Kinder zum Lesen motivieren

Kinder zum Lesen motivieren ist nicht nur für Kinder wichtig. Heute ist das Angebot an Tätigkeiten riesig und oft hat man das Gefühl so viel machen zu wollen, aber es ist kaum möglich alles in kurzer Zeit zu schaffen. Als erstes muss Lesen als Tätigkeit angeregt werden. Einigen Menschen ist nicht wichtig, andere empfinden es als langweilig und wieder andere sehen es als vertane Zeit. Das ist schade. 

Warum lesen?

Warum lesen wir und warum sollten wir lesen? Wenn ich Freunde, Bekannte und Familie frage, warum sie lesen, dann wissen sie meist erstmal nicht, was antworten. Lesen ist ihnen einfach ein Bedürfnis. Doch warum ist es ein Bedürfnis? Für mich persönlich ist es die Möglichkeit andere Welten kennenzulernen, Informationen über Gefühle und Empfindungen, aber auch kulturelle Themen zu erhalten. Lesen eröffnet mir nicht nur neue Welten, sondern zeigt mir auch, wer ich in dieser Welt bin. Aber die Information, das indirekt vermittelte Wissen, die sind essentiell.  

Weniger Ablenkung

Ein ganz entscheidender Punkt, um Kinder und Jugendliche, aber auch Erwachsene zum Lesen zu motivieren, ist die Ablenkung. Ablenkung muss reduziert werden, denn je weniger Ablenkung es gibt, desto mehr wird dann auch gelesen. Was lenkt ab? Alles. 

Konzentration oder Fokussieren auf eine Aktivität ist heute für viele Menschen schwierig, besonders Kinder und Jugendliche haben damit große Schwierigkeiten. Es ist eine erlernbare Fähigkeit sich auf eine Sache zu konzentrieren. Bücher seien sie gedruckt oder elektronisch können uns in ihren Bann ziehen, wenn wir es zulassen. 

Nacherzählung von D.S. Felix © 2016
Nacherzählung von D.S. Felix © 2016

Fremdsprachliche Lektüre

Fremdsprachige Lektüren sind oft schwieriger, weil viele Leser das Bedürfnis haben ein Nachschlagewerk zu benutzen. Das muss nicht sein, zum Beispiel dann, wenn Lektüren mit Vokabelangaben gelesen werden oder auf einem elektronischen Lesegerät, das eine Nachschlagefunktion hat. 

Marschen und die Süßigkeiten von D.S. Felix © 2016
Marschen und die Süßigkeiten von D.S. Felix © 2016

Lesen erweitert den Wortschatz

Lesen erweitert immer auch den Wortschatz, dabei ist es gleich, ob in der Muttersprache oder in einer Fremdsprache gelesen wird. In jeder unserer Sprachen gibt es unzählige Worte, die wir entweder nicht kennen oder nicht benutzen. Selbst Erwachsene benutzen oft nur einen vergleichsweise kleinen Teil des Wortschatzes. Wer liest, wird mehr Worte und unterschiedliche Satz-Konstruktionen benutzen. 

Lesen ist weit mehr eine Freizeitbeschäftigung, es ist eine Beschäftigung mit uns selbst, der Welt von gestern, jetzt und in der Zukunft. Doch bitte ich zu bedenken, dass nicht die Zahl der gelesenen Bücher entscheidet, sondern dass sie gelesen werden.

 

Nacherzählung von Goethes Faust

Hallo Ihr Lieben, die Klassiker zu lesen empfinden heute viele von Euch als sehr anstrengend. Klar, die Texte sind alt und nicht ganz einfach. Aber, da hat Euer Buchstabenspiel gute Nachrichten für Euch, es gibt tolle Nacherzählungen der Klassiker. Goethes Faust zum Beispiel ist von D.S. Felix nacherzählt und vom Künstler Nero illustriert worden. 

Nacherzählung von Goethes Faust durch D.S. Felix

Die Nacherzählung von Goethes Faust durch D.S. Felix ist im Friedrich-Marker-Verlag erschienen und kann einerseits als gedrucktes Buch gekauft werden und andererseits auch als eBook im iTunes Store gefunden werden. Ein Großteil des Textes ist in der Nacherzählung verändert worden, aber immer mit dem Ziel den Inhalt nicht zu verfälschen. Einige Textstellen sind aber erhalten geblieben, diese Textstellen sind gekennzeichnet, das heißt, sie sind kursiv gedruckt. Am Anfang des Buches findet Ihr dazu genauere Erläuterungen.

Das Buch hat auch einen recht ausführlichen Anhang. Im Anhang von der Nacherzählung von Goethes Faust durch D.S. Felix findet Ihr Erklärungen zu den Hauptpersonen, zum geschichtlichen Hintergrund, genauso wie zum Nachdenken anregende Fragen. Die angesprochenen Themen des Buches werden genauso aufgezählt, wie es ein Glossar mit Begriffserklärungen und eine weiterführende Linkliste gibt. 

Also, Ihr sehr schon, das ist wirklich eine sehr gute Art und Weise sich mit den Klassikern anzufreunden. Denn mal ehrlich, der Faust gehört nicht nur zu den Klassikern der deutschen Literatur, er ist vor allem auch ein fantastisches Buch, dass jeder gelesen haben sollte. Tut es, lest die Nacherzählung Faust, der Tragödie erster Teil von D.S. Felix. Viele Grüße von Eurem Buchstabenspiel. 

D.S. Felix Nacherzählung Faust © 2016
Auszug aus D.S. Felix Nacherzählung Faust © 2016

Mit Lektüre zum Erfolg

Mit Lektüre zum Erfolg. Das ist das Motto, meines dieswöchigen Beitrags auf diesem Blog. Ja, es hört sich etwas einfach an zu behaupten, dass Lektüre zum Erfolg führt. Doch so einfach es sich auch anhört, so einfach ist es auch. Das Schöne am Lesen ist, dass es wirklich dabei hilft Informationen, Wissen und Fähigkeiten zu vermitteln und das ganze noch mit Spaß

Was ist Lesen? 

Doch was ist Lesen eigentlich? Lesen wird hier als intellektuelle Auseinandersetzung mit schriftlich dargestellten Themen und Problemen angesehen. Das heißt, Lesen ist die Aufnahme und das Bereifen von Informationen genauso, wie die kritische Auseinandersetzung und Inbezugsetzung derselben, diese Tätigkeit endet erst dann wenn das Gelesene weitergedacht und weitergeführt wurde. Nur wer diese Stufen nimmt, der hat wirklich etwas gelesen.

Deshalb kann es von großem Wert sein etwas mehrfach zu lesen. Oft lesen Menschen nur oberflächlich, das, was sie sowieso schon wissen und kennen ohne es zu vertiefen. Andere verstehen das Gelesene nicht und müssen deshalb als Analphabeten betrachtet werden.

Kulturtechnik Lesen

Lesen ist eine Kulturtechnik, die Europa zu dem macht, was es ist. Das heißt, die Gesellschaft hat sich durch das Medium Buch in besonderer Art und Weise entwickelt, die sich vom Rest der Welt unterscheidet. Natürlich, es gibt Amerika und besonders Nordamerika, das uns Europäern kulturell sehr nahe steht und eine ähnliche Entwicklung durchlaufen hat. Vergleicht man Europa mit Asien oder Afrika, dann fällt auf, dass die Entwicklungen auf den Kontinenten ganz unterschiedlich verlaufen sind. Ein Grund hierfür ist der Umgang mit der Schrift und dem darin verborgenen Wissen. 

Bücher und die aktive Auseinandersetzung mit ihnen, vor allem auch das Nachdenken und der daraus entstehende Diskurs hat Europa beflügelt. Es ist richtig, dass Wissen und Fähigkeiten lange Zeit von der Kirche kontrolliert und auch zensiert wurde, aber zu einem guten Teil ihrer Energie hat die Kirche als Institution auch darauf verwandt dieses Wissen zu archivieren und zu vermehren. 

Lesen als kontinuierliche Entwicklung

Das, was gelesen und zum Lesen verbreitet wird, das wurde und wird nach wie vor stark kontrolliert, zum Teil sicher auch manipuliert, aber kritische Leser werden das nur als Anreiz sehen, noch mehr zu lesen. Lesen ist Input, ein Reiz nachzudenken, ein Anreiz etwas zu tun, mehr zu machen, mehr zu können und das können wir. Kaum jemand nutzt die Fähigkeiten voll aus, unter uns gesagt, ich kenne niemanden, der auch nur annähernd sein geistiges Potential ausschöpft oder auch nur sich selbst so fordert, dass er seine Grenze erreicht.

Das hört sich falsch an? Nein, es ist richtig, denn, indem wir uns selbst anstrengen an die Grenze des Möglichen bringen, verschieben wir Stück für Stück diese Grenzen… Immer mehr wird möglich, also, weiterlesen, weiterdenken, weiter und immer weiter. 

Lesen in der Muttersprache und in fremden Sprachen trainiert nicht nur das Verstehen und die Lesefähigkeit, sondern vor allem den Intellekt. Wir werden besser. Wir lernen in der Muttersprache aber auch der Fremdsprache dazu. Deshalb, lest, lest in Eurer Muttersprache und auch in Fremdsprachen. Schaut Euch auch die Illustrationen an, sie sind da aus einem bestimmten Grund. 

Lesen & Lernen by Dorothea S. Felix
Lesen & Lernen by Dorothea S. Felix

Winterferien und Zeit zum Lesen

Hallo Ihr Lieben, einige von Euch haben schon Ferien und andere werden nächste Woche Ferien haben, das ist schön. Aber, warum ist das eigentlich schön? Geht Ihr nicht gerne zur Schule? Trefft Ihr dort nicht auf Eure Freunde? Ist Schule schlimm?

Klar, Ihr könnt mehr spielen, habt Zeit für so viele Sachen, die sonst erst möglich sind, wenn die Hausaufgaben fertig sind oder … Stimmt das wirklich, gibt es wirklich so viele Dinge, die Ihr macht und machen möchtet, die in der Schulzeit nicht möglich sind? Ehrlich! Ganz ehrlich! 

Dachte ich es mir doch, die meisten Sachen könnt Ihr auch in der Schulzeit machen, vielleicht nur nicht ganz so lange oder erst nach den Hausaufgaben. Das ist sicher richtig, aber Ihr könnt trotzdem spielen, Fußball spielen, Freunde treffen, Radfahren, malen, lesen und so viele andere Sachen. Außerdem, es ist immer möglich Dinge zu verbinden.

Richtig, wenn Ihr ein Buch wie David, der kleine Ritter aus Hassmersheim lest, dann könnt Ihr Bilder zu dem Buch malen. Insgesamt ist es immer eine schöne Sache zu Büchern, die Ihr gelesen habt oder gerade lest, Bilder zu malen oder Ihr bastelt etwas zum Thema. Jetzt ist Karnevalszeit, verkleidet Ihr Euch gerne? Ja, dann bastelt Euch doch eine Verkleidung als Ritter! 

Was braucht ein Ritter und was braucht Ihr, um Euch als Götz von Berlichingen zu verkleiden? 

Klar, Ihr benötigt ein gutes Bild vom Ritter Götz von Berlichingen, das findet Ihr in den zweisprachigen Wendebüchern aus der Reihe: David, der kleine Ritter aus Hassmersheim. Die Rüstung besteht aus Metall, da das aber schwierig ist, könnt Ihr die aus Karton basteln. Ein Schwert und ein Schild hatte auch jeder Ritter, die könnt Ihr genauso aus Pappe oder Pappmaché machen. Der Schild sollte ein Wappen tragen, das könnt Ihr Euch selbst ausdenken oder auch kopieren.

Ihr seht schon, eine Ritterrüstung zu basteln ist so schwer gar nicht. Also, lasst Eurer Fantasie freien Lauf. Oh, und nicht vergessen, damals gab es keine Handys und auch keine Armbanduhren, die solltet Ihr also zuhause lassen. 

D.S. Felix: David, der kleine Ritter aus Hassmersheim. Zweisprachiges Wendebuch
D.S. Felix: David – El pequeño caballero de Hassmersheim. Libro bilingüe

Fremdsprachen erlernen mit Sprachlernbüchern

Schwedter Strasse Sieben und Berliner WG-Geschichten

Schwedter Strasse Sieben ist, wie auch Berliner WG-Geschichten ein Lesebuch für Deutschlerner. Mit diesem Lesebuch kann die deutsche Sprache erlernt werden. Alle Themen und Texte sind so gewählt, dass der Lerner Grammatik, Vokabular und landeskundliche Aspekte erlernt, die notwendig sind, um einerseits die deutsche Sprache zu erlernen und andererseits in Deutschland leben und arbeiten zu können. Diese Buchreihen wenden sich an Jugendliche und junge Erwachsene. 

Wortschatz – europäischer Referenzrahmen

Mit fortschreitender Geschichte, wird der Wortschatz erworben, der gemäß dem gemeinsamen europäischen Referenzrahmen, mindestens dem Niveau B2 entsprechen muss, um in Deutschland zu leben und zu arbeiten. Dieses Niveau ist nötig, um sich ohne größere Probleme im Alltag zurechtzufinden und in Deutschland eine Arbeitserlaubnis zu erhalten und arbeiten zu können, ohne auf größere sprachliche Probleme zu stoßen.

Konzeptualisierendes Lernen

Bei dieser Sprachlerngeschichte handelt es sich um ein neues Konzept, es heißt „kontextualisierendes Lernen“. Es eignet sich für Selbstlerner, Sprachkurse oder  um erworbene Fähigkeiten aufzufrischen und zu vertiefen. Die Zeiteinteilung ist frei und individuell wählbar. Natürlich muss jedem, der eine Fremdsprache erlernt, klar sein, dass nur Übung zum Erfolg führen kann und Kontinuität einen schnelleren und größeren Lernerfolg beschert, als punktuelles Lernen. Dieses Werk hilft auch vorhandene Deutschkenntnisse aufzufrischen oder aber ohne Vorkenntnisse die Sprache zu erlernen.

Zweisprachige Ausgaben bei Amazon und Xinxii

Der Autorin Dorothea S. Felix ist bewusst, dass es immer viele Wörter, Strukturen und Dinge gibt, die der Leser nicht versteht. Deshalb sind die Texte zweisprachig, sodass der Lerner mittels der Übersetzung prüfen kann, ob er den fremdsprachlichen Text versanden hat. Teil des Konzeptes ist es, dass ein Text verstanden werden kann, auch wenn der Leser nicht alle Worte versteht. In gewisser Weise ist das eine Vorbereitung auf eine alltägliche Situation. Die Bücher dieser Reihen gibt es derzeit nur bei Amazon und Xinxii als eBooks. 

D.S. Felix: Berliner WG-Geschichten und Schwedter Strasse Sieben by D.S. Felix
Berliner WG-Geschichten und Schwedter Strasse Sieben by D.S. Felix

Schnell, schnell, nicht beim Lesen

Geschwindigkeit und Beschleunigung beim Lesen

Die Menschen möchten, dass alles immer ganz schnell geht, um möglichst wenig Zeit zu verschwenden. Die Idee ist nett, aber Langsamkeit und Ruhe haben durchaus eine Daseinsberechtigung. Lesen sollte man mit Ruhe. 

Schnelllese-Apps und Techniken

Heute werden Schnelllese-Apps und Schnelllese-Techniken angepriesen. In manch einem Kontext haben sie sicher ihre Berechtigung, aber das Textverständnis leidet darunter leider sehr. Es ist allgemein bekannt, dass wir Texte auch schneller auffassen können. Diese Lesetechnik eignet sich besonders für kurze intensive Lesephasen, in denen wir eine bestimmte Information aus einem Text heraussuchen möchten. Für längere Texte eignet sich das nicht so gut, weil wir nach kurzer Zeit ermüden. Auch wird der Lesegenuss dabei zu kurz kommen. 

Viele wissen sicherlich aus eigener Erfahrung, dass wir Worte schnell erkennen und dann  glauben sie zu lesen. Das zeigt sich zum Beispiel dann, wenn wir Fehler finden sollen, oft sehen wir den ersten und den letzten Buchstaben eines Wortes und erahnen den Rest, der Schreibfehler wird übersehen. Es gibt Tests, die belegen, dass solange der erste und der letzt Buchstabe eines Wortes korrekt ist, dass geübte Leser den Text oder Satz trotzdem verstehen. 

Viele von uns vergessen auch, dass wir beim Lesen, den Text als Bild wahrnehmen, die Interpunktion lässt uns erahnen, wie der Satz verläuft, und somit können wir sehr viel schon im Voraus erahnen. Die Interpunktion vereinfacht also das Lesen und verbessert den Lesefluss. Darunter kann aber auch die Genauigkeit leiden, wenn wir zu schnell lesen.

Lesegeschwindigkeit variiert

Zudem müssen wir berücksichtigen, dass die Lesegeschwindigkeit immer variiert. Ein Beispiel, wenn wir auf eine schwierigere oder komplexere Passage treffen, dann werden wir automatisch langsamer. Das ist normal und zum Textverständnis nötig, manchmal, wenn der Text sehr schwer ist, kann es sogar erforderlich sein, den Text mehrfach zu lesen. Das ist aber bei keiner Schnelllesetechnik nicht vorgesehen. Insgesamt kann gesagt werde, dass die Schnelllesetechniken sich nicht für Romane eignen und auch für längere Texte nur dann interessant sind, wenn man gezielt eine bestimmte Information sucht. 

Buchstabenspiels Rat am Ende

Abschließend muss natürlich zugegeben werden, dass Lesen eine Fähigkeit ist, die trainiert werden muss und kann. Leseanfänger werden langsamer lesen, als geübte Leser. Es ist auch richtig, dass es eine Mindestlesegeschwindigkeit zu geben scheint, die für das Textverständnis wichtig ist, aber die Höchstgeschwindigkeit hängt von der Leseabsicht ab. Ich persönlich lese viel, aber den meisten Spaß macht mir das Lesen zum Genuss und das mache ich relativ langsam. Genießen ist einer der wichtigsten Anreize zum Lesen. 

Burgen und Geschichten

Hallo Ihr Lieben, Euer Buchstabenspiel wünscht Euch ein tolles und vor allem abenteuerreiches neues Jahr! So nun sind die Weihnachtsferien endgültig vorbei. Schade, die Zeit war so schön. Auch, oder gerade weil Euer Buchstabenspiel ungestört lesen konnte. Wie habt Ihr die Zeit genutzt? 

Im baden-württembergischen Neckarmühlbach gibt es die Burg Guttenberg mit einer wunderbaren Greifenwarte. Im Sommer ist sie ein beliebtes Ausflugsziel, aber auch im Winter können die Vögel besucht werden. Am Sonntag gibt es bei schönem Wetter sogar Flugvorführungen. 

D.S.Felix hat in dem zweisprachigen Buch David und das Leben auf der Burg Guttenberg einerseits die Burg und andererseits deren Geschichte erzählt. Das ist das schöne an den zweisprachigen Büchern der Autorin, die Texte sind zum Einen fiktional und zum Anderen enthalten sie viele Informationen, sei es über die Region oder auch die Geschichte. Die Bücher der zweisprachigen Reihe David, der kleine Ritter aus Hassmersheim erzählt von der Geschichte der Ritter und Burgen am Neckar, aber es wird nicht vergessen auch über Jungen im Alter von 9 bis 12 Jahren zu erzählen. 

Die Burg Guttenberg ist eine der wenigen Burgen, die nie zerstört wurden, es ist also keine Ruine. Die Greifenwarte hat viele Eulen, aber auch Adler und Geier. Ein Geier ist richtig beliebt, das ist der Caracara, deshalb hat Euer Buchstabenspiel hier ein Foto für Euch. Viele Grüße und viel Spaß beim Lesen.

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Viele gute Gründe zu Lesen

Das neue Jahr ist noch jung und dementsprechend sind die guten Vorsätze noch nicht vergessen. Aber mal ehrlich, warum müssen wir uns immer Dinge vornehmen, die wir dann doch nicht einhalten? Klar, wir wissen, dass es gut für uns wäre. Also, dann lasst uns doch dieses Jahr einfach mal durchhalten!

Es gibt viele gute Gründe zu Lesen. Ein Vorsatz könnte es dementsprechend sein, pro Woche ein Buch zu lesen. Das geht nicht? Natürlich geht das, sogar recht einfach. 

Jeder profitiert vom Lesen, denn es entspannt und kann sogar heilen. Wenn ich mich nicht wohl fühle, dann greife ich nach einem Buch und das hilft. Es gib Studien, die belegen, dass Lesen mentale und körperliche Entspannung bringt. Aber Lesen macht auch Freude, gut, das hängt zum Teil auch von der Wahl des Buches ab. Mein Auswahlkriterium ist deshalb immer: habe ich Lust darauf? Außerdem hat Lesen auch großartige Nebenwirkungen, es macht klug und stärkt das Gehirn. Bücher zu lesen verändert nachweislich das Gehirn und die Konzentrationsfähigkeit. 

Ja, das hört sich jetzt sehr nach dem typischen Geplapper eines Lehrers an, aber es ist wahr, je mehr wir lesen und wissen, desto mehr Querverbindungen und somit Ideen können wir machen. Fachfremde Themen werden einfacher aufgefasst und unsere Vorstellungskraft produziert eifrig mehr. Wer selbst schreibt, wird dank des Gelesenen besser schreiben. Lesen eröffnet in jeder Hinsicht neue Perspektiven. So können wir selbstbewusster und kommunikativer werden, aber es trainiert uns auch im Zuhören. 

Wer jetzt damit zu argumentieren versucht, lieber mit anderen Leuten oder Freunden etwas zu tun, dem sei gesagt, dass gemeinsames Lesen wundervoll ist und eine Erfahrung, die ich nicht mehr missen möchte.

Also, wie sieht es aus? Werdet Ihr auch ein Buch pro Woche lesen? Mein Ziel ist es. Ich kann nicht sagen, wohin es mich führt, in einigen Monaten, einem Jahr, in fünf Jahren, in zehn? Doch seit ich es tue bin ich viel entspannter, weil ich nach der Arbeit beim Lesen wirklich abschalten und abtauchen kann. Wie viele neue Themen für Gespräche mit meinen Lieben werde ich wieder dabei entdecken? Wie viel besser kann ich verstehen, was mir bisher verborgen geblieben ist. Wie viel kann ich lernen, über all das, was mich begeistert? Wie offen wird mein Herz und Dein Geist, wenn ich regelmäßig neue Standpunkte einnehme? Wie viele neue Ideen werde ich gewinnen können? Wie viel neue Energie, die Ideen auch anzupacken und meine Träume wahr werden zu lassen? Ein Buch in der Woche zu lesen hat mein Leben verändert. Es kann auch Deins für immer verändern.

Buchstabenspiel’s Weihnachtskalender Tag 24

Euer Buchstabenspiel wünscht Euch von Herzen fröhliche Weihnachten!

Heilige Nacht

So ward der Herr Jesus geboren

Im Stall bei der kalten Nacht.

Die Armen, die haben gefroren,

Den Reichen war’s warm gemacht.

Sein Vater ist Schreiner gewesen,

Die Mutter war eine Magd.

Sie haben kein Geld nicht besessen,

Sie haben sich wohl geplagt.

Kein Wirt hat ins Haus sie genommen;

Sie waren von Herzen froh,

Daß sie noch in Stall sind gekommen.

Sie legten das Kind auf Stroh.

Die Engel, die haben gesungen,

Daß wohl ein Wunder geschehn.

Da kamen die Hirten gesprungen

Und haben es angesehn.

Die Hirten, die will es erbarmen,

Wie elend das Kindlein sei.

Es ist eine G’schicht‘ für die Armen,

Kein Reicher war nicht dabei.

Ludwig Thoma (1867-1921)

Buchstabenspiel’s Weihnachtskalender Tag 23

Hallo Ihr Lieben hier ist ein wunderschönes Weihnachtslied, das kennt Ihr sicher. Könnt Ihr es auch singen? Falls Ihr den Text des Weihnachtsliedes nicht sicher auswendig wisst, dann ist er hier noch einmal. Außerdem habe ich hinreinen Link für Euch, dann könnt Ihr das Lied mit anderen zusammen singen. Laßt uns froh und munter sein. Singen ist schön und gehört zum Weihnachtsfest. Also, in diesem Sinne: 

Laßt uns froh und munter sein
Lasst uns froh und munter sein
und uns ganz von Herzen freu’n.
Lustig, lustig, tralla-la-la-la,
bald ist Nikolaus-abend da,
Bald ist Nikolaus-abend da!

Stelle Deinen kleinen Teller auf,
Nikolaus legt gewiss ‚was ‚drauf.
Freu‘ Dich, freu‘ Dich, tralla-la-la-la,
bald ist Nikolaus-abend da,
Bald ist Nikolaus-abend da!

Nikolaus mit seinem Jutesack,
trägt darin Geschenke huckepack..
Freu‘ Dich, freu‘ Dich, tralla-la-la-la,
bald ist Nikolaus-abend da,
Bald ist Nikolaus-abend da!

Nikolaus ist ein guter Mann,
dem man nicht genug danken kann.
Freu‘ Dich, freu‘ Dich, tralla-la-la-la,
bald ist Nikolaus-abend da,
Bald ist Nikolaus-abend da!

Nikolaus ist schon unterwegs,
mit Päckchen, Nüssen und mit süssem Keks.
Freu‘ Dich, freu‘ Dich, tralla-la-la-la,
bald ist Nikolaus-abend da,
Bald ist Nikolaus-abend da!