Homeschooling, Rahmenbedingungen organisieren

Der Begriff des Homeschooling hat sich seit Ausbruch der Corona-Pandemie verändert. Wenn früher mit Homeschooling die schulische Erziehung und Bildung der eigenen Kinder bezeichnet wurde, so bezeichnet der Begriff heute all die Schüler, die wegen einer Ausgangssperre oder dem Lockdown nicht zur Schule gehen können und dementsprechend Zuhause unterrichtet werden. 

Die Idee ist, dass die Schulen diesen Unterricht gestalten und übernehmen. Allerdings sieht die Realität anders aus, oft ist das Eingreifen und die kompetente Hilfe der Eltern nötig. Was die Eltern dabei leisten können und müssen, unterscheidet sich individuell stark. 

Es gibt viele Dinge, die die nötigen Rahmenbedingungen schaffen können, damit das Homeschooling gelingen kann. Die Lernumgebung sollte klar abgesteckt sein, ein entsprechend großer Schreibtisch mit passendem Stuhl sollte vorhanden sein. Der Ort muss ruhig sein und das Arbeiten und Lernen ermöglichen. 

Dazu benötigen die Schüler natürlich Arbeitsmaterialien, beim Homeschooling wird ein Computer mit einer starken Internetverbindung benötigt. Der Computer muss zudem mit den entsprechenden Programmen und APPs bestückt sein. Hierbei ist es wichtig, dass die Schüler auch Hilfe beim Umgang mit dem Computer, den verschiedenen Programmen, Plattformen und APPs erhalten, also ein Support, der nicht über den Computer läuft. 

Daneben muss Zugang zu Schreibutensilien, also Papier und Stiften, Büchern und weiteren Informationsquellen bestehen. Je nach Unterrichtsfach können auch noch weitere Dinge benötigt werden, das müssen die Lehrer mitteilen. Je jünger Schüler sind, desto mehr persönliche Ansprache und direkte Hilfe benötigen die Schüler von Lehrern und Eltern. 

Ganz wichtig bei der Organisation von Homeschooling ist es aber auch, dass es einen Stundenplan und eine Lern-Routine gibt. In jeder Schule gibt es einen Stundenplan mit Unterricht, wie auch Pausen und den gilt es im Homeschooling zu simulieren. Das ist nicht ganz einfach und erfordert von allen Beteiligten, Lehrern, Schülern, vor allem aber auch Eltern großes Engagement. 

Anfangs sah es so aus, als ob das Homeschooling eine vorübergehende Sache ist, viele Schulen haben große Rücksicht und laissez-faire walten lassen. Die Absichten und Gründe sind gut gemeint, aber wenig zielführend, denn Schulen haben eine Verantwortung gegenüber allen Schülern. Aber Homeschooling kann nur gelingen, wenn alle zusammenarbeiten. Und dazu muss man ehrlich sagen, dass Homeschooling ein fester Bestandteil von Schule und Bildung werden wird. Im folgenden Artikel wird die Kommunikation beim Homeschooling thematisiert. 

Ansichtskarten by D.S. Felix

Ansichtskarten oder auch Postkarten waren früher eine Möglichkeit Kurznachrichten in Verbindung mit einem Bild zu verschicken. Nun gut, heute gibt es viel schnellere Varianten, wie zum Beispiel SMS oder auch WhatsApp. Brief und eMail werden ehr für längere Nachrichten herangezogen. Die meisten Ansichtskarten oder WhatsApp werden zur Freundschaftskommunikation benutzt. Der zentrale Aspekt ist die Verknüpfung von Bild und Text, die eine Ansicht abbilden. 

Die Kurznachrichten erfordern eine Worteffizienz, deshalb werden gewisse Formeln herangezogen, die dem Empfänger und somit Leser der Nachricht eine Nachricht mit Weltbezug aus dem Ferien- und Urlaubsort des Absenders mit einem Bild verschönert, verdeutlichen. So werden das Wetter, die Unterkunft und Aktivitäten mit Klischees und Stereotypen so zusammengefasst, dass sie für jeden lesbar werden, aber immer nur für den Empfänger das Besondere herausstellen. Aber ganz wichtig ist hierbei, in der Kürze liegt die Würze. 

Viele Motive folgen massentauglichen Fotografien, die natürlich idealisiert sind. Zudem werden Ansichtskarten eigentlich nur aus dem Urlaub geschrieben und haben im Alltag der meisten Menschen keinen Platz, trotzdem erreichen sie den Empfänger Zuhause und im Alltag. Außerdem sind sie eine kleine Aufmerksamkeit, die dem Empfänger eine herausgestellte Position gibt, diese Karten sagen, ich denke an dich. 

Ansichtskarten machen eine Reise vom Absender zum Empfänger. Darin liegt der Hauptunterschied zwischen analoger Ansichtskarte und digitaler WhatsApp. Eine WhatsApp ist direkter und unvermittelt, das lässt die Distanz scheinbar verschwinden. Früher waren Ansichtskarten eine der schnellsten Möglichkeiten miteinander zu kommunizieren, wobei hier angemerkt werden muss, dass die Post damals zügiger funktionierte. 

Klar ist, dass die Ansichtskarte trotz alle technischen Veränderungen sich nach wie vor großer Beliebtheit erfreut. Aus diesem Grund soll bei Buchstabenspiel eine Sammlung von Postkarten gepostet werden, die einen fiktiven Dialog zwischen Protagonisten der verschiedenen Bücher und Geschichten von D.S. Felix und deren Freunden und Familie führen. 

Das Postgeheimnis wurde aufgehoben, viel Spaß beim Lesen. 

Homeschooling, die Herausforderung

Homeschooling ist eine große Herausforderung an Lehrer, Schüler, aber auch Eltern. 

Viele Eltern fühlen sich überfordert, denn klar, es ist eine Doppelbelastung, die auf Eltern zukommt neben Arbeit, Haushalt, Alltag und dann noch Homeschooling, das ist zu viel. Zudem haben viele Eltern auch Angst nicht als Lehrer zu taugen. Es gibt aber kaum Hilfestellung oder ein Coaching, das Eltern helfen könnte. Diese Angst ist also durchaus verständlich, schließlich haben die Lehrer und Fachlehrer ihren Beruf in einem mehrjährigem Studium erlernt und auch sie haben Schwierigkeiten mit den veränderten Anforderungen durch Homeschooling. 

Eigentlich brauchen die Lehrkräfte der Schulen eine Zusatzausbildung oder zumindest eine Fortbildung für die besonderen Anforderungen von Homeschooling in Zeiten der Corona-Pandemie und somit für den Unterricht ohne Schüler-Präsenz. Im Umgang mit Computern, Internet und den diversen Möglichkeiten mit Programmen und APPs Unterricht und Lernen für Schüler zu gestalten, haben Lehrer keine Erfahrungen. Es gibt auch keine einheitlichen Richtlinien oder auch nur Erfahrungen, welche Plattformen, APPs und Programme als sicher und vertrauenswürdig gelten. Das erschwert es Lehrern zusätzlich, sie empfinden diese Situation als unsicher. Viele Lehrer sind nicht Technik affin, sie benutzen das Internet bisher selten oder zumindest nicht professionell und wissen gar nicht, welche Möglichkeiten und Probleme auftreten können. 

Die Schüler selbst nutzen zwar das Internet und sicher auch Computer, aber was sie wirklich können und machen, variiert sehr stark. Außerdem gibt es viele Schüler, die keinen eigenen Computer mit einem entsprechenden Internetzugang haben. Das mag überraschen, ist aber ein wirkliches Problem. Manche Familien haben vielleicht einen Computer, aber nicht alle Familienmitglieder können ihn parallel benutzen, selbst dann wenn das möglich ist, fragt sich natürlich, wie das Internet ausgelegt ist, ob es auch tatsächlich für alle gleichzeitig funktioniert. 

Nichtsdestotrotz sind Schüler sicher diejenigen, die mit dem Medium am flexibelsten und unvoreingenommensten umgehen, das hat wiederum Vor- und Nachteile. Den Schülern kann es mit entsprechender Anleitung und den technischen Grundvoraussetzungen gelingen, digitales Lernen in Form von Homeschooling zu nutzen. Das zu verwirklichen ist eine große Herausforderung an Lehrer und Eltern. 

Digitales Lernen und Homeschooling steckt in den Kinderschuhen und muss erst noch für die Herausforderungen der Corona-Pandemie angepasst werden. Nachdem hier zunächst von den Problemen gesprochen wurde, soll es in den folgenden Artikeln konkrete Hilfestellungen und Ratschläge zum Umgang mit Homeschooling geben. 

Stadt-Land-Fluß

Es gibt verschiedene Spiele auf der Basis von Buchstaben. Heute möchte Euer Buchstabenspiel Stadt-Land-Fluß vorstellen. Mit Sicherheit kennen viele von euch das Spiel. Der Vorteil ist, dass Ihr nur Papier und Stift benötigt. Die Spielerzahl beginnt bei 2 Personen und kann unendlich viele umfassen. Dann kann es ja schon losgehen.

Seid Ihr auch überrascht, wie einfach die Vorbereitung war? Ihr solltet nun eine Tabelle, die stichwortartig die zu sammelnden Wörter charakterisiert, anlegen. Üblicherweise gibt es eine Spalte für Stadt, Land und Fluß, aber es können noch viele weitere hinzugefügt werden, da findet man beispielsweise Name, Tier, Pflanze, Auto, Sport oder Star. Aber ihr könnt alle erdenklichen Kategorien erfinden und einsetzen, das bleibt euch und eurer Fantasie überlassen. Am Ende jeder Zeile gibt eine Spalte, in der die Punkte vermerkt werden.

Nun, wer fängt an, im Kopf und ohne es auszusprechen, das Alphabet aufzusagen? Ein anderer Mitspieler sagt Stop. Der letzte genannte Buchstabe, vielleicht ist es ein D, wird nun laut ausgesprochen und dann schreibt Ihr so schnell wie möglich zu jeder Kategorie ein Wort, das mit dem besagten Buchstaben D beginnt. Hier ein paar Beispiele: Eine Stadt mit D ist Dresden. Ein Land mit D ist die Dominikanische Republik. Die Donau ist ein Fluß mit D. Für Namen gibt es viele Möglichkeiten, wie David. Der Dachs ist ein bekanntes Tier, eine Pflanze ist die Dotterblume, ein Auto ist der Dacia, ein Star ist Doris Day. Sport ist eine Kategorie, die mir Schwierigkeiten bereitet, aber Dart ist eine Sportart, die mit D beginnt. Wer als erstes alle Kategorien ausgefüllt hat, sagt: Stop! Dann müssen alle Mitspieler den Stift hinlegen und es werden die Punkte gezählt und die Ergebnisse verglichen. Wenn ihr als einzige Mitspieler das Wort gefunden habt bekommt ihr 10 Punkte, sonst nur 5, am Ende des Spiels werden die Punkte zusammengezählt. Gewinner ist derjenige mit den meisten Punkten. Das Spiel kann so lange gespielt werden, bis einer der Mitspieler keine Lust oder Zeit mehr hat.

Aber vielleicht befinden sich eure Freunde weit weg oder ihr könnt sie wegen der Corona-Pandemie nicht treffen? Schade, oder? Nun gut, das Spiel gibt es seit eh und je als analoge Fassung im „wirklichen“ Leben oder „real life“ wie es heute heißt, aber es gibt auch eine online Version, diese findet ihr auf der Webseite: https://stadtlandflussonline.net. Testet Stadt-Land-Fluss analog oder online, es ist extrem flexibel und macht immer wieder Spaß!

Friedrich-Maerker-Verlag und Buchstabenspiel

Buchstabenspiel wird in Zukunft noch stärker mit dem Friedrich-Maerker-Verlag zusammenarbeiten. Die Corona-Pandemie erfordert von uns allen Anpassung, dementsprechend wichtig ist es online präsent zu sein und beispielsweise die Kommunikationsmöglichkeiten zu nutzen. Klar, vor Corona wurde viel einfach im persönlichen Gespräch und Kontakt möglich, doch jetzt muss Abstand gehalten werden.

Auf der Homepage vom Friedrich-Maerker-Verlag wird ein Glossar mit dem Titel „rein-ge-fuchs-t“ entstehen, in dem Wörter und Begriffe mit besonderer Bedeutung und von aktuellem Interesse erklärt und eingeordnet werden. Hier findet Ihr zudem auch Buchbesprechungen und Leseproben. Außerdem ist in die Webseite ein Katalog und ein Shop eingebunden. Schaut es euch an und nutzt das Angebot.

Aber auch Buchstabenspiel wird sich neu aufstellen und in diesem Zusammenhang Ansichtskarten veröffentlichen. Das sind Kommunikationen der Protagonisten verschiedener Bücher untereinander, aber auch mit der eigenen Familie oder Freunden, die an bestimmten Erlebnissen nicht teilhaben können. Zudem wird es einen neuen thematischen Schwerpunkt geben, der Informationen und Meinungen, aber auch praktische Hilfe zum Thema digitales Lernen und Homeschooling bietet.

Ein kleines Extra bilden Wortspiele und das Spiel mit Worten, die als Anregung zum Zeitvertreib gedacht sind und sicher altersübergreifend Spaß machen. Also, viel Spaß mit dem Blog. Bleibt gesund! Euer Buchstabenspiel

DAS EINE EINZIGE LEBEN

Es ist mein Leben. Ich lebe nur einmal. Meine Entscheidungen bestimmen mein Leben. 

Es dauert an und vermutlich endet es auch nicht den eigenen Weg zu finden. Klar, nicht jede Entscheidung macht glücklich oder bringt auch nur das Erhoffte. Dabei gibt es von Außen immer wieder gute Vorschläge. Vorschläge, was ich tun sollte, was das Richtige sei, wie ich zu leben hätte, und und und. Sicher, es gibt zahllose Möglichkeiten sein eigenes Leben zu leben, gestalten und auch zu führen. 

Anpassung klingt einfach, doch muss man sich verbiegen. Trotzdem, man gibt die Verantwortung ab, das erleichtert sicher einiges für viele, aber es ist trotzdem keine Lösung für alle, es gibt immer einige Menschen, die Schwierigkeiten mit der Anpassung haben. Aber mal ehrlich, für die große Masse an Menschen ist es durchaus attraktiv die Verantwortung abzugeben, das kann wirklich eine gute Lösung sein. 

Betrachtet man eine Gesellschaft oder gar die Bevölkerung eines ganzen Landes, dann werden die Vorteile derartiger Menschen und auch für diese Menschen klar und deutlich sichtbar. Die große Mehrheit ist als Gruppe besser lenkbar oder in der Gruppe zu vereinen, wenn sie sich an ein vorgegebenes System anpassen. Und ja, wir wachsen alle in einer bestimmten geprägten und prägenden Kultur und Gruppe auf, das hat natürlich einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf unser aller Verhalten und eben auch auf unsere Entscheidungen. In der so genannten westlichen Welt gehören Individualität und Individualismus ganz eindeutig dazu. Trotz allem sind die meisten Menschen Gruppen- oder Herdentiere. Manche Menschen sind dabei individueller als andere oder sollte man sagen unabhängiger vom Rest? 

Worin liegt der Unterschied von Individualität und Unabhängigkeit? 

Vermutlich trifft es das am besten, denn Individualismus erfordert ein Denken außerhalb der Norm, also grenzüberschreitend. Das ist für Fortschritt, Zukunft und Kunst, selbstständiges Handeln und Denken und auch zahlreiche weitere Tätigkeiten, die als menschliches Handeln beschrieben werden können unabdingbar. Individualismus erfordert einen sozialen Rahmen und Freiheit im Kopf. 

Ist Rebellion im Gegensatz zur Anpassung eine Alternative, ehrlich gesagt, nein. Rebellion ist nur die andere Seite der gleichen Medaille. Denn auch Rebellion erfordert einen gesellschaftlichen Rahmen und das genau Kennen und Wissen, wie auch das Verwurzelt sein in einer Kultur. Rebellion kann nicht aus dem Nichts heraus entstehen. Es ist jedem klar, dass es Gruppendynamiken gibt, die es ermöglichen, dass Trends entstehen. 

Ich kenne und erkenne all diese Möglichkeiten, ich sehe auch die Schwierigkeiten, dies mir und meinen Mitmenschen bereitet, aus all den Möglichkeiten für sich selbst die passende herauszusuchen. Das beginnt bei der Wahl der Tätigkeiten, Hobbys, Freunde, später dann auch Beruf und noch vieles vieles mehr. 

Ich kann die Vorteile vieler Lebensentwürfe sehen, verstehen, aber es scheint mir selbst unmöglich mich auf eine einzige Sache festzulegen. Eine liebe Person in meinem Leben hat es einmal wie folgt ausgedrückt: „Ich dachte immer, dass ich in meinem Alter wüßte, was ich machen will.“ Tja, seit diesen Gedanken ist viel Zeit vergangen, hat sich viel ereignet und ich habe dazugelernt. Einiges hat sich verändert, manche Dinge verstehe ich auch jetzt erst richtig. 

Das Leben ist im Fluß, es ist alles ein Prozeß. Nichts ist und nichts bleibt wie es ist und war. So auch ich. Ich verändere mich, entwickle mich und ich lerne dazu. Und ums eine und andere Mal muss ich feststellen, da ist noch so viel mehr. So viele Facetten zu entdecken. Es bleibt immer spannend und aufregend, ein Ziel gibt es nicht, doch viele Etappen. 

Wissen ist Macht. Wissen macht. 

Buchmesse in Schwetzingen

Hallo, hier eine Ankündigung in eigener Sache, am Wochenende findet eine Buchmesse statt, bei der viele von meinen Büchern gezeigt werden, natürlich könnt Ihr sie auch käuflich erwerben, was mich natürlich sehr freue würde. Auf der Webseite und dem Blog vom Friedrich-Maerker-Verlag ist folgendes dazu geschrieben worden. In der Ankündigung findet Ihr alle wichtigen Informationen:

Geschichte und Geschichten gehören zusammen, am kommenden Wochenende, das heißt, am 11. und 12. November, findet von 11 bis 17 Uhr im Schloss und Schlossgarten Schwetzingen die Buchmesse im Südzirkel statt. Der Friedrich-Maerker-Verlag ist auch mit dabei.

 

Der Bücherherbst ist in vollem Gange, die Tage werden kürzer, die Zeit für Bücher bleibt. Lassen Sie sich das nicht entgehen. Die Geschichten spielen zum Teil in der Region, andere in fernen Ländern, aber alle sind spannend und unterhaltsam. Gerne zeigen wir Euch wie unsere zweisprachigen Wendebücher funktionieren. Ja, richtig! Da gibt es einen Trick… lasst Euch von der Verlegerin die Wendebücher und ihre Besonderheiten zeigen. Bestimmt werdet Ihr genauso begeistert sein, wie ich selbst auch.

Bücher machen Spaß und auf der Buchmesse im Südzirkel vom Schloss Schwetzingen trefft Ihr viele Bücherfreunde. Wir freuen uns auf Euch. Bis zum Wochenende!

 

Buchmachermarkt Mosbach, eine Ankündigung

Heute möchte ich Euch darauf aufmerksam machen, dass am kommenden Wochenende in Mosbach wieder der Buchmachermarkt stattfindet. Es handelt sich um ein facettenreiches Event für die ganze Familie. Es findet vom Samstag den 6. November bis Sonntag den 7. November jeweils von 11 bis 18 Uhr der Buchmachermarkt mit vielen Ausstellern im Rathaus und Museumshof, wie auch dem Marktplatz statt. Es gibt auch einen Bücherflohmarkt, der sich über die Fußgängerzone und den Marktplatz erstreckt.

Viele Aussteller zeigen ihre Handwerkskunst. Hier ein paar Ideen, damit Ihr wisst, was Euch auf dem Buchmachermarkt in Mosbach erwartet. Es wird Euch gezeigt, wie Bücher gemacht werden und wie Buchdruck funktioniert. Es gibt verschiedene Aussteller, die sich mit Papier, Papierherstellung und Papierverarbeitung befassen, oder dann die, die sich mit Kalligrafie beschäftigen. Ihr seht schon, es gibt viel zu entdecken. Außerdem könnt Ihr regionale Verlage kennenlernen, der Friedrich-Maerker-Verlag ist auch mit dabei.

Der Friedrich-Maerker-Verlag ist ein kleiner regionaler Familienbetrieb, der sich auf zweisprachige Kinder- und Jugendbücher in verschiedenen Sprachkombinationen spezialisiert hat. Zum Portfolio des Verlages gehören aber nicht nur bilinguale Bücher, sondern auch Nacherzählungen von deutschen Klassikern, sodass diese für Kinder und Jugendliche verständlich und interessant werden.

Der Friedrich-Maerker-Verlag feiert dieses Jahr übrigens sein 10-jähriges Bestehen. Ganz klar, die Verlegerin ist persönlich vor Ort und Ihr könnt von ihr selbst erfahren, was es heißt Bücher zu machen, vielleicht kommt auch der eine oder andere Autor vorbei und erzählt von den Geschichten. Also, kommt doch einfach vorbei, die Verlegerin freut sich auf Euch.

 

Bücher sind eine tolle Sache, die Geschichten, Wissen und noch viel mehr für Euch bereithalten. Auf dem Buchmachermarkt in Mosbach könnt Ihr viel über die Entstehung und Herstellung von Büchern erfahren, aber, dazu gehört es natürlich auch in Bücher zu gucken. Von den Veranstaltern werden auch Führungen angeboten, um daran teilzunehmen, wendet Ihr Euch bitte direkt an das Team vom Mosbacher Buchmachermarkt.

Buchmessen im Herbst

Für all diejenigen, die ihre Sommerlektüre beendet haben, der Bücherherbst hat begonnen. Jetzt finden verschiedene Buchmessen in allen Ecken und Enden von Deutschland statt. Und aufgepasst, es gibt einige Buchmessen, die wirklich lohnen:

Europäische Kinder- und Jugendbuchmesse findet in Saarbrücken am 29. und 30. September statt, danach ist der Buchmacher-Markt Mosbach am 6. und 7. Oktober, dann die große internationale Buchmesse Frankfurt vom10. bis 14. Oktober, gefolgt von Kibum Oldenburg vom 3. bis 13. November, parallel findet in Schwetzingen die Schwetzinger Buchmesse vom 10. bis 11. November statt, dann geht es weiter mit der Expolingua Berlin am 16. und 17. November, von Berlin geht es weiter nach Österreich zum Buchquartier in Wien am 8. und 9. Dezember und natürlich findet auch der Salon du Livre et de la Presse Jeunesse in Montreuil (Paris – Frankreich) im Dezember.

Das sind viele Termine, aber der Friedrich-Maerker-Verlag wird bei allen Veranstaltungen seine Bücher präsentieren. Es gibt die diesjährigen Erscheinungen zu bewundern und natürlich ist der Verlag auch mit seinen schon bekannten Büchern vertreten. Zweisprachige Bücher sind eine Bereicherung für die Kinder- und Jugendbuchliteratur, außerdem helfen sie beim Fremdsprachenerwerb genauso wie bei der Integration. Die Nacherzählungen deutscher Klassiker sind ausgewählte Geschichten, die sich besonders durch ihre Aktualität auszeichnen, „Kleider machen Leute“ fragt nach dem Stellenwert von Mode, dem Trend sich mit fremden Federn zu schmücken und aktueller Kultur. „Nathan der Weise“ ist eine Geschichte, die sich mit der Suche nach der Wahrheit befasst und viele Lebensbereiche thematisiert. Die Klassiker sind nach wie vor aktuell und dank der Nacherzählungen auch für jüngere oder ungeübte Leser verständlich.

Es warten viele tolle Veranstaltungen und richtig gute Bücher… Besucht den Friedrich-Maerker-Verlag.

 

HomBuch in Homburg

Der Friedrich-Maerker-Verlag ist auch dieses Jahr wieder gerne zur HomBuch nach Homburg gefahren, um seine Bücher zu präsentieren. Diese Buchmesse bietet Raum für einzigartige Leseerlebnisse für die ganze Familie nicht nur Saarländer. Tolle Lesungen, zwei Tage im Zeichen von Literatur, Autoren und unendlich viele Bücher, das macht Spaß.

Es herrscht Aufbruchsstimmung. Der Sommer ist fast vorbei, auch wenn es noch warme Tage gibt, und der Herbst kündigt sich schon so langsam an und dazu gibt es tolle Lektüre, es ist einfach toll. Wer im Sommer auf Reisen festgestellt hat, dass die Fremdsprachenkenntnisse aus der Schule zwar toll sind, aber noch nicht so richtig gut sitzen oder es bei der Anwendung noch hakelt, der kann mit einem zweisprachigen Wendebuch seine Fähigkeiten vertiefen oder aufbessern. Die Auswahl an Sprachen ist groß und wächst ständig. Daneben gibt es Romane, Erzählungen und Kurzgeschichten für Kinder und Jugendliche, genauso wie für jung gebliebene Erwachsene.

HomBuch 2018

Falls Ihr es nicht zur HomBuch geschafft haben solltet, dann findet Ihr alle Bücher und Informationen auf der Webseite vom Friedrich-Maerker-Verlag, schaut doch einfach mal vorbei. Gerne ist das Verlagsteam für Euch da.