Mariechen und die Süßigkeiten

Mariechen und die Süßigkeiten ist eine Reihe zweisprachiger Bücher für Kinder und Teens, die eine Fremdsprache erlernen und nach „leichter“ Lektüre suchen. Der Fremdsprachenerwerb ist ein komplexer Prozess und kann nicht allein von der Schule getragen werden. Eine Lehrerin hat mir ihre Probleme geschildert für Schüler zwischen acht und zwölf Jahren geeignete Lektüren zu finden. Kurzentschlossen habe ich ihr vorgeschlagen mich des Problems anzunehmen.

Daraus entstanden zunächst zwei Reihen von Sprachlernbüchern. Sie heißen: David, der kleine Ritter aus Hassmersheim und Mariechen und die Süßigkeiten. Die Texte sind kurz und recht einfach, ohne dabei zu langweilen. In jedem Buch sind zwei Sprachfassungen enthalten, dass heißt, einmal steht der Text in Deutsch drin und einmal in der Fremdsprache. Damit man den Text nicht gar zu leicht vergleichen kann, beginnt man mit der Lektüre der verschiedenen Sprachen entweder von vorne oder von hinten. Die Bücher enthalten auch Vokabelangaben und Zwischenfragen, damit das Gelesene auch geprüft wird. Denn leider lesen viele Sprach- und Leseanfänger über den Inhalt hinweg, sodass es ihnen oft nicht möglich ist, selbst einfache Fragen zum Text zu beantworten. Dementsprechend gibt es diese Fragen, die das Leseverständnis fördern sollen.

Zu beiden Reihen werden gerade zusätzlich Übungen entwickelt, damit das Vokabular mit Spaß geübt und vertieft werden kann. Die Übungen dienen aber auch dazu den Umgang mit Texten zu trainieren. In Zukunft wird es die Texte dann nicht nur in verschiedenen Sprachen, sondern auch als in der Schule einsetzbare Kopiervorlagen geben.

Das war ziemlich technisch, also, zurück zum Inhalt des Buches. Mariechen ist ein kleines Mädchen, das wie es der Titel schon sagt, Süßigkeiten und vor allem Schokolade gerne mag. Sie erlebt verschiedene Ereignisse des Alltags, wie zum Beispiel den ersten Mai mit einer Maiwanderung und einem Maibaum im Vorgarten oder aber sie bäckt eine Geburtstagstorte für ihre Mutter und verschiedene andere Dinge mehr. In jeder Geschichte erlebt sie etwas, dass entweder zur deutschen Kultur gehört oder aber es wird ein Bezug hergestellt und sie erfährt mehr darüber. Ein Beispiel sei, dass sie lernt, dass Halloween kein deutscher Brauch ist, sondern aus Irland über die USA nach Deutschland kommt. Diese Geschichten sollen kurz und amüsant sein und die Leser nicht überfordern, sondern schlicht anregen, bestärken und fordern.

Bisher sind in dieser Reihe erschienen: Mariechen und die Süßigkeiten und Mariechen in der Konditorei und Mariechen und das Geheimnis des Maibaums. Bald erscheint auch Mariechen und die Schokolade, Mariechen und das Martinssingen, Mariechen und Halloween.

Zweisprachige Wendebücher

Die Erscheinungsformen von Büchern kennen kaum Grenzen. Klar, jeder weiß, dass es Bilderbücher, Bildbände, schlichte Textbücher, Romane, Gedichtbände und viele weitere Formen von Büchern gibt, aber Wendebücher? 

Wendebücher sind Bücher, die von beiden Seiten gelesen werden können. Der Text ist gleich, gut, das ist nur die halbe Wahrheit, von der einen Seite kann man den Text in deutscher Sprache lesen und von der anderen Seite ist er in einer Fremdsprache lesbar. Diese Bücher sind zweisprachig. Das heißt, sie sind gut geeignet, um eine Fremdsprache zu erlernen, weil man ein und den selben Text in zwei Sprachen vorliegen hat. Die Geschichten rund um „Mariechen und die Süßigkeiten“ oder auch um „David, der kleine Ritter aus Hassmersheim“ richten sich an Kinder im Grundschulalter. Sie können mit Hilfe von diesen Büchern, ihre Fähigkeiten in der Fremdsprache üben und vertiefen. Diese Bücher, die die Autorin D.S. Felix zusammen mit dem Friedrich-Maerker-Verlag entwickelt hat vermitteln den Kindern weit mehr als nur Kenntnisse in der jeweiligen Fremdsprache. Die Bücher vermitteln ihnen Allgemeinwissen, Kenntnisse zur Geschichte, Natur, Geographie und sie stärken sowohl ihre Lesekompetenz als auch ihr Textverständnis. Diese zweisprachigen Wendebücher sind also allround Bücher, die Kindern Spaß beim Lesen und Lernen machen. 

Da stellt sich natürlich die Frage, für wen diese Bücher genau gedacht sind, nun sie eignen sich hervorragend für Grundschüler, deren Muttersprache nicht Deutsch, sondern Russisch oder Türkisch ist, für sie gibt es die Bücher in Russisch-Deutsch und Türkisch-Deutsch. Alle Bücher enthalten den Text in deutscher Sprache, sie können mit Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch, Türkisch, Arabisch kombiniert gekauft werden. Das Sprachangebot wird aber immer weiter ausgeweitet, so wird es in Kürze auch Deutsch-Rumänische Bücher geben. 

Eine entscheidende Frage ist natürlich, wo die Bücher verkauft werden, es ist klar, jeder Buchladen kann sie bestellen. Man kann aber auch direkt beim Verlag anrufen und ein oder mehrere Exemplare bestellen. Oder man kauft sie im Internet.

David, der kleine Ritter aus Hassmersheim

David, der kleine Ritter aus Hassmersheim“ ist eine zweisprachige Fortsetzungsgeschichte für Grundschüler. Die Geschichten verfasst die Autorin D.S. Felix. Verlegt werden diese zweisprachigen Wendebücher vom Friedrich-Maerker-Verlag.  

Richtig, es handelt sich um Wendebücher, das heißt, von der einen Seite kann man die Geschichte in einer Fremdsprache lesen und von der anderen Seite beginnt das Buch in deutscher Sprache. Es gibt Vokabelangaben, um schwierige oder vermutlich unbekannte Ausdrücke und Worte zu erklären. Außerdem werden immer wieder Zwischenfragen gestellt, um den Leser zum aktiven Lesen zu anzuregen und um zu prüfen, ob das Gelesene auch verstanden wurde. Jede Geschichte ist einmal in Deutsch im Buch und in einer Fremdsprache. Dank der zwei Sprachen können Eltern ihren Kindern beim Lesen und beim Verstehen helfen, selbst wenn sie die Fremdsprache nicht selbst beherrschen. Momentan gibt es die Bücher in den Sprachkombinationen Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Türkisch, Arabisch und Russisch mit Deutsch. Als nächstes wird die Kombination Deutsch mit Rumänisch folgen.  

Die kurzen Geschichten spielen in Deutschland, um genau zu sein, sie spielen in einem kleinen Dorf an der Burgenstraße, das Hassmersheim heißt. Das Dorf existiert wirklich, es befindet sich am Fluss Neckar. Der Ort Hassmersheim muss der einzige an der Burgenstraße sein, der weder ein Schloss, noch eine Burg oder zumindest eine derartige Ruine vorweisen kann. David, so heißt der junge Protagonist, ist ein normaler Junge. Seine Hobbys sind Angeln und Geschichte, sein Steckenpferd ist der Ritter Götz von Berlichingen. Über den Ritter Götz, Burgen und Geschichte erfahren die Leser viel. Die Leser erfahren aber auch viel über die deutsche Kultur, die Region und wie es ist ein Grundschüler in Deutschland zu sein. Fremdsprachenerwerb ist immer an Lesen geknüpft und daran möglichst viel über die Kultur und das Land, in dem die Sprache gesprochen wird, zu erfahren. Nur wer Land und Leute kennt, wird auch die Sprache wirklich verstehen und sprechen lernen. Lesen macht Spaß und bildet. „David, der kleine Ritter aus Hassmersheim“ ist ein zweisprachiges Kinderbuch, das viel Spaß beim Lesen in Fremdsprachen macht. 

Fremdsprachen lernen

Lernen von Fremdsprachen erfolgt in Stufen, als erstes lernt man verstehen, dann lesen, daraufhin das genaue zuhören und zum Schluss zu sprechen. Es ist der gleiche Prozess, den auch ein Kleinkind durchläuft, bis es sein erstes Wort sagt. Natürlich wird heute von zahlreichen Lehrern und Pädagogen behauptet, dass man diesen Lernprozess umgehen kann und dementsprechend gleichzeitig sprechen, lesen, schreiben und zuhören lernt. Dabei werden die Ziele und die Methoden vermischt. 

Es gibt Dinge, die an Naturgesetze erinnern und sowohl der Spracherwerb als auch der Fremdsprachenerwerb gehören dazu. Kein Schüler kommt darum herum zunächst zu hören, zu lesen und zu schreiben, bevor er wirklich reden und sprechen lernt in der Fremdsprache. Der Prozess kann durch die Schrift und das Lesen verkürzt und gezielt unterstütz werden, aber mehr ist nicht möglich. 

Mehr noch, einmal erlerntes Vokabular, Grammatik und die anderen Aspekte einer Fremdsprache bleiben nicht unendlich und ohne aktives Zutun aktiv erhalten. Schüler vergessen sehr schnell, was sie in mühseliger Arbeit erlernt haben. Das heißt, das Vergessen geht schneller als das Lernen. Jeder, der seine Sprachkenntnisse und Fähigkeiten beibehalten will muss lesen und üben. 

Lehrer kennen das Problem, dass Schüler nach Ferien selbst die einfachsten Dinge neu erlernen müssen, weil sie diese schlicht verlernt oder vergessen haben. Das ist nicht nur für die Lehrer, sondern auch für die Schüler frustrierend. Dessen müssen dich Eltern, Lehrer, aber auch die Schüler selbst bewusst sein, mann muss es ihnen immer wieder bewusst machen. 

Das plumpe wiederholen dieser Tatsache würde natürlich frustrieren und demotivieren, aber es gibt andere Methoden. Eine gute Methode ist es den Schülern immer wieder von interessanten Lektüren zu berichten, sie auf Bücher hinzuweisen und ihnen Möglichkeiten aufzuweisen, die Fremdsprache nicht zu vergessen. Es ist wichtig Fremdsprachen lebendig zu halten und ein guter Weg ist lesen. 

Was für Bücher kann man Eltern für Grundschüler empfehlen, die ihnen beim Erlernen von Englisch oder Französisch helfen? Da gibt es zum Beispiel die Autorin D.S. Felix, sie schreibt zweisprachige Kinderbücher. Es handelt sich um Wendebücher, die von der einen Seite eine Geschichte in Englisch, Französisch, Spanisch oder einer anderen Fremdsprache enthält und wenn man das Buch herumdreht und von hinten anfängt, dann kann man die gleiche Geschichte in Deutsch lesen. 

Ein gutes Neues Jahr!

Hallo Ihr Lieben, Euer Buchstabenspiel wünscht Euch einen guten Rutsch in das Jahr 2013! Das Jahr 2013 soll ein ganz besonderes Jahr werden!

Habt Ihr Euch viel für das kommende Jahr vorgenommen? Euer Buchstabenspiel wird ab dem kommenden Jahr eine neue Kategorie auf dem Blog einführen, sie wird Bücher und Veröffentlichungen heißen. In dieser Kategorie findet Ihr  Buchbesprechungen zum Beispiel von Büchern der Autorin D.S. Felix, Buchkritiken und alles was es Neues zu Büchern ganz allgemein gibt, aber auch bezüglich von zweisprachigen Büchern, Sprachlernbüchern, eBooks oder Neuerscheinungen. Mit Sicherheit wird es eine interessante Kategorie, an der Ihr alle viel Spaß haben werdet. 

Alles Gute für das Jahr 2013 wünscht Euch Euer Buchstabenspiel!

Vorsätze für 2013

Jedes Jahr nehmen sich viele Menschen vor sich und ihr Leben mit dem Jahreswechsel zu ändern. Natürlich das alte Jahr endet und mit dem neuen Jahr hat man die Möglichkeit etwas besser oder einfach nur anders zu machen. Aber wird damit nicht impliziert, dass man im vorangegangen Jahr etwas falsch oder zumindest nicht gut gemacht hat? Ja, das wird damit auch gesagt. 

Der gute Vorsatz bzw. die guten Vorsätze für das neue Jahr, im Duden findet man unter Vorsatz folgende Erklärung: etwas, was sich jemand bewusst, entschlossen vorgenommen hat; feste Absicht; fester Entschluss. 

Was möchten Sie im neuen Jahr anders machen? Möchten Sie mehr Sport treiben, gesünder leben, ein besserer Mensch sein, konsequenter sein? Es gibt sehr viele sehr vage Aussagen über das, was man sich vornimmt. Die meisten der vagen Vorhaben werden schon in den ersten Tagen des neuen Jahres gebrochen. Wenn man sich jedoch etwas sehr konkretes zum Ziel macht, dann ist es viel wahrscheinlicher, es auch zu realisieren. 

Man sollte sich immer realistische Ziele setzen. So kann ein Vorsatz sein mehr zu lesen. Ein konkretes Ziel wäre es ein bestimmtes Buch in einer bestimmten Sprache zu lesen. Für diejenigen, die eine Fremdsprache lernen, kann es ein Ziel sein, ein erstes Buch selbstständig in der Fremdsprache zu lesen. Es gibt gerade für Kinder schöne zweisprachige Wendebücher. Die Bücher sind in Deutsch und einer weiteren Sprache, momentan sind als zweite Sprachen Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Türkisch, Russisch und Arabisch erhältlich. Aber das Angebot wächst kontinuierlich. 

Lesen ist ein Beispiel, das besonders gut passt, weil Bücher so ein beliebtes Weihnachtsgeschenk sind. Vermutlich haben wir alle auch dieses Jahr wieder mehrere Bücher zu Weihnachten geschenkt bekommen. Doch lesen wir all die Bücher, oder landen sie im Regal, wo sie langsam verstauben? Die Statistiken sprechen für den Staub, denn obgleich Bücher eines der beliebtesten Geschenke sind, so lesen wir weniger denn je. Parallel dazu sind die Neuerscheinungen und Veröffentlichungen gestiegen. 

Also, was nehmen Sie sich vor?

Sprache und Weihnachten

An sich ist es ein christliches Fest, dass zwischen dem 24. Dezember und dem 6. Januar begangen wird. Es heißt Weihnachten und erinnert an die Geburt von Jesus Christus. Aber heute wird es in vielen verschiedenen Gegenden der Welt gefeiert und hat viel von seinem Ursprung verloren. Heute ist es vornehmlich ein Fest des Konsums.

Es gibt viele mehr oder weniger bekannte Symbole und Traditionen, die mit Weihnachten verbunden werden. Es gibt Traditionen bezüglich der Feierlichkeiten, der Vorbereitungen, des Essens, der Dekoration und vieles mehr. Neben dem Weihnachtsmann sind natürlich die Wünsche wichtig. Weihnachtskarten und Wünsche beziehen sich auf die verwandte Sprachen. In Deutschland wünscht man: Ein frohes Fest!, Fröhliche Weihnachten! oder auch: Gesegnete Weihnachten! In englischsprachigen Ländern wünscht man: Merry Christmas! oder auch: Happy Holidays! In Italien: Buon Natale! In spanischsprachigen Ländern wünscht man: Felizes Fiestas! oder: Feliz Navidad! In China: Shengdan Kuoalie! So hat jedes Land seine eigene Art und Weise sich gegenseitig etwas Nettes zu diesem Anlass zu wünschen.

Natürlich gibt es auch Bestrebungen, die Grüße und Wünsche politisch korrekt zu formulieren, das hat dazu geführt, dass in vielen Ländern nur noch ein Frohes Fest oder schöne Feiertage gewünscht werden. Aus dem gleichen Grund gibt es im angelsächsischen Raum jetzt viele Karten mit Seasons Greatings! oder Happy Holidays! Es ist ein Trend, der sich vielleicht wieder umkehrt, aber es ist auch ein wichtiger Aspekt von Sprache oder vielleicht der aktuellen Sprache.

Sprache wandelt sich und zeigt deutlich, was und wie Menschen ihre Umwelt empfinden. Das heißt, wenn eine Gruppe beginnt Weihnachten, auch wenn es ein nationales Fest ist und es offizielle und staatliche Feiertage gibt, von seinem Bezug und Ursprung zu trennen und es nicht mehr Weihnachten nennt, um dem un- oder andersgläubigen Teil der Bevölkerung nicht zu verletzen, dann ist das sicher ein Beweis für gesellschaftlichen Wandel. Dieser Wandel muss beim Fremdsprachenerwerb berücksichtigt und thematisiert werden. Das heißt, die Lehrenden müssen den Lernenden kulturellen Wandel und kulturelle Tendenzen offenlegen und bewusst machen. Gesellschaften entwickeln sich und verändern sich. Darin liegt auch ein Grund, dass das Englische in den USA, in Kanada, in Australien, in Irland und Großbritannien beispielsweise jeweils ganz anders benutzt wird. In diesem Sinne, ein frohes Fest!

eBook und eReader als Weihnachtsgeschenk

Weihnachten steht schon wieder vor der Tür. Die meisten Geschenke sind vermutlich schon gekauft, auch dieses Jahr wieder werden viele Bücher verschenkt. Doch handelt es sich um herkömmliche gedruckte Papierbücher oder doch um eBooks? Kann man eBooks verschenken? 

All diese Fragen haben durchaus ihre Berechtigung. Haben Sie sich schon mit eBooks auseinandergesetzt? Was unterscheidet das Lesen von eBooks und Büchern? Ein ganz wichtiger Unterschied ist, dass man eBooks auf Lesegeräten lesen muss, das heißt, es ist nötig ein Smartphone, einen Talbetcomputer oder einen eReader zu haben. Ohne diese technischen Geräte kann man eBooks nicht lesen. 

Das Buch an sich ist für Außenstehende nicht mehr sichtbar. Das was zählt ist der Inhalt, den der Leser genießt. Man kann irre viele eBooks auf seinem Lesegerät haben, aber keiner sieht sie. Sie beeindrucken nicht so wie eine physische Bibliothek. Das heißt, man wählt ehr Bücher für sich selbst aus, weil sie einen interessieren oder aus anderen Gründen. 

Das bedeutet, dass ein eBook erst zur Mode wird, wenn man sich darüber unterhält. Es reicht nicht mehr ein Buch dezent auf dem Nachttisch oder sonst in der Wohnung zu platzieren, um einen gewissen Eindruck bei Bekannten, Freunden und Besuchern zu hinterlassen. Das Buch wird damit wieder privater. 

Ändert sich das Lesen? Ja, das lesen ändert sich. Erstens werden andere Formate gelesen. Kürzere Texte gewinnen an Leserschaft. Aus persönlicher Erfahrung muss ich zugeben, dass ich mit meinem eReader wild gemischte Texte und eBücher lese. Bücher, die ich in einem Laden nicht gekauft hätte, habe ich online dann doch gekauft. Auch lese ich Bücher erneut, die ich vor Jahren schon einmal als gedrucktes Buch gelesen habe. Ein weiterer Effekt ist, dass ich oft mehrere Bücher gleichzeitig lese. 

Aber vor allem lese und kaufe ich wieder mehr Bücher. Wenn ich in Radio, Zeitschriften oder anderen Quellen Referenzen zu einem Buch finde, die mich interessieren oder aber zu einem bestimmten Thema etwas suche, dann bin ich schnell auf der Seite meines Buchshops des Vertrauens und kaufe ein Buch. Die meisten Bücher, die ich gekauft habe, habe ich bis zum Ende gelesen, nur wenige Ausnahmen habe ich unbeendet geschlossen. 

Viele Leute behaupten, dass eBooks weniger „gute“ Literatur seien, das stimmt nicht! Es ist aber schade, dass es einige Bücher noch nicht als eBook gibt. Persönlich finde ich es auch schade, dass man noch nicht ohne weiteres eBooks verschenken kann.

Einen eReader und eBooks als Weihnachtsgeschenk ist sicher ein weiterer Schritt in Richtung Zukunft und ein tolles Weihnachtsgeschenk für junge und ältere Leser. Lesen macht Spaß ganz gleich, ob ein Buch oder ein eBook gelesen wird! 

Weihnachten – wünsch dir was

Ja, Weihnachten steht vor der Tür. Weshalb Weihnachten gefeiert wird, das fragen wenige. Besonders Kinder sehen Weihnachten als ein Fest der Geschenke. Das mag falsch sein und ist dann doch auch nicht, denn klar, es wird zu Weihnachten immer viel geschenkt. Auch glückliche Menschen und vor allem Kinder haben viele Wünsche. 

Doch, was verschenken Sie dieses Jahr? Ein immer beliebtes und klassisches Weihnachtsgeschenk sind Bücher. Seit kurzem gibt es nicht nur normale Bücher, sondern auch eBooks. Herkömmliche Bücher zu verschenken ist einfach und jeder weiß, wie es geht. Niemand wird Probleme haben ein Buch des Friedrich-Maerker-Verlags zu bestellen. Jetzt gibt es aber auch eBooks, die kann man schlecht selbst auswählen, oft kann mn nur eine Gutschein verschenken und dann ein bestimmtes Buch empfehlen. Viele Plattformen zum Kauf von eBooks und auch Geschäfte, die Geschenkkarten anbieten, da gibt es dann einen Code, mit dessen Hilfe man die eBooks dann herunter laden kann. 

In Deutschland werden eBooks nach wie vor noch nicht wie „richtige“ Bücher behandelt, und sicher gibt es auch noch viel zu verbessern. Aber es gibt schon tolle eBooks für jedes Lesealter. Einige Formate haben gegenüber dem traditionellen Buch große Vorteile und die sollten Sie sich zu Nutzen machen. Sehen Sie sich doch mal nur die Möglichkeit an einzelne Kurzgeschichten zu kaufen. Ein Beispiel ist die Kurzgeschichte: Kontinuität durch Wandel von D.S. Felix. Natürlich gibt es von der Autorin noch zahlreiche andere Bücher, Romane wie: Daniel und der Koffer im Öttingerhaus oder Das Fenster zur Welt – Kyklop Lupi oder aber auch die zweisprachigen Wendebücher. 

Weihnachten ist das Fest der Bücher. Lesen macht Spaß!

Weihnachten und Bücher

Gestern wurde der 1. Advent gefeiert, das heißt, Weihnachten nähert sich wieder unaufhaltsam. In der Vorweihnachtszeit wird immer auch über Geschenke für die Familie, Verwandte und Freunde nachgedacht. Ein immer willkommenes und sehr beliebtes Geschenk sind Bücher.

 

Bücher gehören wie auch Technik zu den beliebtesten Geschenken. Die Gründe sind leicht aufgezählt, es gibt Bücher für jedes Alter, jeden Geschmack und zu allen erdenklichen Themen. Damit liegt man nie falsch, wenn man jemandem ein Buch schenkt. Die Verlage und Buchhandlungen klagen leider sehr viel in letzter Zeit, dass die Menschen weniger lesen, weniger Geld für Bücher ausgeben und im Allgemeinen weniger interessiert an Lesen und Bildung seien. 

Das mag zum Teil stimmen, zum anderen Teil muss man aber auch sagen, dass die Auswahl derart groß ist, die Zahl der Veröffentlichungen so groß ist, dass es für viele Käufer extrem schwer ist, ein passendes Buch zu finden. Oft fehlt schlicht die Information zu den Büchern. Natürlich findet man viele Informationen, aber die muss man oft selber suchen. 

Hinzukommt, dass es nun neben Büchern auch eBooks gibt. Diese eBooks werden leider sehr stiefmütterlich behandelt. Beinahe hat man den Eindruck, dass dieses elektronische oder digitalisierte Buch kein vollwertiges Buch ist. Es wird fälschlicherweise der Eindruck vermittelt, dass die Bücher schlechter sind. Dabei sind es oft die gleichen Bücher, wie die gedruckten, nur dass sie digitalisiert sind und auf eReadern, Tablett-Computern oder Smartphones gelesen werden. Das ist kein Nachteil.   

Bücher machen Spaß! Es gibt unglaublich viele schöne Bücher. Der Friedrich-Maeker-Verlag hat es sich vorgenommen die zweisprachigen Wendebücher bald als eBooks herauszubringen. Außerdem gibt es ein schönes Weihnachtsbuch der Autorin D.S. Felix: „David – ein Sonntag im Advent„. Diese Geschichte handelt von der Vorweihnachtszeit und somit von den Vorbereitungen für Weihnachten und die besinnliche Zeit. Das Buch eignet sich hervorragend die Traditionen und Bräuche der Weihnachtszeit kennenzulernen und besser zu verstehen. Natürlich ist das Buch zweisprachig und als Wendebuch erhältlich.