Fremdsprachen und lesen

Hallo Ihr Lieben, Euer Buchstabenspiel hat sich am 23. April, dem Welttag des Buches natürlich mal wieder ein Buch gegönnt. Ja, werdet Ihr jetzt sagen, das macht das Buchstabenspiel doch immer. Stimmt auch, es gibt wirklich Bücher für jede Gelegenheit. Gelesen hat Euer Buchstabenspiel:  „David – Ausflug auf die Burg Hornberg„.

Das ist das zweite Buch aus der Reihe „David, der kleine Ritter aus Hassmersheim„. Die Geschichte erzählt von den Erlebnissen bei einem Schulausflug und was David dabei über den Ritter Götz von Berlichingen erfährt. Der Ritter hat wirklich auf dieser Burg gelebt. Gut, es ist schon lange her, aber es ist wahr. Der Ritter hat am Neckar zwischen Heidelberg und Heilbronn auf der Burg Hornberg gelebt. Das ist wirklich eine schöne Burg. Die Burg könnt Ihr auch besuchen und Euch ansehen. 

Die Geschichte ist wirklich sehr schön, vermutlich habt Ihr schon etwas ähnliches erlebt. Wenn Ihr schon ein bisschen Englisch, Französisch, Spanisch oder Türkisch könnt, dann wird das Lesen des Buches Euch sicher viel Spaß machen. Falls Ihr aber noch gar nicht so gut lesen könnt, weil Ihr gerade erst anfangt Lesen zu lernen, dann macht das nichts. Die Bücher sind doch zweisprachig, da gibt es auch den deutschen Text. 🙂 Der Text ist leicht, habt keine Angst. Lesen macht Spaß! 

Also, bis die Tage und lest „David – Der Ausflug auf die Burg Hornberg!“ Viel Spaß beim Lesen. Euer Buchstabenspiel

Lesen und Verstehen

Es gibt zahlreiche Aspekte, die das Lesen und Verstehen von Texten und Büchern beeinflusst. Diese Aspekte haben auch einen großen Einfluss auf das Lesen und Schreiben in fremden Sprachen. Damit hängt die Fähigkeit und die Geschwindigkeit einen Text zu lesen und zu verarbeiten zusammen.

Die Aspekte sind der Umfang des Wortschatzes, die Komplexität des Textes, die Motivation des Lesers, wie auch die Vorkenntnisse. Zum Wortschatz muss erläutert werden, dass unser Gehirn sehr effizient arbeitet, das heißt, Wörter, die es bereits kennt, werden ganz automatisch erkannt und dem „Bekannten“ zugeordnet. In anderen Worten heißt das, dass jemand, der einen großen und differenzierten Wortschatz hat, schneller lesen kann, als jemand mit einem vergleichsweise kleineren Wortschatz.

Tendenziell wird der Leser mit dem größeren Wortschatz auch komplexere Texte schneller lesen und begreifen können. Denn natürlich ist der Wortschatz nur ein Aspekt, die Komplexität ist ein weiterer Aspekt. Ein einfacher Text, wie ein Märchen, wird sich selbstverständlich schneller lesen und verstehen lassen, als ein schwieriger Text aus einem spezialisierten Fachbuch, sei es Physik, Soziologie oder Medizin.

Aber natürlich spielt beim Lesen auch immer die Motivation des Lesers eine entscheidende Rolle. Wer keine Lust hat einen bestimmten Text zu lesen, wird ganz gleich, ob der Text leicht oder schwer ist, bekanntes oder unbekanntes Vokabular enthält nur langsam gelesen werden. Im Gegenzug, kann ein schwerer Text mit umfangreichen Vokabular und anspruchsvollen Strukturen schnell gelesen und erfasst werden, wenn der Leser motiviert ist und den Text lesen möchte. Zum Teil verfliegt dabei die Zeit derart schnell, dass am Ende Enttäuschung darüber entsteht, dass das Buch schon zu Ende ist.

Der letzte Aspekt, auf den hier eingegangen werden soll, ist die Vorkenntnis des Lesers. Wer einen Text zu einem bekannten Thema liest, wird sich weniger schwer tun, als jemand, der sich mit dem Thema bisher noch nicht auskennt und Schwierigkeiten mir dem Verstehen hat. Deshalb gibt es die zweisprachigen Kinderbücher des Friedrich-Maerker-Verlages, sie sind einerseits leicht verständlich geschrieben und andererseits ist es durch die 2 Sprachenvarianten des Textes möglich zu kontrollieren, ob der Text auch verstanden worden ist.

Fremdsprachen lernen

Hallo Ihr Lieben, Euer Buchstabenspiel hat heute viel Zeitung gelesen. Und da stand zu lesen, dass es vielen Kindern nicht leicht fällt Fremdsprachen zu lernen. Das erstaunt Euer Buchstabenspiel, weil Sprachen eigentlich immer viele Möglichkeiten zum Spielen bieten.

Kennt Ihr das Spiel Boggle? Das ist ein Denkspiel mit Buchstaben und Wörtern. Alan Turoff hat es erfunden und 1972 wurde es in den USA erstmal veröffentlicht. Das Spiel dauert etwa 5 Minuten und jeder kann mitspielen. Es gibt keine Begrenzung der Teilnehmer. Es gibt eine Form mit 4 mal 4 Feldern, in die die 16 Würfel mit den Buchstaben fallen. Jeder Spieler muss, solange die Eieruhr läuft so viele Wörter mit mindestens 3 Buchstaben finden. Die Sprache könnt Ihr selbst festlegen. Wenn Ihr mögt könnt Ihr auch Wörter in den verschiedenen Sprachen suchen oder die Wörter, die Ihr findet beispielsweise ins Englische übersetzen. Gewonnen hat derjenige oder diejenige, die die meisten Wörter gefunden hat. Je länger ein Wort ist desto mehr Punkte gibt es, das heißt, für ein Wort mit 3 Buchstaben gibt es einen Punkt und für ein Wort mit 4 Buchstaben gibt es 2 Punkte usw.. Aber unter uns gesagt, Ihr könnt die Regeln auch variieren. Es ist schließlich ein Spiel und soll Spaß machen. 

Mit diesem Spiel könnt Ihr auch Fremdsprachen lernen. Ihr könnt neue Wörter lernen oder die die Ihr schon kennt üben. Wenn Ihr Eueren Wortschatz erweitern möchtet, dann ist es gut ein Wörterbuch in der Nähe zu haben, damit Ihr kontrollieren könnt, ob das Wort auch wirklich existiert. Also, habt Spaß beim Fremdsprachen lernen. 

Viele Grüße! Euer Buchstabenspiel

Fremdsprachenerwerb und Lesen

Das Lesen in einer Fremdsprache wird oft als sehr schwierig empfunden. Dabei sind genau die gleichen Aspekte wichtig, wie beim Lesen in der Muttersprache. Das heißt, der Umfang des Wortschatzes, die Komplexität des Textes, die Motivation des Lesers, wie auch dessen Vorkenntnisse entscheiden über die Fähigkeit einen Text schnell oder langsam zu lesen und zu verstehen.

Wer gerade damit beginnt eine Fremdsprache zu erlernen, weiß aus Erfahrung, dass man sich erst an gewisse Buchstabenkombinationen gewöhnen muss, um flüssig lesen zu können. Das beeinflusst die Lesegeschwindigkeit. Denn viele Buchstabenkombinationen wiederholen sich in einer bestimmten Sprache, diese Kombinationen schnell zu erkennen, sie helfen bei der Erfassung und somit dem Lesen eines Textes. Das heißt im Umkehrschluss, dass man je mehr Buchstaben und Buchstabenkombinationen man kennt, umso schneller wird man lesen und verstehen können. Bei Fremdsprachen gesellt sich zur Fähigkeit Buchstaben und deren Kombinationen zu erkennen auch noch die Aussprache, denn wenn es Buchstaben gibt, die man nicht aussprechen kann, dann wird auch der Lesefluss und das Verständnis unterbrochen.

Wie in der Muttersprache auch ist es wichtig in der Fremdsprache das Lesen zu üben. Es empfiehlt sich kontinuierlich diese Fähigkeit zu trainieren. Übung macht den Meister. Neu ist nur, dass die Fähigkeit in der Muttersprache schnell und sicher zu lesen einen großen Einfluss auf die Lesefähigkeit in der jeweiligen Fremdsprache hat.

Ein weiterer positiver Einfluss auf die Lesefähigkeit und das Verstehen von Texten in der Fremdsprache sind jegliches Wissen zu Land, Leuten und Kultur. Der Grund ist schnell erläutert, Texte sind immer gefüllt mit kulturellen Kontexten, die implizit erfasst werden müssen. Beim Friedrich-Maerker-Verlag gibt es zweisprachige Bücher, die helfen in einer Fremdsprache zu lesen und damit die Fremdsprache zu lernen. 

Wer seine Fähigkeiten vertiefen und verbessern möchte sollte Texte lesen, die ihn wirklich interessieren. Hilfreich ist es dabei mit einfachen Texten zu beginnen und den Schwierigkeitsgrad zu steigern. Und natürlich ist die kontinuierliche Arbeit an der Fremdsprache an oberster Stelle. Lesen, üben, Lesen üben. 

Wochenende ist Lesezeit

Hallo Ihr Lieben, es ist wieder Wochenende, juhu! Ja, darauf freuen sich immer alle. Das heißt, jetzt ist wieder Zeit, um das zu machen, wozu man in der Woche oft nicht ganz so viel Zeit hat.

Klar, oft müsst Ihr Hausaufgaben machen und könnt dann eben nicht mit den Freunden raus gehen zum Spielen oder einfach in Euren Zimmern mit Freunden etwas machen. Da ist es schön zu wissen, dass Samstag und Sonntag keine Schule ist. Leider spielt das Wetter nicht immer genauso zuverlässig mit, wie Ihr es Euch wünscht. Aber eigentlich ist das Wetter nur eine Kleinigkeit, es gibt viele tolle Sachen, die Ihr bei jedem Wetter machen könnt. 

Wichtig ist, dass Spaß habt und genießt, was Ihr macht. Wenn es draußen regnet, wie heute in Hamburg, oder es sonst nicht schön ist, dann kann man drin ja auch ganz viel machen. Euer Buchstabenspiel bleibt bei dem Wind heute drin. Das Ziel ist es alle Bücher anzugucken und schön zu sortieren, damit Euch Euer Buchstabenspiel nächste Woche ein paar neue Bücher vorstellen kann. Ja, Euer Buchstabenspiel hat viele schöne Bücher, die es zu lesen lohnt. Deshalb sollen hier demnächst einige Buchvorstellungen präsentiert werden. 

Mit Sicherheit werdet Ihr die Bücher mögen. Wenn Ihr selbst Bücher vorstellen möchtet schreibt Eurem Buchstabenspiel, dann können Eure Freunde Eure Buchvorschläge hier lesen. Also, Euer Buchstabenspiel wünscht Euch allen ein schönes Wochenende!

Lesen gegen Langeweile

Langeweile muss nicht sein, es gibt ein einfaches Gegenmittel, das heißt Lesen. Das ist sicher keine neue Erkenntnis, aber muss sicher ab du an noch mal wiederholt werden. Lesen ist aber nicht nur ein Mittel gegen Langeweile, sondern auch eine Kompetenz.

Wer täglich liest, bekommt viele Informationen, die jemandem der nicht liest entgehen. Damit sammeln wir lesend täglich Informationen und Wissen. Dabei ist es gleichgültig, was wir lesen, ob es Zeitungen, Zeitschriften, Werbetafeln, Bücher oder auch eBooks sind, lesen schult und übt unsere Fähigkeit komplexe Zusammenhänge verstehen zu können. Nur wer das Lesen beherrscht, wird im Leben bestehen. Bildung kann nur mit einer guten Lesekompetenz erreicht werden.

Wer sich langweilt, sollte mal nach einem Buch greifen und lesen, es ist erstaunlich, welche Welten sich mit einem Buch und dem Lesen eröffnen. Der Friedrich-Maerker-Verlag bietet tolle Jugendbücher an, eines soll hier kurz vorgestellt werden. Es heißt „Das Fenster zur Welt – Kyklop Lupi“, dieses Buch handelt von einem Protagonisten, der zwischen Welten in der Zukunft und der Vergangenheit hin- und herzureist. Lupi ist der Name des Protagonisten, er lebt als Kyklop in einer uns fremden Welt und lässt uns an seinem Leben teilhaben. Die Erlebnisse sind stark reflexiv, ob sie wirklich immer so stattfinden, das muss jeder Leser für sich selbst entscheiden. Das Buch lässt viele Möglichkeiten des Lesens zu, langweilig wird es dabei garantiert nie. Aber das Spiel mit Realitäten und Fantasien wird bestimmt angeregt.

Aber natürlich gibt es viele verschiedene Bücher, wie es viele verschiedene Lesarten gibt. Wenn ein Buch als nicht spannend genug empfunden wird, dann wird ein anderes vielleicht als zu nervenaufreibend empfunden. Jeder kann sich selbst, ganz nach seinem Geschmack ein Buch aussuchen.

Welches Buch hast du zuletzt gelesen und welches möchtest du als nächstes lesen? Es kann auch sehr spannend sein mit Freuden zusammen ein Buch zu lesen, oder aber zur gleichen Zeit ein bestimmtes Buch lesen. Ihr werdet feststellen, dass jeder etwas anderes darin lesen wird. Lesen macht Spaß!

Frohe Ostern!

Hallo Ihr Lieben, Euer Buchstabenspiel möchte die Gelegenheit nutzen, um Euch frohe Ostern zu wünschen. Hoffentlich habt Ihr eine gute Zeit und genießt die Ferien. Ferien sind immer schön, Ihr könnt endlich mal all die Sachen machen, die Ihr während der Schule nicht machen könnt. Klar, mit dem Wetter habt Ihr dieses Jahr etwas Pech gehabt, aber mal ehrlich, auch bei schlechtem Wetter kann man ganz viele Dinge machen. 

Ja, sicher, Euer Buchstabenspiel greift dann nach einem Buch. Ertappt. Bücher kann man aber auch zusammen lesen. Wenn zum Beispiel du und deine Freundin, das gleiche Buch lest, dann könnt Ihr daraus auch ein Spiel machen. Wie das geht möchtet Ihr jetzt wissen. Na, ganz einfach sind Rätsel. Ihr könnt eine Person beschreiben und die Freundin muss dann raten, um wen es sich handelt. Das geht natürlich nur, wenn verschiedene Charaktere vorkommen. Eine Andere Möglichkeit ist es zu fragen, wer etwas über eine der Figuren aus dem Buch gesagt hat. 

Ihr könnt das Buch aber auch an jeder beliebigen Stelle einfach selbst weiter erzählen. Das kann jeder machen, am Ende kann man überlegen, wer wohl recht hat, am Ende wird man es wissen. Einfach oder? Es gibt aber auch noch die Möglichkeit zu fragen, was wäre wenn? Wenn jetzt ein Komet einschlägt, jetzt die Eltern nach Hause kommen oder??? Versucht das doch mal, so macht lesen noch viel mehr Spaß. 

Also, noch schöne Ferien wünscht Euer Buchstabenspiel.

Ostern und Langeweile

Hallo Ihr Lieben, ja, es ist schon eine ganze Weile her, dass Euer Buchstabenspiel Euch geschrieben hat. Aber jetzt ist es wieder da. Was habt Ihr in der Zwischenzeit gelesen? Habt Ihr viele tolle Bücher und spannende Geschichten gelesen?

Nein? Wieso denn nicht? 

Was muss ich hören Euch ist langweilig? Das kann doch nicht wahr sein. Ihr lest nicht und beklagt Euch über Langeweile? Wie geht das denn? 

Also, wenn Eurem Buchstabenspiel langweilig ist, dann gibt es eine ganz einfache Lösung. Euer Buchstabenspiel geht an den Bücherschrank und sucht sich ein schönes Buch aus. Mit dem Buch geht es dann auf das Sofa, in den Sessel am Fenster oder einfach auf den Teppich. Und dann? Dann wird gelesen. Lesen ist eine tolle Beschäftigung, da könnt Ihr bei jedem Wetter einzigartige Abenteuer erlesen. Ihr könnt von erstaunlichen Personen lesen und mit ihnen Geschichten erleben. 

Testet das doch einfach mal. Was kann schon passieren. Sicherlich habt Ihr zurzeit auch Osterferien, Ihr müsst nicht in die Schule und habt viel Zeit das zu tun, was Ihr sonst nicht so viel macht. Lesen müsst Ihr zwar in der Schule auch, aber zuhause könnt Ihr die Bücher lesen, die Euch gefallen. 

Euer Buchstabenspiel liest momentan „Daniel und der Koffer im Öttingerhaus“. Das ist ein Roman für Jugendliche. Es ist wirklich sehe erstaunlich, was Daniel alles erlebt. Was er im Koffer findet. Und auch das Öttingerhaus ist ein unerwarteter Ort. Aber mehr werde ich Euch jetzt nicht verraten, das Buch ist von dem Autor D.S. Felix, Ihr findet es beim Friedrich-Maerker-Verlag. 

Also, Euer Buchstabenspiel wünscht Euch frohe Ostern!

Bildung sollte eine Verpflichtung sein

Bildung ist kein Privileg, sondern eine Verpflichtung. Doch, wann immer man eine der großen Zeitungen aufschlägt, findet man mit Sicherheit einen Artikel zur Bildung. Aufschreie, Warnungen, Entwarnungen und dergleichen mehr verwirren die Menschen und laden sie emotional auf.

Es wird dabei über Schulsysteme, Schulformen, Lehrer, Schüler, Eltern, Kosten und vieles mehr diskutiert. Oft wird dann von Benachteiligung und Ungleichheit gesprochen. Es wird allerdings nicht zwischen Problem, Ursache und Auswirkung unterschieden. Seit der ersten Pisa Studie ist allen klar, dass etwas gemacht werden muss. Nur leider ist nicht ganz klar, was sich ändern muss, damit die Probleme verschwinden. In den Diskussionen wird Bildung als etwas Greifbares und Endliches behandelt. Das ist sie aber nicht. Bildung ist das, was man dazu erklärt und sie endet nie, man muss sich immer weiter bilden.

In anderen Worten, es gibt kein Ziel und keine wirkliche Einigkeit darüber, was eine gute Bildung ist. Zudem wird Bildung nicht mit einer darauf folgenden Ausbildung in Verbindung gebracht. Denn theoretisch heißt es doch, „nicht für die Schule, sondern fürs Leben lernen wir.“ Aber viele Diskussionen beschränken sich darauf zu behaupten, dass Kinder aus finanziell „benachteiligten“ Familien auch schulisch benachteiligt sind.

Das mag im Einzelfall stimmen, darf aber so nicht generalisiert werden. Und was noch viel gravierender ist, es wird nicht klar und deutlich gesagt, dass Bildung kein Privileg, sondern eine Verpflichtung ist. Nur wenn klar gesagt wird, dass Bildung eine Pflicht und die Verpflichtung für jeden ist. Kann man erwarten, dass Bildung von der breiten Masse ernst genommen wird. Momentan wird sie nicht ernst genommen, sondern als verhandelbar gesehen und zur Polarisierung von Meinungen benutzt. Das zeigt klar und deutlich, dass es nicht um Bildung geht, sondern um Stimmungsmache.

Bildung ist eine Verpflichtung, der jeder nach seinem Vermögen nachkommen muss. Das heißt nicht, dass jeder studieren muss, sondern, dass man nach seinen Möglichkeiten sich bilden soll. Dazu kann es gehören, sich einzugestehen, dass ein Studium nichts ist. Das ist eine wichtige Erkenntnis, denn nun kann die Ausbildung konkretisiert werden. Es gibt viele Berufe, die man mit einer Berufsausbildung ausüben kann. Aber selbst mit dem Berufseinstieg ist die Ausbildung nicht beendet, man muss sich stetig und ständig weiterbilden. Das erforderliche Wissen ändert sich und wird daher mit der Zeit angepasst, deshalb ist die kontinuierliche Weiterbildung nötig.

Wer Bildung als eine Bürde empfindet wird sicher nicht glücklich sein, über die Aussicht ständig weiterlernen zu müssen. Wer jedoch Bildung als selbstverständlich und verpflichtend ansieht, wird ohne Frage sich weiter informieren und bilden. Mit einer Mentalität und Einstellung, die Bildung schätzt, wird sie nicht zum Problem, sondern zum Ziel und zur Aufgabe. 

Lesen im Advent

Hallo Ihr Lieben, freut Ihr Euch auch schon so sehr auf Weihnachten, wie Euer Buchstabenspiel? Jetzt wo die Tage immer so schnell vorüber sind verbringt Euer Buchstabenspiel viel Zeit auf dem Sofa. Ein Sofa ist schlicht gemütlich, man zündet ein paar Kerzen an, vielleicht noch leise Musik im Hintergrund und dann kann man entspannen und lesen. Das macht Spaß.

Dank der vielen Bücherevents, wie Buchmessen, Bücherschauen, Buchausstellungen und was es nicht noch alles gab, hat Euer Buchstabenspiel einen Hamstervorrat an Büchern, die jetzt im Advent und noch vor Weihnachten gelesen werden können. Euer Buchstabenspiel liest ja zu jeder Jahreszeit gern und es gibt ja auch immer tolle Bücher zu entdecken. Aber auch die Geschichten selbst, sind wundervolle Welten, in denen Ihr versinken könnt. Da ist es gleichgültig, wie das Wetter draußen ist. 

Welche Bücher lest Ihr gerade? Euer Buchstabenspiel liest gerade ein Buch, das im Friedrich-Maerker-Verlag erschienen ist. Es heißt: Daniel und der Koffer im Öttingerhaus. Das Buch erzählt von einem Jungen, der seine Ferien unfreiwillig bei einer alten Tante verbringen muss und was er dabei erlebt. Aber auch wie er sich dabei selbst verändert. Es ist ein erstaunliches Buch, das nicht nur vom Protagonisten erzählt, sondern auch von Geschichte und Erinnerung und Entwicklung. Das hört sich jetzt etwas technisch an, aber es ist alles sehr schön und mitreißend erzählt. Guckt Euch das Buch mal an, alles, was Ihr wissen müsst, findet Ihr auf der Homepage vom Friedrich-Maerker-Verlag