Lesen in Fremdsprachen

Hallo Ihr Lieben, nach wie geht es Euch? Es ist Herbst und das Wetter ist nicht so toll, letzten Samstag hat es geschneit. Der erste Schnee kommt oft überraschend und ist besonders schön. Aber natürlich heißt das auch, dass die Temperaturen gesunken sind. Und was macht Ihr, wenn es kalt ist?

Also, Euer Buchstabenspiel mag keine Kälte und macht dann das, was ihm am besten gefällt. Und was wird das sein? Natürlich, Euer Buchstabenspiel liest. Schlechtes und kaltes Wetter werden immer zum Lesen genutzt. Mit Büchern auf das Sofa oder in einen bequemen Sessel zurückgezogen, liest Euer Buchstabenspiel. Ja, dort wird dann gelesen.

Am Samstag gab es tolle Bücher zum Lesen, es handelte sich um zweisprachige Bücher in Englisch und Deutsch. Außerdem hat es leckeren heißen Kakao gegeben. Kakao und lesen passen gut zusammen. Selbstverständlich kann der Kakao noch durch Tee oder Saft ersetzt werden. Aber die Bücher, die kann man nicht ersetzen.

Die Bücher um „Mariechen und die Süßigkeiten“ sind richtig toll. Das Mädchen Mariechen erlebt viele schöne Dinge, die alle mit Pflanzen und natürlich auch Süßigkeiten zu tun haben. Dort findet Ihr auch eine Anleitung, wie man heiße Schokolade zubereiten kann.

Also, liebe Grüße und genießt zweisprachige Bücher. Euer Buchstabenspiel

Autor sein

Kennen Sie einen Autor? Oder haben Sie sich selbst schon mal als Autor versucht? Autor sein ist scheinbar ganz leicht und doch auch wieder nicht. Viele Menschen schreiben, aber nur wenige veröffentlichen das Geschriebene auch als Buch und von diesen wenigen haben noch weniger Erfolg. Erfolg heißt hier weniger, dass der Autor bekannt ist, sondern ehr, dass der Autor von seinem Tun leben kann. Zu wirklichen Stars werden die wenigsten. 

Erfolg sagt aber noch lange nichts über die Qualität des Buches oder der Bücher aus. Oft haben Bücher und Texte zu Lebzeiten eines Autors nur mäßig Erfolg, einige werden erst längere Zeit nach ihrem Tod bekannt und berühmt. Viele Autoren werden jedoch immer ein Geheimtipp bleiben. Das ist zwar schade, weil so tolle Bücher der Mehrzahl der Leser unbekannt bleiben. 

Viele Autoren haben neben dem Schreiben einen Brotjob, der ihnen das nötige Geld bringt, um zu leben und zu schreiben. Schreiben ist für sie mehr eine ernste Freizeitbeschäftigung. Ich selbst bin Autorin von zweisprachigen Kinder- und Jugendbüchern wie auch Romanen für aller Altersgruppen. Auch ich habe einen Brotjob. Mein Geld verdiene ich als Lehrerin für Deutsch als Fremdsprache oder Deutsch als Zweitsprache. Diese Tätigkeit macht mir großen Spaß und hilft mir auch beim Schreiben der Bücher aus den Reihen David, der kleine Ritter aus Hassmersheim und Mariechen und die Süßigkeiten. Demnächst wird noch eine weitere Reihe erscheinen, „Schwedter Strasse Sieben“, das wird ein Sprachlernbuch für Jugendliche und Erwachsene, in dem eine völlig neue Lernmethode angewandt wird – kontextualisierendes Lernen, aber dazu ein anderes Mal mehr. 

Der Blog Buchstabenspiel ist der Versuch der Autorin D.S. Felix und der Lehrerin Dorothea Schönfeld ihre Gedanken zu zweisprachigen Kinder- und Jugendbüchern mit den Lesern und Rezipienten zu teilen. Als Lehrer habe ich oft eine andere Perspektive auf Bücher und Texte. Meine Erfahrungen möchte ich mit Eltern, anderen Lehrern, Sprachlernenden, Schülern, Jugendlichen und Kindern teilen und sie zum Dialog auffordern. 

Die Sprachlernbücher aus den Reihen: „David, der kleine Ritter aus Hassmersheim“ und „Mariechen und die Süßigkeiten“ richten sich an Grundschüler bzw. an Kinder der Klassen 5 bis 6 von weiterführenden Schulen. Bei diesen Büchern handelt es sich um zweisprachige Bücher, die beim Fremdsprachenerwerb helfen. Sie unterstützen Kinder beim Lernen von Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Türkisch, Arabisch, Italienisch und Russisch. Bald werden noch Rumänisch und Ungarisch hinzukommen. 

eMedien und lesen

Hallo Ihr Lieben, da ist mal wieder Euer Buchstabenspiel. Ja, es ist Wochenende, aber das heißt nicht, dass Euer Buchstabenspiel untätig rumsitzt, nein, ganz im Gegenteil. Euer Buchstabenspiel hat sich mal die verschiedenen Lesegeräte für eBooks angesehen und davon möchte es jetzt berichten.

Also, eBooks sind eine klasse Sache, es gibt schon eine recht große Auswahl, aber noch lange sind nicht alle Bücher auch als eBooks erhältlich. Das ist ein Nachteil. Aber andererseits gibt es auch nur wenige eBooks, die als solche geplant worden sind. Was das jetzt heißt? Nun, ein eBook hat ganz andere Möglichkeiten als ein herkömmliches Buch und die werden noch sehr wenig genutzt. 

Aber die Möglichkeiten hängen auch von dem Gerät ab, das Ihr zum Lesen benutzt. Es gibt viele verschiedene eReader und Geräte, die man auch als eReader benutzen kann. Letztere sind schlicht kleine Computer. Aber zurück zum Anfang, was lest Ihr und wann lest Ihr, denn davon hängt es ab, welches Gerät Ihr benutzen könnt und welche Art von Texten Ihr lesen werdet. Ein Beispiel, Euer Buchstabenspiel liest viel in der UBahn, da kann man alle Geräte prima einsetzen. Auf Kurzstrecke liest Euer Buchstabenspiel Kurzgeschichten, kürzere Texte, aber auch gerne Gedichte. Ein langer Roman ist ehr etwas für das Sofa oder fürs Bett. 

Das Leseverhalten vieler Menschen hat sich stark verändert. Und mit dem eBook wird sich das Lesen auch weiter verändern, das heißt jedoch nicht, dass man keine Bücher mehr lesen wird, sondern nur, dass es nun eine weitere Buchform gibt, die vom Papier unabhängig ist und je nach Lesegerät die eine oder andere weitere Möglichkeit bietet…

Habt Ihr schon Erfahrungen mit eReadern oder eBooks? Schreibt Eurem Buchstabenspiel! Einen schönen Sonntag und viel Spaß beim Lesen wünscht Euch Euer Buchstabenspiel!

 

Die Wahl der Lektüre

Lektüre wird für Kinder meist ausgewählt, aber schon früh entwickeln Kinder auch selbst einen eigenen Geschmack. Manche Bücher sprechen sie mehr an als andere. Das kann an der Aufmachung oder dem Thema liegen. Aber auch der Titel spielt dabei eine Rolle. Im Idealfall gibt der Titel einen Hinweis, auf das Geschehen im Buch ohne zu viel vorwegzunehmen. Klar, dass das nicht ganz so einfach ist, wie man denkt. Aber versuchen Sie doch selbst mal einen Buchtitel zu finden oder den eines Ihnen bekannten Buches zu ändern. 

Warum hat der Autor den Namen Buchstabenspiel gewählt? Buchstaben sind die Basis eines jeden Buches und der Autor muss mit den Buchstaben spielen, um Worte zu erhalten und aus diesen Sätze zu bilden. Und aus den Sätzen werden dann Texte, und aus den Texten wiederum werden Bücher. Alles gehört zusammen, tauscht man jedoch einen Buchstaben oder mehrere aus, so ändert  sich das Verhältnis zwischen den Buchstaben, Worten, Sätzen und im Text. Dadurch verändert sich auch die Bedeutung des Wortes, Satzes, Textes oder Buchs.

Das Zusammenspiel der Buchstaben ist enorm wichtig für die Bedeutung und somit auch für die Kommunikation. Mit dem Blog Buchstabenspiel möchte der Autor hier alle und jeden auffordern mit den Buchstaben zu spielen, das kann man lesend oder indem man mit seinen Mitmenschen kommuniziert. Bücher machen Spaß!

Erfolgreiche Bücher sind meist sehr bekannt und so greift man schneller nach ihnen, aber das sagt nichts darüber aus, ob sie wirklich gut oder lesenswert sind. Oft findet man in Büchern unbekannter Autoren genauso viel oder sogar mehr Lesespaß als in denen, die gerade modern sind.

Die Wahl der Lektüre sollte sich nicht nach dem richten, was alle lesen, sondern danach, was den Leser interessiert. Also greifen Sie öfter mal nach einem unbekannten Autor oder nach einem Titel, über den Sie noch nichts wissen. Sie werden tolle neue Autoren entdecken. 

Buchmesse in Frankfurt

Hallo Ihr Lieben, die Buchmesse in Frankfurt am Main ist vorbei. Gestern war der letzte Tag. Seid Ihr dorfgewesen? So eine Messe ist aufregend und zeigt wie aufregend Bücher sind.

Ihr wundert Euch wen man so auf einer Buchmesse trifft. Nun, da könnt Ihr Eure Nachbarn genauso treffen, wie die Autoren, der meisten Bücher, die Ihr lest. Dann gibt es viele Menschen, die sich mit Büchern befassen, Buchhändler, Großhändler, Verlage, Druckereien, Illustratoren, Übersetzer, Agenten und viele Interessierte. 

Aber natürlich ist auch die Presse da, das heißt Journalisten, Reporter und Fotografen von Zeitungen und Zeitschriften, aber auch das Fernsehen. Sicher habt Ihr auch im Fernsehen von der Buchmesse in Frankfurt am Main gehört und gesehen. Sie informieren all diejenigen, die nicht persönlich kommen können. 

Da stellt sich eine weitere Frage, was macht man denn auf einer Buchmesse? Nun, man trifft sich als Autor mit den Verlegern und Lektoren von Verlagen, um über geschriebene und ungeschriebene Bücher zu sprechen. Andere suchen nach Arbeit bei einem Verlag als Übersetzer, Autor oder Lektor…

Es wird aber auch viel über Bücher geredet. Das heißt, es werden neue Bücher vorgestellt und besprochen. Das ist ein idealer Ort für Buchnarren. Euer Buchstabenspiel war auch da und hat sich umgesehen, was es für neue Bücher gibt. Und was wird es geben?Es gibt Bücher für jeden Geschmack, aber immer mehr Bücher werden als eBooks erscheinen und da kann man viel mehr machen als mit normalen Büchern. Die Möglichkeiten der Gestaltung sind wesentlich vielfältiger, weil sie interaktiv sein können. 

Habt Ihr Erfahrungen mit eBooks? Das ist eine schöne Sache, der Friedrich-Maerker-Verlag arbeitet gerade an eBooks zu den Geschichten von „David, der kleine Ritter aus Hassmersheim“ und auch von „Mariechen und die Süßigkeiten“

Also, bis die Tage, eine schöne Woche wünscht Euer Buchstabenspiel!

 

Fremdsprachen SPRECHEN lernen: Die Birkenbihl-Methode

Heute hat Buchstabenspiel für seine Leser einen Gastbeitrag von Birkenbihl-Sprachen:

Endlose Vokabellisten pauken, Grammatik wiederholen, bis der Kopf raucht – wer kennt das nicht? Eine neue Fremdsprache zu lernen bedeutet nun mal Zeitaufwand und ständige Motivation. Doch machen Sie es sich nicht schwerer als es sein muss! Mit der Birkenbihl-Methode wird Ihnen das Sprachenlernen sogar Spaß bereiten!

 

Sprachen sprechen – aber wie?

 

Wussten Sie, dass das Pauken von Vokabeln sowie Lernen von Grammatikregeln nur ca. 3% aller Menschen leicht fällt? Die anderen 97% hingegen haben damit große Probleme. Es muss also noch andere Möglichkeiten geben, um Fremdsprachen zu lernen. Da ist es nicht verwunderliche, dass nur ca. 20% aller Menschen, die eine Sprache gelernt haben, diese auch wirklich sprechen können.

 

Um eine Sprache authentisch zu sprechen, muss diese Ihnen sprichwörtlich im Ohr liegen. Wie das geht? Mit der Birkenbihl-Methode!

 

Die Birkenbihl-Methode zum Sprachenlernen und Sprachensprechen

 

Die Birkenbihl-Methode ist eine Sprachlernmethode, die auf Erkenntnissen der Gehirnforschung sowie Sozialwissenschaften basiert. Die Idee dahinter ist, eine Sprache so zu lernen, wie wir damals unsere Muttersprache erlernt haben. Kleinkinder lernen die Muttersprache ganzheitlich intuitiv und haben dabei auch noch Spaß. Mit der passenden Methode funktioniert das auch für uns Erwachsene.

 

Vera F. Birkenbihl, Expertin für gehirn-gerechtes Lehren und Lernen, hat die Methode in mehr als 20 Jahren fortwährend weiterentwickelt und basierend auf den neuesten Erkenntnissen adaptiert. Heute ist diese Lernmethode unbestritten erfolgreich. Computer- und Audiosprachkurse in 8 Sprachen sind bereits online und in zahlriechen Buchhandlungen verfügbar.

 

Das Passiv Hören ist ein wichtiger Teil der Lernmethode. Dieser Schritt führt Sie zum Sprechen einer Fremdsprache. Passiv Hören beschreibt das Hören eines fremdsprachigen Textes, der von einem Muttersprachler gesprochen wird, als Nebenbeschäftigung. Man kann ganz einfach den Text anhören währenddessen man putzt, mit dem Auto fährt, bügelt oder gar die Zeitung liest. Kein Zeitaufwand also! Die Lautstärke sollte hörbar, aber nicht zu laut sein, damit man nicht von der Haupttätigkeit abgelenkt wird.

 

Ihr Unterbewusstsein arbeitet für Sie und bereitet Ihr Gehirn auf das Sprechen vor, indem die benötigten Nervenbahnen im Gehirn angelegt werden. Sprachmelodie, Sprechrhythmus und neue Laute der Sprache werden durch das Hören verinnerlicht und später imitiert. Das Passiv Hören simuliert so zu sagen einen Auslandsaufenthalt, bei dem man ständig von der Fremdsprache umgeben ist und diese so mit nahezu perfekter Aussprache ganz nebenbei erlernt. Nach 6 bis 9 Tagen Passiv Hören werden Sie für das Sprechen der Fremdsprache bereit sein. Sprechen anstatt lernen!

 

Keine Zeit? Nutzen Sie den Tag!

Sie denken, Sie können aufgrund von Zeitmangel keine neue Sprache erlernen? Dann irren Sie sich. Jeden Tag verschwenden wir wertvolle Zeit. Egal ob wir darauf warten, dass der Bus kommt, der Autotank befüllt oder ein Programm heruntergeladen wird – immer verlieren wir einige Minuten. Schätzungsweise verschwendet der Durchschnittsbürger so mehr als 45 Minuten am Tag!

Hören Sie doch italienisches Radio oder sehen Sie sich die Nachrichten heute mal auf Englisch an, während Sie Ihre Zeit mit Warten verbringen. Dadurch werden Sie einen großen Fortschritt im Verstehen und Sprechen der Fremdsprachen machen.

Viele Momente im Alltag kann man auch sehr gut für das Passiv Lernen der Birkenbihl-Methode nutzen! Legen Sie die Audio-CD einfach ins Autoradio ein, hören Sie eine Lektion im Bus, in der Mittagspause, beim Putzen, beim Sport, am Nachhauseweg usw. Es ergeben sich einige Momente am Tag, die Sie nutzen könnten!

Die Devise heißt also: Nutzen Sie die Zeit!

Die Birkenbihl-Methode zum Fremdsprachenlernen hier kostenfrei testen!

Bücher und Buchmesse

Hallo Ihr Lieben, wie geht es Euch? Euer Buchstabenspiel hofft, dass es Euch gut geht und dass Ihr ein schönes Wochenende hattet. Euer Buchstabenspiel hat das Wochenende am Meer verbracht. Es war ein sehr entspannendes Wochenende mit einem schönen Buch. Ja, der Besuch am Meer war weniger zum Baden als zum Lesen. Habt Ihr das Wochenende auch dazu genutzt, um ein schönes Buch zu lesen? 

Diesen Mittwoch beginnt in Frankfurt am Main die große Buchmesse. Das wird schön, Euer Buchstabenspiel ist schon gespannt, welche Bücher er zu entdecken gibt. Das Gastland ist dieses Jahr Neuseeland. Über dieses Land weiß Euer Buchstabenspiel nicht viel und Autoren aus Neuseeland sind ihm auch noch unbekannt. Das wird also richtig spannend und aufregend. Denn, besonders wenn man noch nicht viel weiß, warten Überraschungen und viele neue Dinge zu entdecken. Auf die Entdeckungen freut sich Euer Buchstabenspiel ganz besonders. 

Werdet Ihr auch zur Buchmesse gehen? Wenn Ihr die Gelegenheit habt, nutzt sie. Buchmessen sind besondere Ereignisse. Also, viele Grüße! Euer Buchstabenspiel

Zweisprachige Bücher

Heutzutage lernen viele Kinder schon in der Grundschule die erste Fremdsprache. Das bildet für viele Eltern ein Problem. Einerseits finden sie das richtig und wichtig, dass ihre Kinder schon frühzeitig mit dem Fremdsprachenerwerb beginnen; andererseits verfügen sie selbst über keinerlei Erfahrungen, wie Kinder in diesem Alter Fremdsprachen beigebracht werden. Dazu kommt ein weiteres Problem, viele Eltern, aber auch Lehrern, fehlt noch entsprechendes und vor allem auch ansprechendes Lernmaterial. 

Das angebotene Material für Schulen hat sich rasch vervielfältigt, auch wenn es noch nicht wirklich erprobt ist. Fülle allein hilft leider nicht. In der Grundschule müssen viele Dinge gleichzeitig bewältigt werden. Die Klassen müssen zu Lerngruppen werden, die Schüler müssen sich kennen lernen, dazu müssen sie das Lernen als solches lernen, weil die Art des Lernens sich in dem Alter ändert und weiterentwickeln muss. Gleichzeitig lernen die Kinder noch Lesen und Schreiben, sowie die eigenen Sprache. Das alles zu bewältigen ist nicht einfach. 

Helfen kann in dieser Situation ansprechendes Arbeitsmaterial, das bei all diesen Problemen greift. Beim Friedrich-Maerker-Verlag werden zweisprachige Kinderbücher verlegt. Diese Bücher handeln entweder von einem kleinen Jungen, der sich für Ritter und Geschichte interessiert oder von einem Mädchen, das sich für Süßigkeiten, Pflanzen und verschiedene andere Dinge interessiert. Die Buchreihen heißen: „David der kleine Ritter aus Hassmersheim“ und „Mariechen und die Süßigkeiten“. 

Diese Bücher sind zweisprachig, das heißt, von einer Seite kann man sie in einer Fremdsprache wie Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch, Türkisch, Arabisch und bald auch in Rumänisch und Ungarisch lesen. Beginnt das Kind jedoch von der anderen Seite des Buches zu lesen, dann findet es den gleichen Text in deutscher Sprache. Die Texte von „David der kleine Ritter aus Hassmersheim“ wie auch „Mariechen und die Süßigkeiten“ sind textnah übersetzt. Die textnahen Übersetzungen sind nicht immer die stilistisch schönsten Übersetzungen, aber die Textnähe hilft beim Erlernen der Fremdsprache. 

Außerdem ist die Schriftgröße der Texte relativ groß, sodass er auch von Kindern,  die gerade erst Lesen lernen, gut gelesen werden kann. Es gibt Bilder und Fragen, die den Text immer wieder unterbrechen, um dem jungen Leser die Möglichkeit zur Reflexion zu geben. Zusätzlich wird mit den Zwischenfragen geprüft, ob das Gelesene verstanden worden ist. Also schauen Sie sich doch die Bücher mal an, auf der Verlagshomepage gibt es Leseproben.

Online und Lesen

Hallo Ihr Lieben, wie geht es Euch? Die Frankfurter Buchmesse 2012 rückt immer näher und da wird wieder viel spekuliert, was es dieses Jahr Neues gibt. In den letzten Jahren wurde immer gesagt, dass eBooks den Markt erobern. Das wird sicher auch dieses Jahr wieder ein großes Thema sein. 

Wie lest Ihr? Das ist sicher eine seltsame Frage, aber mal ehrlich, lest Ihr normale Bücher aus Papier oder lest Ihr Bücher mit Hilfe von einem Gerät? Man kann ja viele Bücher auf dem Handy lesen, aber auch am Computer. Eine Sache, die Euer Buchstabenspiel für sich entdeckt hat sind die sogenannten eReader. Das ist echt eine gute Erfindung, mit den eReadern hat man viele Bücher immer dabei und sie sind klein und handlich verpackt, sie wiegen nicht mehr als eine Tafel Schokolade. 

Habt Ihr schon einmal so einen eReader ausprobiert? Was haltet Ihr davon? Schreibt doch mal Eurem Buchstabenspiel. Die Antworten werden dann hier zu lesen sein. 

Also, Euer Buchstabenspiel wird noch ein bisschen lesen. Eine schöne Lektüre! Alles Liebe und Gute wünscht Euch Euer Buchstabenspiel.

Lesen eine Schlüsselkompetenz

Lesen ist eine der wichtigsten Kompetenzen, die ein Kind in der Schule erwirbt. Diese Fähigkeit gilt als eine der Kulturfähigkeiten, die uns von vielen anderen Lebewesen unterscheidet. 

Das ist alles sicher schön und gut, doch mal ehrlich, was bringt es? Nun, wer nicht lesen kann, kann auch nicht schreiben und ohne diese Fähigkeiten kann man nicht aktiv an der Gesellschaft teilhaben. Es ist fast ausgeschlossen einen Arbeitsplatz zu bekommen oder auch nur selbstständig und ohne fremde Hilfe sein Leben zu führen. 

Lesen ist also extrem wichtig. Doch wenn es eine derart wichtige Schlüsselkompetenz ist, wie lange liest ein Mensch durchschnittlich am Tag? Dazu sollte man das Ziel des Lesens unterscheiden. Manche Menschen lesen Berufsbedingt, es ist Teil ihrer Arbeit, andere lesen Informationen ab, zum Beispiel, wann ein Bus ankommt oder ein Zug abfährt. Dann gibt es noch Menschen, die lesen, um etwas zu erfahren, sie nutzen die Tätigkeit als Wissensquelle und wieder andere lesen zum Spaß und zur Unterhaltung. Der Zeitaufwand kann stark schwanken. Nichts desto trotz, es wird immer gelesen. Wer also nicht lesen kann, ist schnell ausgeschlossen. 

Aus diesem Grund sollten Eltern versuchen, dies bestmöglich zu fördern. Das können sie auf unterschiedliche Art und Weise tun. Ein sehr guter Ansatz ist es als Vorbild zu dienen, das heißt, selbst auch zu lesen. Wenn Kinder sehen, dass ihre Eltern lesen, dann greifen sie viel schneller auch mal nach einem Buch. 

Wer Schwierigkeiten hat sein Kind zu motivieren, sollte es nicht zwingen, sondern lieber überlegen, welche Art Buch zum gewünschten Erfolg führen kann. Die Auswahl an Büchern ist enorm. Vielleicht besuchen sie einfach mal einen Kinderbuchladen oder die Kinderabteilung einer größeren Buchhandlung. Das kann einen richtigen Motivationsschub bringen. 

Schaffen sie Routinen, binden sie das Lesen fest in den Alltag ein. Viele Menschen lesen täglich vor dem Einschlafen oder auf dem Weg zur Arbeit bzw. zur Schule im Bus. Eine weitere Möglichkeit bietet gemeinsames Lesen. Sicher haben sie ihrem Kind früher immer wieder Geschichten und Märchen vorgelesen. Tun sie das weiter, aber variieren sie das, indem sie jetzt abwechselnd lesen. So erlebt das Kind das Lesen als eine schöne und angenehme Sache. 

Wenn ihr Kind für die Schule Bücher lesen muss, die ihm nicht gefallen, dann ist das normal. Sie können ihr Kind motivieren genau zu sagen, was es nicht mag, zu diesem Zweck kann es hilfreich sein ein Lesetagebuch anzufertigen. Lesetagebücher kann man auch selbst basteln und gestalten, das hilft sich noch intensiver mit dem Gelesenen auseinanderzusetzen. 

Lesen muss sicher geübt werden. Es muss in den Alltag integriert werden. Das Buch bzw. die Lektüre sollte selbst und frei ausgewählt werden. Wenn sie dies berücksichtigen, dann macht es sicher auch bald Spaß!