HomBuch 2014

Hallo Ihr Lieben, wie Ihr konntet nicht zur Buchmesse nach Leipzig kommen? Das macht nichts, denn es gibt immer wieder Möglichkeiten zu einer Buchmesse zu kommen, um dort Verlage, Autoren, Bücher und andere Leser zu treffen. Bei Buchmessen kann man sich mit vielen Gleichgesinnten treffen und austauschen.

Buchmessen werden für alle veranstaltet, die Bücher mögen und mit Büchern arbeiten, aber sie stehen auch für Interessierte offen. Sogar diejenigen, die sich noch nicht für sie interessieren, sind herzlich willkommen. Es gibt viele Buchmessen über das ganze Jahr verteilt und auch in allen Teilen von Deutschland. Natürlich sind die zwei größten Buchmessen, die Herbstbuchmesse in Frankfurt am Main und die Frühjahrsbuchmesse in Leipzig. Aber, wie schon gesagt, es gibt noch viele weitere. Und manchmal ist es schöner eine kleine Messe zu besuchen, als eine der ganz großen. 

Dieses Wochenende, also vom 29. zum 30. März, findet in Homburg die HomBuch statt. Auf der HomBuch werden die Bücher des Friedrich-Maerker-Verlages von Kollegen des Rosinenbaum-Verlages präsentiert und auch verkauft. Das heißt, wenn Ihr die zweisprachigen Wendebücher von D.S. Felix ansehen oder erwerben möchte, kann das dieses Wochenende in Homburg. 

Auch die Fans deutscher Klassiker kommen natürlich auf ihre Kosten. Die Nacherzählungen von deutschen Klassikern von D.S. Felix werden auch auf der HomBuch zu finden sein. Also, kommt und besucht die Messe. Euer Buchstabenspiel freut sich über jede Gelegenheit neue Bücher und Autoren, aber auch Leser zu treffen. Bücher machen Spaß! Lesen macht Spaß! Also, in diesem Sinne, ein schönes Buch-Wochenede, wünscht Euer Buchstabenspiel!

 

Buchmesse ein Rückblick mit Vorschau

Der Friedrich-Maerker-Verlag war dieses Jahr wieder auf der Buchmesse in Leipzig. Glücklich sagt, die Verlegerin, die Messe war ein Erfolg für den Verlag und seine Autoren. Sowohl die zweisprachigen Wendebücher für Kinder, als auch die Nacherzählungen deutscher Klassiker haben bei den Lesern großen Anklang gefunden. 

Die Frühjahrsbuchmesse in Leipzig ist im Vergleich zur Herbstbuchmesse in Frankfurt etwas kleiner, aber das erlaubt auch einen wesentlich persönlicheren Umgang zwischen Lesern, Autoren und Verlagen. Manchmal ist Größe eben nicht alles, besonders für kleine und mittlere Verlage macht sich das bemerkbar. Für den Friedrich-Maerkker-Verlag ist es immer wieder sehr schön sich in einer so angenehmen Atmosphäre mit Sprachbegeisterten auszutauschen.

Dieses Jahr gab es natürlich auch wieder Neuerscheinungen. Die zweisprachigen Wendebücher, “David, der kleine Ritter aus Hassmersheim” und “Mariechen und die Süßigkeiten” gibt es jetzt auch in Russisch-Deutsch und Polnisch-Deutsch. Das Interesse war sehr groß sowohl Lehrer als auch Schüler waren begeistert. Die einen, weil sie so zusätzliches und weiterführendes Lehr- und Lernmaterial haben, die anderen weil sie sehen konnten, was sie schon in der Fremdsprache alles können. Das macht Spaß und freut auch die Verlegerin, Frau Schönfeld. 

Von der Autorin der zweisprachigen Wendebuchreihen “David, der kleine Ritter aus Hassmersheim” und “Mariechen und die Süßigkeiten” ist auch eine weitere Nacherzählung eines deutschen Klassikers zur Buchmesse erschienen: “Die Räuber” . Es ist die dritte Nacherzählung dieser Art und auch sie ist wieder mit viel Begeisterung aufgenommen worden. Zum Teil kamen auch ältere Schüler und Erwachsene, die meinten, dass sie die Klassiker in dieser Form viel lieber gelesen hätten. 

Messebesuche sind immer eine Freude, Autoren und Verlag sehen dort direkt, wie ihre Arbeit ankommt. Aber es werden auch Kontakte zu andern Messestandorten geknüpft. Ende März, am Wochenende vom 29. zum 30. März findet in Homburg die HomBuch statt und die Bücher des Friedrich-Maerker-Verlages werden von Kollegen des Rosinenbaum-Verlages präsentiert und auch verkauft.

Also, alle Interessenten an zweisprachigen Wendebüchern in Französisch-Deutsch, Spanisch-Deutsch, Englisch-Deutsch oder beispielsweise Türkisch-Deutsch, wie auch vielen anderen Sprachkombinationen, sind herzlich eingeladen vorbeizuschauen. Auch die von D.S. Felix nacherzählten deutschen Klassiker sind vorrätig. Kommt vorbei, besucht uns!

Der Friedrich-Maerker-Verlag bei der Buchmesse Leipzig 2014
Der Friedrich-Maerker-Verlag bei der Buchmesse Leipzig 2014

Buch-Messe-Leipzig-2014

Der Friedrich-Maerker-Verlag ist auch dieses Jahr wieder auf der Buchmesse in Leipzig anzutreffen. Ab Donnerstag den 13. März können Sie uns gerne in Halle 2 am Stand F 204 besuchen.

Neuerscheinungen

Wir haben eine neue Sprache Polnisch, das heißt die zweisprachigen Wendebücher „David, der kleine Ritter aus Hassmersheim“ und „Mariechen und die Süßigkeiten“ gibt es ab jetzt auch in Deutsch-Polnisch.

Der dritte nacherzählte deutsche Klassiker ist mit „Die Räuber“ pünktlich zur Buchmesse erschienen.

Außerdem freut sich der Friedrich-Maerker-Verlag über 2 neue Autorinnen,  Prisma Dusslig, deren deutsch-spanisches Buch „Noel“  erschienen ist und Anke Müller mit „Anna lernt zählen“ in deutsch-französisch für Erstklässler veröffentlicht ist.

Also, besuchen Sie uns, wir freuen uns auf Sie!

Verlegerin Christine Schönfeld
Verlegerin Christine Schönfeld

 

Buchmesse Leipzig 2014

Hallo Ihr Lieben, es ist mal wieder soweit, in Leipzig wird auch dieses Jahr wieder die Buchmesse im Frühjahr angehalten. Buchmessen mag Euer Buchstabenspiel sehr.

Warum? Na das kann man nicht in einem Satz erklären. Es gibt viele Dinge, die eine Buchmesse zu einem ganz besonderem Erlebnis machen. Also gut, ich gebe Euch ein paar Beispiele: Auf der Buchmesse in Leipzig sieht man alle neuen Bücher. Dort hat die Möglichkeit Autoren zu treffen und Ihnen bei Lesungen zuzuhören. Man kann seinen Lieblingsautoren Fragen stellen oder auch ein Autogramm bekommen.

Außerdem trifft man auf den Buchmessen immer auch andere Leute, die an Büchern interessiert sind. Euer Buchstabenspiel hat schon viele Freundschaften auf den verschiedenen Buchmessen geschlossen. Eine andere Sache ist, es gibt immer neue Bücher und Autoren zu entdecken!

Eine Buchmesse ist wie ein Abenteuer. Der Friedrich-Maerker-Verlag ist auch wieder mit dabei. Es gibt wieder neue Bücher und diesmal auch zum ersten Mal eBooks. Der Verlag hat für die Messe ein paar neue zweisprachige Bücher dabei. Es gibt auch eine neue Autorin zu entdecken. Aber da verrät Euch Euer Buchstabenspiel noch nicht mehr. Kommt und entdeckt sie selbst. Na gut, einen Tipp gibt es schon mal, die Autorin kommt aus Südamerika und hat ein zweisprachiges Kinderbuch geschrieben.

Aber auch von der Autorin D.S. Felix gibt es mal wieder etwas Neues, diesmal gibt es eine neue Nacherzählung eines deutschen Klassikers. D.S. Felix hat die Räuber nacherzählt und somit in verständliches Deutsch übertragen. Die Räuber sind ursprünglich von Friedrich Schiller verfasst worden, aber jetzt gibt es auch eine moderne und für Jugendliche verständliche Fassung des Buches.

Also, besucht den Friedrich-Maerker-Verlag auf der Messe in Leipzig! Viele Grüße von Euerm Buchstabenspiel!

eBooks aus dem Friedrich-Maerker-Verlag

Lesen ist eine Kulturfähigkeit, die sich im Laufe der Zeit immer wieder verändert hat. Zunächst gab es nur Handschriften, diese waren teuer und Bücher gab es in nur sehr kleinen Auflagen. Doch dann wurde von Gutenberg der Buchdruck erfunden und der Vervielfältigung von Büchern stand kaum noch etwas im Weg. Nichts desto trotz, Bücher aus Papier kosten zum Teil viel und sind auf Papier angewiesen. Das hat sich mit der Erfindung des eBooks geändert. eBooks haben Bücher zu einem digitalen Medium mit vielen neuen Möglichkeiten werden lassen.

Es gibt seither viele Diskussionen, ob eBooks Bücher sind oder nicht. Außerdem wird natürlich auch viel über die Vor- und Nachteile von Büchern wie auch eBooks gesprochen. Zum Teil sind derartige Diskussionen berechtigt und es ist sicher auch nötig das neue Medium zu hinterfragen. Aber auch wenn es anders ist, bieten eBooks doch eine gute Möglichkeit zu lesen. Kritische Leser können mit Texten umgehen, da spielt die Darstellungsform keine große Rolle.

Ein Ziel des Friedrich-Maerker-Verlages ist Kinder und Jugendliche zum Lesen zu motivieren. Leseförderung heißt aber auch, dass Leser gleichzeitig kritische Leser werden. Denn nur wer kritisch liest, der kann wirklich lesen. Deshalb wird nun der Schritt zum elektronischen Buch gemacht, seit dem Wochenende gibt es im iBook Store von Apple die ersten iBooks aus dem  Friedrich-Maerker-Verlag.

Wer also an den deutschen Klassikern interessiert ist, kann Nacherzählungen vom Faust, Schimmelreiter und den Räubern als iBook lesen. Kinder mögen iBooks, nicht nur, weil sie modern sind, sondern auch, weil sie so viele verschiedene Möglichkeiten bieten. Der Friedrich-Maerker-Verlag geht zwei Wege, einerseits gibt es die iBooks andererseits gibt es nach wie vor das gedruckte Buch. Auf diese Art und Weise können Kinder und auch Eltern wählen, welches Ihr bevorzugtes Medium ist.

Lesespaß und Leseförderung

Immer wieder hört und liest man, dass die Zahl der Leser schrumpft. Gerade die Zahl der jüngeren Leser ist stark zurückgegangen. Das ist eine schlechte Nachricht. Es besteht Grund zur Besorgnis! Lesen ist eine kulturelle Fähigkeit, die uns in Europa zu dem gemacht, was wir sind. Wenn wir aufhören zu lesen, dann geben wir unsere Identität auf. 

Realität oder Übertreibung?

Natürlich gab es immer schon die Sorge, dass die Jugend nicht genug liest. Es kann also der Eindruck entstehen, dass es das übliche Gejammer der Verlage ist, dass sie nicht genügend Bücher verkaufen. Leider muss davon ausgegangen werden, dass das nicht zutrifft. Der Grund sind verschiedene Tests und Studien, die zu dem Ergebnis gekommen sind, dass die Lesefähigkeiten und das Leseverständnis stark eingeschränkt sind. Kurz und gut, viele Kinder und Jugendliche verstehen nicht, was sie lesen. 

Was ist Lesen?

Was bedeutet Leseverständnis? Es ist weit mehr als nur die Worte und Sätze, die da stehen abzulesen, wiederzugeben oder auch fähig zu sein, sie nachzuerzählen, es geht um das kritische Verstehen. Das Gelesene soll kritisch betrachtet und auch weitergedacht werden können. Es gibt verschiedene Stadien, die ein Leser durchläuft. Da ist zunächst die schlichte Wiedergabe des Geschriebenen, dann das einfache Verstehen, dass der Leser weiß, was er da wiedergibt, die Worte und deren Bedeutung versteht, dann soll das Ganze aber auch kritisch betrachtet werden und am Ende sollte es weiter gedacht werden können. Nur, wer das kann, kann wirklich lesen.  

Leser gewinnen

Wie kann man das Problem lösen? Wie kann man Kinder und Jugendliche zum Lesen bringen? Nun, eine Möglichkeit ist natürlich interessante, spannende und ansprechende Bücher anzubieten. Aber, werden den zurzeit keine solchen Bücher angeboten? Doch, das Angebot an Büchern für Kinder und Jugendliche ist größer denn je und es gibt eigentlich für jeden Geschmack tolle Bücher. Das Problem scheint vielmehr, dass die Bücher nicht zu den Lesern kommen. 

Vorbilder gesucht!

Gefragt sind in diesem Zusammenhang Vorbilder, sowohl die Familien als auch die Schulen und Vereine müssen sie ans Lesen heranführen. Nur sie können Kindern und Jugendlichen immer wieder die große Auswahl an Büchern und Möglichkeiten bewusst machen und zeigen. Es ist wichtig, dass Kinder und Jugendliche Vorbilder haben, wer nie jemanden mit einem Buch sieht wird auch selbst nicht nach einem Buch greifen. Bücher machen Spaß!  

Zwischen den Jahren

Zwischen den Jahren nehmen wir uns immer wieder viel vor. Aber leider schaffen es nur wenige unter uns, diese Vorhaben auch umzusetzen und dementsprechend zu realisieren. 

Was haben Sie sich vorgenommen? Was möchtet Ihr dieses Jahr erreichen? Eins der oft wieder fallengelassenen Vorhaben ist, sich kontinuierlich zu bilden, etwas dazuzulernen. Fremdsprachen zum Beispiel kann man immer lernen und auch vertiefen und verbessern. Nichts desto trotz  hört man immer wieder, dass besonders Erwachsene keine Zeit dazu hätten. Das überrascht.Woran liegt es denn, dass so viele Menschen gerade daran scheitern? 

Sprachen und damit auch Fremdsprachen sind ein Mittel zur Kommunikation. Wir leben im Kommunikationszeitalter. Und doch scheitern nach wie vor Menschen an der Kommunikation. Wie kann das denn sein? Eigentlich klingt es unverständlich. 

Also, wie kann man seine Fremdsprachenkenntnisse verbessern und trainieren? Eine schöne Möglichkeit, die auch immer ganz individuell praktizier werden kann, ist lesen. Es gibt richtig tolle zweisprachige Bücher. Der Friedrich-Maerker-Verlag hat sich auf zweisprachige Wendebücher für Kinder spezialisiert. Die Autorin D.S. Felix hat mit diesem Verlag 2 Buchreihen entwickelt: David, der kleine Ritter aus Hassmersheim und Mariechen und die Süßigkeiten. Für jüngere und ältere Leser gibt es auch tolle Lektüren. Da gibt es beispielsweise Das Fest der Tiere oder Deutsche Klassiker nacherzählt.

Sie sehen schon, es gibt viele Möglichkeiten seine eigenen Ziele zu verwirklichen und dabei auch noch den inneren Schweinehund zu überwinden. Lesen ist eine gute Möglichkeit seine Sprachfähigkeiten in jeder erdenklichen Sprache zu verbessern. Ganz wichtig ist, dass man es wirklich möchte.

Lesen ist zudem sehr individuell, weil man es zu der Tageszeit machen kann, die einem selbst beliebt. Viele meiner Freunde und auch ich lese, um mich zwischendrein zu entspannen, beim Busfahren, in der Metro oder auch am Abend vor dem Schlafen. Ganz toll sind Feiertage oder Wochenenden, dann kann man sich wirklich in ein Buch vertiefen und es genießen. Wer liest, tut es in seiner ganz persönlichen Art und Weise. Es macht keinen Unterschied, ob man laut, leise, langsam oder schnell liest, die Erfahrung ist immer zutiefst persönlich. Testen Sie es, lesen Sie die Bücher des Friedrich-Maerker-Verlages. 

David, der kleine Ritter aus Hassmersheim

Was mich zu dieser zweisprachigen Reihe inspiriert hat

Die Idee für David – Der kleine Ritter aus Hassmersheim ist im Zuge eines Austausches von Hassmersheim mit seiner Partnergemeinde Chartres de Bretagne im Jahre 2005 entstanden. Damals gab es die zweisprachigen Kinderbücher noch nicht. Aber bei Unterhaltungen mit der liebenswürdigen Gastfamilie und auch Hassmersheimern, ist mir klar geworden, dass ich etwas dafür tun möchte, was die Orte näher zusammenbringt und was zur Verständigung hilft.

Als Autorin fühle ich mich einerseits meinen Lesern und andererseits meiner Region verpflichtet. Der regionaler Bezug meiner Bücher, zu Baden Württemberg und im Speziellen zu Neckarmühlbach und Hassmersheim, erscheint mir natürlich.  Meinen Lesern aus der Region, Deutschland und dem Rest Europas möchte ich mit der Reihe David – Der kleine Ritter aus Hassmersheim eine informative und spannende Lektüre bieten. 

Sinn und Botschaft der Geschichten um David

Mit der Reihe zweisprachiger Kinderbücher möchte ich als Autorin Allgemeinwissen und auch Wissen zu Deutschland und der Neckarregion vermitteln. Die Geschichten mit Daniel handeln zudem auch von der wechselreichen Geschichte und natürlich der Zeit der Ritter. Das Mittelalter mit seinen Burgen und Schlössern ist am Neckar und der daran entlangführenden Burgenstraße allgegenwärtig. 

Die zweisprachigen Bücher sind so angelegt, dass sie auch pädagogisch sinnvoll sind. Einerseits sind sie zweisprachig, andererseits stehen die zwei Sprachen nicht nebeneinander, vielmehr beginnen die Bücher von der einen Seite in Deutsch und von der anderen Seite in der jeweiligen Fremdsprache. Außerdem enthalten sie Vokabelangaben und Zwischenfragen enthalten, wodurch zum Einen der Lerneffekt vergrößert und zum Anderen das Textverständnis geübt wird. Die Leser sind also immer angehalten mitzudenken. 

Bislang gibt es Bücher in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Türkisch, Arabisch, Italienisch und auch Russisch. Damit soll aber erst ein Anfang geschaffen sein, denn das Ziel ist es noch weitere Sprachen ins Angebot aufzunehmen.

Die Geschichte: David – Der kleine Ritter aus Hassmersheim

Die Geschichten um David – der kleine Ritter aus Hassmersheim werden aus der Sicht von David erzählt. Sie erzählen dabei auch von David und von seiner Liebe zu Rittern. Alle Geschichten erzählen vom Neckar-Odenwald-Kreis, wie der Burgenstraße. 

Der Protagonist der Reihe heißt David. Der Junge David ist 9 Jahre alt. Er lebt in einer typischen Familie mit seinen Eltern und einer jüngeren Schwester. Die Familie lebt im baden württembergischen Hassmerseim. Die Großeltern wohnen im gleichen Ort und nehmen einen wichtigen Platz in der Familie ein. 

David hat einen guten Freund, mit dem er alles teilt auch seine Gedanken und Überlegungen. Über sein Hobby – die Ritter – entdeckt er nicht nur die Welt, in der er lebt, sondern auch wie man in ihr lebt. 

Die Geschichte ist als Fortsetzungsgeschichte konzipiert und wächst kontinuierlich weiter. 

Bisher erschienen sind: 

David – Der kleine Ritter aus Hassmersheim

David – Der Ausflug auf die Burg Hornberg

David und das Leben auf der Burg Guttenberg

David – Die eiserne Hand des Götz von Berlichingen

David – Ein Sonntag im Advent

D.S. Felix: „Daniel und der Koffer im Öttingerhaus“ – Jugendroman – eine Beschreibung

 

Die Geschichte

Daniel und der Koffer im Öttingerhaus

 

Daniel ist 13 Jahre alt und hat mehr Probleme als er bewältigen kann. Jetzt sind auch noch Sommerferien, die er bei einer ihm unbekannten Tante in Süddeutschland verbringen soll. Die Tante nennt sich Edda und der Ort heißt Neckarmühlbach. Er freut sich nicht auf die Aussichten.

 

Eine andere Sache, die ihm Probleme bereitet, ist Mutter, sie verbietet ihm einfach alles, was Spaß macht, Computerspiele, Fernsehen, MP3-Player und Handy. Seine Mutter behandelt ihn wie ein kleines Kind, das er aber gar nicht mehr sein möchte. In Neckarmühlbach wird er 6 Woche ohne seine Mutter, ohne seinen Stiefvater und auch ohne seine kleine Schwester verbringen. Das an sich ist eine neue Erfahrung.

 

Tante Edda und Daniel kennen sich noch nicht. Aus ihrer kleinen Zweck-gemeinschaft wird ein unvergesslicher Sommer. Der Koffer im Öttingerhaus hat dabei eine ganz entscheidende Rolle.

Daniel lernt nicht nur Tante Edda, sondern auch den Nachbarsjungen Leo und sich selbst kennen. Er verwandelt sich in einen selbstbewussten und verantwortungsvollen Jugendlichen. Dabei denkt er viel über den Ort, die Region und Geschichte nach. Der Koffer im Öttingerhaus bildet dabei Anlass und roter Faden. Den Höhepunkt bildet die Feier anlässlich Daniels und Leos vierzehntem Geburtstags.

© 2013 Texte Dorothea Schönfeld (D.S. Felix)            

 

Friedrich-Maerker-Verlag

Am vorderen Berg 1 

D-74855 Neckarmühlbach

eMail: info@friedrich-maerker-verlag.de Tel.: +49 (0) 6266 202042

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