Lesen – eine Welt voller Möglichkeiten

Kinder, die nicht lesen haben einen Nachteil, ihnen entgeht etwas. Beispielsweise aus diesen Gründen gibt es viele verschiedene Initiativen, um Kindern und Schülern Bücher und das Lesen näher zu bringen. 

Zahlreiche Kinder haben Probleme mit dem Lesen, oft ist es am Anfang ganz schlicht Schüchternheit und Angst. Klar, Kinder können untereinander ganz schön fies sein, es wird gelacht und gehänselt, wenn jemand etwas nicht so gut kann. Doch die Lösung ist ganz einfach, Kinder, die Probleme beim Lesen haben, benötigen Unterstützung. Das heißt, sie müssen diese Fertigkeit üben, bis es besser funktioniert. Das kann heißen, dass die Eltern mehr und gezielt auch zu hause üben. Oder dass die Schule Förderunterricht anbietet, um schwache Schüler zu stärken. Lautes Vorlesen ist etwas, das Kinder und auch Erwachsene erst lernen müssen. Es ist aber eine Tätigkeit, die, sofern man sie beherrscht, viel Spaß und Freude bereiten und verbreiten kann. Vorlesen kann man prima mit dem Lieblingsbuch lernen, jeden Abend vor dem Einschlafen wird eine halbe Stunde gelesen. Lesen sollte zu einem Ritual werden, das den Tag bestimmt. Erst wenn es ein fester Bestandteil des Tages und des Lebens wird, hat man jemanden wirklich ans Lesen gebracht. 

In einigen Schulen Deutschlands gibt es jetzt einen Lesehund. Dieser Hund hilft Kindern mit Problemen beim Lesen, diese Schwierigkeit zu überwinden und mehr Sicherheit beim Lesen zu erlangen. Der Hund redet nicht dazwischen, hört zu, ist ruhig und scheint alle Geduld der Welt zu haben, die sonst niemand aufbringt, mit der Zeit können Kinder mit Schwierigkeiten beim Vorlesen vor dem Hund richtig gut vorlesen und das überträgt sich auch auf ihre Fähigkeiten im Unterricht. Insgesamt hat sich gezeigt, dass Kinder, die an dem Projekt teilnehmen und mit einem Hund lesen üben, nicht nur mit der Zeit besser lesen, sondern auch aktiver und selbstbewusster am Unterricht teilnehmen.

Noch gibt es wenige dieser Projekte, aber das heißt ja nicht, dass man das nicht auch mit dem eigenen Hund, der Katze oder dem Haustier der Nachbarn machen könnte. Lesen ist so wichtig für den Erfolg eines Menschen in der Gesellschaft, dass der Aufwand lesen zu lernen auf jeden Fall lohnt. Lesen macht Spaß und eröffnet die Welt mit all ihren Möglichkeiten!

Spaß an Büchern und Sprache

Hallo Ihr Lieben, kennt Ihr das auch, Ihr versucht einen Text zu lesen und es klappt nicht? Immer wieder stolpert Ihr über Worte oder gar ganze Sätze? Dann wieder verhaspelt Ihr Euch. Ihr werdet beim Lesen so schnell, dass Ihr keine Zeit zum Atmen habt? Und das allerschlimmste ist, wenn das in der Schule passiert, denn es gibt immer irgendwen, der lacht. Lachen ist gemein, auch wenn Ihr sicher genau wisst, dass derjenige, der lacht, den Text genau nicht besser lesen kann. Aber dadurch lest Ihr noch schlechter. 

Nein! Das muss nicht sein! 

Lesen ist eine wichtige Fähigkeit! Und das Lesen kann jeder lernen! Lernen aber heißt, dass Ihr es üben müsst. Nur wer regelmäßig liest und es übt, wird auch ohne Probleme vorlesen können. Das hört sich jetzt vielleicht schwer an, das ist es aber nicht. Wenn Ihr täglich nur 20 Minuten oder vielleicht auch 3o Minuten lest, dann werdet Ihr ganz schnell richtig gut lesen können.

Noch besser wäre es natürlich, wenn Ihr laut lest. Habt Ihr vielleicht jüngere Geschwister oder haben die Nachbarn jüngere Kinder, denen Ihr vorlesen könntet? Falls nicht, hier ein Tipp, Ihr könnt auch Eurem Haustier vorlesen, Hunde und Katzen sind geduldige Zuhörer und sie lachen garantiert nicht! Ihr könnt aber auch jeden Abend mit Euren Eltern zusammen lesen, da könnt Ihr erst etwas vorlesen und danach können Euch Eure Eltern etwas vorlesen, das ist doch eine schöne Belohnung. 

Es gibt viele tolle Bücher, die sich gut eignen, um sie vorzulesen. Eine Möglichkeit ist es, sich relativ kurze Texte zum Üben zu suchen. Die Texte von „Mariechen und die Süßigkeiten“ eignen sich hervorragend, denn sie sind kurz und nicht schwer. Der Vorteil der Mariechentexte ist, dass Ihr auch Fremdsprachen üben könnt. Falls Ihr etwas nicht versteht, dann gibt es die Texte auch in Eurer Muttersprache. Versucht es doch gleich! 

Fremdsprachen erlernen

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Es gibt viele Möglichkeiten Sprachen zu lernen, hier stellen wir Ihnen eine erfolgreiche Möglichkeit. Die Birkenbihlmethode ist erwiesenermaßen erfolgreich. Die Geschichten um „David, den kleinen Ritter aus Hassmersheim“ sind bei Kindern sehr beliebt. So macht es Spaß Fremdsprachen zu erlernen, das Beste ist, dass man schnell Erfolg hat und das Gelernte auch in der Freizeit anwenden kann.

Lesen macht erfolgreich

Lesen ist eine der wichtigsten Kulturfähigkeiten, die ein Schüler heute erlernen muss. Das hört sich zunächst einmal etwas übertrieben oder einfach nach dem typischen Gerede eines Lehrers an. Doch überlegt man auch nur ganz kurz, dann wird klar, es stimmt. 

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil! 

Die Welt teilt sich in zwei Gruppen, diejenigen, welche lesen und die anderen, welche nicht lesen. Diejenigen jedoch, die lesen, gehören zu den gebildeten, erfolgreichen und reichen Menschen auf dieser Welt. Die Erklärung für dieses Phänomen ist einfach. Lesende Menschen können Informationen sammeln, vergleichen und auch unterscheiden. Das heißt, wer liest, kann sich eine Meinung bilden; kann für andere Menschen wichtig sein, wird einen guten und gutbezahlten Beruf ergreifen können; wird es verstehen sich selbst und seine eigenen Belange zu verteidigen, umzusetzen und durchzusetzen. Wer liest wird sich weiterbilden, er lernt Dinge besser und schneller zu verstehen, er wird selbst die Sprache auch geschickter anwenden können. 

Doch warum, wenn es doch derartig große Vorteile hat zu lesen, lesen die einen, während die anderen es nicht tun? 

Wer nie gelernt hat zu lesen, wer es sich nie zur Gewohnheit werden lies regelmäßig zu lesen, der wird ein Defizit haben, das verhindert, dass er richtig lesen und das Gelesene verstehen kann. Das ist ein großer Nachteil. Kinder, denen im Kleinkindalter nicht vorgelesen worden ist, haben einen Nachteil, ihre Sprachentwicklung wird hinter der Gleichaltriger herhinken, sie selbst werden immer den anderen mit dieser Erfahrung hinterherhinken. Der Effekt verstärkt sich, wenn diese Kinder in der Schule beim Lesenlernen keine Freude haben und das Lesen nicht üben. Denn während zunächst das Zuhören beim Vorlesen wichtig ist, wird später das Lesen selbst wichtig. Geschichten, Märchen, Bücher üben die Sprache und den Umgang mit ihr. Das heißt, das Leseverstehen, das Sprechen und Schreiben. Aber es übt auch das Auswerten und Nutzbarmachen von jeglichen Informationen. Es werden auch Vokabular und diverse Anwendungsmöglichkeiten geübt und vorexerziert. Das alles ist sehr wichtig für die Entwicklung der Sprachfähigkeit und die Möglichkeit zu lernen. Wer jedoch nicht liest, dem fehlt dieser Zugang zu Informationen und Wissen. 

Vorgelesen und vorlesen

Hallo Ihr Lieben, wann wurde Euch das letzte mal vorgelesen? Euer Buchstabenspiel lässt sich gerne vorlesen. Aber auch vorlesen ist sehr schön und bereitet Eurem Buchstabenspiel viel Freude.

Was bevorzugt Ihr? Habt Ihr ein Lieblingsbuch, dass Ihr gerne vorgelesen bekommt? Oder ist es nicht so wichtig was gelesen wird, solange gelesen wird? Lest Ihr Freunden oder Geschwistern auch vor? Macht es für Euch einen Unterschied, ob Ihr vorgelesen bekommt, selber vorlest oder leise lest?

Natürlich muss Lesen geübt werden, keiner kann es von Anfang an. Auch wenn einige Schüler es immer schneller lernen als andere, jeder kann es lernen. Lesen ist eine wichtige Kompetenz, die auch viel Spaß macht. 

Lesen ganz gleich, ob selbst leise lesen oder aber auch vorgelesen zu bekommen ist schön. Anderen vorzulesen ist ein bisschen wie Theater spielen, denn man muss seinen Zuhörern etwas bieten. Ja, der Vorleser muss ein bisschen wie ein Schauspieler in die verschiedenen Personen der Geschichte schlüpfen. Gefühle und Stimmungen wie Angst, Freude und Überraschung müssen an der Stimme erkannt werden. Jeder sollte es einmal versuchen, mit ein bisschen Übung kann es jeder.

Vorlesen macht Spaß. Eine Sache, die Ihr einmal versuchen solltet, ist mit Freunden oder Geschwistern zusammen eine Geschichte in verteilten Rollen zu lesen. Macht es einmal, Ihr werdet überrascht sein. 

Genauso wichtig wie Lesen und Vorlesen ist aber das Zuhören! Vergesst nie, dass es wichtig ist, dass Ihr anderen Vorlesern, seien es Mitschüler, Freunde, Geschwister oder wer auch immer, immer gut zuhört. Zuzuhören verlangt die Höflichkeit, aber Ihr selbst habt auch mehr davon, wenn Ihr hört, was Euch vorgelesen wird. 

Eine schöne Woche mit faszinierenden Büchern wünscht Euch Euer Buchstabenspiel.

Vorlesen! Vorlesen! Vorlesen!

Kinder lieben es, wenn ihnen vorgelesen wird. Und das ist gut, Eltern, Erzieher und Lehrer sollten  diese Vorliebe von Kindern nutzen. Warum vorlesen so wichtig ist, soll an dieser Stelle kurz erörtert werden. 

Manche Bücher möchten Kinder immer wieder vorgelesen bekommen, bis sie diese auswendig kennen. Dabei blättern sie diese Bücher dann häufig durch und spielen eine Lesefähigkeit vor, die sie in dem Masse noch gar nicht haben. Die Fähigkeit des Lesens ist vor allem auch eine Denkfähigkeit, die Handlungsmöglichkeiten eröffnet. Das ist kein Beweis für Anpassung. Dadurch wird zum einen die Fantasie der Kinder geübt und zum anderen die Gestaltung der Welt. Bücher lesen und vorgelesen zu bekommen sind deshalb für die Entwicklung von Kindern sehr wichtig. Der Spracherwerb bei Kindern, denen vorgelesen wird, erfolgt wesentlich erfolgreicher und schneller als bei Kindern, die ohne Vorlesen und Lesen aufwachsen. Die geistigen Fähigkeiten werden mittels des Lesens und Vorlesens motiviert und trainiert. 

Kinder möchten die Schrift und Bücher sinnlich erleben, wie könnte das besser passieren als durch Vorlesen und selber lesen? Bücher präsentieren Schrift in einer „körperlichen“ Gestalt. Bücher sind zudem dauerhaft, sie zeigen noch nach Jahren, was einmal war. Damit bieten sie Halt. Aber sie lehren auch den sorgsamen Umgang, denn wenn man ein Buch mehrfach lesen möchte, muss man es sorgsam behandeln. 

Es gibt Bücher für jedes Alter, sie wandeln sich mit der Zeit, zunächst dominieren noch Bilder und auch die Möglichkeit es durch Berührungen zu erleben, aber je größer Kinder werden desto weniger Bilder und mehr Text wird ein Buch haben. Schöne Geschichten und Texte werden auch immer dazu verleiten weitere Bücher zu lesen, sie wecken die Neugier auf mehr. Es kann auch den Dialog anregen, denn kaum zwei Menschen lesen ein Buch genauso. 

Bücher machen aber nicht nur auf Bücher selbst neugierig, sondern wecken Neugier für Menschen, Geschichten, vielschichtige Realitäten und vieles mehr. Natürlich tun das andere Medien auch, aber in Büchern kann man zurückblättern, vorblättern, Sätze, Absätze, Kapitel oder das ganze Buch wiederholt lesen. Hier entscheiden die Kinder die Geschwindigkeit selbst und bekommen sie nicht diktiert. Wem nie vorgelesen wurde, dem fehlt das später. Lesen und vorgelesen bekommen sind wichtige Kulturfähigkeiten, die uns fürs Leben prägen. Im Friedrich-Maerker-Verlag gibt es zweisprachige Kinderbücher, die auch die Neugier in oder für Fremdsprachen wecken. Die Autorin D.S. Felix liest selbst auch immer wieder in verschiedenen Schulen, letzte Woche hat sie im spanischen Sevilla an dem Colegio Calansancias 4jährigen, 6jährigen und 7jährigen Schülern vorgelesen. Eine wunderbare Erfahrung für die Kinder genauso wie für die Autorin. 

Bücher lesen zu können macht unabhängiger, freier, selbstständiger und auch kritischer im Umgang mit allen anderen Medien. 

Kyklop Lupi oder Das Fenster zur Welt

Hallo Ihr Lieben, heute möchte ich Euch eines meiner Bücher ans Herz legen, dazu gibt es hier eine kurze Inhaltsangabe. Viel Spaß damit.

Kyklop Lupi oder Das Fenster zur Welt (2010) ist ein Roman nicht nur für Kinder und Jugendliche, sondern auch für Erwachsene. Protagonist des Buches ist ein Heranwachsender unbestimmten Alters, dessen Name Lupi ist. Er muss sich in einer außergewöhnlichen Situation behaupten. Dabei kommt es schon mal zu Verwechslungen zwischen Traum und Wirklichkeit aber auch zwischen vergangenen und zukünftigen Ereignissen.

Eines der Hauptprobleme, die der Protagonist zu bewältigen hat, ist allein in zwei Zimmern und von Technik umgeben zu sein. Es gibt nur zwei Roboter, Gaia und Uranus, die sich um Lupi kümmern und einen Computer, welcher seine einzige Möglichkeit zur Kommunikation mit der Außenwelt ist. Isolation und Technik bestimmen dementsprechend Lupis kleine Welt.

Der Protagonist gibt nicht auf, sondern versucht die Zeit zu füllen, der Computer dient ihm dabei weniger als Spielzeug denn als kritisch beäugte Informationsquelle. Das überrascht umso mehr als Lupi keine Resonanz oder Rückmeldung auf sein Tun von einem Freund, der Familie oder nur einem Menschen bekommt. Es ist ihm nicht möglich eine wechselseitige Kommunikation bezüglich der gesammelten Informationen zu führen. Wie aber soll ein Heranwachsender ohne Kommunikation und Bezugsperson Entscheidungen treffen bzw. Erfahrungen und Erlebnisse einordnen und bewerten?

Lupi lernt viel kennen, trotz seiner eingeschränkten Sicht gelingt es ihm die Situation zu meistern. Am Ende ist er der unangefochtene Held seiner Geschichte.

Mariechen und die Süßigkeiten

Mariechen und die Süßigkeiten ist eine Reihe zweisprachiger Bücher für Kinder und Teens, die eine Fremdsprache erlernen und nach „leichter“ Lektüre suchen. Der Fremdsprachenerwerb ist ein komplexer Prozess und kann nicht allein von der Schule getragen werden. Eine Lehrerin hat mir ihre Probleme geschildert für Schüler zwischen acht und zwölf Jahren geeignete Lektüren zu finden. Kurzentschlossen habe ich ihr vorgeschlagen mich des Problems anzunehmen.

Daraus entstanden zunächst zwei Reihen von Sprachlernbüchern. Sie heißen: David, der kleine Ritter aus Hassmersheim und Mariechen und die Süßigkeiten. Die Texte sind kurz und recht einfach, ohne dabei zu langweilen. In jedem Buch sind zwei Sprachfassungen enthalten, dass heißt, einmal steht der Text in Deutsch drin und einmal in der Fremdsprache. Damit man den Text nicht gar zu leicht vergleichen kann, beginnt man mit der Lektüre der verschiedenen Sprachen entweder von vorne oder von hinten. Die Bücher enthalten auch Vokabelangaben und Zwischenfragen, damit das Gelesene auch geprüft wird. Denn leider lesen viele Sprach- und Leseanfänger über den Inhalt hinweg, sodass es ihnen oft nicht möglich ist, selbst einfache Fragen zum Text zu beantworten. Dementsprechend gibt es diese Fragen, die das Leseverständnis fördern sollen.

Zu beiden Reihen werden gerade zusätzlich Übungen entwickelt, damit das Vokabular mit Spaß geübt und vertieft werden kann. Die Übungen dienen aber auch dazu den Umgang mit Texten zu trainieren. In Zukunft wird es die Texte dann nicht nur in verschiedenen Sprachen, sondern auch als in der Schule einsetzbare Kopiervorlagen geben.

Das war ziemlich technisch, also, zurück zum Inhalt des Buches. Mariechen ist ein kleines Mädchen, das wie es der Titel schon sagt, Süßigkeiten und vor allem Schokolade gerne mag. Sie erlebt verschiedene Ereignisse des Alltags, wie zum Beispiel den ersten Mai mit einer Maiwanderung und einem Maibaum im Vorgarten oder aber sie bäckt eine Geburtstagstorte für ihre Mutter und verschiedene andere Dinge mehr. In jeder Geschichte erlebt sie etwas, dass entweder zur deutschen Kultur gehört oder aber es wird ein Bezug hergestellt und sie erfährt mehr darüber. Ein Beispiel sei, dass sie lernt, dass Halloween kein deutscher Brauch ist, sondern aus Irland über die USA nach Deutschland kommt. Diese Geschichten sollen kurz und amüsant sein und die Leser nicht überfordern, sondern schlicht anregen, bestärken und fordern.

Bisher sind in dieser Reihe erschienen: Mariechen und die Süßigkeiten und Mariechen in der Konditorei und Mariechen und das Geheimnis des Maibaums. Bald erscheint auch Mariechen und die Schokolade, Mariechen und das Martinssingen, Mariechen und Halloween.

Wendebücher in zwei Sprachen

Hallo Ihr Lieben, Wie geht es Euch? Habt Ihr einen Schneemann gebaut? Bei Eurem Buchstabenspiel war die Freude groß, als beim morgendlichen Blick aus dem Fenster, alles schön verschneit war. Schnee ist eine klasse Sache, auch wenn viele Erwachsene dann immer gleich Stau und Verspätungen sehen. Eigentlich ist das nicht schlimm. 

Kennt Ihr eigentlich schon die Geschichte von Mariechen, wie sie für ihre Mama eine Geburtstagstorte backt? Ja, das ist eine schöne Geschichte aus der Reihe „Mariechen und die Süßigkeiten“. Wie gesagt, Mariechen geht mit ihrer Tante in eine Konditorei und darf in der Küche dort für ihre Mama eine ganz besondere Geburtstagstorte backen. Das ist ein richtiges Abenteuer. Wisst Ihr eigentlich, was man alles für einen Sokoladenkuchen benötigt? Wie macht man Pralinen? und wie kommen die Pralinen auf die Torte? Es gibt viele Fragen, aber in dem zweisprachigen Wendebuch, werden alle Fragen beantwortet. Falls Ihr das Buch noch nicht kennen solltet, dann kann Euer Buchstabenspiel es Euch nur sehr empfehlen. 

Also, Euer Buchstabenspiel wünscht Euch ein schönes verschneites Wochenende mit einer spannenden Lektüre.

Zweisprachige Wendebücher

Die Erscheinungsformen von Büchern kennen kaum Grenzen. Klar, jeder weiß, dass es Bilderbücher, Bildbände, schlichte Textbücher, Romane, Gedichtbände und viele weitere Formen von Büchern gibt, aber Wendebücher? 

Wendebücher sind Bücher, die von beiden Seiten gelesen werden können. Der Text ist gleich, gut, das ist nur die halbe Wahrheit, von der einen Seite kann man den Text in deutscher Sprache lesen und von der anderen Seite ist er in einer Fremdsprache lesbar. Diese Bücher sind zweisprachig. Das heißt, sie sind gut geeignet, um eine Fremdsprache zu erlernen, weil man ein und den selben Text in zwei Sprachen vorliegen hat. Die Geschichten rund um „Mariechen und die Süßigkeiten“ oder auch um „David, der kleine Ritter aus Hassmersheim“ richten sich an Kinder im Grundschulalter. Sie können mit Hilfe von diesen Büchern, ihre Fähigkeiten in der Fremdsprache üben und vertiefen. Diese Bücher, die die Autorin D.S. Felix zusammen mit dem Friedrich-Maerker-Verlag entwickelt hat vermitteln den Kindern weit mehr als nur Kenntnisse in der jeweiligen Fremdsprache. Die Bücher vermitteln ihnen Allgemeinwissen, Kenntnisse zur Geschichte, Natur, Geographie und sie stärken sowohl ihre Lesekompetenz als auch ihr Textverständnis. Diese zweisprachigen Wendebücher sind also allround Bücher, die Kindern Spaß beim Lesen und Lernen machen. 

Da stellt sich natürlich die Frage, für wen diese Bücher genau gedacht sind, nun sie eignen sich hervorragend für Grundschüler, deren Muttersprache nicht Deutsch, sondern Russisch oder Türkisch ist, für sie gibt es die Bücher in Russisch-Deutsch und Türkisch-Deutsch. Alle Bücher enthalten den Text in deutscher Sprache, sie können mit Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch, Türkisch, Arabisch kombiniert gekauft werden. Das Sprachangebot wird aber immer weiter ausgeweitet, so wird es in Kürze auch Deutsch-Rumänische Bücher geben. 

Eine entscheidende Frage ist natürlich, wo die Bücher verkauft werden, es ist klar, jeder Buchladen kann sie bestellen. Man kann aber auch direkt beim Verlag anrufen und ein oder mehrere Exemplare bestellen. Oder man kauft sie im Internet.