Spaß an Büchern und Sprache

Hallo Ihr Lieben, kennt Ihr das auch, Ihr versucht einen Text zu lesen und es klappt nicht? Immer wieder stolpert Ihr über Worte oder gar ganze Sätze? Dann wieder verhaspelt Ihr Euch. Ihr werdet beim Lesen so schnell, dass Ihr keine Zeit zum Atmen habt? Und das allerschlimmste ist, wenn das in der Schule passiert, denn es gibt immer irgendwen, der lacht. Lachen ist gemein, auch wenn Ihr sicher genau wisst, dass derjenige, der lacht, den Text genau nicht besser lesen kann. Aber dadurch lest Ihr noch schlechter. 

Nein! Das muss nicht sein! 

Lesen ist eine wichtige Fähigkeit! Und das Lesen kann jeder lernen! Lernen aber heißt, dass Ihr es üben müsst. Nur wer regelmäßig liest und es übt, wird auch ohne Probleme vorlesen können. Das hört sich jetzt vielleicht schwer an, das ist es aber nicht. Wenn Ihr täglich nur 20 Minuten oder vielleicht auch 3o Minuten lest, dann werdet Ihr ganz schnell richtig gut lesen können.

Noch besser wäre es natürlich, wenn Ihr laut lest. Habt Ihr vielleicht jüngere Geschwister oder haben die Nachbarn jüngere Kinder, denen Ihr vorlesen könntet? Falls nicht, hier ein Tipp, Ihr könnt auch Eurem Haustier vorlesen, Hunde und Katzen sind geduldige Zuhörer und sie lachen garantiert nicht! Ihr könnt aber auch jeden Abend mit Euren Eltern zusammen lesen, da könnt Ihr erst etwas vorlesen und danach können Euch Eure Eltern etwas vorlesen, das ist doch eine schöne Belohnung. 

Es gibt viele tolle Bücher, die sich gut eignen, um sie vorzulesen. Eine Möglichkeit ist es, sich relativ kurze Texte zum Üben zu suchen. Die Texte von „Mariechen und die Süßigkeiten“ eignen sich hervorragend, denn sie sind kurz und nicht schwer. Der Vorteil der Mariechentexte ist, dass Ihr auch Fremdsprachen üben könnt. Falls Ihr etwas nicht versteht, dann gibt es die Texte auch in Eurer Muttersprache. Versucht es doch gleich! 

Lesen macht erfolgreich

Lesen ist eine der wichtigsten Kulturfähigkeiten, die ein Schüler heute erlernen muss. Das hört sich zunächst einmal etwas übertrieben oder einfach nach dem typischen Gerede eines Lehrers an. Doch überlegt man auch nur ganz kurz, dann wird klar, es stimmt. 

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil! 

Die Welt teilt sich in zwei Gruppen, diejenigen, welche lesen und die anderen, welche nicht lesen. Diejenigen jedoch, die lesen, gehören zu den gebildeten, erfolgreichen und reichen Menschen auf dieser Welt. Die Erklärung für dieses Phänomen ist einfach. Lesende Menschen können Informationen sammeln, vergleichen und auch unterscheiden. Das heißt, wer liest, kann sich eine Meinung bilden; kann für andere Menschen wichtig sein, wird einen guten und gutbezahlten Beruf ergreifen können; wird es verstehen sich selbst und seine eigenen Belange zu verteidigen, umzusetzen und durchzusetzen. Wer liest wird sich weiterbilden, er lernt Dinge besser und schneller zu verstehen, er wird selbst die Sprache auch geschickter anwenden können. 

Doch warum, wenn es doch derartig große Vorteile hat zu lesen, lesen die einen, während die anderen es nicht tun? 

Wer nie gelernt hat zu lesen, wer es sich nie zur Gewohnheit werden lies regelmäßig zu lesen, der wird ein Defizit haben, das verhindert, dass er richtig lesen und das Gelesene verstehen kann. Das ist ein großer Nachteil. Kinder, denen im Kleinkindalter nicht vorgelesen worden ist, haben einen Nachteil, ihre Sprachentwicklung wird hinter der Gleichaltriger herhinken, sie selbst werden immer den anderen mit dieser Erfahrung hinterherhinken. Der Effekt verstärkt sich, wenn diese Kinder in der Schule beim Lesenlernen keine Freude haben und das Lesen nicht üben. Denn während zunächst das Zuhören beim Vorlesen wichtig ist, wird später das Lesen selbst wichtig. Geschichten, Märchen, Bücher üben die Sprache und den Umgang mit ihr. Das heißt, das Leseverstehen, das Sprechen und Schreiben. Aber es übt auch das Auswerten und Nutzbarmachen von jeglichen Informationen. Es werden auch Vokabular und diverse Anwendungsmöglichkeiten geübt und vorexerziert. Das alles ist sehr wichtig für die Entwicklung der Sprachfähigkeit und die Möglichkeit zu lernen. Wer jedoch nicht liest, dem fehlt dieser Zugang zu Informationen und Wissen. 

Vorgelesen und vorlesen

Hallo Ihr Lieben, wann wurde Euch das letzte mal vorgelesen? Euer Buchstabenspiel lässt sich gerne vorlesen. Aber auch vorlesen ist sehr schön und bereitet Eurem Buchstabenspiel viel Freude.

Was bevorzugt Ihr? Habt Ihr ein Lieblingsbuch, dass Ihr gerne vorgelesen bekommt? Oder ist es nicht so wichtig was gelesen wird, solange gelesen wird? Lest Ihr Freunden oder Geschwistern auch vor? Macht es für Euch einen Unterschied, ob Ihr vorgelesen bekommt, selber vorlest oder leise lest?

Natürlich muss Lesen geübt werden, keiner kann es von Anfang an. Auch wenn einige Schüler es immer schneller lernen als andere, jeder kann es lernen. Lesen ist eine wichtige Kompetenz, die auch viel Spaß macht. 

Lesen ganz gleich, ob selbst leise lesen oder aber auch vorgelesen zu bekommen ist schön. Anderen vorzulesen ist ein bisschen wie Theater spielen, denn man muss seinen Zuhörern etwas bieten. Ja, der Vorleser muss ein bisschen wie ein Schauspieler in die verschiedenen Personen der Geschichte schlüpfen. Gefühle und Stimmungen wie Angst, Freude und Überraschung müssen an der Stimme erkannt werden. Jeder sollte es einmal versuchen, mit ein bisschen Übung kann es jeder.

Vorlesen macht Spaß. Eine Sache, die Ihr einmal versuchen solltet, ist mit Freunden oder Geschwistern zusammen eine Geschichte in verteilten Rollen zu lesen. Macht es einmal, Ihr werdet überrascht sein. 

Genauso wichtig wie Lesen und Vorlesen ist aber das Zuhören! Vergesst nie, dass es wichtig ist, dass Ihr anderen Vorlesern, seien es Mitschüler, Freunde, Geschwister oder wer auch immer, immer gut zuhört. Zuzuhören verlangt die Höflichkeit, aber Ihr selbst habt auch mehr davon, wenn Ihr hört, was Euch vorgelesen wird. 

Eine schöne Woche mit faszinierenden Büchern wünscht Euch Euer Buchstabenspiel.

Vorlesen! Vorlesen! Vorlesen!

Kinder lieben es, wenn ihnen vorgelesen wird. Und das ist gut, Eltern, Erzieher und Lehrer sollten  diese Vorliebe von Kindern nutzen. Warum vorlesen so wichtig ist, soll an dieser Stelle kurz erörtert werden. 

Manche Bücher möchten Kinder immer wieder vorgelesen bekommen, bis sie diese auswendig kennen. Dabei blättern sie diese Bücher dann häufig durch und spielen eine Lesefähigkeit vor, die sie in dem Masse noch gar nicht haben. Die Fähigkeit des Lesens ist vor allem auch eine Denkfähigkeit, die Handlungsmöglichkeiten eröffnet. Das ist kein Beweis für Anpassung. Dadurch wird zum einen die Fantasie der Kinder geübt und zum anderen die Gestaltung der Welt. Bücher lesen und vorgelesen zu bekommen sind deshalb für die Entwicklung von Kindern sehr wichtig. Der Spracherwerb bei Kindern, denen vorgelesen wird, erfolgt wesentlich erfolgreicher und schneller als bei Kindern, die ohne Vorlesen und Lesen aufwachsen. Die geistigen Fähigkeiten werden mittels des Lesens und Vorlesens motiviert und trainiert. 

Kinder möchten die Schrift und Bücher sinnlich erleben, wie könnte das besser passieren als durch Vorlesen und selber lesen? Bücher präsentieren Schrift in einer „körperlichen“ Gestalt. Bücher sind zudem dauerhaft, sie zeigen noch nach Jahren, was einmal war. Damit bieten sie Halt. Aber sie lehren auch den sorgsamen Umgang, denn wenn man ein Buch mehrfach lesen möchte, muss man es sorgsam behandeln. 

Es gibt Bücher für jedes Alter, sie wandeln sich mit der Zeit, zunächst dominieren noch Bilder und auch die Möglichkeit es durch Berührungen zu erleben, aber je größer Kinder werden desto weniger Bilder und mehr Text wird ein Buch haben. Schöne Geschichten und Texte werden auch immer dazu verleiten weitere Bücher zu lesen, sie wecken die Neugier auf mehr. Es kann auch den Dialog anregen, denn kaum zwei Menschen lesen ein Buch genauso. 

Bücher machen aber nicht nur auf Bücher selbst neugierig, sondern wecken Neugier für Menschen, Geschichten, vielschichtige Realitäten und vieles mehr. Natürlich tun das andere Medien auch, aber in Büchern kann man zurückblättern, vorblättern, Sätze, Absätze, Kapitel oder das ganze Buch wiederholt lesen. Hier entscheiden die Kinder die Geschwindigkeit selbst und bekommen sie nicht diktiert. Wem nie vorgelesen wurde, dem fehlt das später. Lesen und vorgelesen bekommen sind wichtige Kulturfähigkeiten, die uns fürs Leben prägen. Im Friedrich-Maerker-Verlag gibt es zweisprachige Kinderbücher, die auch die Neugier in oder für Fremdsprachen wecken. Die Autorin D.S. Felix liest selbst auch immer wieder in verschiedenen Schulen, letzte Woche hat sie im spanischen Sevilla an dem Colegio Calansancias 4jährigen, 6jährigen und 7jährigen Schülern vorgelesen. Eine wunderbare Erfahrung für die Kinder genauso wie für die Autorin. 

Bücher lesen zu können macht unabhängiger, freier, selbstständiger und auch kritischer im Umgang mit allen anderen Medien. 

Kyklop Lupi oder Das Fenster zur Welt

Hallo Ihr Lieben, heute möchte ich Euch eines meiner Bücher ans Herz legen, dazu gibt es hier eine kurze Inhaltsangabe. Viel Spaß damit.

Kyklop Lupi oder Das Fenster zur Welt (2010) ist ein Roman nicht nur für Kinder und Jugendliche, sondern auch für Erwachsene. Protagonist des Buches ist ein Heranwachsender unbestimmten Alters, dessen Name Lupi ist. Er muss sich in einer außergewöhnlichen Situation behaupten. Dabei kommt es schon mal zu Verwechslungen zwischen Traum und Wirklichkeit aber auch zwischen vergangenen und zukünftigen Ereignissen.

Eines der Hauptprobleme, die der Protagonist zu bewältigen hat, ist allein in zwei Zimmern und von Technik umgeben zu sein. Es gibt nur zwei Roboter, Gaia und Uranus, die sich um Lupi kümmern und einen Computer, welcher seine einzige Möglichkeit zur Kommunikation mit der Außenwelt ist. Isolation und Technik bestimmen dementsprechend Lupis kleine Welt.

Der Protagonist gibt nicht auf, sondern versucht die Zeit zu füllen, der Computer dient ihm dabei weniger als Spielzeug denn als kritisch beäugte Informationsquelle. Das überrascht umso mehr als Lupi keine Resonanz oder Rückmeldung auf sein Tun von einem Freund, der Familie oder nur einem Menschen bekommt. Es ist ihm nicht möglich eine wechselseitige Kommunikation bezüglich der gesammelten Informationen zu führen. Wie aber soll ein Heranwachsender ohne Kommunikation und Bezugsperson Entscheidungen treffen bzw. Erfahrungen und Erlebnisse einordnen und bewerten?

Lupi lernt viel kennen, trotz seiner eingeschränkten Sicht gelingt es ihm die Situation zu meistern. Am Ende ist er der unangefochtene Held seiner Geschichte.

Wendebücher in zwei Sprachen

Hallo Ihr Lieben, Wie geht es Euch? Habt Ihr einen Schneemann gebaut? Bei Eurem Buchstabenspiel war die Freude groß, als beim morgendlichen Blick aus dem Fenster, alles schön verschneit war. Schnee ist eine klasse Sache, auch wenn viele Erwachsene dann immer gleich Stau und Verspätungen sehen. Eigentlich ist das nicht schlimm. 

Kennt Ihr eigentlich schon die Geschichte von Mariechen, wie sie für ihre Mama eine Geburtstagstorte backt? Ja, das ist eine schöne Geschichte aus der Reihe „Mariechen und die Süßigkeiten“. Wie gesagt, Mariechen geht mit ihrer Tante in eine Konditorei und darf in der Küche dort für ihre Mama eine ganz besondere Geburtstagstorte backen. Das ist ein richtiges Abenteuer. Wisst Ihr eigentlich, was man alles für einen Sokoladenkuchen benötigt? Wie macht man Pralinen? und wie kommen die Pralinen auf die Torte? Es gibt viele Fragen, aber in dem zweisprachigen Wendebuch, werden alle Fragen beantwortet. Falls Ihr das Buch noch nicht kennen solltet, dann kann Euer Buchstabenspiel es Euch nur sehr empfehlen. 

Also, Euer Buchstabenspiel wünscht Euch ein schönes verschneites Wochenende mit einer spannenden Lektüre.

Zweisprachige Wendebücher

Die Erscheinungsformen von Büchern kennen kaum Grenzen. Klar, jeder weiß, dass es Bilderbücher, Bildbände, schlichte Textbücher, Romane, Gedichtbände und viele weitere Formen von Büchern gibt, aber Wendebücher? 

Wendebücher sind Bücher, die von beiden Seiten gelesen werden können. Der Text ist gleich, gut, das ist nur die halbe Wahrheit, von der einen Seite kann man den Text in deutscher Sprache lesen und von der anderen Seite ist er in einer Fremdsprache lesbar. Diese Bücher sind zweisprachig. Das heißt, sie sind gut geeignet, um eine Fremdsprache zu erlernen, weil man ein und den selben Text in zwei Sprachen vorliegen hat. Die Geschichten rund um „Mariechen und die Süßigkeiten“ oder auch um „David, der kleine Ritter aus Hassmersheim“ richten sich an Kinder im Grundschulalter. Sie können mit Hilfe von diesen Büchern, ihre Fähigkeiten in der Fremdsprache üben und vertiefen. Diese Bücher, die die Autorin D.S. Felix zusammen mit dem Friedrich-Maerker-Verlag entwickelt hat vermitteln den Kindern weit mehr als nur Kenntnisse in der jeweiligen Fremdsprache. Die Bücher vermitteln ihnen Allgemeinwissen, Kenntnisse zur Geschichte, Natur, Geographie und sie stärken sowohl ihre Lesekompetenz als auch ihr Textverständnis. Diese zweisprachigen Wendebücher sind also allround Bücher, die Kindern Spaß beim Lesen und Lernen machen. 

Da stellt sich natürlich die Frage, für wen diese Bücher genau gedacht sind, nun sie eignen sich hervorragend für Grundschüler, deren Muttersprache nicht Deutsch, sondern Russisch oder Türkisch ist, für sie gibt es die Bücher in Russisch-Deutsch und Türkisch-Deutsch. Alle Bücher enthalten den Text in deutscher Sprache, sie können mit Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch, Türkisch, Arabisch kombiniert gekauft werden. Das Sprachangebot wird aber immer weiter ausgeweitet, so wird es in Kürze auch Deutsch-Rumänische Bücher geben. 

Eine entscheidende Frage ist natürlich, wo die Bücher verkauft werden, es ist klar, jeder Buchladen kann sie bestellen. Man kann aber auch direkt beim Verlag anrufen und ein oder mehrere Exemplare bestellen. Oder man kauft sie im Internet.

Ritter in Büchern

Hallo Ihr Lieben, es ist mal wieder Wochenende. Das ist schön, denn da könnt Ihr genauso wie Euer Buchstabenspiel Euren Hobbys nachgehen. Was sind Eure Hobbys? Das Hobby von Eurem Buchstabenspiel ist Lesen. Man kann immer und überall lesen, das ist ein praktisches Hobby. Das einzige, was Ihr braucht ist ein Text, den Ihr lesen könnt. Wo findet Ihr Texte? Klar, es gibt viele Möglichkeiten, Texte zu bekommen: Zeitungen und Zeitschriften, dann gibt es verschiedenste Arten von Bücher und eBooks und noch einiges mehr. Ihr sehr schon, wer nicht liest, tut es nicht, weil er nicht will. Lesen ist aber gut. Kennt Ihr „David, der kleine Ritter aus Hassmersheim“? Das ist eine Reihe von zweisprachigen Wendebüchern. 

Der Held der Serie heißt David. Er ist ein ganz normaler Junge, eines seiner Hobbys sind Ritter. Sein großes Vorbild ist der Ritter Götz von Berlichingen. Kennt Ihr den Ritter Götz von Berlichingen? Wisst Ihr, wo er gelebt hat und was er gemacht hat? Warum ist gerade dieser Ritter so berühmt geworden, dass man sich noch heute an ihn erinnert? Diese und viele andere Fragen zum Thema werden in den zweisprachigen Büchern aus der Reihe „David, der kleine Ritter aus Hassmersheim“ beantwortet. 

Lesen macht Spaß und ganz nebenbei lernt man auch noch etwas. Wer Ritter und Geschichte mag, der wird in David auch einen Verbündeten finden, wenn es darum geht, Fremdsprachen zu lernen. Mit David könnt Ihr Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Türkisch, Russisch, Arabisch und bald auch Rumänisch lernen und wenn Ihr eine dieser Sprachen sprecht, dann könnt Ihr mit ihm Deutsch lernen. 

Geschenkte eBooks

Hallo Ihr Lieben, wie geht es Euch? Heute mit dem Deikönigstag endet Weihnachten ganz offiziell. Schade, sagt Ihr? Ja, sicher es ist schade, denn damit enden auch verschiedene Aktionen, zum Beispiel die von iTunes oder die von Amazon. Bei Amazon gab es vom 25. Dezember bis heute, dem 6. Januar, täglich ein eBook geschenkt. Das ist eine sehr großzügige Geste. 

Jetzt sitzt Euer Buchstabenspiel beim Frühstück mit dem eReader im Bett und denkt über die geschenkten Bücher nach… downgeloaded hat Euer Buchstabenspiel 14 Bücher, die in gedruckter Form jedes zwischen 10 und 30 € gekostet hätten. Na, das ist doch nicht schlecht, ganz sicher ist es großzügig, aber ob es den Verkauf von eBooks ankurbelt, das ist zu bezweifeln… Euer Buchstabenspiel hätte vermutlich keins einfach so gekauft… für Kinder war kein eBook dabei, aber für Jugendliche oder Teens waren 2 oder 3 dabei. Das ist sicher verständlich, weil nach wie vor viele denken, dass die Buchwahl für Kinder, Sache der Eltern ist, aber die hätten sich dann vermutlich auch hier über ein Kinderbuch gefreut. Damit ist der Weihnachtskalender zwischen den Festen auch geleert.

Habt Ihr auch einen eReader? Was für Bücher lest Ihr darauf und woher bekommt Ihr die eBooks? Kauft Ihr die Bücher und wo kauft Ihr sie? Euer Buchstabenspiel ist wie immer sehr neugierig… Es gibt viele tolle Bücher und Euer Buchstabenspiel entdeckt auch immer wieder neue, da helfen Geschenke und Angebote beim Entdecken. Eine andere Möglichkeit ist immer auch stöbern gehen. Euer Buchstabenspiel wünscht Euch einen schönen Sonntag und viel Spaß beim Lesen!

Fremdsprachen lernen

Lernen von Fremdsprachen erfolgt in Stufen, als erstes lernt man verstehen, dann lesen, daraufhin das genaue zuhören und zum Schluss zu sprechen. Es ist der gleiche Prozess, den auch ein Kleinkind durchläuft, bis es sein erstes Wort sagt. Natürlich wird heute von zahlreichen Lehrern und Pädagogen behauptet, dass man diesen Lernprozess umgehen kann und dementsprechend gleichzeitig sprechen, lesen, schreiben und zuhören lernt. Dabei werden die Ziele und die Methoden vermischt. 

Es gibt Dinge, die an Naturgesetze erinnern und sowohl der Spracherwerb als auch der Fremdsprachenerwerb gehören dazu. Kein Schüler kommt darum herum zunächst zu hören, zu lesen und zu schreiben, bevor er wirklich reden und sprechen lernt in der Fremdsprache. Der Prozess kann durch die Schrift und das Lesen verkürzt und gezielt unterstütz werden, aber mehr ist nicht möglich. 

Mehr noch, einmal erlerntes Vokabular, Grammatik und die anderen Aspekte einer Fremdsprache bleiben nicht unendlich und ohne aktives Zutun aktiv erhalten. Schüler vergessen sehr schnell, was sie in mühseliger Arbeit erlernt haben. Das heißt, das Vergessen geht schneller als das Lernen. Jeder, der seine Sprachkenntnisse und Fähigkeiten beibehalten will muss lesen und üben. 

Lehrer kennen das Problem, dass Schüler nach Ferien selbst die einfachsten Dinge neu erlernen müssen, weil sie diese schlicht verlernt oder vergessen haben. Das ist nicht nur für die Lehrer, sondern auch für die Schüler frustrierend. Dessen müssen dich Eltern, Lehrer, aber auch die Schüler selbst bewusst sein, mann muss es ihnen immer wieder bewusst machen. 

Das plumpe wiederholen dieser Tatsache würde natürlich frustrieren und demotivieren, aber es gibt andere Methoden. Eine gute Methode ist es den Schülern immer wieder von interessanten Lektüren zu berichten, sie auf Bücher hinzuweisen und ihnen Möglichkeiten aufzuweisen, die Fremdsprache nicht zu vergessen. Es ist wichtig Fremdsprachen lebendig zu halten und ein guter Weg ist lesen. 

Was für Bücher kann man Eltern für Grundschüler empfehlen, die ihnen beim Erlernen von Englisch oder Französisch helfen? Da gibt es zum Beispiel die Autorin D.S. Felix, sie schreibt zweisprachige Kinderbücher. Es handelt sich um Wendebücher, die von der einen Seite eine Geschichte in Englisch, Französisch, Spanisch oder einer anderen Fremdsprache enthält und wenn man das Buch herumdreht und von hinten anfängt, dann kann man die gleiche Geschichte in Deutsch lesen.