Buchmesse in Frankfurt

Hallo Ihr Lieben, die Buchmesse in Frankfurt am Main ist vorbei. Gestern war der letzte Tag. Seid Ihr dorfgewesen? So eine Messe ist aufregend und zeigt wie aufregend Bücher sind.

Ihr wundert Euch wen man so auf einer Buchmesse trifft. Nun, da könnt Ihr Eure Nachbarn genauso treffen, wie die Autoren, der meisten Bücher, die Ihr lest. Dann gibt es viele Menschen, die sich mit Büchern befassen, Buchhändler, Großhändler, Verlage, Druckereien, Illustratoren, Übersetzer, Agenten und viele Interessierte. 

Aber natürlich ist auch die Presse da, das heißt Journalisten, Reporter und Fotografen von Zeitungen und Zeitschriften, aber auch das Fernsehen. Sicher habt Ihr auch im Fernsehen von der Buchmesse in Frankfurt am Main gehört und gesehen. Sie informieren all diejenigen, die nicht persönlich kommen können. 

Da stellt sich eine weitere Frage, was macht man denn auf einer Buchmesse? Nun, man trifft sich als Autor mit den Verlegern und Lektoren von Verlagen, um über geschriebene und ungeschriebene Bücher zu sprechen. Andere suchen nach Arbeit bei einem Verlag als Übersetzer, Autor oder Lektor…

Es wird aber auch viel über Bücher geredet. Das heißt, es werden neue Bücher vorgestellt und besprochen. Das ist ein idealer Ort für Buchnarren. Euer Buchstabenspiel war auch da und hat sich umgesehen, was es für neue Bücher gibt. Und was wird es geben?Es gibt Bücher für jeden Geschmack, aber immer mehr Bücher werden als eBooks erscheinen und da kann man viel mehr machen als mit normalen Büchern. Die Möglichkeiten der Gestaltung sind wesentlich vielfältiger, weil sie interaktiv sein können. 

Habt Ihr Erfahrungen mit eBooks? Das ist eine schöne Sache, der Friedrich-Maerker-Verlag arbeitet gerade an eBooks zu den Geschichten von „David, der kleine Ritter aus Hassmersheim“ und auch von „Mariechen und die Süßigkeiten“

Also, bis die Tage, eine schöne Woche wünscht Euer Buchstabenspiel!

 

Fremdsprachen SPRECHEN lernen: Die Birkenbihl-Methode

Heute hat Buchstabenspiel für seine Leser einen Gastbeitrag von Birkenbihl-Sprachen:

Endlose Vokabellisten pauken, Grammatik wiederholen, bis der Kopf raucht – wer kennt das nicht? Eine neue Fremdsprache zu lernen bedeutet nun mal Zeitaufwand und ständige Motivation. Doch machen Sie es sich nicht schwerer als es sein muss! Mit der Birkenbihl-Methode wird Ihnen das Sprachenlernen sogar Spaß bereiten!

 

Sprachen sprechen – aber wie?

 

Wussten Sie, dass das Pauken von Vokabeln sowie Lernen von Grammatikregeln nur ca. 3% aller Menschen leicht fällt? Die anderen 97% hingegen haben damit große Probleme. Es muss also noch andere Möglichkeiten geben, um Fremdsprachen zu lernen. Da ist es nicht verwunderliche, dass nur ca. 20% aller Menschen, die eine Sprache gelernt haben, diese auch wirklich sprechen können.

 

Um eine Sprache authentisch zu sprechen, muss diese Ihnen sprichwörtlich im Ohr liegen. Wie das geht? Mit der Birkenbihl-Methode!

 

Die Birkenbihl-Methode zum Sprachenlernen und Sprachensprechen

 

Die Birkenbihl-Methode ist eine Sprachlernmethode, die auf Erkenntnissen der Gehirnforschung sowie Sozialwissenschaften basiert. Die Idee dahinter ist, eine Sprache so zu lernen, wie wir damals unsere Muttersprache erlernt haben. Kleinkinder lernen die Muttersprache ganzheitlich intuitiv und haben dabei auch noch Spaß. Mit der passenden Methode funktioniert das auch für uns Erwachsene.

 

Vera F. Birkenbihl, Expertin für gehirn-gerechtes Lehren und Lernen, hat die Methode in mehr als 20 Jahren fortwährend weiterentwickelt und basierend auf den neuesten Erkenntnissen adaptiert. Heute ist diese Lernmethode unbestritten erfolgreich. Computer- und Audiosprachkurse in 8 Sprachen sind bereits online und in zahlriechen Buchhandlungen verfügbar.

 

Das Passiv Hören ist ein wichtiger Teil der Lernmethode. Dieser Schritt führt Sie zum Sprechen einer Fremdsprache. Passiv Hören beschreibt das Hören eines fremdsprachigen Textes, der von einem Muttersprachler gesprochen wird, als Nebenbeschäftigung. Man kann ganz einfach den Text anhören währenddessen man putzt, mit dem Auto fährt, bügelt oder gar die Zeitung liest. Kein Zeitaufwand also! Die Lautstärke sollte hörbar, aber nicht zu laut sein, damit man nicht von der Haupttätigkeit abgelenkt wird.

 

Ihr Unterbewusstsein arbeitet für Sie und bereitet Ihr Gehirn auf das Sprechen vor, indem die benötigten Nervenbahnen im Gehirn angelegt werden. Sprachmelodie, Sprechrhythmus und neue Laute der Sprache werden durch das Hören verinnerlicht und später imitiert. Das Passiv Hören simuliert so zu sagen einen Auslandsaufenthalt, bei dem man ständig von der Fremdsprache umgeben ist und diese so mit nahezu perfekter Aussprache ganz nebenbei erlernt. Nach 6 bis 9 Tagen Passiv Hören werden Sie für das Sprechen der Fremdsprache bereit sein. Sprechen anstatt lernen!

 

Keine Zeit? Nutzen Sie den Tag!

Sie denken, Sie können aufgrund von Zeitmangel keine neue Sprache erlernen? Dann irren Sie sich. Jeden Tag verschwenden wir wertvolle Zeit. Egal ob wir darauf warten, dass der Bus kommt, der Autotank befüllt oder ein Programm heruntergeladen wird – immer verlieren wir einige Minuten. Schätzungsweise verschwendet der Durchschnittsbürger so mehr als 45 Minuten am Tag!

Hören Sie doch italienisches Radio oder sehen Sie sich die Nachrichten heute mal auf Englisch an, während Sie Ihre Zeit mit Warten verbringen. Dadurch werden Sie einen großen Fortschritt im Verstehen und Sprechen der Fremdsprachen machen.

Viele Momente im Alltag kann man auch sehr gut für das Passiv Lernen der Birkenbihl-Methode nutzen! Legen Sie die Audio-CD einfach ins Autoradio ein, hören Sie eine Lektion im Bus, in der Mittagspause, beim Putzen, beim Sport, am Nachhauseweg usw. Es ergeben sich einige Momente am Tag, die Sie nutzen könnten!

Die Devise heißt also: Nutzen Sie die Zeit!

Die Birkenbihl-Methode zum Fremdsprachenlernen hier kostenfrei testen!

Bücher und Buchmesse

Hallo Ihr Lieben, wie geht es Euch? Euer Buchstabenspiel hofft, dass es Euch gut geht und dass Ihr ein schönes Wochenende hattet. Euer Buchstabenspiel hat das Wochenende am Meer verbracht. Es war ein sehr entspannendes Wochenende mit einem schönen Buch. Ja, der Besuch am Meer war weniger zum Baden als zum Lesen. Habt Ihr das Wochenende auch dazu genutzt, um ein schönes Buch zu lesen? 

Diesen Mittwoch beginnt in Frankfurt am Main die große Buchmesse. Das wird schön, Euer Buchstabenspiel ist schon gespannt, welche Bücher er zu entdecken gibt. Das Gastland ist dieses Jahr Neuseeland. Über dieses Land weiß Euer Buchstabenspiel nicht viel und Autoren aus Neuseeland sind ihm auch noch unbekannt. Das wird also richtig spannend und aufregend. Denn, besonders wenn man noch nicht viel weiß, warten Überraschungen und viele neue Dinge zu entdecken. Auf die Entdeckungen freut sich Euer Buchstabenspiel ganz besonders. 

Werdet Ihr auch zur Buchmesse gehen? Wenn Ihr die Gelegenheit habt, nutzt sie. Buchmessen sind besondere Ereignisse. Also, viele Grüße! Euer Buchstabenspiel

Zweisprachige Bücher

Heutzutage lernen viele Kinder schon in der Grundschule die erste Fremdsprache. Das bildet für viele Eltern ein Problem. Einerseits finden sie das richtig und wichtig, dass ihre Kinder schon frühzeitig mit dem Fremdsprachenerwerb beginnen; andererseits verfügen sie selbst über keinerlei Erfahrungen, wie Kinder in diesem Alter Fremdsprachen beigebracht werden. Dazu kommt ein weiteres Problem, viele Eltern, aber auch Lehrern, fehlt noch entsprechendes und vor allem auch ansprechendes Lernmaterial. 

Das angebotene Material für Schulen hat sich rasch vervielfältigt, auch wenn es noch nicht wirklich erprobt ist. Fülle allein hilft leider nicht. In der Grundschule müssen viele Dinge gleichzeitig bewältigt werden. Die Klassen müssen zu Lerngruppen werden, die Schüler müssen sich kennen lernen, dazu müssen sie das Lernen als solches lernen, weil die Art des Lernens sich in dem Alter ändert und weiterentwickeln muss. Gleichzeitig lernen die Kinder noch Lesen und Schreiben, sowie die eigenen Sprache. Das alles zu bewältigen ist nicht einfach. 

Helfen kann in dieser Situation ansprechendes Arbeitsmaterial, das bei all diesen Problemen greift. Beim Friedrich-Maerker-Verlag werden zweisprachige Kinderbücher verlegt. Diese Bücher handeln entweder von einem kleinen Jungen, der sich für Ritter und Geschichte interessiert oder von einem Mädchen, das sich für Süßigkeiten, Pflanzen und verschiedene andere Dinge interessiert. Die Buchreihen heißen: „David der kleine Ritter aus Hassmersheim“ und „Mariechen und die Süßigkeiten“. 

Diese Bücher sind zweisprachig, das heißt, von einer Seite kann man sie in einer Fremdsprache wie Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch, Türkisch, Arabisch und bald auch in Rumänisch und Ungarisch lesen. Beginnt das Kind jedoch von der anderen Seite des Buches zu lesen, dann findet es den gleichen Text in deutscher Sprache. Die Texte von „David der kleine Ritter aus Hassmersheim“ wie auch „Mariechen und die Süßigkeiten“ sind textnah übersetzt. Die textnahen Übersetzungen sind nicht immer die stilistisch schönsten Übersetzungen, aber die Textnähe hilft beim Erlernen der Fremdsprache. 

Außerdem ist die Schriftgröße der Texte relativ groß, sodass er auch von Kindern,  die gerade erst Lesen lernen, gut gelesen werden kann. Es gibt Bilder und Fragen, die den Text immer wieder unterbrechen, um dem jungen Leser die Möglichkeit zur Reflexion zu geben. Zusätzlich wird mit den Zwischenfragen geprüft, ob das Gelesene verstanden worden ist. Also schauen Sie sich doch die Bücher mal an, auf der Verlagshomepage gibt es Leseproben.

Tag der Deutschen Einheit

Am 3. Oktober wird der Tag der Deutschen Einheit gefeiert. Dieser Tag wurde 1990 im Einigungsvertrag zum gesetzlichen Feiertag bestimmt. Das heißt, der 3. Oktober ist seitdem der deutsche Nationalfeiertag. Er ist der einzige Feiertag nach Bundesrecht, alle anderen Feiertage sind Ländersache. Der Tag erinnert an die Wiedervereinigung Deutschlands nach dem 2.Weltkrieg. Die ehemalige DDR (Deutsche Demokratische Republik) trat der BRD (Bundesrepublik Deutschland) bei. Seitdem gibt es 16 Bundesländer. Deutschland ist ein Föderalstaat, der aus 16 souveränen Ländern (Bundesländern) besteht. 

Feierlichkeiten: Jedes Jahr, seit 1990, findet zum Tag der Deutschen Einheit eine offizielle Feier in der Landeshauptstadt des Landes statt, das gerade den Vorsitz im Bundesrat innehat. 2011hat die Feier in Nordrhein-Westfalen stattgefunden, allerdings nicht in der Landeshauptstadt Düsseldorf, sondern in der ehemaligen Hauptstadt Bonn. Meist werden an diesem Tag große Bürgerfeste organisiert. Bei den Festen stellen sich die Länder und deren Regierungen vor. 2012 wird die Feier in München der Landeshauptstadt Bayerns stattfinden. 

Außerdem findet am Brandenburger Tor und der Straße des 17. Juni in Berlin eine Großveranstaltung statt, bei der es Konzerte und verschiedene andere Attraktionen gibt.

Online und Lesen

Hallo Ihr Lieben, wie geht es Euch? Die Frankfurter Buchmesse 2012 rückt immer näher und da wird wieder viel spekuliert, was es dieses Jahr Neues gibt. In den letzten Jahren wurde immer gesagt, dass eBooks den Markt erobern. Das wird sicher auch dieses Jahr wieder ein großes Thema sein. 

Wie lest Ihr? Das ist sicher eine seltsame Frage, aber mal ehrlich, lest Ihr normale Bücher aus Papier oder lest Ihr Bücher mit Hilfe von einem Gerät? Man kann ja viele Bücher auf dem Handy lesen, aber auch am Computer. Eine Sache, die Euer Buchstabenspiel für sich entdeckt hat sind die sogenannten eReader. Das ist echt eine gute Erfindung, mit den eReadern hat man viele Bücher immer dabei und sie sind klein und handlich verpackt, sie wiegen nicht mehr als eine Tafel Schokolade. 

Habt Ihr schon einmal so einen eReader ausprobiert? Was haltet Ihr davon? Schreibt doch mal Eurem Buchstabenspiel. Die Antworten werden dann hier zu lesen sein. 

Also, Euer Buchstabenspiel wird noch ein bisschen lesen. Eine schöne Lektüre! Alles Liebe und Gute wünscht Euch Euer Buchstabenspiel.

Lesen eine Schlüsselkompetenz

Lesen ist eine der wichtigsten Kompetenzen, die ein Kind in der Schule erwirbt. Diese Fähigkeit gilt als eine der Kulturfähigkeiten, die uns von vielen anderen Lebewesen unterscheidet. 

Das ist alles sicher schön und gut, doch mal ehrlich, was bringt es? Nun, wer nicht lesen kann, kann auch nicht schreiben und ohne diese Fähigkeiten kann man nicht aktiv an der Gesellschaft teilhaben. Es ist fast ausgeschlossen einen Arbeitsplatz zu bekommen oder auch nur selbstständig und ohne fremde Hilfe sein Leben zu führen. 

Lesen ist also extrem wichtig. Doch wenn es eine derart wichtige Schlüsselkompetenz ist, wie lange liest ein Mensch durchschnittlich am Tag? Dazu sollte man das Ziel des Lesens unterscheiden. Manche Menschen lesen Berufsbedingt, es ist Teil ihrer Arbeit, andere lesen Informationen ab, zum Beispiel, wann ein Bus ankommt oder ein Zug abfährt. Dann gibt es noch Menschen, die lesen, um etwas zu erfahren, sie nutzen die Tätigkeit als Wissensquelle und wieder andere lesen zum Spaß und zur Unterhaltung. Der Zeitaufwand kann stark schwanken. Nichts desto trotz, es wird immer gelesen. Wer also nicht lesen kann, ist schnell ausgeschlossen. 

Aus diesem Grund sollten Eltern versuchen, dies bestmöglich zu fördern. Das können sie auf unterschiedliche Art und Weise tun. Ein sehr guter Ansatz ist es als Vorbild zu dienen, das heißt, selbst auch zu lesen. Wenn Kinder sehen, dass ihre Eltern lesen, dann greifen sie viel schneller auch mal nach einem Buch. 

Wer Schwierigkeiten hat sein Kind zu motivieren, sollte es nicht zwingen, sondern lieber überlegen, welche Art Buch zum gewünschten Erfolg führen kann. Die Auswahl an Büchern ist enorm. Vielleicht besuchen sie einfach mal einen Kinderbuchladen oder die Kinderabteilung einer größeren Buchhandlung. Das kann einen richtigen Motivationsschub bringen. 

Schaffen sie Routinen, binden sie das Lesen fest in den Alltag ein. Viele Menschen lesen täglich vor dem Einschlafen oder auf dem Weg zur Arbeit bzw. zur Schule im Bus. Eine weitere Möglichkeit bietet gemeinsames Lesen. Sicher haben sie ihrem Kind früher immer wieder Geschichten und Märchen vorgelesen. Tun sie das weiter, aber variieren sie das, indem sie jetzt abwechselnd lesen. So erlebt das Kind das Lesen als eine schöne und angenehme Sache. 

Wenn ihr Kind für die Schule Bücher lesen muss, die ihm nicht gefallen, dann ist das normal. Sie können ihr Kind motivieren genau zu sagen, was es nicht mag, zu diesem Zweck kann es hilfreich sein ein Lesetagebuch anzufertigen. Lesetagebücher kann man auch selbst basteln und gestalten, das hilft sich noch intensiver mit dem Gelesenen auseinanderzusetzen. 

Lesen muss sicher geübt werden. Es muss in den Alltag integriert werden. Das Buch bzw. die Lektüre sollte selbst und frei ausgewählt werden. Wenn sie dies berücksichtigen, dann macht es sicher auch bald Spaß!

Wochenende Lesezeit

Hallo Ihr Lieben, es ist mal wieder Wochenende, wie schön. Ja, da kann man wieder mehr Dinge machen, die man mag, einfach morgens länger im Bett bleiben und lesen. Oder aber an einem verregneten Nachmittag,wie heute hier in Berlin, aufs Sofa, eine Tasse heiße Schokolade mit ein paar Keksen und weiter gelesen. Richtig Euer Buchstabenspiel mag den Herbst. Der Herbst ist das ideale Lesewetter. 

Aber klar, man kann auch toll draußen spazieren gehen, Drachen steigen lassen oder nach Frankfurt am Main zur Buchmesse fahren. Aber noch ist es nicht soweit, die Buchmesse wird erst am 10.10. eröffnet. Das sind noch 10 Tage, die Eucher Buchstabenspiel auf Neuerscheinungen des Herbstes warten muss. 

Aber das macht ja nix, noch hat Euer Buchstabenspiel einige Bücher auf Vorrat, zum Beispiel David – Die eiserne Hand des Götz von Berlichingen von dem Autor D.S. Felix. Dieses Buch wurde  dieses Jahr im Frühjahr auf der Buchmesse in Leipzig vom Friedrich-Maerker-Verlag vorgestellt. Das ist eines der zweisprachigen Bücher.

Zweisprachige Bücher für Kinder sind echt eine klasse Sache, man kann ein Buch in 2 Sprachen lesen und beim Friedrich-Maerker-Verlag gibt es viele Sprachen. Der Verlag hat die David-Geschichten und auch noch eine 2. Buchreihe mit einem Mädchen Marie. Beide Buchreihen gibt es in Deutsch kombiniert mit Englisch, Französisch, Spanisch, Türkisch, Russisch, Italienisch, Arabisch. Und bald wird es auch Rumänisch und Ungarisch geben. Ist das nicht toll?

Um Fremdsprachen zu lernen sind zweisprachige Kinderbücher eine schöne Sache. Diese Bücher können mit viel Spaß auf dem Sofa mit Kakao und Keksen gelesen werden. Testet es!

Fremdsprachen lernen

Die europäische Union hat es als Ziel formuliert, dass jeder Europäer mindestens 2 Fremdsprachen sprechen solle. Natürlich ist das ein hehres Ziel, dass trotz des 2003 verfassten Vorsatzes bislang noch nicht erreicht ist. Es gibt aber schon einige Umfragen und Untersuchungen zu diesem Thema.

Demzufolge ist es so: Nach wie vor lernen die meisten Menschen in Europa Fremdsprachen in der Schule. Das heißt, beim Fremdsprachenerwerb spielen die Grund- und Sekundarschulen eine zentrale Rolle. Es zeigt sich, dass vornehmlich jüngere Menschen, die sich noch in der Ausbildung befinden mit dem Erlernen von Fremdsprachen beschäftigen. In der Schlussfolgerung heißt das, dass die Menschen den Schulen auch in Bezug auf die Fremdsprachenausbildung ihr Vertrauen geben. Gruppenunterricht steht, gemäß den Umfrageergebnissen, ganz hoch im Ansehen der Bewohner Europas. Überraschend ist, dass Sprachkurse im Land selbst nicht so häufig wahrgenommen werden. Sie werden weniger häufig als Möglichkeit zum Fremdsprachenerwerb herangezogen.

Erschreckend ist jedoch, dass festgestellt werden muss, dass dem Fremdsprachenerwerb meist kein großes Interesse beigemessen wird. Lernen auf eigene Initiative scheint ehr ungewöhnlich zu sein. Entscheidend ist hierbei jedoch auch der Bildungsgrad der Person selbst. Je gebildeter jemand ist, desto wahrscheinlicher spricht er Fremdsprachen. Und wer jedoch schon mal 2 Fremdsprachen beherrscht, lernt ehr noch eine weitere als jemand, der nur eine oder keine beherrscht.

Nichts desto trotz stimmen in fast allen Ländern Europas die Menschen mit der Aussage überein, dass es sinnvoll ist Fremdsprachen zu sprechen. Das bedeutet jedoch noch lange nicht, dass dies auch ein Anreiz ist, Fremdsprachen zu erlernen. Man glaubt vielmehr, dass es eine persönliche Bereicherung sein kann eine Fremdsprache zu erlernen, die auch für die Arbeitsmöglichkeiten Fremdsprachen als wichtig angesehen wird. Es geht also weniger um die sich bietenden Kommunikationsmöglichkeiten, als um das Zertifikat.

Urlaub und Arbeit außerhalb des Heimatlandes sind die weitere Gründe Fremdsprachen zu erlernen, bzw. die Möglichkeit einen besseren Arbeitsplatz zu bekommen. Aber auch andere Menschen zu treffen und mit ihnen kommunizieren zu können, sind wichtige Gründe, die angegeben werden. Weniger Menschen geben an, dass es für sie eine persönliche Befriedigung darstellt Fremdsprachen zu erlernen.

Englisch wird als wichtigste Sprache gesehen, darauf folgen Französisch und Deutsch. Zum Teil kann man dies mit geschichtlichen, geographischen oder wirtschaftspolitischen Argumenten erklären.

Viele Menschen sind davon überzeugt, dass es das Beste sei, mit etwa 6 Jahren mit dem Fremdsprachenerwerb zu beginnen. Nach dem Motto, je früher, desto besser. Anders ausgedrückt sehen viele Menschen ihr fortgeschrittenes Alter als Grund keine Sprachen mehr zu lernen an. Die meistgebrauchte Ausrede, weshalb man keine Fremdsprache lernen kann, ist keine Zeit zu haben. Danach wird zugegeben, dass die Motivation fehlt. Darauf folgen weitere Ausreden, wie dass es an Geld mangelt, man kein Talent habe. Die meisten behaupten, dass sie eine Fremdsprache erlernen würden, wenn die Kurse kostenlos wären, ein Kurs angeboten würde, der in den Tagesablauf passt oder man dies im Land selbst stattfände bzw. sie dafür bezahlt würden…

Wir sind von dem Ziel noch weit entfernt, aber wir nähern uns stetig mehr. 

Fremdsprachen lernen

Hallo Ihr Lieben, wie sind die ersten Tage und Wochen des neuen Schuljahres für Euch gewesen? Euer Buchstabenspiel hofft, dass Ihr sie genießen konntet. Klar, es gibt sicher wieder viel zu tun und auch neue Dinge. Lernt Ihr jetzt auch eine Fremdsprache? Welche Sprache lernt Ihr? Lernt Ihr Englisch, Französisch oder eine andere Sprache? 

Es gibt tolle Möglichkeiten, wenn Ihr eine Fremdsprache schon ein bisschen sprecht. Sicher dauert es bis Ihr richtig Englisch, Französisch, Spanisch, Russisch, Türkisch oder welche Sprache Ihr auch lernt, sprechen könnt. Aber wisst Ihr, dass es viele tolle Angebote gibt, um Eure Fähigkeiten zu testen? Oder einfach das, was Ihr schon könnt zu benutzen? 

Eine Sache, von der Euch Euer Buchstabenspiel heute erzählen möchte, sind Bücher in 2 Sprachen. Was das ist? Nun, das sind Bücher , wie andere auch, nur, dass von einer Seite der Text in Deutsch steht und von der anderen Seite ist das Buch in Englisch, Französisch, Türkisch, Russisch oder einer anderen Fremdsprache geschrieben. Die Texte sind gleich, nur die Sprache unterscheidet sich. Das heißt, Ihr könnt den Text in der Fremdsprache lesen und wenn Ihr etwas nicht richtig versteht, dann könnt Ihr im deutschenText nachlesen.

Das ist wirklich eine klasse Erfindung. Guckt Euch die Bücher doch einfach mal beim Friedrich-Maerker-Verlag an. Beim nächsten Mal wird Euer Buchstabenspiel auf die Bücher genauer eingehen. 

Bis bald. Liebe Grüße und eine schöne Woche wünscht Euch Euer Buchstabenspiel.