Wunschzettel

Hallo Ihr Lieben! Am Sonntag haben wir den 2. Advent gefeiert, da wird es höchste Zeit, den Wunschzettel zu schreiben. Habt Ihr Euren Wunschzettel schon fertig? Also, um ehrlich zu sein Euer Buchstabenspiel hat bisher noch keinen Wunschzettel fertig bekommen, weil immer wieder tolle Bücher auftauchen, die auf die Liste sollen, aber dadurch würde die Liste so lang, das geht nun auch wieder nicht. 

Was steht denn bei Euch auf dem Wunschzettel? Stehen bei Euch auch Bücher drauf und wenn ja welche? Wenn nein, dann wird es besonders interessant, warum wünscht Ihr Euch keine Bücher? Und lest Ihr eigentlich noch sogenannte „normale“ Bücher oder lest Ihr eBooks? Also, Euer Buchstabenspiel liest alle Arten von Büchern. Kennt Ihr schon das eBook von D.S. Felix? Es heißt „Kontinuität durch Wandel„. Aber natürlich gibt es nach wie vor die zweisprachigen Wendebücher mit David und Mariechen und die Jugendromane „Das Fenster zur Welt – Kyklop Lupi“ und „Daniel und der Koffer im Öttingerhaus„.

Jedes Buch hat seinen ganz eigenen Reiz. Bücher sind schöne Geschenke, man kann sie wieder und wieder lesen. Besonders gefällt Eurem Buchstabenspiel zusammen mit anderen zu lesen, dann kann jeder ein Stück lesen. Wenn jemand anderes vorliest, dann wirkt ein Text anders, als wenn man ihn selbst liest. Kennt Ihr das auch? Es gibt ja auch Hörbücher, da liest jemand das ganze Buch vor. Das ist schön und bringt einen ganz eigenen Zugang zu Büchern und Geschichten. Aber ein Hörbuch wird immer eine andere Wirkung haben als selbst lesen.

Es ist immer wieder faszinierend wie viele tolle Bücher es gibt. Lesen macht Spaß! Einen schönen Advent wünscht Euch Euer Buchstabenspiel!

Weihnachten – wünsch dir was

Ja, Weihnachten steht vor der Tür. Weshalb Weihnachten gefeiert wird, das fragen wenige. Besonders Kinder sehen Weihnachten als ein Fest der Geschenke. Das mag falsch sein und ist dann doch auch nicht, denn klar, es wird zu Weihnachten immer viel geschenkt. Auch glückliche Menschen und vor allem Kinder haben viele Wünsche. 

Doch, was verschenken Sie dieses Jahr? Ein immer beliebtes und klassisches Weihnachtsgeschenk sind Bücher. Seit kurzem gibt es nicht nur normale Bücher, sondern auch eBooks. Herkömmliche Bücher zu verschenken ist einfach und jeder weiß, wie es geht. Niemand wird Probleme haben ein Buch des Friedrich-Maerker-Verlags zu bestellen. Jetzt gibt es aber auch eBooks, die kann man schlecht selbst auswählen, oft kann mn nur eine Gutschein verschenken und dann ein bestimmtes Buch empfehlen. Viele Plattformen zum Kauf von eBooks und auch Geschäfte, die Geschenkkarten anbieten, da gibt es dann einen Code, mit dessen Hilfe man die eBooks dann herunter laden kann. 

In Deutschland werden eBooks nach wie vor noch nicht wie „richtige“ Bücher behandelt, und sicher gibt es auch noch viel zu verbessern. Aber es gibt schon tolle eBooks für jedes Lesealter. Einige Formate haben gegenüber dem traditionellen Buch große Vorteile und die sollten Sie sich zu Nutzen machen. Sehen Sie sich doch mal nur die Möglichkeit an einzelne Kurzgeschichten zu kaufen. Ein Beispiel ist die Kurzgeschichte: Kontinuität durch Wandel von D.S. Felix. Natürlich gibt es von der Autorin noch zahlreiche andere Bücher, Romane wie: Daniel und der Koffer im Öttingerhaus oder Das Fenster zur Welt – Kyklop Lupi oder aber auch die zweisprachigen Wendebücher. 

Weihnachten ist das Fest der Bücher. Lesen macht Spaß!

Vorweihnachtszeit – Advent

Hallo Ihr Lieben, ja, es ist schon eine Woche lang Advent, gestern war Nikolaus und was bedeutet das für Euch? Nichts? Dass bald Weihnachten ist und Ihr viele Geschenke bekommt? Tja, das ist sicher alles wahr, aber geht es denn auch darum? Oder ist der Sinn des Advents ein anderer? Sicher, dazu hat jeder seine eigenen Meinung und Interpretation.

Euer Buchstabenspiel sieht im Advent eine Zeit der Besinnung und Besinnlichkeit. Ruhe ist in der Vorweihnachtszeit sehr wichtig. Deshalb verbringt Euer Buchstabenspiel Zeit mit Basteln, Lesen und das kann verbunden werden. Gestern am Nikolaustag, hat Euer Buchstabenspiel das erste eBook angefertigt und auch veröffentlicht. Es heißt: Kontinuität durch Wandel. Es handelt sich um eine Kurzgeschichte für Leser ab 13 Jahren. 

Kontinuität durch Wandel ist eine futuristische Kurzgeschichte, die sich mit dem Leben im Wandel der Zeiten befasst. Die Zukunft wird dazu in der Vergangenheit begründet dargestellt. Themen wie das künftige Leben der Menschen in Familie und Gesellschaft, aber auch mit der Landwirtschaft werden diskutiert. Eine Geschichte mit vielen Denkanstößen, welche alle Generationen anspricht.

Bücher machen Spaß! Einen schönen und besinnlichen Advent. Viele Grüße, Euer Buchstabenspiel! 

Weihnachten und Bücher

Gestern wurde der 1. Advent gefeiert, das heißt, Weihnachten nähert sich wieder unaufhaltsam. In der Vorweihnachtszeit wird immer auch über Geschenke für die Familie, Verwandte und Freunde nachgedacht. Ein immer willkommenes und sehr beliebtes Geschenk sind Bücher.

 

Bücher gehören wie auch Technik zu den beliebtesten Geschenken. Die Gründe sind leicht aufgezählt, es gibt Bücher für jedes Alter, jeden Geschmack und zu allen erdenklichen Themen. Damit liegt man nie falsch, wenn man jemandem ein Buch schenkt. Die Verlage und Buchhandlungen klagen leider sehr viel in letzter Zeit, dass die Menschen weniger lesen, weniger Geld für Bücher ausgeben und im Allgemeinen weniger interessiert an Lesen und Bildung seien. 

Das mag zum Teil stimmen, zum anderen Teil muss man aber auch sagen, dass die Auswahl derart groß ist, die Zahl der Veröffentlichungen so groß ist, dass es für viele Käufer extrem schwer ist, ein passendes Buch zu finden. Oft fehlt schlicht die Information zu den Büchern. Natürlich findet man viele Informationen, aber die muss man oft selber suchen. 

Hinzukommt, dass es nun neben Büchern auch eBooks gibt. Diese eBooks werden leider sehr stiefmütterlich behandelt. Beinahe hat man den Eindruck, dass dieses elektronische oder digitalisierte Buch kein vollwertiges Buch ist. Es wird fälschlicherweise der Eindruck vermittelt, dass die Bücher schlechter sind. Dabei sind es oft die gleichen Bücher, wie die gedruckten, nur dass sie digitalisiert sind und auf eReadern, Tablett-Computern oder Smartphones gelesen werden. Das ist kein Nachteil.   

Bücher machen Spaß! Es gibt unglaublich viele schöne Bücher. Der Friedrich-Maeker-Verlag hat es sich vorgenommen die zweisprachigen Wendebücher bald als eBooks herauszubringen. Außerdem gibt es ein schönes Weihnachtsbuch der Autorin D.S. Felix: „David – ein Sonntag im Advent„. Diese Geschichte handelt von der Vorweihnachtszeit und somit von den Vorbereitungen für Weihnachten und die besinnliche Zeit. Das Buch eignet sich hervorragend die Traditionen und Bräuche der Weihnachtszeit kennenzulernen und besser zu verstehen. Natürlich ist das Buch zweisprachig und als Wendebuch erhältlich. 

Der Merkeleffekt – Deutschlerneffekt (2)

Das Phänomen hat nicht nur dazugeführt, dass alle privaten und öffentlichen Sprachschulen Zulauf wie noch nie hatten, auch das Goethe-Institut hat seine Kapazitäten vergrößert. Der Trend ist ungebrochen, auch wenn nicht ganz klar ist, wie die Entwicklung weiter geht, bisher steigt die Zahl derer, die Deutsch lernen und lernen wollen stetig. Es gibt keine genauen Zahlen, aber das Goethe-Institut hat gesagt, dass die Einschreibungen bei ihnen um 30% gestiegen sind. Andere Institute sprechen von Steigerungen um bis zu 50%. Auch an den Universitäten bemerkt man einen Zuwachs an Interessenten für das Fach Deutsch, wie auch die Fremdsprache. 

Diejenigen, die Deutsch lernen sehen es als entscheidende Motivation an, die Möglichkeit zu erlangen in Deutschland arbeiten zu können. Die Kultur ist für sie nur zweitrangig von Interesse. Aber auch Eltern, die ihre Kinder in Sprachkursen außerhalb des Schulkurrikulums anmelden, sehen die Chancen Arbeit im Ausland zu finden ebenfalls als entscheidend. 

Deutsche Firmen, die ausländische Angestellte suchen, fordern mindestens ein mittleres Sprachniveau, das heißt ein Nivea B1 bis B2 von den Bewerbern. Selbstverständlich sehen deutsche Arbeitgeber es gern, wenn diese Kenntnisse schon vorhanden sind. Mindestens grundlegende Sprachkenntnisse sollten schon vorhanden sein, wenn man sich auf das Abenteuer Ausland einlässt. Nur wer sich und seine Kenntnisse überzeugend vortragen kann, wird einen Job im Ausland erhalten. Sprachschulen und Institute in Spanien ändern ihre Programme zunehmend, um auch Vorstellungsgespräche und Bewerbungen einzuüben. Für diese speziellen Anforderungen werden in Spanien momentan Deutschlehrer gesucht. 

Problematisch ist, dass sich viele Spanier mit Deutsch als Fremdsprache schwerer tun als mit Englisch. Das liegt nicht am Schwierigkeitsgrad der Sprache, sondern daran, dass das Deutsche weniger vertraut oder geläufig ist als beispielsweise das Englische. Das fordert die Sprachlehrer besonders. Denn die Anfangsschwierigkeiten zu überwinden entscheidet über den Erfolg der Lerner. Sprache hat viel mit Kultur zu tun und oft ist es leichter für einen Deutschen die spanische Kultur zu akzeptieren als andersherum. Nur wer sich am Anfang durchbeißt wird Deutsch lernen und in Deutschland erfolgreich sein können. Deutsch ist am Anfang schwerer als andere Sprachen, das schreckt ab. Lerner müssen wissen, dass sie, um ein mittleres Niveau zu erreichen, in Intensivkursen etwa ein Jahr und bei weniger intensiven Kursen zwei Jahre benötigen. Deutschlerner sollten nicht nur nach den Kosten der Kurse gucken, sondern vor allem nach der Qualität. Denn gerade jetzt werden viele Kurse von unqualifizierten Lehrern angeboten. 

Wer also Deutsch lernen will, der sollte sich von Anfang an darüber im Klaren sein, dass es ein langfristiges Unterfangen sein wird, das kontinuierliche Arbeit erfordert, die vor dem Privaten nicht Halt macht. Wer Deutsch wirklich lernen möchte, muss sich ebenfalls mit der Kultur und der deutschen Mentalität auseinandersetzen. Die kann man am besten, indem man liest. Die deutsch-spanischen Lesebücher von D.S. Felix eignen sich hervorragen, weil sie einerseits speziell für Sprachanfänger geschrieben wurden, weil sie zweisprachig sind und weil sie auch Fragen zu den Texten enthalten. Dadurch dass sie als eBooks erschienen sind, kann man sie hervorragend unterwegs oder auch zuhause lesen. Eine rundum tolle Sache zum Deutschlernen.

Der Merkeleffekt – Deutschlerneffekt (1)

Europa ist gezeichnet von verschiedenen wirtschaftlichen Krisen und Schwierigkeiten, das hat viele Auswirkungen, eine der Folgen ist, dass es zu Wanderungsbewegungen innerhalb Europas kommt. Menschen ziehen in diejenigen Länder, von denen sie sich Arbeit und wirtschaftlichen Erfolg versprechen. 

Im vergangenen Jahr hat Angela Merkel verkündet, dass es in Deutschland einen Mangel an Ingenieuren gibt, der in den kommenden 10 Jahren Jobs für etwa 100.000 ausländische, gerne auch spanische, Ingenieure schafft. In Spanien hat das zu einer Euphorie geführt, da hier die Arbeitslosigkeit so hoch ist, dass der einzige Ausweg das Auswandern zu sein scheint. Bisher sprechen gerade 2% der Spanier Deutsch, im Rest Europas sind es nach dieser Statistik durchschnittlich 11%. 

In Spanien ist daraufhin, wie zu Zeiten der Goldsucher, ein Fieber ausgebrochen, das zum Ziel hat so schnell wie möglich Deutsch als Fremdsprache zu erlernen. Deutsch zu lernen ist sicher auch vorher möglich gewesen, doch jetzt gibt es besondere Anforderungen, die Lerner wollen in so kurzer Zeit wie möglich fit werden, um in Deutschland zu arbeiten. Das heißt, die angebotenen Kurse müssen bezüglich der neuen Anforderungen überarbeitet werden. Die verwendeten Arbeitsmaterialien müssen ebenfalls angepasst werden. 

Eine der Neuentwicklungen ist ein Deutschlesebuch für Spanier, das kurze Texte, die Alltagssituationen enthält. Das Besondere an diesem Lesebuch ist nicht nur, dass es kurze Texte mit Alltagsbezug sind, sondern, dass diese Texte in Deutsch und Spanisch enthalten sind. Die Zweisprachigkeit erlaubt es auch ungeübten Lesern die Texte zu verstehen. Außerdem gibt es zu jedem Text Fragen, damit soll der Lerneffekt vergrößert und die Kiommunikationsfähigkeit geübt werden. Die Texte der Autorin D.S. Felix werden in Kürze bei Amazon als eBook erscheinen. 

Bücher und Nummern

Hallo Ihr Lieben, hier ist wieder Euer Buchstabenspiel. Wie geht es Euch? Euer Buchstabenspiel liest immer mehr über eBooks. Habt Ihr schonmal ein eBook gelesen? Unterscheidet es sich von anderen Büchern?

Eigentlich gibt es nur den Unterschied, dass Ihr jedes Buch auf dem gleichen Gerät lesen könnt. Aber Ihr könnt ein eBook auf dem Computer, dem eReader, dem Handy oder einem Tablett-Computer lesen. Wenn Ihr einen eReader habt, dann ist jedes Buch genauso schwer, es hat immer die gleiche Größe. Aber nicht jeder eReader kann auch Farben darstellen, einige können nur schwarz-weiß Darstellungen zeigen. 

Wenn Ihr Euer Buchstabenspiel fragt, dann haben eReader große Vorteile. Das heißt aber nicht, dass normale Bücher Nachteile haben. Es ist eigentlich ehr so, dass jede Art Texte wiederzugeben Vor- und Nachteile hat, die beiden Formen können sich ergänzen und schließen sich dabei nicht aus. 

Bücher machen Spaß! Lesen macht Spaß! Die meisten Bücher und Texte liest man wegen den Inhalten und die sind in beiden Arten von Büchern identisch. Die Darstellung ist natürlich auch wichtig und da gibt es dann Unterschiede, aber keine der Lösungen ist schlechter oder besser als die andere. 

Euer Buchstabenspiel hat einen eReader und liest sehr gerne darauf, weil er so schön einfach ist und leicht und in jede Tasche passt. Auch bei Bus- und Bahnfahrten ist das praktisch oder auf Reisen, Ihr könnt so viele Bücher wie Ihr möchtet mitnehmen und tragt doch nur den einen eReader. Toll oder? 

Also, viel Spaß beim Lesen wünscht Euch Euer Buchstabenspiel!

Der Friedrich-Maerker-Verlag

An dieser Stelle soll der Friedrich-Maeker-Verlag vorgestellt werden. Der Verlag gehört zu den kleinen Verlagen, die ein sehr spezialisiertes Programm aufweisen. Es werden zweisprachige und einsprachige Kinder- und Jugendbücher verlegt. 

Die Idee zu diesem Familienunternehmen beruht auf der Überzeugung, dass Sprache Kultur ist. „Sprache ist das Hilfsmittel, das es uns und unseren Kindern ermöglicht, die Welt zu erleben und zu beleben.“ Geschichten und Erzählungen transportieren und vermitteln Kultur. Mit den zweisprachigen und einsprachigen Kinderbüchern möchte der Friedrich-Maerker-Verlag einen Beitrag zur Bildung von Kindern und Jugendlichen leisten. Gerade die zweisprachigen Bücher möchten Kindern beim Fremdsprachenerwerb Freude an Wissen, Sprache, Kultur und Geschichte vermitteln. Sie ermöglichen es Kindern genau zwischen den Sprachen zu vergleichen, da es sich um textnahe Übersetzungen handelt. Damit werden die Bücher nicht nur Lernmaterial, sondern auch Leseerlebnis. Um mehr über die verschiedenen Bücher zu erfahren, wenden Sie sich ruhig an die Verlegerin oder an den Lektor. Die Gründerin des Verlags kennt die schulischen Schwierigkeiten von Kindern mit und ohne Migrationshintergrund wie auch Verhaltensauffälligkeiten aus eigener Erfahrung als Lehrerin. Ihr Sohn befasst sich mit dem Lektorat, dem Layout und der technischen Umsetzung der Bücher. 

 1. Allgemeine Ansprüche an uns als Verleger: Ständige Verbesserung unserer Produkte und die Erweiterung des Angebotes. Der Friedrich-Maerker-Verlag verlegt deutsch-englische, deutsch-französische, deutsch-spanische, deutsch-italienische, deutsch-russische, deutsch-arabische und deutsch-türkische Sprachlernbücher. Bald werden wir weitere Sprachen in unser Verlagsprogramm integrieren. Einerseits möchten wir damit dem Europäischen Gedanken Rechnung tragen und Kinder beim Fremdsprachenerwerb unterstützen. Und andererseits möchten wir die Integration speziell von Kindern beispielsweise mit Migrationshintergrund unterstützen. Bücher zur musikalischen Früherziehung bilden einen weiteren wichtigen Grundpfeiler bei der  Ausbildung der Kinder. 

2. Unseren pädagogischen Anspruch gibt das Motto, „Wissen macht Spaß!“ am besten wieder. Ein besonderes Anliegen des Friedrich-Maerker-Verlages ist neben dem Fremdsprachenerwerb die Leseförderung und die musikalische Früherziehung. Das heißt, wir möchten junge Menschen mit dem Medium Buch vertraut machen. Umgang mit Sprache und Musik sind Fähigkeiten, die junge Menschen erlernen müssen, um zu kritisch denkenden Mitgliedern der Gesellschaft werden. Wir möchten Möglichkeiten aufzeigen, wie mit Informationen umgegangen werden kann.

 3. Gesellschaftlicher Anspruch: Wir vom Friedrich-Maerker-Verlag möchten aktuelle, kulturelle, soziale und politische Aspekte, wie Umweltschutz als auch soziales Bewusstsein am Beispiel der Bücher in Relation zur Gesellschaft stellen. Literatur ist ein Medium, das Sichtweisen und Argumentationsstrukturen aufzeigen kann. Es ist, nach Meinung des Verlages, wichtig mit diesem Medium sicher und kritisch umgehen zu können.

Martinssingen

Hallo Ihr Lieben, hier ist wieder Euer Buchstabenspiel, heute meldet es sich sogar am Wochenende. Wisst Ihr was heute für ein Tag ist? Richtig, heute ist der 11. November und somit wird heute der Martinstag gefeiert. In einigen Teilen Deutschlands, besonders im Süden, wird der Tag auch Martini genannt. Aber sicher wisst Ihr schon selbst, dass die Namen in den verschiedenen Regionen unterschiedlich sein können. 

An diesem Tag feiert man den Heiligen Martin von Tours. Begleitet werden diese Feierlichkeiten vom Martinsgansessen und was Ihr sicher besser kennt, vom Martinssingen. Vom Martinssingen soll jetzt noch ein bisschen genauer berichtet werden. 

In vielen Teilen Deutschlands, Österreichs, der Schweiz, Südtirol und Oberschlesien  ziehen am Sankt Martinstag viele Kinder am Abend mit Laternen singend durch die Straßen. Für ihren Gesang werden sie mit Süßigkeiten belohnt. Früher gab es statt Süßigkeiten Äpfel und Nüsse; in einigen Regionen gab es auch die Martinsbrezel. So wird in katholischen Gegenden der Brauch gefeiert. 

Aber auch evangelische Kinder ziehen mit Laternen durch die Straßen, allerdings tun sie dies bereits am 10 November und in Erinnerung an Martin Luther. Seid Ihr gestern mit Laternen durch die Straßen gezogen oder werdet Ihr erst heute die Laterne anzünden und singend durch die Straßen Eurer Städte oder Dörfer ziehen?

Euer Buchstabenspiel hat schon gestern früh Kinder singen hören, aber das war wohl ehr zum Üben. Also einen schönen Martinstag wünsch Euch Euer Buchstabenspiel.

Lesen ist…

Lesen ist wichtig, darin stimmen alle überein. Aber mal ehrlich, macht es einen Unterschied, was wir lesen?

Ohne das wissenschaftlich zu belegen, behaupte ich: Ja, es macht einen erheblichen Unterschied, was wir lesen. Nicht jede Lektüre wird jedoch von allen gleich verstanden; die Ursache ist, dass wir mit unterschiedlichen Voraussetzungen an ein und die selbe Lektüre herangehen. Unsere Vorbildung macht den Unterschied! Diese Bildung sammeln wir beständig und hören nie auf, diese auszubauen. Wenn es also wichtig ist, dass wir lesen, dann sollten unsere Lektüren sorgsam ausgewählt werden. 

Doch wie wählt man die passende Lektüre für eine andere Person aus? Das ist nicht ganz einfach, denn es gibt da viele Faktoren zu berücksichtigen. 

Ein entscheidender Faktor ist die Persönlichkeit des Lesers, ist es ein kleines zartes Mädchen oder ein robuster und starker Erwachsener. Außerdem werden den Leser Themen, denen er in seinem sozialen Umfeld begegnet mehr berühren und zum Denken anregen als Dinge, von denen der Leser noch nie etwas gehört hat. Nichtsdestotrotz soll das nicht heißen, dass man nicht auch Interesse für neue Themen wecken kann. Das scheint sich jetzt gegenseitig auszuschließen, tut es jedoch nicht, denn jeder Mensch kann Neues in seine Erfahrungswelt integrieren. Es ist auch möglich sich unbekannte Dinge zu erschließen. Wichtig ist hierfür eine offene Haltung gegenüber Neuem. 

Wer also für einen Freund, ein Kind, oder einen Unbekannten ein Buch aussucht,um es ihm zu schenken, der sollte sich vorher fragen, was ihm persönlich wichtig an einem Buch ist. Dann kann man sich überlegen zu welchem Anlass es geschenkt werden soll und was man über die Person weiß. Wenn man dies tut, dann wählt man sicher ein passendes Buch aus. 

Eine andere Sache ist, dass jedes Buch seine Zeit hat, aus persönlicher Erfahrung weiß ich, dass es Bücher gibt, die mich zu einem bestimmten Zeitpunkt in meinem Leben berührt haben, danach war mir dies oft unverständlich. Genauso gab es Bücher, die noch warten mussten, bis ich sie gelesen habe. 

In diesem Sinne, viel Vergnügen beim Lesen und entdecken neuer Bücher.