Wendebücher in zwei Sprachen

Hallo Ihr Lieben, Wie geht es Euch? Habt Ihr einen Schneemann gebaut? Bei Eurem Buchstabenspiel war die Freude groß, als beim morgendlichen Blick aus dem Fenster, alles schön verschneit war. Schnee ist eine klasse Sache, auch wenn viele Erwachsene dann immer gleich Stau und Verspätungen sehen. Eigentlich ist das nicht schlimm. 

Kennt Ihr eigentlich schon die Geschichte von Mariechen, wie sie für ihre Mama eine Geburtstagstorte backt? Ja, das ist eine schöne Geschichte aus der Reihe „Mariechen und die Süßigkeiten“. Wie gesagt, Mariechen geht mit ihrer Tante in eine Konditorei und darf in der Küche dort für ihre Mama eine ganz besondere Geburtstagstorte backen. Das ist ein richtiges Abenteuer. Wisst Ihr eigentlich, was man alles für einen Sokoladenkuchen benötigt? Wie macht man Pralinen? und wie kommen die Pralinen auf die Torte? Es gibt viele Fragen, aber in dem zweisprachigen Wendebuch, werden alle Fragen beantwortet. Falls Ihr das Buch noch nicht kennen solltet, dann kann Euer Buchstabenspiel es Euch nur sehr empfehlen. 

Also, Euer Buchstabenspiel wünscht Euch ein schönes verschneites Wochenende mit einer spannenden Lektüre.

Zweisprachige Wendebücher

Die Erscheinungsformen von Büchern kennen kaum Grenzen. Klar, jeder weiß, dass es Bilderbücher, Bildbände, schlichte Textbücher, Romane, Gedichtbände und viele weitere Formen von Büchern gibt, aber Wendebücher? 

Wendebücher sind Bücher, die von beiden Seiten gelesen werden können. Der Text ist gleich, gut, das ist nur die halbe Wahrheit, von der einen Seite kann man den Text in deutscher Sprache lesen und von der anderen Seite ist er in einer Fremdsprache lesbar. Diese Bücher sind zweisprachig. Das heißt, sie sind gut geeignet, um eine Fremdsprache zu erlernen, weil man ein und den selben Text in zwei Sprachen vorliegen hat. Die Geschichten rund um „Mariechen und die Süßigkeiten“ oder auch um „David, der kleine Ritter aus Hassmersheim“ richten sich an Kinder im Grundschulalter. Sie können mit Hilfe von diesen Büchern, ihre Fähigkeiten in der Fremdsprache üben und vertiefen. Diese Bücher, die die Autorin D.S. Felix zusammen mit dem Friedrich-Maerker-Verlag entwickelt hat vermitteln den Kindern weit mehr als nur Kenntnisse in der jeweiligen Fremdsprache. Die Bücher vermitteln ihnen Allgemeinwissen, Kenntnisse zur Geschichte, Natur, Geographie und sie stärken sowohl ihre Lesekompetenz als auch ihr Textverständnis. Diese zweisprachigen Wendebücher sind also allround Bücher, die Kindern Spaß beim Lesen und Lernen machen. 

Da stellt sich natürlich die Frage, für wen diese Bücher genau gedacht sind, nun sie eignen sich hervorragend für Grundschüler, deren Muttersprache nicht Deutsch, sondern Russisch oder Türkisch ist, für sie gibt es die Bücher in Russisch-Deutsch und Türkisch-Deutsch. Alle Bücher enthalten den Text in deutscher Sprache, sie können mit Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch, Türkisch, Arabisch kombiniert gekauft werden. Das Sprachangebot wird aber immer weiter ausgeweitet, so wird es in Kürze auch Deutsch-Rumänische Bücher geben. 

Eine entscheidende Frage ist natürlich, wo die Bücher verkauft werden, es ist klar, jeder Buchladen kann sie bestellen. Man kann aber auch direkt beim Verlag anrufen und ein oder mehrere Exemplare bestellen. Oder man kauft sie im Internet.

Ritter in Büchern

Hallo Ihr Lieben, es ist mal wieder Wochenende. Das ist schön, denn da könnt Ihr genauso wie Euer Buchstabenspiel Euren Hobbys nachgehen. Was sind Eure Hobbys? Das Hobby von Eurem Buchstabenspiel ist Lesen. Man kann immer und überall lesen, das ist ein praktisches Hobby. Das einzige, was Ihr braucht ist ein Text, den Ihr lesen könnt. Wo findet Ihr Texte? Klar, es gibt viele Möglichkeiten, Texte zu bekommen: Zeitungen und Zeitschriften, dann gibt es verschiedenste Arten von Bücher und eBooks und noch einiges mehr. Ihr sehr schon, wer nicht liest, tut es nicht, weil er nicht will. Lesen ist aber gut. Kennt Ihr „David, der kleine Ritter aus Hassmersheim“? Das ist eine Reihe von zweisprachigen Wendebüchern. 

Der Held der Serie heißt David. Er ist ein ganz normaler Junge, eines seiner Hobbys sind Ritter. Sein großes Vorbild ist der Ritter Götz von Berlichingen. Kennt Ihr den Ritter Götz von Berlichingen? Wisst Ihr, wo er gelebt hat und was er gemacht hat? Warum ist gerade dieser Ritter so berühmt geworden, dass man sich noch heute an ihn erinnert? Diese und viele andere Fragen zum Thema werden in den zweisprachigen Büchern aus der Reihe „David, der kleine Ritter aus Hassmersheim“ beantwortet. 

Lesen macht Spaß und ganz nebenbei lernt man auch noch etwas. Wer Ritter und Geschichte mag, der wird in David auch einen Verbündeten finden, wenn es darum geht, Fremdsprachen zu lernen. Mit David könnt Ihr Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Türkisch, Russisch, Arabisch und bald auch Rumänisch lernen und wenn Ihr eine dieser Sprachen sprecht, dann könnt Ihr mit ihm Deutsch lernen. 

David, der kleine Ritter aus Hassmersheim

David, der kleine Ritter aus Hassmersheim“ ist eine zweisprachige Fortsetzungsgeschichte für Grundschüler. Die Geschichten verfasst die Autorin D.S. Felix. Verlegt werden diese zweisprachigen Wendebücher vom Friedrich-Maerker-Verlag.  

Richtig, es handelt sich um Wendebücher, das heißt, von der einen Seite kann man die Geschichte in einer Fremdsprache lesen und von der anderen Seite beginnt das Buch in deutscher Sprache. Es gibt Vokabelangaben, um schwierige oder vermutlich unbekannte Ausdrücke und Worte zu erklären. Außerdem werden immer wieder Zwischenfragen gestellt, um den Leser zum aktiven Lesen zu anzuregen und um zu prüfen, ob das Gelesene auch verstanden wurde. Jede Geschichte ist einmal in Deutsch im Buch und in einer Fremdsprache. Dank der zwei Sprachen können Eltern ihren Kindern beim Lesen und beim Verstehen helfen, selbst wenn sie die Fremdsprache nicht selbst beherrschen. Momentan gibt es die Bücher in den Sprachkombinationen Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Türkisch, Arabisch und Russisch mit Deutsch. Als nächstes wird die Kombination Deutsch mit Rumänisch folgen.  

Die kurzen Geschichten spielen in Deutschland, um genau zu sein, sie spielen in einem kleinen Dorf an der Burgenstraße, das Hassmersheim heißt. Das Dorf existiert wirklich, es befindet sich am Fluss Neckar. Der Ort Hassmersheim muss der einzige an der Burgenstraße sein, der weder ein Schloss, noch eine Burg oder zumindest eine derartige Ruine vorweisen kann. David, so heißt der junge Protagonist, ist ein normaler Junge. Seine Hobbys sind Angeln und Geschichte, sein Steckenpferd ist der Ritter Götz von Berlichingen. Über den Ritter Götz, Burgen und Geschichte erfahren die Leser viel. Die Leser erfahren aber auch viel über die deutsche Kultur, die Region und wie es ist ein Grundschüler in Deutschland zu sein. Fremdsprachenerwerb ist immer an Lesen geknüpft und daran möglichst viel über die Kultur und das Land, in dem die Sprache gesprochen wird, zu erfahren. Nur wer Land und Leute kennt, wird auch die Sprache wirklich verstehen und sprechen lernen. Lesen macht Spaß und bildet. „David, der kleine Ritter aus Hassmersheim“ ist ein zweisprachiges Kinderbuch, das viel Spaß beim Lesen in Fremdsprachen macht. 

Geschenkte eBooks

Hallo Ihr Lieben, wie geht es Euch? Heute mit dem Deikönigstag endet Weihnachten ganz offiziell. Schade, sagt Ihr? Ja, sicher es ist schade, denn damit enden auch verschiedene Aktionen, zum Beispiel die von iTunes oder die von Amazon. Bei Amazon gab es vom 25. Dezember bis heute, dem 6. Januar, täglich ein eBook geschenkt. Das ist eine sehr großzügige Geste. 

Jetzt sitzt Euer Buchstabenspiel beim Frühstück mit dem eReader im Bett und denkt über die geschenkten Bücher nach… downgeloaded hat Euer Buchstabenspiel 14 Bücher, die in gedruckter Form jedes zwischen 10 und 30 € gekostet hätten. Na, das ist doch nicht schlecht, ganz sicher ist es großzügig, aber ob es den Verkauf von eBooks ankurbelt, das ist zu bezweifeln… Euer Buchstabenspiel hätte vermutlich keins einfach so gekauft… für Kinder war kein eBook dabei, aber für Jugendliche oder Teens waren 2 oder 3 dabei. Das ist sicher verständlich, weil nach wie vor viele denken, dass die Buchwahl für Kinder, Sache der Eltern ist, aber die hätten sich dann vermutlich auch hier über ein Kinderbuch gefreut. Damit ist der Weihnachtskalender zwischen den Festen auch geleert.

Habt Ihr auch einen eReader? Was für Bücher lest Ihr darauf und woher bekommt Ihr die eBooks? Kauft Ihr die Bücher und wo kauft Ihr sie? Euer Buchstabenspiel ist wie immer sehr neugierig… Es gibt viele tolle Bücher und Euer Buchstabenspiel entdeckt auch immer wieder neue, da helfen Geschenke und Angebote beim Entdecken. Eine andere Möglichkeit ist immer auch stöbern gehen. Euer Buchstabenspiel wünscht Euch einen schönen Sonntag und viel Spaß beim Lesen!

Fremdsprachen lernen

Lernen von Fremdsprachen erfolgt in Stufen, als erstes lernt man verstehen, dann lesen, daraufhin das genaue zuhören und zum Schluss zu sprechen. Es ist der gleiche Prozess, den auch ein Kleinkind durchläuft, bis es sein erstes Wort sagt. Natürlich wird heute von zahlreichen Lehrern und Pädagogen behauptet, dass man diesen Lernprozess umgehen kann und dementsprechend gleichzeitig sprechen, lesen, schreiben und zuhören lernt. Dabei werden die Ziele und die Methoden vermischt. 

Es gibt Dinge, die an Naturgesetze erinnern und sowohl der Spracherwerb als auch der Fremdsprachenerwerb gehören dazu. Kein Schüler kommt darum herum zunächst zu hören, zu lesen und zu schreiben, bevor er wirklich reden und sprechen lernt in der Fremdsprache. Der Prozess kann durch die Schrift und das Lesen verkürzt und gezielt unterstütz werden, aber mehr ist nicht möglich. 

Mehr noch, einmal erlerntes Vokabular, Grammatik und die anderen Aspekte einer Fremdsprache bleiben nicht unendlich und ohne aktives Zutun aktiv erhalten. Schüler vergessen sehr schnell, was sie in mühseliger Arbeit erlernt haben. Das heißt, das Vergessen geht schneller als das Lernen. Jeder, der seine Sprachkenntnisse und Fähigkeiten beibehalten will muss lesen und üben. 

Lehrer kennen das Problem, dass Schüler nach Ferien selbst die einfachsten Dinge neu erlernen müssen, weil sie diese schlicht verlernt oder vergessen haben. Das ist nicht nur für die Lehrer, sondern auch für die Schüler frustrierend. Dessen müssen dich Eltern, Lehrer, aber auch die Schüler selbst bewusst sein, mann muss es ihnen immer wieder bewusst machen. 

Das plumpe wiederholen dieser Tatsache würde natürlich frustrieren und demotivieren, aber es gibt andere Methoden. Eine gute Methode ist es den Schülern immer wieder von interessanten Lektüren zu berichten, sie auf Bücher hinzuweisen und ihnen Möglichkeiten aufzuweisen, die Fremdsprache nicht zu vergessen. Es ist wichtig Fremdsprachen lebendig zu halten und ein guter Weg ist lesen. 

Was für Bücher kann man Eltern für Grundschüler empfehlen, die ihnen beim Erlernen von Englisch oder Französisch helfen? Da gibt es zum Beispiel die Autorin D.S. Felix, sie schreibt zweisprachige Kinderbücher. Es handelt sich um Wendebücher, die von der einen Seite eine Geschichte in Englisch, Französisch, Spanisch oder einer anderen Fremdsprache enthält und wenn man das Buch herumdreht und von hinten anfängt, dann kann man die gleiche Geschichte in Deutsch lesen. 

Ein gutes Neues Jahr!

Hallo Ihr Lieben, Euer Buchstabenspiel wünscht Euch einen guten Rutsch in das Jahr 2013! Das Jahr 2013 soll ein ganz besonderes Jahr werden!

Habt Ihr Euch viel für das kommende Jahr vorgenommen? Euer Buchstabenspiel wird ab dem kommenden Jahr eine neue Kategorie auf dem Blog einführen, sie wird Bücher und Veröffentlichungen heißen. In dieser Kategorie findet Ihr  Buchbesprechungen zum Beispiel von Büchern der Autorin D.S. Felix, Buchkritiken und alles was es Neues zu Büchern ganz allgemein gibt, aber auch bezüglich von zweisprachigen Büchern, Sprachlernbüchern, eBooks oder Neuerscheinungen. Mit Sicherheit wird es eine interessante Kategorie, an der Ihr alle viel Spaß haben werdet. 

Alles Gute für das Jahr 2013 wünscht Euch Euer Buchstabenspiel!

Vorsätze für 2013

Jedes Jahr nehmen sich viele Menschen vor sich und ihr Leben mit dem Jahreswechsel zu ändern. Natürlich das alte Jahr endet und mit dem neuen Jahr hat man die Möglichkeit etwas besser oder einfach nur anders zu machen. Aber wird damit nicht impliziert, dass man im vorangegangen Jahr etwas falsch oder zumindest nicht gut gemacht hat? Ja, das wird damit auch gesagt. 

Der gute Vorsatz bzw. die guten Vorsätze für das neue Jahr, im Duden findet man unter Vorsatz folgende Erklärung: etwas, was sich jemand bewusst, entschlossen vorgenommen hat; feste Absicht; fester Entschluss. 

Was möchten Sie im neuen Jahr anders machen? Möchten Sie mehr Sport treiben, gesünder leben, ein besserer Mensch sein, konsequenter sein? Es gibt sehr viele sehr vage Aussagen über das, was man sich vornimmt. Die meisten der vagen Vorhaben werden schon in den ersten Tagen des neuen Jahres gebrochen. Wenn man sich jedoch etwas sehr konkretes zum Ziel macht, dann ist es viel wahrscheinlicher, es auch zu realisieren. 

Man sollte sich immer realistische Ziele setzen. So kann ein Vorsatz sein mehr zu lesen. Ein konkretes Ziel wäre es ein bestimmtes Buch in einer bestimmten Sprache zu lesen. Für diejenigen, die eine Fremdsprache lernen, kann es ein Ziel sein, ein erstes Buch selbstständig in der Fremdsprache zu lesen. Es gibt gerade für Kinder schöne zweisprachige Wendebücher. Die Bücher sind in Deutsch und einer weiteren Sprache, momentan sind als zweite Sprachen Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Türkisch, Russisch und Arabisch erhältlich. Aber das Angebot wächst kontinuierlich. 

Lesen ist ein Beispiel, das besonders gut passt, weil Bücher so ein beliebtes Weihnachtsgeschenk sind. Vermutlich haben wir alle auch dieses Jahr wieder mehrere Bücher zu Weihnachten geschenkt bekommen. Doch lesen wir all die Bücher, oder landen sie im Regal, wo sie langsam verstauben? Die Statistiken sprechen für den Staub, denn obgleich Bücher eines der beliebtesten Geschenke sind, so lesen wir weniger denn je. Parallel dazu sind die Neuerscheinungen und Veröffentlichungen gestiegen. 

Also, was nehmen Sie sich vor?

Weihnachtsferien

Hallo Ihr Lieben, hattet Ihr schöne Weihnachten? 

Wie waren Eure Weihnachtsfeiertage und was habt Ihr gemacht? Habt Ihr auch so viel Schokolade gegessen? Also, Euer Buchstabenspiel ist ganz rund von den ganzen Dominosteinen, den Schokoladenweihnachtsmännern, den Lebkuchen, den Stollen und nicht zu vergessen die ganzen Plätzchen, Zimtsterne gehören zu Buchstabenspiels Favoriten aber auch Spekulatius und Printen… die Liste hat gar kein Ende. Aber Weihnachten ist schon fast zu Ende. 

Es gab auch wieder schöne Geschenke, klar, ganz oben auf der Hitliste von Eurem Buchstabenspiel stehen Bücher, dieses Jahr waren auch eBooks dabei, ja, hier geht man mit der Zeit. Dann gab es natürlich noch viele andere Sachen, ein schöner kuschelig weicher Pulli, neue warme Hausschuhe und Dinge zum Basteln. 

Das Weihnachtsfest wird nicht in allen Ländern Europas genauso gefeiert, es gibt viele verschiedene Traditionen. In England und Irland werden die Geschenke in der Nacht vom Weihnachtsmann gebracht, die Kinder finden ihre Geschenke erst am Morgen des 25. Dezember unter dem Tannenbaum. In Deutschland findet die Bescherung ja schon am Abend des 24. Dezember statt. Wusstet Ihr, dass viel Kinder in Spanien ihre Geschenke erst am 6. Januar von den Heiligen 3 Königen bekommen?

Am 24. Dezember beginnt das Weihnachtsfest, aber schon 4 Wochen vorher hat die vorangehende Fastenzeit begonnen, die am 25. Dezember endet. Deshalb essen viele Familien am Heiligabend noch Fastenessen also, zum Beispiel Kartoffelsalat und Würstchen. Am 6. Januar endet Weihnachten. 

Aber es gibt noch viele andere Unterschiede bei den Weihnachtsfeiern, kennt Ihr welche? Dann schreibt Eurem Buchstabenspiel! Fröhliche Weihnachten! 

Sprache und Weihnachten

An sich ist es ein christliches Fest, dass zwischen dem 24. Dezember und dem 6. Januar begangen wird. Es heißt Weihnachten und erinnert an die Geburt von Jesus Christus. Aber heute wird es in vielen verschiedenen Gegenden der Welt gefeiert und hat viel von seinem Ursprung verloren. Heute ist es vornehmlich ein Fest des Konsums.

Es gibt viele mehr oder weniger bekannte Symbole und Traditionen, die mit Weihnachten verbunden werden. Es gibt Traditionen bezüglich der Feierlichkeiten, der Vorbereitungen, des Essens, der Dekoration und vieles mehr. Neben dem Weihnachtsmann sind natürlich die Wünsche wichtig. Weihnachtskarten und Wünsche beziehen sich auf die verwandte Sprachen. In Deutschland wünscht man: Ein frohes Fest!, Fröhliche Weihnachten! oder auch: Gesegnete Weihnachten! In englischsprachigen Ländern wünscht man: Merry Christmas! oder auch: Happy Holidays! In Italien: Buon Natale! In spanischsprachigen Ländern wünscht man: Felizes Fiestas! oder: Feliz Navidad! In China: Shengdan Kuoalie! So hat jedes Land seine eigene Art und Weise sich gegenseitig etwas Nettes zu diesem Anlass zu wünschen.

Natürlich gibt es auch Bestrebungen, die Grüße und Wünsche politisch korrekt zu formulieren, das hat dazu geführt, dass in vielen Ländern nur noch ein Frohes Fest oder schöne Feiertage gewünscht werden. Aus dem gleichen Grund gibt es im angelsächsischen Raum jetzt viele Karten mit Seasons Greatings! oder Happy Holidays! Es ist ein Trend, der sich vielleicht wieder umkehrt, aber es ist auch ein wichtiger Aspekt von Sprache oder vielleicht der aktuellen Sprache.

Sprache wandelt sich und zeigt deutlich, was und wie Menschen ihre Umwelt empfinden. Das heißt, wenn eine Gruppe beginnt Weihnachten, auch wenn es ein nationales Fest ist und es offizielle und staatliche Feiertage gibt, von seinem Bezug und Ursprung zu trennen und es nicht mehr Weihnachten nennt, um dem un- oder andersgläubigen Teil der Bevölkerung nicht zu verletzen, dann ist das sicher ein Beweis für gesellschaftlichen Wandel. Dieser Wandel muss beim Fremdsprachenerwerb berücksichtigt und thematisiert werden. Das heißt, die Lehrenden müssen den Lernenden kulturellen Wandel und kulturelle Tendenzen offenlegen und bewusst machen. Gesellschaften entwickeln sich und verändern sich. Darin liegt auch ein Grund, dass das Englische in den USA, in Kanada, in Australien, in Irland und Großbritannien beispielsweise jeweils ganz anders benutzt wird. In diesem Sinne, ein frohes Fest!