Der Merkeleffekt – Deutschlerneffekt (2)

Das Phänomen hat nicht nur dazugeführt, dass alle privaten und öffentlichen Sprachschulen Zulauf wie noch nie hatten, auch das Goethe-Institut hat seine Kapazitäten vergrößert. Der Trend ist ungebrochen, auch wenn nicht ganz klar ist, wie die Entwicklung weiter geht, bisher steigt die Zahl derer, die Deutsch lernen und lernen wollen stetig. Es gibt keine genauen Zahlen, aber das Goethe-Institut hat gesagt, dass die Einschreibungen bei ihnen um 30% gestiegen sind. Andere Institute sprechen von Steigerungen um bis zu 50%. Auch an den Universitäten bemerkt man einen Zuwachs an Interessenten für das Fach Deutsch, wie auch die Fremdsprache. 

Diejenigen, die Deutsch lernen sehen es als entscheidende Motivation an, die Möglichkeit zu erlangen in Deutschland arbeiten zu können. Die Kultur ist für sie nur zweitrangig von Interesse. Aber auch Eltern, die ihre Kinder in Sprachkursen außerhalb des Schulkurrikulums anmelden, sehen die Chancen Arbeit im Ausland zu finden ebenfalls als entscheidend. 

Deutsche Firmen, die ausländische Angestellte suchen, fordern mindestens ein mittleres Sprachniveau, das heißt ein Nivea B1 bis B2 von den Bewerbern. Selbstverständlich sehen deutsche Arbeitgeber es gern, wenn diese Kenntnisse schon vorhanden sind. Mindestens grundlegende Sprachkenntnisse sollten schon vorhanden sein, wenn man sich auf das Abenteuer Ausland einlässt. Nur wer sich und seine Kenntnisse überzeugend vortragen kann, wird einen Job im Ausland erhalten. Sprachschulen und Institute in Spanien ändern ihre Programme zunehmend, um auch Vorstellungsgespräche und Bewerbungen einzuüben. Für diese speziellen Anforderungen werden in Spanien momentan Deutschlehrer gesucht. 

Problematisch ist, dass sich viele Spanier mit Deutsch als Fremdsprache schwerer tun als mit Englisch. Das liegt nicht am Schwierigkeitsgrad der Sprache, sondern daran, dass das Deutsche weniger vertraut oder geläufig ist als beispielsweise das Englische. Das fordert die Sprachlehrer besonders. Denn die Anfangsschwierigkeiten zu überwinden entscheidet über den Erfolg der Lerner. Sprache hat viel mit Kultur zu tun und oft ist es leichter für einen Deutschen die spanische Kultur zu akzeptieren als andersherum. Nur wer sich am Anfang durchbeißt wird Deutsch lernen und in Deutschland erfolgreich sein können. Deutsch ist am Anfang schwerer als andere Sprachen, das schreckt ab. Lerner müssen wissen, dass sie, um ein mittleres Niveau zu erreichen, in Intensivkursen etwa ein Jahr und bei weniger intensiven Kursen zwei Jahre benötigen. Deutschlerner sollten nicht nur nach den Kosten der Kurse gucken, sondern vor allem nach der Qualität. Denn gerade jetzt werden viele Kurse von unqualifizierten Lehrern angeboten. 

Wer also Deutsch lernen will, der sollte sich von Anfang an darüber im Klaren sein, dass es ein langfristiges Unterfangen sein wird, das kontinuierliche Arbeit erfordert, die vor dem Privaten nicht Halt macht. Wer Deutsch wirklich lernen möchte, muss sich ebenfalls mit der Kultur und der deutschen Mentalität auseinandersetzen. Die kann man am besten, indem man liest. Die deutsch-spanischen Lesebücher von D.S. Felix eignen sich hervorragen, weil sie einerseits speziell für Sprachanfänger geschrieben wurden, weil sie zweisprachig sind und weil sie auch Fragen zu den Texten enthalten. Dadurch dass sie als eBooks erschienen sind, kann man sie hervorragend unterwegs oder auch zuhause lesen. Eine rundum tolle Sache zum Deutschlernen.

Der Merkeleffekt – Deutschlerneffekt (1)

Europa ist gezeichnet von verschiedenen wirtschaftlichen Krisen und Schwierigkeiten, das hat viele Auswirkungen, eine der Folgen ist, dass es zu Wanderungsbewegungen innerhalb Europas kommt. Menschen ziehen in diejenigen Länder, von denen sie sich Arbeit und wirtschaftlichen Erfolg versprechen. 

Im vergangenen Jahr hat Angela Merkel verkündet, dass es in Deutschland einen Mangel an Ingenieuren gibt, der in den kommenden 10 Jahren Jobs für etwa 100.000 ausländische, gerne auch spanische, Ingenieure schafft. In Spanien hat das zu einer Euphorie geführt, da hier die Arbeitslosigkeit so hoch ist, dass der einzige Ausweg das Auswandern zu sein scheint. Bisher sprechen gerade 2% der Spanier Deutsch, im Rest Europas sind es nach dieser Statistik durchschnittlich 11%. 

In Spanien ist daraufhin, wie zu Zeiten der Goldsucher, ein Fieber ausgebrochen, das zum Ziel hat so schnell wie möglich Deutsch als Fremdsprache zu erlernen. Deutsch zu lernen ist sicher auch vorher möglich gewesen, doch jetzt gibt es besondere Anforderungen, die Lerner wollen in so kurzer Zeit wie möglich fit werden, um in Deutschland zu arbeiten. Das heißt, die angebotenen Kurse müssen bezüglich der neuen Anforderungen überarbeitet werden. Die verwendeten Arbeitsmaterialien müssen ebenfalls angepasst werden. 

Eine der Neuentwicklungen ist ein Deutschlesebuch für Spanier, das kurze Texte, die Alltagssituationen enthält. Das Besondere an diesem Lesebuch ist nicht nur, dass es kurze Texte mit Alltagsbezug sind, sondern, dass diese Texte in Deutsch und Spanisch enthalten sind. Die Zweisprachigkeit erlaubt es auch ungeübten Lesern die Texte zu verstehen. Außerdem gibt es zu jedem Text Fragen, damit soll der Lerneffekt vergrößert und die Kiommunikationsfähigkeit geübt werden. Die Texte der Autorin D.S. Felix werden in Kürze bei Amazon als eBook erscheinen. 

Der Friedrich-Maerker-Verlag

An dieser Stelle soll der Friedrich-Maeker-Verlag vorgestellt werden. Der Verlag gehört zu den kleinen Verlagen, die ein sehr spezialisiertes Programm aufweisen. Es werden zweisprachige und einsprachige Kinder- und Jugendbücher verlegt. 

Die Idee zu diesem Familienunternehmen beruht auf der Überzeugung, dass Sprache Kultur ist. „Sprache ist das Hilfsmittel, das es uns und unseren Kindern ermöglicht, die Welt zu erleben und zu beleben.“ Geschichten und Erzählungen transportieren und vermitteln Kultur. Mit den zweisprachigen und einsprachigen Kinderbüchern möchte der Friedrich-Maerker-Verlag einen Beitrag zur Bildung von Kindern und Jugendlichen leisten. Gerade die zweisprachigen Bücher möchten Kindern beim Fremdsprachenerwerb Freude an Wissen, Sprache, Kultur und Geschichte vermitteln. Sie ermöglichen es Kindern genau zwischen den Sprachen zu vergleichen, da es sich um textnahe Übersetzungen handelt. Damit werden die Bücher nicht nur Lernmaterial, sondern auch Leseerlebnis. Um mehr über die verschiedenen Bücher zu erfahren, wenden Sie sich ruhig an die Verlegerin oder an den Lektor. Die Gründerin des Verlags kennt die schulischen Schwierigkeiten von Kindern mit und ohne Migrationshintergrund wie auch Verhaltensauffälligkeiten aus eigener Erfahrung als Lehrerin. Ihr Sohn befasst sich mit dem Lektorat, dem Layout und der technischen Umsetzung der Bücher. 

 1. Allgemeine Ansprüche an uns als Verleger: Ständige Verbesserung unserer Produkte und die Erweiterung des Angebotes. Der Friedrich-Maerker-Verlag verlegt deutsch-englische, deutsch-französische, deutsch-spanische, deutsch-italienische, deutsch-russische, deutsch-arabische und deutsch-türkische Sprachlernbücher. Bald werden wir weitere Sprachen in unser Verlagsprogramm integrieren. Einerseits möchten wir damit dem Europäischen Gedanken Rechnung tragen und Kinder beim Fremdsprachenerwerb unterstützen. Und andererseits möchten wir die Integration speziell von Kindern beispielsweise mit Migrationshintergrund unterstützen. Bücher zur musikalischen Früherziehung bilden einen weiteren wichtigen Grundpfeiler bei der  Ausbildung der Kinder. 

2. Unseren pädagogischen Anspruch gibt das Motto, „Wissen macht Spaß!“ am besten wieder. Ein besonderes Anliegen des Friedrich-Maerker-Verlages ist neben dem Fremdsprachenerwerb die Leseförderung und die musikalische Früherziehung. Das heißt, wir möchten junge Menschen mit dem Medium Buch vertraut machen. Umgang mit Sprache und Musik sind Fähigkeiten, die junge Menschen erlernen müssen, um zu kritisch denkenden Mitgliedern der Gesellschaft werden. Wir möchten Möglichkeiten aufzeigen, wie mit Informationen umgegangen werden kann.

 3. Gesellschaftlicher Anspruch: Wir vom Friedrich-Maerker-Verlag möchten aktuelle, kulturelle, soziale und politische Aspekte, wie Umweltschutz als auch soziales Bewusstsein am Beispiel der Bücher in Relation zur Gesellschaft stellen. Literatur ist ein Medium, das Sichtweisen und Argumentationsstrukturen aufzeigen kann. Es ist, nach Meinung des Verlages, wichtig mit diesem Medium sicher und kritisch umgehen zu können.

Lesen ist…

Lesen ist wichtig, darin stimmen alle überein. Aber mal ehrlich, macht es einen Unterschied, was wir lesen?

Ohne das wissenschaftlich zu belegen, behaupte ich: Ja, es macht einen erheblichen Unterschied, was wir lesen. Nicht jede Lektüre wird jedoch von allen gleich verstanden; die Ursache ist, dass wir mit unterschiedlichen Voraussetzungen an ein und die selbe Lektüre herangehen. Unsere Vorbildung macht den Unterschied! Diese Bildung sammeln wir beständig und hören nie auf, diese auszubauen. Wenn es also wichtig ist, dass wir lesen, dann sollten unsere Lektüren sorgsam ausgewählt werden. 

Doch wie wählt man die passende Lektüre für eine andere Person aus? Das ist nicht ganz einfach, denn es gibt da viele Faktoren zu berücksichtigen. 

Ein entscheidender Faktor ist die Persönlichkeit des Lesers, ist es ein kleines zartes Mädchen oder ein robuster und starker Erwachsener. Außerdem werden den Leser Themen, denen er in seinem sozialen Umfeld begegnet mehr berühren und zum Denken anregen als Dinge, von denen der Leser noch nie etwas gehört hat. Nichtsdestotrotz soll das nicht heißen, dass man nicht auch Interesse für neue Themen wecken kann. Das scheint sich jetzt gegenseitig auszuschließen, tut es jedoch nicht, denn jeder Mensch kann Neues in seine Erfahrungswelt integrieren. Es ist auch möglich sich unbekannte Dinge zu erschließen. Wichtig ist hierfür eine offene Haltung gegenüber Neuem. 

Wer also für einen Freund, ein Kind, oder einen Unbekannten ein Buch aussucht,um es ihm zu schenken, der sollte sich vorher fragen, was ihm persönlich wichtig an einem Buch ist. Dann kann man sich überlegen zu welchem Anlass es geschenkt werden soll und was man über die Person weiß. Wenn man dies tut, dann wählt man sicher ein passendes Buch aus. 

Eine andere Sache ist, dass jedes Buch seine Zeit hat, aus persönlicher Erfahrung weiß ich, dass es Bücher gibt, die mich zu einem bestimmten Zeitpunkt in meinem Leben berührt haben, danach war mir dies oft unverständlich. Genauso gab es Bücher, die noch warten mussten, bis ich sie gelesen habe. 

In diesem Sinne, viel Vergnügen beim Lesen und entdecken neuer Bücher.

Bücher kaufen

Hallo Ihr Lieben, heute will Euch Euer Buchstabenspiel etwas darüber erzählen, wo Ihr Bücher kaufen könnt. Nun werden viele von Euch sagen: Wie langweilig, das wissen wir doch. Aber wisst Ihr auch, wo Ihr die Bücher von D.S. Felix bekommt? 

Natürlich könnt Ihr die Bücher aus der Reihe „David, der kleine Ritter aus Hassmersheim“ im Buchladen kaufen. Auch „Mariechen und die Süßigkeiten“ kann man dort erhalten. Aber es gibt auch noch ein paar andere Möglichkeiten und über diese soll jetzt gesprochen werden. Daneben hat D.S. Felix auch noch Romane geschrieben, wie zum Beispiel: „Das Fenster zur Welt – Kyklop Lupi“ oder „Daniel und der Koffer im Öttingerhaus„. Diese  Bücher kann man natürlich auch online kaufen. Bücher kann man in Papierformat direkt beim Friedrich-Maerker-Verlag bestellen oder bei KidsFox. 

Bein Verlag Bizzons findet Ihr eine Variante von den Geschichten, die „David, der kleine Ritter aus Hassmersheim„, erlebt. Die Bücher von Bizzons haben einen Vorteil, sie sind gemacht, um Fremdsprachen am Computer zu lernen. Der Verlag hat eine ganz besondere Methode entwickelt, die erfolgreich ist und dabei Spaß macht. 

Ihr seht schon, es gibt verschiedene Möglichkeiten, um Bücher online zu kaufen. Bald wird es noch eine weitere Möglichkeit geben, denn wie Euer Buchstabenspiel weiß zu berichten, dass der Friedrich-Maerker-Verlag gerade dabei ist, eBooks zu erstellen. Das heißt, bald wird es die Geschichten um David und Mariechen auch als eBooks geben. 

Also, das sind wieder viele Anregungen fürs Wochenende. Ein schönes Wochenende wünscht Euch Euer Buchstabenspiel. 

Lesetagebücher helfen

Lesen ist eine, wenn nicht sogar die Kulturfähigkeit schlechthin. Es hat uns zu dem gemacht, was wir heute sind. Und damit es so bleibt, müssen wir diese Fähigkeit pflegen und die wir weiter verbreiten müssen. 

Kinder, die eingeschult werden, müssen noch Lesen und Schreiben lernen. Das ist nicht ganz einfach für sie, deshalb brauchen sie Unterstützung aus der Familie. Aber auch später, wenn die Kinder bereits das grundlegende Handwerk beherrschen, benötigen sie noch Motivation und Hilfe beim Umgang mit Texten. Eine gute Hilfestellung bietet ein Lesetagebuch.

Ein Lesetagebuch hat den Vorteil, dass es immer wieder die gleichen Fragen zu verschiedenen Büchern bzw. zu dem, das gerade gelesen wird, stellt. Diese sich wiederholenden Fragen werden dafür sorgen, dass die jungen Leser sich selbstbewusst machen, was sie gerade lesen. Mit der Zeit wird der Leseprozess automatisch mit dem Fragenstellen an den Text verknüpft. 

Kinder lernen schnell diese Methode auf alle gelesenen Texte anzuwenden. Die Fähigkeit das Lesen mit dem Stellen von Fragen zu verbinden wird den Kindern ganz allgemein beim Leseverständnis helfen. Ganz allgemein wird das Allgemeinwissen der Kinder erweitert und vergrößert. Aber das ist noch nicht alles, diese Kinder werden mehr Erfolg in der Schule haben. Und was noch wichtiger ist, sie werden zu kritisch denkenden Menschen herangezogen, denen es leicht fällt eine eigene Meinung zu bilden und diese dann auch zu vertreten. Die Autorin hat zu diesem Zweck ein Lesetagebuch entwickelt, das eine gewisse Allgemeingültigkeit hat und auf Anfrage erhältlich ist. Lesetagebücher helfen Texte und Bücher lesend kritisch zu hinterfragen. 

Autor sein

Kennen Sie einen Autor? Oder haben Sie sich selbst schon mal als Autor versucht? Autor sein ist scheinbar ganz leicht und doch auch wieder nicht. Viele Menschen schreiben, aber nur wenige veröffentlichen das Geschriebene auch als Buch und von diesen wenigen haben noch weniger Erfolg. Erfolg heißt hier weniger, dass der Autor bekannt ist, sondern ehr, dass der Autor von seinem Tun leben kann. Zu wirklichen Stars werden die wenigsten. 

Erfolg sagt aber noch lange nichts über die Qualität des Buches oder der Bücher aus. Oft haben Bücher und Texte zu Lebzeiten eines Autors nur mäßig Erfolg, einige werden erst längere Zeit nach ihrem Tod bekannt und berühmt. Viele Autoren werden jedoch immer ein Geheimtipp bleiben. Das ist zwar schade, weil so tolle Bücher der Mehrzahl der Leser unbekannt bleiben. 

Viele Autoren haben neben dem Schreiben einen Brotjob, der ihnen das nötige Geld bringt, um zu leben und zu schreiben. Schreiben ist für sie mehr eine ernste Freizeitbeschäftigung. Ich selbst bin Autorin von zweisprachigen Kinder- und Jugendbüchern wie auch Romanen für aller Altersgruppen. Auch ich habe einen Brotjob. Mein Geld verdiene ich als Lehrerin für Deutsch als Fremdsprache oder Deutsch als Zweitsprache. Diese Tätigkeit macht mir großen Spaß und hilft mir auch beim Schreiben der Bücher aus den Reihen David, der kleine Ritter aus Hassmersheim und Mariechen und die Süßigkeiten. Demnächst wird noch eine weitere Reihe erscheinen, „Schwedter Strasse Sieben“, das wird ein Sprachlernbuch für Jugendliche und Erwachsene, in dem eine völlig neue Lernmethode angewandt wird – kontextualisierendes Lernen, aber dazu ein anderes Mal mehr. 

Der Blog Buchstabenspiel ist der Versuch der Autorin D.S. Felix und der Lehrerin Dorothea Schönfeld ihre Gedanken zu zweisprachigen Kinder- und Jugendbüchern mit den Lesern und Rezipienten zu teilen. Als Lehrer habe ich oft eine andere Perspektive auf Bücher und Texte. Meine Erfahrungen möchte ich mit Eltern, anderen Lehrern, Sprachlernenden, Schülern, Jugendlichen und Kindern teilen und sie zum Dialog auffordern. 

Die Sprachlernbücher aus den Reihen: „David, der kleine Ritter aus Hassmersheim“ und „Mariechen und die Süßigkeiten“ richten sich an Grundschüler bzw. an Kinder der Klassen 5 bis 6 von weiterführenden Schulen. Bei diesen Büchern handelt es sich um zweisprachige Bücher, die beim Fremdsprachenerwerb helfen. Sie unterstützen Kinder beim Lernen von Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Türkisch, Arabisch, Italienisch und Russisch. Bald werden noch Rumänisch und Ungarisch hinzukommen. 

eMedien und lesen

Hallo Ihr Lieben, da ist mal wieder Euer Buchstabenspiel. Ja, es ist Wochenende, aber das heißt nicht, dass Euer Buchstabenspiel untätig rumsitzt, nein, ganz im Gegenteil. Euer Buchstabenspiel hat sich mal die verschiedenen Lesegeräte für eBooks angesehen und davon möchte es jetzt berichten.

Also, eBooks sind eine klasse Sache, es gibt schon eine recht große Auswahl, aber noch lange sind nicht alle Bücher auch als eBooks erhältlich. Das ist ein Nachteil. Aber andererseits gibt es auch nur wenige eBooks, die als solche geplant worden sind. Was das jetzt heißt? Nun, ein eBook hat ganz andere Möglichkeiten als ein herkömmliches Buch und die werden noch sehr wenig genutzt. 

Aber die Möglichkeiten hängen auch von dem Gerät ab, das Ihr zum Lesen benutzt. Es gibt viele verschiedene eReader und Geräte, die man auch als eReader benutzen kann. Letztere sind schlicht kleine Computer. Aber zurück zum Anfang, was lest Ihr und wann lest Ihr, denn davon hängt es ab, welches Gerät Ihr benutzen könnt und welche Art von Texten Ihr lesen werdet. Ein Beispiel, Euer Buchstabenspiel liest viel in der UBahn, da kann man alle Geräte prima einsetzen. Auf Kurzstrecke liest Euer Buchstabenspiel Kurzgeschichten, kürzere Texte, aber auch gerne Gedichte. Ein langer Roman ist ehr etwas für das Sofa oder fürs Bett. 

Das Leseverhalten vieler Menschen hat sich stark verändert. Und mit dem eBook wird sich das Lesen auch weiter verändern, das heißt jedoch nicht, dass man keine Bücher mehr lesen wird, sondern nur, dass es nun eine weitere Buchform gibt, die vom Papier unabhängig ist und je nach Lesegerät die eine oder andere weitere Möglichkeit bietet…

Habt Ihr schon Erfahrungen mit eReadern oder eBooks? Schreibt Eurem Buchstabenspiel! Einen schönen Sonntag und viel Spaß beim Lesen wünscht Euch Euer Buchstabenspiel!

 

Die Wahl der Lektüre

Lektüre wird für Kinder meist ausgewählt, aber schon früh entwickeln Kinder auch selbst einen eigenen Geschmack. Manche Bücher sprechen sie mehr an als andere. Das kann an der Aufmachung oder dem Thema liegen. Aber auch der Titel spielt dabei eine Rolle. Im Idealfall gibt der Titel einen Hinweis, auf das Geschehen im Buch ohne zu viel vorwegzunehmen. Klar, dass das nicht ganz so einfach ist, wie man denkt. Aber versuchen Sie doch selbst mal einen Buchtitel zu finden oder den eines Ihnen bekannten Buches zu ändern. 

Warum hat der Autor den Namen Buchstabenspiel gewählt? Buchstaben sind die Basis eines jeden Buches und der Autor muss mit den Buchstaben spielen, um Worte zu erhalten und aus diesen Sätze zu bilden. Und aus den Sätzen werden dann Texte, und aus den Texten wiederum werden Bücher. Alles gehört zusammen, tauscht man jedoch einen Buchstaben oder mehrere aus, so ändert  sich das Verhältnis zwischen den Buchstaben, Worten, Sätzen und im Text. Dadurch verändert sich auch die Bedeutung des Wortes, Satzes, Textes oder Buchs.

Das Zusammenspiel der Buchstaben ist enorm wichtig für die Bedeutung und somit auch für die Kommunikation. Mit dem Blog Buchstabenspiel möchte der Autor hier alle und jeden auffordern mit den Buchstaben zu spielen, das kann man lesend oder indem man mit seinen Mitmenschen kommuniziert. Bücher machen Spaß!

Erfolgreiche Bücher sind meist sehr bekannt und so greift man schneller nach ihnen, aber das sagt nichts darüber aus, ob sie wirklich gut oder lesenswert sind. Oft findet man in Büchern unbekannter Autoren genauso viel oder sogar mehr Lesespaß als in denen, die gerade modern sind.

Die Wahl der Lektüre sollte sich nicht nach dem richten, was alle lesen, sondern danach, was den Leser interessiert. Also greifen Sie öfter mal nach einem unbekannten Autor oder nach einem Titel, über den Sie noch nichts wissen. Sie werden tolle neue Autoren entdecken.