Buchmesse Leipzig 2014

Hallo Ihr Lieben, es ist mal wieder soweit, in Leipzig wird auch dieses Jahr wieder die Buchmesse im Frühjahr angehalten. Buchmessen mag Euer Buchstabenspiel sehr.

Warum? Na das kann man nicht in einem Satz erklären. Es gibt viele Dinge, die eine Buchmesse zu einem ganz besonderem Erlebnis machen. Also gut, ich gebe Euch ein paar Beispiele: Auf der Buchmesse in Leipzig sieht man alle neuen Bücher. Dort hat die Möglichkeit Autoren zu treffen und Ihnen bei Lesungen zuzuhören. Man kann seinen Lieblingsautoren Fragen stellen oder auch ein Autogramm bekommen.

Außerdem trifft man auf den Buchmessen immer auch andere Leute, die an Büchern interessiert sind. Euer Buchstabenspiel hat schon viele Freundschaften auf den verschiedenen Buchmessen geschlossen. Eine andere Sache ist, es gibt immer neue Bücher und Autoren zu entdecken!

Eine Buchmesse ist wie ein Abenteuer. Der Friedrich-Maerker-Verlag ist auch wieder mit dabei. Es gibt wieder neue Bücher und diesmal auch zum ersten Mal eBooks. Der Verlag hat für die Messe ein paar neue zweisprachige Bücher dabei. Es gibt auch eine neue Autorin zu entdecken. Aber da verrät Euch Euer Buchstabenspiel noch nicht mehr. Kommt und entdeckt sie selbst. Na gut, einen Tipp gibt es schon mal, die Autorin kommt aus Südamerika und hat ein zweisprachiges Kinderbuch geschrieben.

Aber auch von der Autorin D.S. Felix gibt es mal wieder etwas Neues, diesmal gibt es eine neue Nacherzählung eines deutschen Klassikers. D.S. Felix hat die Räuber nacherzählt und somit in verständliches Deutsch übertragen. Die Räuber sind ursprünglich von Friedrich Schiller verfasst worden, aber jetzt gibt es auch eine moderne und für Jugendliche verständliche Fassung des Buches.

Also, besucht den Friedrich-Maerker-Verlag auf der Messe in Leipzig! Viele Grüße von Euerm Buchstabenspiel!

eBooks aus dem Friedrich-Maerker-Verlag

Hallo Ihr Lieben, wie geht es Euch? Seid Ihr verkleidet? Feiert Ihr richtig dolle Karneval oder doch lieber Fasching? Euer Buchstabenspiel ist kein so großer Karnevalsfan, andererseits… Faschingsferien sind toll. Oder? Also genießt sie und tut etwas, was Ihr mögt. Was macht Ihr? Also, Euer Buchstabenspiel hat sich zurückgezogen.

Ja, richtig, Rosenmontag ist für andere zum Feiern da, aber Euer Buchstabenspiel nutzt die freie Zeit zum Lesen. Es gibt etwas Neues  im Friedrich-Maerker-Verlag! Seit kurzem werden auch eBooks angeboten. Richtig, der Verlag modernisiert sein Angebot. Jetzt werden neben gedruckten Büchern eBooks angeboten.

Noch gibt es nicht alle Bücher als eBooks, aber die Nacherzählungen der deutschen Klassiker sind schon online! Das heißt, die Bücher der Autorin D.S. Felix sind nun auch digital lesbar. Der Faust von Goethe, die Räuber von Schiller oder auch der Schimmelreiter von Storm sind nur ein Anfang. Bald wird es noch viele weitere Bücher online geben.

Also, was macht Ihr denn heute so? Habt Ihr Euch verkleidet und als was? Vielleicht als Räuber? Räuber sind beeindruckende Personen. Wenn man den Karl Moor betrachtet, kann man sich nur wundern, wie ein Mann, der eine Burg besitzt zu einem Räuber werden kann. Also, ich lese weiter. Viele Grüße und schöne Ferien! Euer Buchstabenspiel.

eBooks aus dem Friedrich-Maerker-Verlag

Lesen ist eine Kulturfähigkeit, die sich im Laufe der Zeit immer wieder verändert hat. Zunächst gab es nur Handschriften, diese waren teuer und Bücher gab es in nur sehr kleinen Auflagen. Doch dann wurde von Gutenberg der Buchdruck erfunden und der Vervielfältigung von Büchern stand kaum noch etwas im Weg. Nichts desto trotz, Bücher aus Papier kosten zum Teil viel und sind auf Papier angewiesen. Das hat sich mit der Erfindung des eBooks geändert. eBooks haben Bücher zu einem digitalen Medium mit vielen neuen Möglichkeiten werden lassen.

Es gibt seither viele Diskussionen, ob eBooks Bücher sind oder nicht. Außerdem wird natürlich auch viel über die Vor- und Nachteile von Büchern wie auch eBooks gesprochen. Zum Teil sind derartige Diskussionen berechtigt und es ist sicher auch nötig das neue Medium zu hinterfragen. Aber auch wenn es anders ist, bieten eBooks doch eine gute Möglichkeit zu lesen. Kritische Leser können mit Texten umgehen, da spielt die Darstellungsform keine große Rolle.

Ein Ziel des Friedrich-Maerker-Verlages ist Kinder und Jugendliche zum Lesen zu motivieren. Leseförderung heißt aber auch, dass Leser gleichzeitig kritische Leser werden. Denn nur wer kritisch liest, der kann wirklich lesen. Deshalb wird nun der Schritt zum elektronischen Buch gemacht, seit dem Wochenende gibt es im iBook Store von Apple die ersten iBooks aus dem  Friedrich-Maerker-Verlag.

Wer also an den deutschen Klassikern interessiert ist, kann Nacherzählungen vom Faust, Schimmelreiter und den Räubern als iBook lesen. Kinder mögen iBooks, nicht nur, weil sie modern sind, sondern auch, weil sie so viele verschiedene Möglichkeiten bieten. Der Friedrich-Maerker-Verlag geht zwei Wege, einerseits gibt es die iBooks andererseits gibt es nach wie vor das gedruckte Buch. Auf diese Art und Weise können Kinder und auch Eltern wählen, welches Ihr bevorzugtes Medium ist.

Olympiade und Lesen

Hallo Ihr Lieben, ja, momentan findet ja die Winterolympiade in Sotschi statt. Es ist ein unglaubliches Ereignis, nicht nur wegen den erstaunlichen sportlichen Leistungen der Athleten, sondern auch wegen der vielen Nachrichten, die für oder noch häufiger gegen den Austragungsort und die dortige Politik sind. 

Interessiert Ihr Euch für Sport? Treibt Ihr selbst auch Wintersport? Skifahren ist ja nur mit viel Schnee möglich, aber es gibt ja auch Eislauf, da gibt es viele Möglichkeiten, sei es Eishockey oder auch Tanz. Das macht nicht nur Spaß, sondern hält auch noch fit.

Wer körperlich fit ist, wird auch im Kopf fit. Habt Ihr diese Behauptung schon mal gehört? Es ist wahr, Menschen müssen dafür sorgen, dass Körper und Geist trainiert werden. Wer nur einen Teil des Körpers trainiert, wird immer an Grenzen stoßen. In anderen Worten, es ist eine Sache, Lesen zu üben, eine Fremdsprache zu lernen, aber es ist auch wichtig, dass Ihr Euch bewegt und draußen im Freien spielt. 

Kennt Ihr die zweisprachigen Wendebücher: David, der kleine Ritter aus Hassmersheim oder Mariechen und die Süßigkeiten? Das sind Bücher in je zwei Sprachen, die Helden der Bücher lesen, aber sie sind auch immer viel draußen im Freien. Seht Mariechen und auch David ruhig als Vorbilder an. Sie sind nicht anders als Ihr. Sie gleichen Euch mehr, als Ihr vielleicht glaubt. 

Lesen macht Spaß! Und Sport macht auch Freude! Also, genießt die olympischen Spiele im russischen Sotschi! Die Winterspiele finden im russisch sprachigen Russland ausgetragen. Wisst Ihr eigentlich, dass es die zweisprachigen Wendebücher auch in Deutsch-Russisch erhältlich sind? Also, viel Spaß beim Lesen, wünscht Euch Euer Buchstabenspiel!

Lesespaß und Leseförderung

Immer wieder hört und liest man, dass die Zahl der Leser schrumpft. Gerade die Zahl der jüngeren Leser ist stark zurückgegangen. Das ist eine schlechte Nachricht. Es besteht Grund zur Besorgnis! Lesen ist eine kulturelle Fähigkeit, die uns in Europa zu dem gemacht, was wir sind. Wenn wir aufhören zu lesen, dann geben wir unsere Identität auf. 

Realität oder Übertreibung?

Natürlich gab es immer schon die Sorge, dass die Jugend nicht genug liest. Es kann also der Eindruck entstehen, dass es das übliche Gejammer der Verlage ist, dass sie nicht genügend Bücher verkaufen. Leider muss davon ausgegangen werden, dass das nicht zutrifft. Der Grund sind verschiedene Tests und Studien, die zu dem Ergebnis gekommen sind, dass die Lesefähigkeiten und das Leseverständnis stark eingeschränkt sind. Kurz und gut, viele Kinder und Jugendliche verstehen nicht, was sie lesen. 

Was ist Lesen?

Was bedeutet Leseverständnis? Es ist weit mehr als nur die Worte und Sätze, die da stehen abzulesen, wiederzugeben oder auch fähig zu sein, sie nachzuerzählen, es geht um das kritische Verstehen. Das Gelesene soll kritisch betrachtet und auch weitergedacht werden können. Es gibt verschiedene Stadien, die ein Leser durchläuft. Da ist zunächst die schlichte Wiedergabe des Geschriebenen, dann das einfache Verstehen, dass der Leser weiß, was er da wiedergibt, die Worte und deren Bedeutung versteht, dann soll das Ganze aber auch kritisch betrachtet werden und am Ende sollte es weiter gedacht werden können. Nur, wer das kann, kann wirklich lesen.  

Leser gewinnen

Wie kann man das Problem lösen? Wie kann man Kinder und Jugendliche zum Lesen bringen? Nun, eine Möglichkeit ist natürlich interessante, spannende und ansprechende Bücher anzubieten. Aber, werden den zurzeit keine solchen Bücher angeboten? Doch, das Angebot an Büchern für Kinder und Jugendliche ist größer denn je und es gibt eigentlich für jeden Geschmack tolle Bücher. Das Problem scheint vielmehr, dass die Bücher nicht zu den Lesern kommen. 

Vorbilder gesucht!

Gefragt sind in diesem Zusammenhang Vorbilder, sowohl die Familien als auch die Schulen und Vereine müssen sie ans Lesen heranführen. Nur sie können Kindern und Jugendlichen immer wieder die große Auswahl an Büchern und Möglichkeiten bewusst machen und zeigen. Es ist wichtig, dass Kinder und Jugendliche Vorbilder haben, wer nie jemanden mit einem Buch sieht wird auch selbst nicht nach einem Buch greifen. Bücher machen Spaß!  

Zweisprachige Wendebücher in Polnisch

Hallo Ihr Lieben, heute hat Euer Buchstabenspiel als erstes eine Frage. Habt Ihr schon einmal daran gedacht Polnisch zu lernen? Eure Antworten sind: Nein? Ja? Ein bisschen? Möchtet Ihr richtig gut Polnisch sprechen können? Bestimmt. 

Polnisch ist die Sprache von fast 39 Millionen Menschen, das sind sehr viele Menschen. Da lohnt es sich doch ihre Sprache zu lernen. Kennt Ihr Polen? Seid Ihr schon mal in Polen gewesen. Wie ist die Hauptstadt von Polen? Wisst Ihr das? Ja, richtig. Die Hauptstadt Polens ist Warschau. Polen ist ein sehr großes und schönes Land. Außerdem ist es ein Nachbarland von Deutschland und ein Mitgliedsland der europäischen Union, das muss man kennen. Und Ihr solltet auch die Sprache lernen. 

Der Friedrich-Maerker-Verlag veröffentlicht zweisprachige Wendebücher in verschiedenen Sprachkombinationen. Eine neue Sprachkombination ist Polnisch-Deutsch. Toll, was! Jetzt gibt es die Geschichten von David, der kleine Ritter aus Hassmersheim auch in Polnisch. 

Oder sprecht Ihr schon Polnisch und möchtet Euer Deutsch verbessern oder lernt Ihr gerade Deutsch? Auch dann ist das neue zweisprachige Buch über David etwas für Euch. Die Bücher sind nicht nur spannend, sondern eignen sich auch sehr gut zum Lernen. Es gibt in jedem Wendebuch des Friedrich-Maerker-Verlages Vokabelangaben und  Zwischenfragen zum Text. Ach und beinahe hätte ich es vergessen, es gibt zusätzlich auch noch ein Rätsel zu lösen. 

Die Geschichten rund um David erzählen nicht nur von David, sondern auch von seinem Idol, dem Ritter Götz von Berlichingen. Das ist der berühmteste Ritter aus der Neckarregion. Eine der Burgen des Götz von Berlichingen ist die Burg Hornberg. Die könnt Ihr auch besuchen. Oder aber Ihr lest die spannenden Geschichten von David, der kleine Ritter aus Hassmersheim. Also, eine schöne Woche! Viel Spaß beim Lesen wünscht Euch Euer Buchstabenspiel!

Zwischen den Jahren

Zwischen den Jahren nehmen wir uns immer wieder viel vor. Aber leider schaffen es nur wenige unter uns, diese Vorhaben auch umzusetzen und dementsprechend zu realisieren. 

Was haben Sie sich vorgenommen? Was möchtet Ihr dieses Jahr erreichen? Eins der oft wieder fallengelassenen Vorhaben ist, sich kontinuierlich zu bilden, etwas dazuzulernen. Fremdsprachen zum Beispiel kann man immer lernen und auch vertiefen und verbessern. Nichts desto trotz  hört man immer wieder, dass besonders Erwachsene keine Zeit dazu hätten. Das überrascht.Woran liegt es denn, dass so viele Menschen gerade daran scheitern? 

Sprachen und damit auch Fremdsprachen sind ein Mittel zur Kommunikation. Wir leben im Kommunikationszeitalter. Und doch scheitern nach wie vor Menschen an der Kommunikation. Wie kann das denn sein? Eigentlich klingt es unverständlich. 

Also, wie kann man seine Fremdsprachenkenntnisse verbessern und trainieren? Eine schöne Möglichkeit, die auch immer ganz individuell praktizier werden kann, ist lesen. Es gibt richtig tolle zweisprachige Bücher. Der Friedrich-Maerker-Verlag hat sich auf zweisprachige Wendebücher für Kinder spezialisiert. Die Autorin D.S. Felix hat mit diesem Verlag 2 Buchreihen entwickelt: David, der kleine Ritter aus Hassmersheim und Mariechen und die Süßigkeiten. Für jüngere und ältere Leser gibt es auch tolle Lektüren. Da gibt es beispielsweise Das Fest der Tiere oder Deutsche Klassiker nacherzählt.

Sie sehen schon, es gibt viele Möglichkeiten seine eigenen Ziele zu verwirklichen und dabei auch noch den inneren Schweinehund zu überwinden. Lesen ist eine gute Möglichkeit seine Sprachfähigkeiten in jeder erdenklichen Sprache zu verbessern. Ganz wichtig ist, dass man es wirklich möchte.

Lesen ist zudem sehr individuell, weil man es zu der Tageszeit machen kann, die einem selbst beliebt. Viele meiner Freunde und auch ich lese, um mich zwischendrein zu entspannen, beim Busfahren, in der Metro oder auch am Abend vor dem Schlafen. Ganz toll sind Feiertage oder Wochenenden, dann kann man sich wirklich in ein Buch vertiefen und es genießen. Wer liest, tut es in seiner ganz persönlichen Art und Weise. Es macht keinen Unterschied, ob man laut, leise, langsam oder schnell liest, die Erfahrung ist immer zutiefst persönlich. Testen Sie es, lesen Sie die Bücher des Friedrich-Maerker-Verlages. 

Salon du livre et de la presse jeunesse de Montreuil

Hallo Ihr Lieben, Euer Buchstabenspiel möchte Euch heute vom Salon du livre et de la presse jeunesse de Montreuil berichten. Ganz genau, heute ist die Verlegerin auf der Messe zu Besuch, die Bücher des Friedrich-Maerker-Verlag sind auch dieses Jahr wieder in Paris zu dieser ganz besonderen Buchmesse. 

Besonders großen Erfolg haben die zweisprachigen Wendebücher, großen Anklang finden aber auch die nacherzählten Klassiker. Natürlich gibt es anlässlich der Messe auch wieder Neuerscheinungen. Der Friedrich-Maerker-Verlag trägt dazu mit der deutsch-französischen Fassung des zweisprachigen Wendebuches: David – Sonntag im Advent

Die Geschichten um David sind alle in Wendebüchern mit je 2 Sprachen, Deutsch und einer Fremdsprache erhältlich. Bisher gibt es die David-Geschichten in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch, Türkisch und Arabisch. Und bald gibt es wieder weitere Fremdsprachen.

Es gibt jedes Jahr neue Geschichten in mehr Sprachen. Mit diesen Geschichten kann jeder leicht und spielerisch Fremdsprachen erlernen. Es sind aber keine Sprachkurse, sondern Lektüren und Geschichten, die Spaß an der Sprache und auch am Lesen vermitteln möchten. Der Lernerfolg wird dadurch gefördert, dass es immer wieder Zwischenfragen gibt. Aber es gibt auch Vokabelangaben, die das Verständnis erleichtern und wichtiges Vokabular vermitteln. 

Also, falls Ihr eines der schönen Bücher lesen möchtet… meldet Euch oder sehr auf der Webseite des Verlags nach. Viele Grüße und einen schönen Advent wünscht Euch Euer Buchstabendspiel!

David, der kleine Ritter aus Hassmersheim

Was mich zu dieser zweisprachigen Reihe inspiriert hat

Die Idee für David – Der kleine Ritter aus Hassmersheim ist im Zuge eines Austausches von Hassmersheim mit seiner Partnergemeinde Chartres de Bretagne im Jahre 2005 entstanden. Damals gab es die zweisprachigen Kinderbücher noch nicht. Aber bei Unterhaltungen mit der liebenswürdigen Gastfamilie und auch Hassmersheimern, ist mir klar geworden, dass ich etwas dafür tun möchte, was die Orte näher zusammenbringt und was zur Verständigung hilft.

Als Autorin fühle ich mich einerseits meinen Lesern und andererseits meiner Region verpflichtet. Der regionaler Bezug meiner Bücher, zu Baden Württemberg und im Speziellen zu Neckarmühlbach und Hassmersheim, erscheint mir natürlich.  Meinen Lesern aus der Region, Deutschland und dem Rest Europas möchte ich mit der Reihe David – Der kleine Ritter aus Hassmersheim eine informative und spannende Lektüre bieten. 

Sinn und Botschaft der Geschichten um David

Mit der Reihe zweisprachiger Kinderbücher möchte ich als Autorin Allgemeinwissen und auch Wissen zu Deutschland und der Neckarregion vermitteln. Die Geschichten mit Daniel handeln zudem auch von der wechselreichen Geschichte und natürlich der Zeit der Ritter. Das Mittelalter mit seinen Burgen und Schlössern ist am Neckar und der daran entlangführenden Burgenstraße allgegenwärtig. 

Die zweisprachigen Bücher sind so angelegt, dass sie auch pädagogisch sinnvoll sind. Einerseits sind sie zweisprachig, andererseits stehen die zwei Sprachen nicht nebeneinander, vielmehr beginnen die Bücher von der einen Seite in Deutsch und von der anderen Seite in der jeweiligen Fremdsprache. Außerdem enthalten sie Vokabelangaben und Zwischenfragen enthalten, wodurch zum Einen der Lerneffekt vergrößert und zum Anderen das Textverständnis geübt wird. Die Leser sind also immer angehalten mitzudenken. 

Bislang gibt es Bücher in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Türkisch, Arabisch, Italienisch und auch Russisch. Damit soll aber erst ein Anfang geschaffen sein, denn das Ziel ist es noch weitere Sprachen ins Angebot aufzunehmen.

Die Geschichte: David – Der kleine Ritter aus Hassmersheim

Die Geschichten um David – der kleine Ritter aus Hassmersheim werden aus der Sicht von David erzählt. Sie erzählen dabei auch von David und von seiner Liebe zu Rittern. Alle Geschichten erzählen vom Neckar-Odenwald-Kreis, wie der Burgenstraße. 

Der Protagonist der Reihe heißt David. Der Junge David ist 9 Jahre alt. Er lebt in einer typischen Familie mit seinen Eltern und einer jüngeren Schwester. Die Familie lebt im baden württembergischen Hassmerseim. Die Großeltern wohnen im gleichen Ort und nehmen einen wichtigen Platz in der Familie ein. 

David hat einen guten Freund, mit dem er alles teilt auch seine Gedanken und Überlegungen. Über sein Hobby – die Ritter – entdeckt er nicht nur die Welt, in der er lebt, sondern auch wie man in ihr lebt. 

Die Geschichte ist als Fortsetzungsgeschichte konzipiert und wächst kontinuierlich weiter. 

Bisher erschienen sind: 

David – Der kleine Ritter aus Hassmersheim

David – Der Ausflug auf die Burg Hornberg

David und das Leben auf der Burg Guttenberg

David – Die eiserne Hand des Götz von Berlichingen

David – Ein Sonntag im Advent