdem nebeneinander und auch zusammen weiter.

Deshalb muss in nächster Zukunft der Dialog zur Zukunft des Verlagswesens geführt werden. Dabei müssen sowohl die Rechte als auch die finanzielle Situation der Verlage und Autoren bedacht werden. Bücher und Druckerzeugnisse in Print- oder auch digitalisierter Form sind nicht nur eine Bereicherung unserer Freizeit, sondern ein notwendiges kulturelles Medium ohne das die Individualität, Bildung und auch der Unabhängigkeit der Menschen Europas und der westlichen Welt verloren gingen.

Vor der digitalen Revolution darf man sich nicht fürchten, man kann und muss sie nutzen um die mediale Zeitenwende zum Erfolg zu machen. Die Menschen sind ohne Bücher und gehaltvolle Medien zur Information, zur Bildung, zur Reflexion wie auch zum Genuss nicht denkbar. 

Bücher und Schrift

Hallo Ihr Lieben, wie geht es Euch? Eurem Buchstabenspiel spuken mal wieder viele Ideen durch den Kopf. So aufgeregt war Euer Buchstabenspiel, dass es fast vergessen hätte Euch davon zu schreiben. 

Gestern hat Euer Buchstabenspiel viel über die Schrift gelesen. Ja, man kann über die Entwicklung der Schrift Bücher lesen. Wir benutzen heute die lateinischen Buchstaben. Wusstet Ihr das? Und kennt Ihr noch andere Schriftarten? Nein? Dann lest mal aufmerksam, was Euer Buchstabenspiel hier ganz kurz zusammenfasst. 

Es gabe ganz viele verschiedene Schriften. Heute gibt es viel weniger, die lateinischen Buchstaben dominieren momentan. Es gibt aber auch noch griechische Buchstaben, das russische Alphabet, Häbräisch und Arabisch und einige andere. Bis sich diese Schriftarten herauskristallisiert haben, ist viel passiert. 

Kennt Ihr eine der ersten Schriften? Richtig die Hieroglyphen, danach kam die Keilschrift. Diese Schriften gibt es seit etwa 3000 vor Christus. Aber es gab auch schon vor etwa 50.000 Jahren erste Schriften oder so etwas ähnliches wie Schrift. Das sind die sogenannten Höhlen-Kritzeleien. Sie unterscheiden sich von den Malereien dadurch, dass Sie wesentlich abstrakter sind und als Wort- oder Zeichenketten auftreten. 

Ihr sehr schon die Entwicklung der Schrift ist ein langsamer Prozess gewesen, aber jetzt haben wir Schriften und können alles aufschreiben. Es gibt Autoren, die schöne Bücher schreiben und die können wir dann lesen, wenn es uns Spaß macht. 

Also, einen schönen Donnerstag. Alles Liebe wünscht Euch Euer Buchstabenspiel. 

Arbeitskreis kleiner Verlage

Am Donnerstag den 22. September findet in Stuttgart wieder ein Treffen des Arbeitskreises kleiner Verlage statt. Der Landesverband Baden-Württemberg ist noch jung, er wurde erst 2010 gegründet, aber er hat sich viel vorgenommen.

Hier einige allgemeine Vorhaben und Aufgaben, des Arbeitskreises. Die kleinen und unabhängigen Verlage möchten die kulturelle Vielfalt in Deutschland erhalten und prägen. Die Verlage zeichnen sich durch ihre Kreativität und Innovation aus, ohne die sie kaum überleben könnten. Diese Verlage greifen neue und vor allem aktuelle Themen auf und entdecken neue Autoren. Oder aber sie wagen sich an Projekte, die einzigartig sind.

Einer dieser Verlage ist der Friedrich-Maerker-Verlag, er hat sich auf Bücher für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene Spezialisiert, die eine Fremdsprache erlernen möchten. Hier finden Eltern und Leser zweisprachige Kinderbücher, die ein neues Konzept verfolgen. Eine Fremdsprache lesend zu erlernen. Ohne das Engagement wie auch die Risikobereitschaft und den Enthusiasmus der Verleger wäre das Projekt nicht möglich geworden.

Der Friedrich-Maerker-Verlag wird auch an dem Treffen des Arbeitskreises kleiner und unabhängiger Verleger am morgigen Donnerstag in Stuttgart teilnehmen. Ziel ist es branchenrelevante Erfahrungen und Informationen auszutauschen. Am 23. September 2011 wird die Geschäftsstelle des Landesverbandes Baden-Württemberg des „Arbeitskreises kleinerer Verlage“ ein Jahr alt. Das ist ein Erfolg der gefeiert werden sollte. 

Was sind Kinderbücher?

Was sind Kinderbücher? Früher hieß es, dass Kinderbücher Instrumentarien zur Vermittlung von Wissen bzw. von Erwachsenenthemen sind. Vielleicht war das am Anfang des Kinderbuchs die Intention, aber damit war zunächst weniger der pädagogische bzw. erzieherische Aspekt des Buches gemeint, sondern die Fakten und Informationen. Was hat sich an der Funktion der Kinderbücher geändert? Erreichen Kinderbücher damit ihr Ziel?

Man sah also anfänglich die Wissensvermittlung als Ziel und im Kinderbuch eine Möglichkeit Dinge anzusprechen, die sonst ehr nicht benannt wurden. Gut, was ist der heutige Anspruch von Kinderbüchern? Unterscheidet er sich von früher? Viele Kinderbücher haben noch heute das ziel Wissen zu vermitteln bzw. Themen anzusprechen, die man nur schwer kommunizieren kann.

Der entscheidende Unterschied ist nicht in den Zielen zu suchen, sondern in der Art und Weise der Umsetzung, das heißt, in der Art wie Bücher für Kinder präsentiert werden. Das ist nur allzu natürlich, denn die Disziplin der Pädagogik hat sich stark gewandelt in den letzten Jahrzehnten. Heute betrachten Pädagogen und Erzieher Kinder anders. Individualität findet auch in der Erziehung ihren Platz, wie das Talent, Vorlieben, Fähigkeiten, Geschlecht der Kinder eine Rolle spielen und Einfluss auf die Ausbildung hat. Bücher für Kinder versuchen oft spielerisch den Horizont von den kleinen Lesern zu erweitern. Die Aufmerksamkeit wird mit verschiedenen Schrifttypen, Farben und Illustrationen gefesselt zu werden. Häufig gibt es auch multimediale Aufarbeitungen, die es den Kindern ermöglichen sollen alle Sinne gleichzeitig zu benutzen, um Informationen und Wissen anzusammeln. Die gesamtheitliche Erfahrung ist ein wichtiges Kriterium für ein gutes Kinderbuch.

Heute vermögen Kinderbücher viel mehr. Kinder stehen eindeutig im Mittelpunkt bei der Bewertung von guten Kinderbüchern. Die altersspezifischen Interessen von Kindern sollen dementsprechend in den Büchern aufgegriffen und thematisiert werden. Damit zeigt sich ein entscheidender Wandel in der Gesellschaft. Kinder haben einen neuen Stellenwert bekommen.

Bücher gehören wie selbstverständlich zur ganzheitlichen Entfaltung und Entwicklung von Kindern, weil sie Wissen nett verpackt vermitteln können. Sie motivieren zu Dingen, die sonst schwer fallen, Lernen kann so Spaß bereiten und wird nicht mehr als Anstrengung oder lästige Pflicht empfunden. Soweit die Theorie.

Sicher ist richtig, dass Kinderbücher das Ausdrucksvermögen, Sprachfertigkeit, Verständnis für Sprache, Kreativität und Wissensdurst wecken.