Zwischen den Jahren

Zwischen den Jahren nehmen wir uns immer wieder viel vor. Aber leider schaffen es nur wenige unter uns, diese Vorhaben auch umzusetzen und dementsprechend zu realisieren. 

Was haben Sie sich vorgenommen? Was möchtet Ihr dieses Jahr erreichen? Eins der oft wieder fallengelassenen Vorhaben ist, sich kontinuierlich zu bilden, etwas dazuzulernen. Fremdsprachen zum Beispiel kann man immer lernen und auch vertiefen und verbessern. Nichts desto trotz  hört man immer wieder, dass besonders Erwachsene keine Zeit dazu hätten. Das überrascht.Woran liegt es denn, dass so viele Menschen gerade daran scheitern? 

Sprachen und damit auch Fremdsprachen sind ein Mittel zur Kommunikation. Wir leben im Kommunikationszeitalter. Und doch scheitern nach wie vor Menschen an der Kommunikation. Wie kann das denn sein? Eigentlich klingt es unverständlich. 

Also, wie kann man seine Fremdsprachenkenntnisse verbessern und trainieren? Eine schöne Möglichkeit, die auch immer ganz individuell praktizier werden kann, ist lesen. Es gibt richtig tolle zweisprachige Bücher. Der Friedrich-Maerker-Verlag hat sich auf zweisprachige Wendebücher für Kinder spezialisiert. Die Autorin D.S. Felix hat mit diesem Verlag 2 Buchreihen entwickelt: David, der kleine Ritter aus Hassmersheim und Mariechen und die Süßigkeiten. Für jüngere und ältere Leser gibt es auch tolle Lektüren. Da gibt es beispielsweise Das Fest der Tiere oder Deutsche Klassiker nacherzählt.

Sie sehen schon, es gibt viele Möglichkeiten seine eigenen Ziele zu verwirklichen und dabei auch noch den inneren Schweinehund zu überwinden. Lesen ist eine gute Möglichkeit seine Sprachfähigkeiten in jeder erdenklichen Sprache zu verbessern. Ganz wichtig ist, dass man es wirklich möchte.

Lesen ist zudem sehr individuell, weil man es zu der Tageszeit machen kann, die einem selbst beliebt. Viele meiner Freunde und auch ich lese, um mich zwischendrein zu entspannen, beim Busfahren, in der Metro oder auch am Abend vor dem Schlafen. Ganz toll sind Feiertage oder Wochenenden, dann kann man sich wirklich in ein Buch vertiefen und es genießen. Wer liest, tut es in seiner ganz persönlichen Art und Weise. Es macht keinen Unterschied, ob man laut, leise, langsam oder schnell liest, die Erfahrung ist immer zutiefst persönlich. Testen Sie es, lesen Sie die Bücher des Friedrich-Maerker-Verlages. 

Salon du livre et de la presse jeunesse de Montreuil

Hallo Ihr Lieben, Euer Buchstabenspiel möchte Euch heute vom Salon du livre et de la presse jeunesse de Montreuil berichten. Ganz genau, heute ist die Verlegerin auf der Messe zu Besuch, die Bücher des Friedrich-Maerker-Verlag sind auch dieses Jahr wieder in Paris zu dieser ganz besonderen Buchmesse. 

Besonders großen Erfolg haben die zweisprachigen Wendebücher, großen Anklang finden aber auch die nacherzählten Klassiker. Natürlich gibt es anlässlich der Messe auch wieder Neuerscheinungen. Der Friedrich-Maerker-Verlag trägt dazu mit der deutsch-französischen Fassung des zweisprachigen Wendebuches: David – Sonntag im Advent

Die Geschichten um David sind alle in Wendebüchern mit je 2 Sprachen, Deutsch und einer Fremdsprache erhältlich. Bisher gibt es die David-Geschichten in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch, Türkisch und Arabisch. Und bald gibt es wieder weitere Fremdsprachen.

Es gibt jedes Jahr neue Geschichten in mehr Sprachen. Mit diesen Geschichten kann jeder leicht und spielerisch Fremdsprachen erlernen. Es sind aber keine Sprachkurse, sondern Lektüren und Geschichten, die Spaß an der Sprache und auch am Lesen vermitteln möchten. Der Lernerfolg wird dadurch gefördert, dass es immer wieder Zwischenfragen gibt. Aber es gibt auch Vokabelangaben, die das Verständnis erleichtern und wichtiges Vokabular vermitteln. 

Also, falls Ihr eines der schönen Bücher lesen möchtet… meldet Euch oder sehr auf der Webseite des Verlags nach. Viele Grüße und einen schönen Advent wünscht Euch Euer Buchstabendspiel!

David, der kleine Ritter aus Hassmersheim

Was mich zu dieser zweisprachigen Reihe inspiriert hat

Die Idee für David – Der kleine Ritter aus Hassmersheim ist im Zuge eines Austausches von Hassmersheim mit seiner Partnergemeinde Chartres de Bretagne im Jahre 2005 entstanden. Damals gab es die zweisprachigen Kinderbücher noch nicht. Aber bei Unterhaltungen mit der liebenswürdigen Gastfamilie und auch Hassmersheimern, ist mir klar geworden, dass ich etwas dafür tun möchte, was die Orte näher zusammenbringt und was zur Verständigung hilft.

Als Autorin fühle ich mich einerseits meinen Lesern und andererseits meiner Region verpflichtet. Der regionaler Bezug meiner Bücher, zu Baden Württemberg und im Speziellen zu Neckarmühlbach und Hassmersheim, erscheint mir natürlich.  Meinen Lesern aus der Region, Deutschland und dem Rest Europas möchte ich mit der Reihe David – Der kleine Ritter aus Hassmersheim eine informative und spannende Lektüre bieten. 

Sinn und Botschaft der Geschichten um David

Mit der Reihe zweisprachiger Kinderbücher möchte ich als Autorin Allgemeinwissen und auch Wissen zu Deutschland und der Neckarregion vermitteln. Die Geschichten mit Daniel handeln zudem auch von der wechselreichen Geschichte und natürlich der Zeit der Ritter. Das Mittelalter mit seinen Burgen und Schlössern ist am Neckar und der daran entlangführenden Burgenstraße allgegenwärtig. 

Die zweisprachigen Bücher sind so angelegt, dass sie auch pädagogisch sinnvoll sind. Einerseits sind sie zweisprachig, andererseits stehen die zwei Sprachen nicht nebeneinander, vielmehr beginnen die Bücher von der einen Seite in Deutsch und von der anderen Seite in der jeweiligen Fremdsprache. Außerdem enthalten sie Vokabelangaben und Zwischenfragen enthalten, wodurch zum Einen der Lerneffekt vergrößert und zum Anderen das Textverständnis geübt wird. Die Leser sind also immer angehalten mitzudenken. 

Bislang gibt es Bücher in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Türkisch, Arabisch, Italienisch und auch Russisch. Damit soll aber erst ein Anfang geschaffen sein, denn das Ziel ist es noch weitere Sprachen ins Angebot aufzunehmen.

Die Geschichte: David – Der kleine Ritter aus Hassmersheim

Die Geschichten um David – der kleine Ritter aus Hassmersheim werden aus der Sicht von David erzählt. Sie erzählen dabei auch von David und von seiner Liebe zu Rittern. Alle Geschichten erzählen vom Neckar-Odenwald-Kreis, wie der Burgenstraße. 

Der Protagonist der Reihe heißt David. Der Junge David ist 9 Jahre alt. Er lebt in einer typischen Familie mit seinen Eltern und einer jüngeren Schwester. Die Familie lebt im baden württembergischen Hassmerseim. Die Großeltern wohnen im gleichen Ort und nehmen einen wichtigen Platz in der Familie ein. 

David hat einen guten Freund, mit dem er alles teilt auch seine Gedanken und Überlegungen. Über sein Hobby – die Ritter – entdeckt er nicht nur die Welt, in der er lebt, sondern auch wie man in ihr lebt. 

Die Geschichte ist als Fortsetzungsgeschichte konzipiert und wächst kontinuierlich weiter. 

Bisher erschienen sind: 

David – Der kleine Ritter aus Hassmersheim

David – Der Ausflug auf die Burg Hornberg

David und das Leben auf der Burg Guttenberg

David – Die eiserne Hand des Götz von Berlichingen

David – Ein Sonntag im Advent

D.S. Felix: Daniel und der Koffer im Öttingerhaus

Was mich zu dieser Geschichte inspiriert hat

Am Anfang war tatsächlich ein Koffer. Ein Überbleibsel einer Geschichte, eines Menschen und somit auch eines Lebens. Da war er also, der Koffer desjenigen, den es nicht mehr gibt. Im Koffer waren Fotos, Briefen, Dokumenten und Zeichnungen, aber es gab auch Gebete, Liedtexte und… 

Doch, niemand hatte ein Interesse an diesem Koffer! Das erstaunte mich. In anderen Worten, den Koffer gibt es wirklich und der Koffer war tatsächlich im Öttingerhaus im baden württembergischen Neckarmühlbach, dem Handlungsort des Jugendromans. 

Nun gut, der Koffer war also da, und niemand wollte ihn. Doch mich hat der Koffer gefesselt und nicht mehr losgelassen. Deshalb habe ich den Kofferinhalt wieder und wieder angesehen, die Fotos, Briefe, Urkunden, Dokumente und auch die technischen Zeichnungen. Alles war fein säuberlich zusammen-getragen worden und über all die Jahre aufbewahrt worden. Und jetzt sollte es plötzlich unwichtig geworden sein? Das glaubte ich nicht.

Damit die Geschichte und somit auch die Geschichte des Dorfes, der Region und seiner Menschen nicht ganz verloren ginge, habe ich mich entschlossen ein fiktionales Buch für Jugendliche und Erwachsene zu schreiben. Es handelt sich um einen Roman und kein wissenschaftliches Sachbuch. 

Fazit der Geschichte

Die Geschichte befasst sich mit den alltäglichen und den nicht ganz so alltäglichen Problemen, denen Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene begegnen. Es zeigt, dass auch Unsicherheit und Angst zum Leben gehören. Aber viel wichtiger ist, dass das jeder meistern kann!

Auch die Autorin hat diese Erfahrung in ihrem eigenen Leben gemacht. Auch diese Erfahrungen sind in den Jugendroman eingeflossen. Sich selbst zu Erproben ist eine Mutprobe, der sich jeder wieder und wieder stellen muss.

 

© 2013 Texte Dorothea Schönfeld (D.S. Felix)            

 

Friedrich-Maerker-Verlag

Am vorderen Berg 1 

D-74855 Neckarmühlbach

eMail: info@friedrich-maerker-verlag.de Tel.: +49 (0) 6266 202042

http://www.friedrich-maerker-verlag.de

 

D.S. Felix: „Daniel und der Koffer im Öttingerhaus“ – Jugendroman – eine Beschreibung

 

Die Geschichte

Daniel und der Koffer im Öttingerhaus

 

Daniel ist 13 Jahre alt und hat mehr Probleme als er bewältigen kann. Jetzt sind auch noch Sommerferien, die er bei einer ihm unbekannten Tante in Süddeutschland verbringen soll. Die Tante nennt sich Edda und der Ort heißt Neckarmühlbach. Er freut sich nicht auf die Aussichten.

 

Eine andere Sache, die ihm Probleme bereitet, ist Mutter, sie verbietet ihm einfach alles, was Spaß macht, Computerspiele, Fernsehen, MP3-Player und Handy. Seine Mutter behandelt ihn wie ein kleines Kind, das er aber gar nicht mehr sein möchte. In Neckarmühlbach wird er 6 Woche ohne seine Mutter, ohne seinen Stiefvater und auch ohne seine kleine Schwester verbringen. Das an sich ist eine neue Erfahrung.

 

Tante Edda und Daniel kennen sich noch nicht. Aus ihrer kleinen Zweck-gemeinschaft wird ein unvergesslicher Sommer. Der Koffer im Öttingerhaus hat dabei eine ganz entscheidende Rolle.

Daniel lernt nicht nur Tante Edda, sondern auch den Nachbarsjungen Leo und sich selbst kennen. Er verwandelt sich in einen selbstbewussten und verantwortungsvollen Jugendlichen. Dabei denkt er viel über den Ort, die Region und Geschichte nach. Der Koffer im Öttingerhaus bildet dabei Anlass und roter Faden. Den Höhepunkt bildet die Feier anlässlich Daniels und Leos vierzehntem Geburtstags.

© 2013 Texte Dorothea Schönfeld (D.S. Felix)            

 

Friedrich-Maerker-Verlag

Am vorderen Berg 1 

D-74855 Neckarmühlbach

eMail: info@friedrich-maerker-verlag.de Tel.: +49 (0) 6266 202042

http://www.friedrich-maerker-verlag.de

 

 

Autorinnenportrait – D.S. Felix

Über die Autorin: D.S. Felix (Dorothea Schönfeld)

Dorothea wurde in Berlin geboren und wuchs zunächst in der ehemaligen DDR auf, nachdem Ihre Familie ausgereist war, siedelte sich die Familie im Raum Heilbronn an und fasste im zu Mosbach gehörenden Neckarmühlbach Wurzeln. 

Sie studierte Geisteswissenschaften, das heißt, Spanien- und Lateinamerika-studien, Französische Romanistik und Geschichtswissenschaften. Themen, die sie seither begleiten sind Identität und Erinnerung, wie auch Kultur und Kulturunterschiede. Im Rahmen ihres Studiums besuchte sie verschieden europäische und außereuropäische Länder, was sie sich noch intensiver mit den Themen Identität und Erinnerung in Verbindung mit Kultur und Sprache beschäftigen lies. 

Literatur und Kunst ganz allgemein waren immer Themen, mit denen sie sich auseinandergesetzt hat, aber nun tut sie dies gezielt. Nach ihrem Studium hat sie als Redakteurin bei einer online Zeitschrift gearbeitet. Dabei wurde ihr klar, dass sie auch kreativ arbeiten möchte. 

Dorothea hat daraufhin begonnen zweisprachige Kinderbücher zu verfassen. Es gibt zwei Reihen, die beide einen stark regionalen Bezug zu Baden Württemberg, der Burgenstraße sowie Neckarmühlbach und Gundelsheim haben. Als erste Reihe entstand David, der kleine Ritter aus Hassmersheim. Darauf folgte Mariechen und die Süßigkeiten. Mit diesen Büchern soll einerseits die Lust auf Fremdsprachen geweckt werden, andererseits möchte die Autorin mit diesen Büchern junge Leser zum Lesen bringen. 

Ein weiteres Projekt für jüngere Leser sind ihre Nacherzählungen von deutschen Klassikern. Mit diesen Nacherzählungen möchte sie die Lust am Lesen wecken. Die Autorin möchte nicht nur interessante und spannende Texte für jüngere Leser schreiben, sondern möchte vor allem junge Menschen an Bücher und zum Lesen bringen. Deshalb hat die Autorin beispielsweise in Schulen im spanischen Sevilla gelesen. 

Neben den zweisprachigen Kinderbüchern schreibt die Autorin auch Jugendromane, Das Fenster zur Welt – Kyklop Lupi ist ihr erster Roman, der zweite Roman heißt Daniel und der Koffer im Öttingerhaus. Die Romane richten sich nicht nur an Teens, sondern an Leser von 10 bis 99 Jahren.

Herbst ist Lesezeit

Hallo Ihr Lieben, nun, so kurz nach Beginn der Schule, beginnt auch der Herbst und damit eine neue Periode der Lesezeit. Klar, wenn das Wetter draußen wechselhaft ist und Regen, Wind und die Kälte kommen, dann ist es auf dem Sofa oder im Lesesessel am schönsten. Ja, wenn es dann noch einen leckeren heißen Kakao dazugibt, dann kann einen nichts mehr von den Büchern trennen. 

Einen Roman zu lesen, bedeutet auch in eine neue Welt einzutauchen. In Das Fenster zur Welt – Kyklop Lupi von der Autorin D.S. Felix, wird genau das aufgegriffen und thematisiert. Der Protagonist des Buches, Lupi, befindet sich in einer ganz besonderen Situation. Lupi ist mutig und tapfer und stellt sich allen Herausforderungen und … Nein, Euer Buchstabenspiel wird Euch das Buch nicht erzählen, das müsst Ihr doch selber lesen. Ihr könnt es auch Geschwistern vorlesen oder was auch großen Spaß macht, lest es doch gemeinsam und abwechselnd laut. 

Von D. S. Felix gibt es auch Nacherzählungen, zum Beispiel, „Faust, Der Tragödie erster Teil„. Das Buch ist auch ganz toll illustriert, das heißt, es gibt Bilder von einem Maler aus Wales. Seid Ihr nun neugierig geworden? Ganz bald wird es noch andere Nacherzählungen von deutschen Klassikern geben. Denn, es ist Eurem Buchstabenspiel schon klar, die Sprache von Goethe ist heute nicht mehr verständlich. Aber die Nacherzählung, die verstehen auch jüngere Leser, so wie Ihr. 

Beide Bücher sind im Friedrich-Maerker-Verlag erschienen… Der Verlag hat auch eine Webseite, da könnt Ihr Euch alle Bücher ansehen, es gibt dort auch verschiedene zweisprachige Bücher.

Also, genießt den Herbst lesend. Viele Grüße von Eurem Buchstabenspiel.

Lesen macht uns erfolgreich (2)

Lesefähigkeit erwerben 

In der Schule wird das Lesen unterrichtet und gelernt. Aber hier soll auch zum Lesen motiviert werden, das muss viel geübt und praktiziert werden. Denn wenn Kinder nicht richtig lesen können, werden sie keinen Spaß am Lesen entwickeln und weder ihre Fähigkeiten steigern noch ihr Potential nutzen, sondern sich überfordert fühlen. Nicht richtig lesen zu können, schafft viele Probleme. Denn wer nicht richtig lesen kann, der wird auch große Probleme beim Lernen haben. Das heißt, eine Leseschwäche zieht andere Probleme an.   

Geschlechterunterschied

Als Hauptgrund für die unterschiedlichen Ergebnisse bei der Lesekompetenz wird immer wieder der Geschlechterunterschied genannt. Jungen würden sich eben mehr für Technik und Computer interessieren und dementsprechend mehr in der digitalen Welt leben. Das ist eine etwas lahme Ausrede, denn auch die digitale Welt lässt sich größtenteils nur durch Lesen erschließen.  Natürlich sollten Eltern ihre Kinder ans Lesen heranführen und sie beim Lesenlernen unterstützen. Aber hier sind durchaus auch die Schulen und Lehrer gefragt, sie müssen passende Lektüren für beide Geschlechter finden und diese auch entsprechend vorstellen, denn oft kann man mit einem guten Zugang viele deutsche Klassiker Mädchen und Jungen gleichermaßen zugänglich machen. Es ist nicht unbedingt nötig Skandalbücher zu lesen, wobei man sie durchaus heranziehen kann und sollte, sie können die Diskussion in der Schulklasse fördern.   

Leseförderung durch Nacherzählungen

Lehrer können statt des Originaltextes auch Nacherzählungen von Klassikern heranziehen oder vielleicht auch zweisprachige Lektüren, die den Zugang erleichtern. Oft scheinen Bücher weit weg von der Lebensrealität von Schülern, aber wenn man auch das thematisiert, kann das sogar ein besonderes Interesse wecken. Wie jemand Wissenschaft ohne Computer betreibt, einen Deich berechnet, wie im Falle des Schimmelreiters. Das Thema an sich ist nach wie vor aktuell und es gibt immer viele Möglichkeiten, die einem Lehrer zur Verfügung stehen. 

Wichtig ist, dass wieder mehr gelesen wird und dass Lesen als entscheidender Teil der Bildung angesehen wird.  

Schulanfang

Hallo Ihr Lieben, nun ist es schon wieder September, viele von Euch sind schon eine ganze Weile wieder aus den Sommerferien zurück in der Schule. Für einige hat heute die Schule wieder begonnen. Ein neues Schuljahr mit neuen Möglichkeiten. 

Was habt Ihr Euch für dieses Schuljahr vorgenommen? Es gibt vieles, was Ihr dieses Jahr machen könnt. Möchtet Ihr vielleicht dieses Schuljahr besser oder kontinuierlicher lernen? Dabei können Euch die Bücher von D.S. Felix helfen. Die Autorin schreibt zweisprachige Kinderbücher, die auch in der Fremdsprache leicht zu verstehen und trotz der Fremdsprache unterhaltsam sind. Eine Reihe ist die die David, der kleine Ritter aus Hassmersheim. David ist ein Junge, der sich für Ritter und Burgen interessiert und viele Abenteuer erlebt. Wenn Ihr Euch auch für Ritter interessiert, dann ist es genau das Richtige. Oder mögt Ihr auch so gerne Schokolade? Dann ist Mariechen und die Süßigkeiten eine andere Reihe, die Euch Spaß machen könnte.  

Es gibt aber auch noch verschiedene andere Bücher, die viel Spaß beim Lesen machen, oder aber Nacherzählungen von deutschen Klassikern. Kennt Ihr den Faust von Goethe? Der Faust ist eine unglaublich spannende Geschichte, in der der Teufel eine wichtige Rolle spielt. Es geht aber nicht nur um den Teufel, sondern auch um Wissenschaften, Freundschaften und die Tücken des Lebens. Der Faust ist ein Mensch, der sich hin- und hergerissen fühlt zwischen den zahllosen Möglichkeiten, die das Leben jedem von uns bietet. 

Also, Euer Buchstabenspiel wünscht Euch ein schönes und erfolgreiches neues Schuljahr, in dem Ihr all das erreicht, was Ihr Euch vorgenommen habt. Viele Grüße! Euer Buchstabenspiel