Buch Berlin und der Friedrich-Maerker-Verlag

Den Auftakt eines aufregenden November macht die Buch Berlin. Am 15. und 16. November 2014 ist es soweit, der Friedrich-Maerker-Verlag wird zum ersten Mal auf der Buchmesse „Buch Berlin“ seine Kinder und Jugendbücher vorstellen.

Noch laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, Bücher werden gedruckt, einige werden neu aufgelegt, andere überarbeitet und erweitert, dann gibt es auch neue Bücher zu entdecken, selbstverständlich wird auch für Informationsmaterial gesorgt. Es wird zudem auch eine kleine Überraschung geben.

Das Verlagsteam freut sich in berliner Atmosphäre Leseratten in seinen zweisprachigen Kinderbüchern genauso wie in den Nacherzählungen deutscher Klassiker und allen andern Büchern stöbern zu lassen. Austausch und Information mit und für Lehrende und Eltern wie all jenen, die sich für Fremdsprachen, Lesen und Förderung Interessierten. Genauso freuen wir uns auch schon sehr auf den Austausch mit Verlags- und Autorenkollegen aus Berlin, Brandenburg und ganz Deutschland.

Kommt ins Audimax der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) stöbern! Bestimmt entdeckt ihr dabei ganz besondere Schätze, wie Ihr sie nicht in jeder Buchhandlung findet. Oder habt Ihr schon die moderne Nacherzählung des Schimmelreiter von D.S. Felix in den Händen gehalten? Die Illustrationen sind von einer englischen Künstlerin – Sue Meynell. Ein wahrer Hingucker und die Geschichte von Storm ist modernisiert und vereinfacht, sodass sie auch von Kindern verstanden wird. Ein neuer Zugang.

Herbst Buchmesse 2sprachige Bücher
Herbst Buchmesse 2sprachige Bücher

Neben traditionell gedruckten Büchern bietet der Friedrich-Maerker-Verlag auch iBooks an, derzeit gibt es die Nacherzählungen deutscher Klassiker, zweisprachige Kinderbücher aus den Reihen Mariechen und die Süßigkeiten und David, der kleine Ritter aus Hassmersheim und Das Fest der Tiere, wie bereits zwei Jugendromane erhältlich sind. Wir haben mehrsprachigen Lesestoff für stürmische Herbsttage und kalte Winterabende, aber auch schon die ersten Weihnachtsgeschenke. Besucht uns – den Friedrich-Maerker-Verlag – auf der Buch Berlin!

Aufregung im November

Der November wird für den Friedrich-Maerker-Verlag, nach einem sehr arbeitsintensivem Oktober, wieder besonders aufregend. Es geht wieder hinaus aus den Büros zu Messen und den Lesern. Im November stehen 4 Buchmessen an und der bundesweite Vorlesetag. 

Aber zurück zu den Messen, in diesem November 2014 finden statt: 

Buch Berlin am 15. und 16. November

Expolingua Berlin am 21. und 22. November

Kibum Oldenburg vom 15. bis 25. November

Salon du livre et de la presse jeunesse Montreuil (Paris) vom 26. Nov. bis zum 1. Dezember

Der Friedrich-Maerker-Verlag wird an allen 4 Veranstaltungen teilnehmen. Der Bücherherbst wird dieses Jahr wirklich heiß. Tolle zweisprachige Kinderbücher und auch moderne Nacherzählungen deutscher Klassiker für Kids und Teens, wie verschiedene neugierig machende Erstlesebücher und bunte Sprachlernbücher für den Nachwuchs werden bei den Messen präsentiert werden. 

Noch ein Wort zu den Autorinnen. Die Autoren kommen aus verschiedenen Ecken der Welt und haben alle Erfahrungen mit Zwei- oder Mehrsprachigkeit. Kulturelle Unterschiede werden in den verschiedenen Sprachen, aber auch in den Geschichten selbst präsentiert und diskutiert. Oft sind es Kleinigkeiten, die einfach nur verdeutlicht werden müssen, um dem Lerner die Erkenntnis zu vereinfachen. Beispielsweise die zweisprachigen Kinderbücher, derzeit gibt es drei Autorinnen, die alle drei Deutsch sprechen, aber während die eine in Chile lebt, hat die andere einen starken Bezug zu Frankreich und die nächste ehr zu Spanien. Nichts desto trotz verbinden die Erfahrungen im Umgang mit Sprache alle drei. Von allen drei Autorinnen werden Bücher auf den Messen vorgestellt. 

Das Verlagsteam des Friedrich-Maerker-Verlages freut sich auf seine kleinen und großen Besucher!

Lesen aktuell – Buch oder eBook

Zu Lesen gibt es viel, da sind natürlich Bücher und Zeitschriften, aber auch Briefe, Inschriften und noch viele weitere Möglichkeiten.

Wenn jedoch von Lesen geredet wird, bezieht man sich meist auf Bücher und Zeitschriften. Heute zählen aber auch elektronische Bücher und Zeitschriften zu den Medien. Über diese neuen Mediensoll hier gesprochen werden.

Wenn man Verleger fragt, wie beispielsweise die Verlegerin des Friedrich-Maerker-Verlage, des Färber-Verlages oder auch von Chou-Publishing dann sind sie sich einig, sie alle möchten Menschen wieder mehr zum Lesen bringen. Die Konzepte der drei genannten Verlage unterscheiden sich indes entscheidend. Der Friedrich-Maerker-Verlag beispielsweise publiziert einerseits gedruckte Bücher und andererseits iBooks. Der Färber-Verlag möchte nur gedruckte Bücher veröffentlichen. Chou-Publishing ist der einzige Verlag, der sich auf eBooks spezialisiert hat und auf gedruckte Bücher verzichtet. Es sind Konzepte, die die Verleger vor technische Herausforderungen stellt.

Neue Zeiten – neue Texte – neues Lesen

Klar, jeder der Verlage geht seinen eigenen Weg und versucht mit den eigenen Mitteln Bücher herzustellen, die den eigenen Idealen entsprechen und gleichzeitig möglichst viele Leser zu den Büchern des Verlages bringen. Auf der diesjährigen Herbsbuchmesse in Frankfurt am Main wurde viel über Bücher geredet, aber wirklich etwas verändert wurde nicht. Es gibt auch keine klaren Tendenzen oder Trends. Natürlich gibt es einige Verleger, Autoren und auch Leser, die klar sagen können, was sie interessiert und in Zukunft lesen möchten. Es gibt aber genauso viele Menschen, die das nicht wissen und sich auch gerne überraschen und verführen lassen.

Was möchte der Leser?

Nun, zunächst möchten Leser sicher nicht hören, was sie wollen, sondern dies für sich selbst entscheiden. Das kann über Kinder, Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen gesagt werden. Das aktuelle Angebot ist groß und hat sicher für jeden Leser etwas.

Die Frage für viele Verlage ist, nur wie der Leser die Bücher findet. Interesse und Stichwortsuche helfen dabei. Nichts desto trotz wird es immer Bücher und Lektüren, die einem entgehen. Das ist sicher schade, aber nicht ganz zu verhindern.

Aber Dank des Internets werden Bücher in jeder Form immer leichter zu finden. Digitale Bücher können leicht zu jeder Tages- und Nachtzeit erreichbar, andere werden aus der ganzen Welt bestellbar. Noch sind viele Eltern skeptisch und zögern sich mit Lese-Apps auseinanderzusetzen oder sie ihren Kindern zugänglich zu machen. Dabei ist es keinen entweder oder Entscheidung, die zu treffen ist, denn ob analog oder digital – es kommt immer auf die Auswahl an. Lese-Apps sind immer Ergänzungen zu Büchern, kein Ersatz. Die digitalen Angebote haben großes Potenzial, Kinder für das Geschichtenerzählen zu begeistern – und, durch die digitale Aufbereitung, für andere Arten des Erzählens. Probieren Sie es einfach mal.

Herbst – Buchmesse Frankfurt

Hallo Ihr Lieben, das Wetter ist herbstlich und der Bücherherbst kann beginnen. Momentan findet wieder die Buchmesse in Frankfurt am Main statt. Klar, da ist ordentlich was los. Es wird über Bücher, Autoren, Schriftsteller, Verlage und viel drumrum geredet. 

Herbst Buchmesse 2sprachige Bücher
Herbst Buchmesse 2sprachige Bücher

Parallel dazu werden viele Autoren ausgezeichnet. Das ist immer besonders spannend, weil die Wahl einerseits zeigt, was gerade besonders hervorsticht. Gut, auch Euer Buchstabenspiel muss zugeben, dass es viele Autoren gibt, von denen es noch nie etwas gehört oder gelesen hat. Das ist dann meist ein Anreiz von diesem Autoren etwas zu lesen. Es ist interessant zu lesen, was anderen gefällt, was sie für gut und lesenswert halten. Auch wenn Euer Buchstabenspiel nicht immer der gleichen Meinung ist. 

Am Rande der Buchmesse wurden die diesjährigen Nobelpreisträger benannt. Auch der Literaturnobelpreisträger diesen Jahres wurde bekannt gegeben, er heißt Patrick Modiano.  Der französische Schriftsteller wurde 1945 bei Paris geboren und am 9. Oktober 2014 wurde ihm der Nobelpreis für Literatur zuerkannt. Seine Bücher befassen sich immer und immer wieder mit den Themen Erinnerung, Vergessen, Identität und auch Schuld. 

Euer Buchstabenspiel hat schon mehrere Bücher von diesem Schriftsteller gelesen und freut sich über diese Auszeichnung für Modiano. Es sollte jedem ein Anreiz sein Patrick Modianos Bücher zu lesen. 

Also, genießt den Herbst lesend. Liebe Grüße von Eurem Buchstabenspiel!

Lesen fördert Intelligenz

Bekanntlich ist Lesen eine positive Beschäftigung. Vielen Menschen ist diese Tatsache, so allgemein sie auch ausgedrückt ist, bewusst. Nichts desto trotz können nur die Wenigsten es auch genauer darlegen. Deshalb möchte ich hier einen Versuch unternehmen, es zu erläutern.

Lesen ist eine Art, um das Hirn zu trainieren. 

Es ist bekannt, dass wir lesend unser Gehirn anstrengen. Das heißt, dass wir einerseits Informationen aufnehmen, andererseits wird aber auch die Gehirntätigkeit als solche trainiert. Unser Gehirn funktioniert wie ein Muskel und kann durch gezieltes Üben sein intellektuelles Potential vergrößern

Natürlich gibt es verschiedene Möglichkeiten das Hirn zu üben, da ist zunächst das Lesen, aber auch die Konzentration und schließlich das Denken als solches. Eine Zeit lang haben viele Menschen Kreuzworträtsel gemacht, um die grauen Zellen in Schwung zu halten. Momentan sind Sodokus beliebt. Und es gibt viele weitere Arten der Rätsel. Nicht ganz neu ist auch die Erkenntnis, dass Bewegung gut für unser Hirn ist. Körper und Geist gehören zusammen und beide müssen zusammenarbeiten, um perfekt funktionieren zu können. Allerdings mag nicht jeder Sport und so glauben einige Leute, dass das ein Nachteil ist, aber zur Bewegung zählt auch schon ein Spaziergang. Und das kann jeder. 

Was heißt dies für Kinder, Jugendliche und Heranwachsende? 

Kurz und gut, was hier gesagt wird, gilt für uns alle, ganz gleich wie alt oder jung wir sind. Jeder kann sein intellektuelles Potential beeinflussen und verbessern! Das ist leicht. Für die Steigerung von Intelligenz ist es nötig das Hirn zu trainieren. Training bedeutet, dass jeder sich ausreichend bewegen, lesen, konzentrieren und schlicht denken muss. Auch der Erwerb von Fremdsprachen trainiert und übt das Gehirn. 

Doch, viele Kinder und Jugendliche folgen dem schlechten Beispiel ihrer Eltern und lesen wenig oder gar nicht. Das ist schlecht und wird zu einer Benachteiligung nicht nur in der Schule, sondern im Leben. Außerdem ist es schade zu sehen, wie viele Menschen ihr Potential nicht ausnutzen und sich mit wenig zufriedengeben. Denn Lesen kann eine persönliche Bereicherung sein. Auch das Erlernen von Fremdsprachen stärkt die Persönlichkeit. Das Hirn zu benutzen schmerzt nicht, ganz im Gegenteil, es kann zu großer Genugtuung führen. 

Menschen wachsen an Herausforderungen. 

Wer schon einmal jemanden beobachtet hat, der sich mit einem Problem oder einer Sache intensiv auseinandergesetzt und intensiv geknobelt hat, bevor er die Lösung oder einen Lösungsansatz gefunden hat, weiß, wovon ich spreche. Es ist ein erhebendes Gefühl, das jeder erlebt haben muss, um mitsprechen zu können. Kinder, die ihr erstes fremdsprachliches Buch lesen können, erleben etwas ähnliches. Es sind Erfolgserlebnisse, die prägend auf das ganze Leben wirken. Zweisprachige Wendebücher können dabei helfen, derartige Erfahrungen zu machen. Fast nebenbei wird das Hirn trainiert und das geistige Potential gesteigert. Lesen fördert Intelligenz.

Zwei Impulsvorträge mit Gesprächsrunde

Am 30. September 2014 um 17.00 finden in der Buchhandlung Stöppel zwei Impulsvorträge mit anschließender Gesprächsrunde statt. Vortragende sind zwei Verlegerinnen mit interessanten vom Mainstream abweichenden Konzepten. Es handelt sich hierbei um den Färber-Verlag und den Friedrich-Maerker-Verlag. Während der eine Verlag sich an Jugendliche und junge Erwachsene richtet, wendet sich der andere Verlag mit seinen Büchern ehr an Kinder und Heranwachsende.

Die Titel der Vorträge sind:

WISSEN MACHT STARK   &   DER WEG DER JAGUARVOGELFRAU

Kommt alle zahlreich und beteiligt Euch oder hört einfach zu, was die anderen zu sagen haben. Es wird sicher ein unvergessliches Erlebnis. Der erste Vortrag „Wissen macht stark“ wird über Fremdsprachenerwerb und Lesekompetenz berichten. Der zweite Vortrag “ Der Weg der Jaguarvogelfrau“ behandelt die Frage: Weißt Du wirklich, was in Dir steckt?

2 Impulsvorträge: Färber-Verlag und Friedrich-Maerker-Verlag
2 Impulsvorträge: Färber-Verlag und Friedrich-Maerker-Verlag

Mariechen und die Süßigkeiten von D.S. Felix

Marie ist ein neugieriges junges Mädchen, das alles hinterfragt und sein Umgebung aufmerksam beobachtet. Ihre große Leidenschaft sind Kuchen, Torten und alle Sorten von Süßigkeiten. Daher möchte sie auch Konditorin werden. Darüber hinaus interessiert sie sich für die Natur und Gärten. 

Mariechen und die Süßigkeiten“ ist das erste Buch einer Reihe zweisprachiger Kinderbücher für Sprachanfänger. In diesem Buch werden sie, ihre Familie und ihre Leidenschaft für Süßes vorgestellt. Auf jeder Doppelseite gibt eine Frage mit drei Antwortmöglichkeiten. Für fett gedruckte Wörter kann man sich die Übersetzung aus dem Glossar anzeigen lassen. Am Ende jedes Buches dieser Reihe gibt es ein kleines Rezept, das Kinder nachkochen können. Dazu befinden sich die Zutatenliste und das Rezept in beiden Sprachen in diesem Buch.

Mit den beiden zweisprachigen Reihen über David und über Marie möchte der Friedrich – Maerker – Verlag jungen Lesern helfen, eine neue Sprache zu erlernen und zu verbessern. Darüber hinaus sollen die Bücher durch ihre lokalen und geschichtlichen Hintergründe das Verständnis zwischen verschiedenen Kulturräumen stärken. 

Da die Bücher die vollständige Geschichte immer in zwei Sprachen enthalten, können mit ihnen auch beide Sprachen erlernt und gefördert werden. Nicht nur die einfachen Texte und die Zwischenfragen ermöglichen ein selbstständiges Arbeiten, auch die Möglichkeiten des E-Books unterstützen hier den Leser durch integrierte Lexika, Vokabellisten im Glossar mit Lernkarten oder durch die mögliche Onlinerecherche. 

Weitere Informationen zu den Büchern des Friedrich – Maerker – Verlages finden Sie im Internet unter: www.Friedrich-Maerker-Verlag.de

Lesekompetenz – ein Link

Diesen Artikel habe ich am Sonntag den 7. September in Die Zeit gefunden:

LESEN LERNEN Die Buchstabenhüpfer

http://www.zeit.de/2014/35/lesen-lernen-schule-buecherwurm

wirklich sehr lesenswert.

Für Lehrende und Personen, die sich mit Bildung von Kindern befassen kann auch dieser Link von Interesse sein:

childLex (German Children‘s Book Corpus)

https://www.mpib-berlin.mpg.de/de/forschung/max-planck-forschungsgruppen/mpfg-read/projekte/childlex

Für diejenigen, die sich zum Thema Kognition Gedanken machen und einen Einblick wünschen:

Kognitive Fähigkeiten des Menschen

https://www.medien.ifi.lmu.de/lehre/ws0506/mmi1/kognitive-faehigkeiten.xhtml

Lesen ist ein spannendes Thema…

Neues Schuljahr, neue Vorsätze

Jedes Schuljahr beginnen unzählige Schüler mit gutem Gefühl. Sie haben Pläne, Hoffnungen und Träume. Diese positive Stimmung sollte genutzt werden. Um dies zu erreichen, sollte ein neues Schuljahr auch ein Neuanfang sein können. Leider ist das nicht immer gegeben, viele Chancen werden ungenutzt vergeben. Dabei kann es so viel Spaß machen, etwas Neues zu lernen. 

Kinder sind neugierig und diese Neugier muss gefördert und erhalten bleiben. Dazu ist nicht viel nötig, ein paar Freiheiten lassen und einfach anbieten statt zwingen. Eine gute Möglichkeit ist es Schülern zu zeigen, was es alles gibt. 

Viele Kinder und Jugendliche sind nicht abgeneigt zu lesen oder Fremdsprachen zu erlernen, aber der Zwang zu lesen, der wirkt negativ. Andererseits sind Wettbewerbe für Kinder auch Anreize. Besonders Jungen scheinen Wettbewerbe zu suchen. Das ist bekannt und kann gezielt eingesetzt werden. 

Denn mal ehrlich, klar ist es wichtig Fremdsprachen zu lernen. Genauso wichtig ist es Lesen zu können. Das sind Werte, die Europa zu dem gemacht haben, was es ist. Europa zeichnet sich durch eine demokratische Gesellschaftsordnung aus. Wichtig ist hierbei die Wertschätzung von Wissen und Bildung, aber ebenso von Kreativität und Individualismus. Dies wurde erreicht durch die Verbreitung der allgemeinen Alphabetisierung, jeder hat die Möglichkeit und auch die Pflicht Lesen und Schreiben zu lernen. Damit einher geht die Fähigkeit logisch zu Räsonieren. Wer dies beherrscht bringt alle Voraussetzungen mit sich zu einem kritisch denkenden Individuum zu entwickeln, das selbstbestimmt und unabhängig seinen Weg geht. 

Manch ein Schüler wird sich der Tatsache selbst auch bewusst sein, vielleicht besonders nach den Ferien. Während den Sommerferien reisen viele Menschen, dort sehen sie Neues und Bekanntes, wer dies bewusst und fragend seine Welt wahrnimmt, wird die Unterschiede und Gemeinsamkeiten erkennen und sich selbst darin zu verorten suchen. 

Sehr beliebte Reiseziele sind im Süden Spanien, Frankreich, Italien und Griechenland, aber auch die Türkei ist bei vielen sehr beliebt. Andere wiederum bevorzugen Skandinavien oder andere nördliche Regionen. 

Die Landessprache zu beherrschen ist etwas, das Kinder und Jugendliche sehr beeindruckt. Sie sind auch oft noch so offen, dass sie gerne die Sprache lernen. Wenn dieses Potential nur annähernd genutzt würde, dann stünde es um die Fremdsprachenkenntnisse vieler Schüler und Erwachsener deutlich besser. Natürlich kann keine Schule alle Fremdsprachen anbieten, aber das Interesse und die Offenheit kann gefördert werden beispielsweise, indem in der Schulbibliothek Bücher und Informationen zu diesen Sprachen zu finden sind. Es gibt zweisprachige Bücher, die sich speziell an Schüler der Grundschulen richten. Auch für ältere Schüler lassen sich Fremdsprachliche Lektüren finden. Genauso gibt es deutsche Klassiker, die vereinfacht und modernisiert wurden. Beide Beispiele bieten Möglichkeiten, um Schüler zum selbstständige Lesen zu motivieren. Denn diese Beispiele zeigen, wie Schüler ohne fremde Hilfe selbstständig mit Fremdsprachen oder schweren Klassikern umgehen können. Ein neues Schuljahr sollte für einen Neuanfang genutzt werden. 

Fragen über Fragen

Hallo Ihr Lieben, ja, viele von Euch waren schon im Urlaub, die Ferien sind für viele von Ruh schon wieder zu ende. Einerseits ist das sicher schade, aber andererseits könnt Ihr jetzt Euren Freunden von den Erlebnissen erzählen und mit Euren Freunden die Freizeit verbringen. 

Aber Euer Buchstabenspiel ist neugierig. Wo wart Ihr denn im Urlaub? War es ein Land im Süden von Europa? Oder seid Ihr in Deutschland verreist? Was war dort anders als Zuhause? Haben die Menschen anders gesprochen? Welche Sprache habt Ihr dort benutzt? Sucher Buchstabenspiel ist wirklich sehr neugierig. Also, noch mehr Fragen. Haben die Menschen dort, wo Ihr gewesen seid, komische oder seltsame Angewohnheiten? Habt Ihr etwas seltsames erlebt, was Ihr Euch nicht erklären könnt? Was habt Ihr beobachtet? Wann essen die Menschen dort? Wann isst Du normal? 

Nun, das waren wirklich viele Fragen. Aber Fragen sind wichtig! Wer viele Fragen stellt, erfährt etwas über die Menschen und die Welt, in der er lebt. Es sind genau diese Fragen, die die Welt erklären. Also, der Rat von Eurem Buchstabenspiel: Stellt viele viele Fragen! 

Hier meine letzte Frage für heute, wie heißt dieser Baum? Schreibt mir!

Viele Grüße, Euer Buchstabenspiel. 

Wie heißt der Baum? © D.S. Felix 2014
Wie heißt der Baum? © D.S. Felix 2014