Einschulung oder Übergang vom Kindergarten in die Schule

Die Einschulung ist ein wichtiger Schritt für jedes Kind. Die meisten Kinder empfinden Vorfreude auf die Schule. Klar, es zeigt ihnen, dass sie schon groß sind und nun einiges in ihrem Leben ändert.

Der 1. Schultag ist deshalb besonders wichtig. Er ist geprägt von Erwartungen, Hoffnungen, aber auch Ängsten. Alles ist neu, ungewohnt und die Eltern und Erwachsenen sprechen davon, dass nun der Ernst des Lebens beginnt.

Heute wird die Einschulung groß gefeiert, damit jedes Kind deutlich merkt, dass mit ihm etwas Besonderes passiert. Schon die Vorbereitungen zeigen es, es muss eine Schultasche angeschafft werden. Die Auswahl an Schultaschen oder Ranzen ist enorm, da den perfekten auszuwählen, der gut aussieht und auch für den Rücken des Kindes geeignet ist, das ist nicht immer einfach. Dann müssen auch noch Federmäppchen, Stifte und einiges mehr besorgt werden.

Diese Aufmerksamkeit wirkt auf Kinder geheimnisvoll. Sie wissen nicht genau, was da auf sie zukommt. Natürlich haben sie schon gehört, dass sie in der Schule lernen müssen, dass sie Lesen, Schreiben und auch das Rechnen erlernen werden, aber was das genau heißt und bedeutet, das bleibt ihnen oft unklar. Nichts desto trotz empfinden sie große Vorfreude.

Und dann ist der 1. Schultag da, die Einschulung wird gefeiert. Das Kind wird festlich gekleidet und dann wird der Schulranzen aufgesetzt und die Zuckertüte wird in den Arm genommen und die Familie geht gemeinsam, vielleicht auch mit den Großeltern oder Onkel und Tante zur Schule. Am ersten Tag wird das Kindergartenkind zur Schule begleitet und zum Schulkind. Es ist aufregend für alle Beteiligten, denn auch die Eltern sind meist sehr aufgeregt, ihr Kind auf diesem besonderen Weg begleiten zu dürfen und dokumentieren dies fotografierend.

Der erste Gang zur Schule beginnt meist mit großer Aufregung und erfüllt von Vorfreude. Doch je näher man der Schule kommt, desto mehr weicht die Vorfreude der Sorge oder auch den Ängsten. Viele Kinder kommen in der Schule an der Hand der Eltern an, weil sie deren Schutz suchen. Die Feier der Einschulung mit der Begrüßung der neuen Schüler durch den Direktor und die Lehrer wie auch größerer Schüler ist extrem anstrengend, weil eine große Fülle von Eindrücken auf die Kinder wirkt.

Außerdem waren die Kinder im Kindergarten die Großen, aber hier in der Schule sind sie wieder die Jüngsten, die Kleinen. Viele kennen sich nicht und wenn sie sich kennen, dann sind sie plötzlich in einer anderen Umgebung und wissen trotzdem nicht, wie sie sich verhalten sollen. Nun muss das Kind nicht nur seinen Platz in der Klasse und auf dem Pausenhof finden. Nein, es muss auch viele Dinge lernen, deren Stellenwert es nicht einschätzen kann. Lernen ist das große Ziel, aber Kinder wissen nicht wofür oder warum sie etwas lernen sollen. Zunächst lernen Kinder ehr für den Lehrer als für sich selbst.

Der Lernprozess als solcher muss auch erst noch erlernt und geübt werden, bisher haben die Kinder alle wie ein großer Schwamm alles in sich aufgesogen, doch nun müssen sie Lernstrategien entwickeln und können nicht alles einfach ad infinitum wiederholen, jetzt müssen sie selektiv lernen. Dabei brauchen Kinder viel Unterstützung durch die Familie. 

Der 1. Schultag

Hallo Ihr Lieben, heute war für viele Kinder der 1. Schultag. Das ist immer ein ganz besonderer Tag. Euer Buchstabenspiel ist dann immer ganz aufgeregt.

War es auch Euer 1. Schultag? Und wenn ja, seid Ihr heute eingeschult worden oder war es der erste Schultag nach den Sommerferien? Seid Ihr noch in der gleichen Klasse oder habt ihr die Schule gewechselt?

Habt Ihr zum Schulanfang eine Zuckertüte bekommen? Nennt Ihr das Zuckertüte oder Schultüte? Wusstet Ihr, dass Schultüten ein typisch deutscher Brauch sind, den es erst seit dem 19. Jahrhundert gibt? Seitdem erhalten Schulanfänger zur Einschulung Zuckertüten. Bekannt ist, dass in Sachsen und Thüringen seit 1810 der Weg in die Schule versüßt wurde. Man erzählte den Kindern, dass im Haus des Lehrers ein besonderer Schultütenbaum wüchse, sobald die Tüten groß genug sind, sei es Zeit für den Schulanfang. Man geht davon aus, dass dieser Brauch auf die jüdische Tradition Kindern zu Beginn ihres Schullebens süßes Buchstabengebäck zu schenken, zurückgeht. Das würde auch erklären, warum der Brauch zunächst nur in größeren Städten bekannt war. Am Anfang waren es meist die Paten, welche die Schultüte überreichen, heute dagegen sind es die Eltern. Manche Kinder bekommen aber auch noch eine Schultüte von den Großeltern. Meist sind die Tüten wirklich nur mit Süßigkeiten gefüllt, deshalb werden sie ja auch Zuckertüte genannt. Es soll aber auch vorkommen, dass sich Stifte, Radiergummis oder kleine nützliche Geschenke darin finden.

Also, habt Ihr heute auch eine Zuckertüte bekommen?

Viele Grüße und ein schönes und erfolgreiches Schuljahr wünscht Euch Euer Buchstabenspiel.

Reisen in ein Buch

Alle Kinder freuen sich auf Ferien, aber manchmal wissen sie dann plötzlich nichts mit sich und ihrer Zeit anzufangen. Sei es, dass die Freunde vereist sind, oder weil die Eltern arbeiten müssen, oder aber weil überhaupt sowieso die ganze Zeit schlechtes Wetter ist. Das ist dann weder für die Kinder noch für die Eltern eine leichte Situation. Klar, es gibt immer viele Dinge, die man machen kann. 

Eine Sache, die ganz unabhängig von Ort, Zeit und Wetter gemacht werden und auch immer wieder unterbrochen werden kann, ist Lesen. Der Sommer, wie Ferien ganz allgemein eignen sich hervorragend zum Lesen. Ein Buch nicht nur für Kinder ab 10 Jahren ist „Daniel und der Koffer im Oettingerhaus„. 

„Daniel und der Koffer im Oettingerhaus“ ist ein spannend erzähltes Buch, in dem sich der Protagonist Daniel  an Ferien erinnert, die er allein bei seiner Tante verbrachte. Er kannte weder die Tante noch den kleinen Ort und hatte anfänglich große Bedenken.  Eine neue Situation, ein neues Umfeld, neue Menschen und die Unsicherheit des Erwachsenwerdens. Das ist eine große Herausforderung, aber es ist auch eine Chance, etwas völlig Neues zu erfahren. Die Geschichte befasst sich mit den alltäglichen und den nicht ganz so alltäglichen Probleme, mit denen sich Kinder und auch Erwachsene beschäftigen. Es zeigt, dass auch Unsicherheit und Angst zum Leben gehören. Dieses Buch oder auch diese Ferienlektüre stammt aus der Feder der Autorin D.S. Felix. Es ist, wie alle Bücher der Autorin beim Friedrich-Maeker-Verlag erschienen. 

Bücher können gut unterhalten, zum Denken anregen oder auch einfach nur Spaß bereiten. Oft müssen Kinder und Jugendliche in der Schule Bücher lesen, da ist es wichtig ihnen in den Ferien zu vermitteln, dass Lesen auch Spaß machen kann. „Daniel und der Koffer im Oettingerhaus“ ist ein Buch, dass diesen Spagat zwischen Unterhaltung und Nachdenken schafft ohne dabei den Spaß zu vernachlässigen. 

Buch Reisen

Hallo Ihr Lieben, wie geht es Euch? Euer Buchstabenspiel ist gerade dabei die verschiedenen Sprachen Europas zu zählen. Wisst Ihr wie viele verschiedene Amtssprachen es in Europa gibt? Also, es gibt offiziell in Europa 23 Amtssprachen, aber es gibt noch viel mehr Sprachen. Es gibt Katalanisch, Galizisch und Katalanisch in Spanien neben dem Spanischen. In Großbritannien gibt es Schottisch, Gälisch und Walisisch. In Frankreich gibt es das Bretonisch. In Deutschland sprechen manche Leute Sorbisch oder Plattdeutsch. Ihr seht schon, es gibt unheimlich viele Sprachen. Es gibt nur wenige Menschen, die mehr als 3 Sprachen, aber es werden mehr Menschen. Die Sprachen sind nicht nur Teil eines Landes, sondern auch Teil einer Kultur.

Sprache ist eine Möglichkeit sich auszudrücken, wie Musik, Malerei, Bildhauerei, Tanz, Theater, Literatur, Film, Fotografie… Wie drückt Ihr Euch am liebsten aus? Euer Buchstabenspiel mag alle Künste, aber ganz besonders mag es Literatur und Bücher. In den Büchern findet man so viele schöne Geschichten. Die einen erzählen von anderen Menschen und ihren Erfahrungen. Andere berichten von Dingen, die in der Bretagne normal sind, aber bei Euch oder bei Eurem Buchstabenspiel ganz komisch oder seltsam wirken. Da kann man sich nur wundern, aber es zeigt auch, was es alles auf der Welt gibt.

Ein Buch zu lesen ist deshalb auch immer eine kleine Reise in eine fremde Welt. Euer Buchstabenspiel kann Euch da nur das Buch von D.S. Felix: „Das Fenster zur Welt – Kyklop Lupi“ empfehlen. Da erlebt ein Kind viele kleine Reisen und Ihr könnt mitreisen. Das Buch ist spannend und bis zum Schluss bleibt offen, wie es endet. Ein tolles Buch: Das Fenster zur Welt – Kyklop Lupi“.

Also, lest das Buch. Viele Grüße und viel Spaß beim Lesen. Euer Buchstabenspiel

Rousseau ein Pädagoge wird 300

Am 28. Juni 2012 hätte Jean-Jacques Rousseau seinen 300. Geburtstag gefeiert. Herzlichen Glückwunsch zum 300. Geburtstag! Natürlich ist er nicht mehr am Leben und kann diesen Tag nicht feiern. Er starb am 2. Juli 1778 in der Nähe von Paris. Nichtsdestotrotz hat der in Genf geborene Rousseau als Schriftsteller, Philosoph, Naturforscher und Pädagoge der Aufklärung bis heute überlebt.

Der Einfluss Jean-Jacques Rousseaus auf politische Theorien und die Pädagogik ist bis heute von Gültigkeit. In der Pädagogik hat er eine wichtige Unterscheidung eingeführt, indem er Erwachsene als Erwachsene betrachtet und Kinder von ihnen unterscheidend als Kinder ansieht. Eine derartige Unterscheidung zwischen Kindern und Erwachsenen ist vor Rousseau noch nicht gemacht worden. Ein deutscher Pädagoge, Hartmut von Hentig, hat diese Unterscheidung aufgegriffen und sieben Prinzipien abgeleitet, wodurch er die Pädagogik Rousseaus verjüngte. Außerdem hat er in Bielefeld mit der Laborschule und dem Oberstufen Kolleg Schulen gegründet, die diesen Prinzipien folgen.

Aber zurück zu Rousseau, das bekannteste pädagogische Werk von Jean-Jacques Rousseau heißt ganz einfach Émile. Hierbei handelt es sich um ein romanhaft anmutendes Buch. Darin wird beispielhafte die Erziehung des Jungen Èmile beschrieben. Es ist eine fiktive Geschichte, in der Rousseau selbst als Erzieher von Émile handelt. Sein Ziel ist Émile zu einem Erwachsener zu machen, der in der Zivilisation ohne Verletzungen bestehen kann und welcher den Gesellschaftsvertrag erfüllt ohne dabei selbst Schaden zu nehmen.

Die Pädagogik selbst versteht sich heute als Erziehungswissenschaft. Es ist eine wissenschaftliche Disziplin, deren Ziel es ist sich mit der Theorie und der Praxis von Bildung und Erziehung auseinanderzusetzen. Heute erforscht die Pädagogik die Bildungs- und Erziehungszusammenhänge. Die Ziele der Pädagogik haben in der Geschichte mehrfach gewechselt und werden immer weiter neu formuliert werden müssen. Für Rousseau war die Selbsttätigkeit wichtig, für den späteren Immanuel Kant war das formulierte Ziel die Mündigkeit und Selbstständigkeit des Zöglings. 

Ferienlektüren sollen Spaß machen

Hallo Ihr Lieben, habt Ihr schon Ferien? Naja, ist nun mal so, dass nicht alle gleichzeitig Ferien haben. Aber alle Schulkinder in Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein haben schon Ferien. In Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland werden die großen Ferien bald beginnen. 

Die Sommerferien sind das große Ziel aller Schüler. Doch was macht Ihr in den Sommerferien, es ist ja eine ganz besondere Jahreszeit. Das Wetter ist meist gut, Ihr habt endlich Zeit den ganzen Tag das zu machen, was nur Euch interessiert. Was sind Eure Hobbys? Was werdet Ihr machen? 

Ja, Ihr merkt schon Euer Buchstabenspiel ist wieder sehr neugierig. Eine schöne Beschäftigung ist Lesen. Klar, es gibt tolle Bücher, ein Buch: „Daniel und der Koffer im Öttingerhaus“ ist ein tolles Buch über Erlebnisse in den Sommerferien. Der Protagonist ist Daniel, er verbringt die Ferien bei einer Tante und erlebt dabei viel. Was er genau erlebt, das könnt Ihr in dem Buch von D.S. Felix nachlesen. 

Lesen ist eine schönes Beschäftigung nicht nur im Sommer. Wenn das Lesen nicht mehr Pflicht ist, dann macht es auch gleich viel mehr Spaß! Lest schöne Bücher im Sommer und schreibt Eurem Buchstabenspiel davon. Und wenn Ihr „Daniel und der Koffer im Öttingerhaus“ von D.S. Felix lest, dann malt doch ein Bild dazu und schickt es Eurem Buchstabenspiel. Lesen macht Spaß!

Euer Buchstabenspiel wünscht Euch schöne Ferien!

Lernen mit Literatur

Viele Kinder empfinden Lernen als eine unnütze Sache, sie verstehen den Sinn bzw. den Grund des Lernens nicht. Da hilft es nichts ihnen zu sagen, dass sie das Wissen oder eine bestimmte Fähigkeit für die Zukunft brauchen. Da müssen schon bessere Anreize her.

Eine schöne Möglichkeit ist es Anreize zu geben und zwar, indem Vorbilder gegeben werden. Das kann heißen, dass man selbst seinem Kind zum Vorbild wird, oder aber, dass bei einer Tätigkeit Vorbilder bzw. vorbildhaftes Handeln präsentiert werden. Um etwas konkreter zu werden, viel mehr Jungen als Mädchen lesen nicht gerne. Aber wenn man ihnen Bücher und Texte zur Verfügung stellt, die sie interessieren, dann lesen sie mit genauso großem Interesse wie Mädchen.

Personen aus der Vergangenheit, wie zum Beispiel Ritter faszinieren Kinder. Im Friedrich-Maerker-Verlag werden zweisprachige Kinderbücher angeboten, eine der Fortsetzungsgeschichten heißt: „David, der kleine Ritter aus Hassmersheim“. Diese Reihe erzählt von einem Jungen, der ein großes Vorbild hat, den Ritter Götz von Berlichingen. Das ist mit Sicherheit der bekannteste Ritter Deutschlands. Manchmal hat man sicher den Eindruck, dass er nie wirklich existiert hat, aber es gab ihn wirklich. Er wurde um 1480 geboren und starb am 23. Juli 1562 auf der Burg Hornberg. Diese Burg gibt es noch heute, auch wenn ein großer Teil eine Ruine ist. Die Burg an der Burgenstrasse im Ort Neckarzimmern kann man besuchen. Sie gehört zu den beliebtesten Ausflugszielen. In den zweisprachigen Büchern wird einerseits über den Ritter Götz von Berlichingen, Ritter und Burgen, wie auch das Mittelalter und die Gegend der Burgenstrasse im Allgemeinen erzählt, andererseits gibt es auch immer einen Gegenwartsbezug und Dinge, die Schüler, Jungen und Kinder heute ganz aktuell betreffen. Die Bücher von „David, der kleine Ritter aus Hassmersheim“ sind mehr als reine Unterhaltung. Sie vermitteln aber weit mehr als nur Wissen, sie regen zum Denken und Handeln an. Das schöne ist, dass sie dies nicht nur in Deutsch tun, sondern immer in zwei Sprachen, das heißt, jedes Buch besteht aus einem deutschen und einem fremdsprachlichen Text. Die derzeitig erhältlichen Sprachkombinationen sind: englisch-deutsch, türkisch-deutsch, französisch-deutsch, spanisch-deutsch, arabisch-deutsch und die Sprachvielfalt wächst.

Diese Bücher sind keine absoluten Schulbücher, auch wenn damit der Spracherwerb gefördert wird und es zusätzlich Arbeitsblätter gibt, die durchaus in Schulen Anwendung finden. Das Ziel ist es Kindern mit den Büchern Spaß am Lesen und Lernen zu vermitteln und auch zu Eigenständigkeit zu animieren. Der Friedrich-Maerker-Verlag hat anlässlich des 450. Todestages des Götz von Berlichingen eine Geschichte mit dem Titel: „David – Die eiserne Hand des Götz von Berlichingen“ herausgebracht. So macht nicht nur Lesen, sondern auch Lernen Spaß.

Leseverhalten

Hallo Ihr Lieben, na, wie war Euer Wochenende? Habt Ihr etwas spannendes am Wochenende gemacht? Am Wochenende habt Ihr sicher auch mehr Zeit etwas zu machen, was in der Woche oft nicht möglich ist. Klar, das Schuljahr neigt sich dem Ende zu. Das heißt oft auch, dass Ihr viel auf die letzten Klassenarbeiten lernen müsst. Aber nichts desto trotz ist das Wochenende doch die Zeit, um etwas besonderes zu machen. 

Ein Ausflug ist immer eine tolle Sache. Wann habt Ihr mit Eurer Familie den letzten Ausflug gemacht? Euer Buchstabenspiel hat am Wochenende einen schönen Ausflug gemacht. Wohin möchtet Ihr wissen? Nun, zuerst ging es zur Fähre und dann ist Euer Buchstabenspiel über den Neckar gefahren. Danach ging es zu Fuß weiter durch Weinberge. Das Ziel war die Burg Hornberg. Dort gab es dann ein Eis. 

Ja, richtig, Euer Buchstabenspiel ist auf den Spuren von „David, dem kleinen Ritter aus Hassmersheim“ gewandelt. das war richtig schön. Ein Ausflug auf eine Burg macht Spaß. Und es ist auch toll zu sehen, was vorher in einem Buch gelesen wurde. 

Seid Ihr schon mal auf der Burg Hornberg gewesen? Die Burg ist am Neckar und ist die Burg des Götz von Berlichingen. Der Götz feiert dieses Jahr seinen 450. Todestag. Zu diesem Anlass gibt es auch ein neues zweisprachiges Buch von D.S.Felix, es heißt, „Die Eiserne Hand des Götz von Berlichingen„.

Also, Euer Buchstabenspiel wünscht Euch eine schöne Woche. 

Leseverhalten mit eBook-Reader

Hier an dieser Stelle soll darüber berichtet werden, wie ein eBook-Reader das Leseverhalten nachhaltig verändern kann.

Zunächst einmal muss ich vorwegschicken, dass ich mit 11 Jahren wirklich angefangen habe zu lesen. Damals waren meine Familie und ich gerade umgezogen und ich kannte noch nicht viele Leute. Ich bin etwas schüchtern und tue mich schwer auf Fremde einfach zuzugehen. Also habe ich die erste Zeit viel mit Lesen verbracht. Mein Leseverhalten zu schildern ist einfach, ich lese schlichtweg alles, was mir vor die Nase oder zwischen die Finger kommt. Das hat dazu geführt, dass ich auch in den diversen Fremdsprachen, die ich erlernt habe lese. Es gibt Bücher, die ich lese und dann als wenig interessant ins Regal stelle und nie wieder angucke, andere treiben mich an von dem Autor oder dem Thema oder auch dem Genre mehr Bücher zu lesen und mehr zu erfahren. Dann beginne ich gezielt nach Informationen im Internet und in Bibliotheken zu suchen. Wie gesagt, ich bin sehr offen bei der Wahl meiner Lektüre.

Nun, da es die eBook-Reader gibt besitze ich auch einen. Klar, das musste ich auch probieren. Das ist eine tolle Sache, ich kann zu jeder Tages- und Nachtzeit neue Bücher und Lektüren bekommen. Aber, es ist auch unabhängig davon, wo ich mich gerade aufhalte. Außerdem gibt es auf einigen Plattformen, täglich ein Buch des Tages oder neue Angebote, die man direkt erwerben kann. Das hat mein Leseverhalten ganz eindeutig verändert, ich lese jetzt noch viel mehr Querbeet als vorher. Zum Teil lese ich ein deutsches, ein englisches, ein französisches und ein spanisches Buch parallel. Das ist wirklich eine super Sache, denn ich kann einfach durch einen kleinen Knopfdruck die Lektüre ändern. Es ist ja alles da.

Aber ich finde das Gerät auch noch aus vielen anderen Gründen eine gute Sache. Der eBook-Reader löst einige meiner Probleme, wie gesagt ich lese viele Bücher mit großer Begeisterung, aber ich habe dann im Umkehrschluss auch immer das Problem sie unterzubringen. Das ist elektronisch kein Problem, in das Gerät passen sehr viele Bücher. Ich habe bei Reisen oder einfach nur in der U-Bahn oder im Bus eine Auswahl an Büchern und kann das lesen, wonach mir gerade ist. Und was die Preise angeht, es gibt zahlreiche günstige Bücher, die dann eben schnell gekauft werden ohne groß nachzudenken.

Ein eBook-Reader verändert sicher das Leseverhalten, er kann dazu animieren mehr zu lesen. Aber ich glaube nicht, dass Menschen, die nie gelesen haben, mit solch einem Gerät plötzlich lesen. Lesen ist eine Frage der Einstellung oder der Kultur. 

Fußball in der Ukraine

Hallo Ihr Lieben, ja, leider ist das Wochenende vorbei, aber das nächste kommt ganz bestimmt. Was habt Ihr am Wochenende gemacht? Habt Ihr Fußball geguckt? Ja, jetzt gucken wieder alle Fußball. Klar, jetzt zur Fußball Europa Meisterschaft, da ist es wieder besonders spannend. Wisst Ihr wo die Fußball Europa Meisterschaft stattfindet? Ja, genau. Das ist richtig in der Ukraine findet sie statt.

Wart Ihr schon mal in der Ukraine? Wisst Ihr wo die Ukraine liegt? Was unterscheidet die Ukraine von Deutschland? Gibt es dort etwas Besonderes? Oder kennt Ihr jemanden aus der Ukraine? Das sind mal wieder viele Fragen. Aber Ihr wisst ja, Euer Buchstabenspiel ist immer neugierig. 

Jetzt also auch ein paar Antworten, die Ukraine liegt in Osteuropa, sie grenzt an Polen, Russland, Ungarn, Weissrussland, Moldawien, die Slowakei, aber auch an das Schwarze und das Asowsche Meer. Die Hauptstadt heißt Kiew. In der Ukraine sprechen die Menschen Ukrainisch. Es gibt etwa 46 Millionen Einwohner. Besonders bekannte Ukrainer sind die Klitschko Brüder, Wladimir und Vitali sind sehr bekannte und erfolgreiche Boxer. Aber die Brüder sind auch gute Musiker und engagieren sich aktiv in dem Land, zum Beispiel in der Politik. 

Ihr seht schon, es gibt ganz viel über das Land zu erfahren, in dem gerade die Fußball Europa Meisterschaft stattfindet. Die Informationen könnt Ihr im Internet nachlesen oder auch in vielen verschiedenen Büchern. Das Land ist wirklich interessant. Es gibt dort mehr als nur Fußball. Da könnte man direkt mal überlegen das Land zu bereisen und für sich zu entdecken. 

Viel Spaß beim Entdecken und bei der Fußball Europa Meisterschaft wünscht Euch Euer Buchstabenspiel!